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Geheimnis einer Hexe

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
13.10.2020
31.01.2021
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Mittlerweile ist es schon weit fortgeschrittener Herbst. Es war stürmisch und hatte gerade ein paar grad über Null. Elijah Mikaelson war gerade wieder auf denn weg nach New Orleans. Vor ca 3 Jahren war er seiner Schwester Rebekah gefolgt nachdem sie erfolglos versucht hatten seinen Bruder Niklaus und dessen Freund Marcel zur Vernunft zu bringen. Beide waren so von Macht besessen gewesen und wild entschlossen die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Da Elijah auch mittlerweile nicht mehr die Kraft dazu hatte ihn zur Vernunft zu bringen und durch betteln von Rebekah gab er schließlich nach und ging mit ihr weit weg. Allerdings wurde er dazu gebracht doch wieder zurück zu kehren. Denn es war mal wieder seine Familie in Gefahr. Vincent hatte ihn angerufen und ihn darüber informiert das wieder mal jemand denn Mikaelsons an denn Kragen wollte. Es hatte sich also all die Jahre nichts geändert. Er ahnte schon das Niklaus garantiert nicht ganz unschuldig daran war. So kam er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich bei dem Anwesen der Mikaelsons an. Davor erwartete ihn vincent schon. Rebekah wollte noch immer nichts mit dem ganzen Familien Krieg zu tun haben. Daher war sie nicht mitgekommen. Was Elijah sehr bedauerte. Er hätte sie gerne an seiner Seite gehabt. Aber in Anbetracht das es schließlich auch um Marcel ging, war es wohl doch die bessere Entscheidung. „Vincent was ist los? Was hat mein Bruder jetzt wieder angestellt?“ Fragte er schon ziemlich genervt als er ihn erblickte, da er eigentlich nicht zurück kommen wollte. Nie wieder. „Hallo Elijah. Ich bin ehrlich gesagt verdammt froh dich zu sehen. Das Problem sind mal wieder die Hexen. Du kennst das ja.“ Lächelte er schwach. „Ja Vincent, ich kenne diese Problematik nur zu gut. Aber warum muss ich dafür extra zurück kommen? Hast du deine Leute etwa nicht mehr im Griff?“ Fragte er zynischer als beabsichtigt. „Doch normalerweise schon, aber mittlerweile haben sie sich auch gegen mich gestellt. Da ich eurer Familie damals schon geholfen habe, vertrauen sie mir nicht mehr.“ „Ok aber warum sind wir hier und was hat das alles mit Niklaus zu tun?“ Wurde er jetzt doch etwas neugierig. „Die Sache ist die, wir, beziehungsweise dein Bruder und Marcel haben eine Geisel. Eine junge Hexe die unvorsichtig war und wahrscheinlich nichtmal etwas mit der ganzen Sache zu tun hat. Aber am besten siehst du dir die Lage selbst an.“ Dann gingen sie in das riesige Anwesen. „Niklaus wo steckst du denn verdammt nochmal?“ Rief Elijah ihn. Dann tauchte er plötzlich auf dem riesigen Balkon auf. „Herzlich Willkommen zurück Bruder. Ich kann dir gar nicht die Freude darüber ausdrücken die ich gerade empfinde dich zu sehen. Und du hast sogar einen weiteren Gast zu uns eingeladen. Wie schön. Unser alter Freund Vincent. Das du dich überhaupt noch hierher traust.“ Er sah ihn feindselig an. „Klaus wir waren noch nie Freunde und der Grund warum ich hier bin dürfte dir sehr wohl bekannt sein oder? Wo ist Vanessa ? Sie hat mit der ganzen Sache überhaupt nichts zu tun. Also lass sie gehen verstanden? Sie ist zu unerfahren um etwas mit dem Komplott zu tun zu haben.“ „Da bist du dir also ganz sicher? Ich befürchte nämlich das Vanessa mehr Macht  besitzt als ihr alle auch nur erahnen könnt. Aber lasst uns doch bitte erstmal in Ruhe etwas  Essen und das Geschäftliche in einen angemessenen Rahmen besprechen. Das Wetter läd nicht gerade dazu ein hier draußen ein Picknick abzuhalten. Kommt doch bitte lieber rein.“ Sagte er und bedeutete ihnen mit einer Handbewegung rein zu kommen. Sie nahmen in einen riesigen Festsaal Platz. Ein junger Mann servierte Elijah ein sehr teuer aussehendes Glas mit einer roten Flüssigkeit. Sie war sogar noch fast warm. Vincent bekam ein Bier und eine Kleinigkeit zu Essen. „Wer ist denn das?“ Fragte Elijah mit Blick auf den jungen Mann. „Ach der? Das ist bloß ein Mensch denn ich manipuliert habe weil mir langweilig wurde.“ Sagte er bloß dazu. „Er wird sich morgen an nichts mehr erinnern können und verschwunden sein. Aber lass uns doch lieber über denn Grund deiner Rückkehr sprechen. Vincent hat mal wieder vollkommen übertrieben. Es besteht überhaupt kein Grund zur Beunruhigung Bruder. Ich habe mit Marcel alles im Griff.“ „Hmm, ist das so? Ich glaube nicht das Vincent mich ohne Grund herbestellt hat. Außerdem hälst du hier eine Hexe fest. Das würdest du doch wohl kaum machen wenn du dir keine Sorgen machen müsstest.“ „Elijah überzeug dich doch besser selber von ihrer Kraft . Du glaubst ja das sie keine Gefahr darstellt. Folgt mir bitte.“ Elijah und Vincent gingen ihm nach. An einen kleinen Zimmer holte Klaus einen Schlüssel hervor und öffnete die Tür. Dort saß völlig verängstigt eine junge Frau auf dem Bett in einer Ecke gezwängt. Sie war gefesselt und sah die Neuankömmlinge verzweifelt an. Sie war ca 1,80 m groß. Hatte sehr helle blonde lange Haare und grüne Augen. „Bitte helft mir.“ Flehte sie Elijah regelrecht an. Er bekam auch gleich Mitleid mit der Armen Frau. „Niklaus, war das denn wirklich nötig sie hier so einzusperren? Sieh sie dir an. Vincent hat völlig recht. Niemals hat diese arme Frau die Kraft dir zu schaden. „Sie ist noch schüchtern. Wartet mal ab wenn sie erst richtig warm geworden ist.“ „Klaus mach dich doch nicht lächerlich. Ich kenne Vanessa schon seid Ihrer Geburt. Bin mit ihren Eltern befreundet. Sie kann dir nichts anhaben. Was hat dir eigentlich denn Anlass dazu gegeben das Vanessa eurer Familie etwas anhaben könnte? Was hat sie getan?“ Fragte Vincent und sah zu dem Armen zitternden Häufchen elend auf dem Bett. „Das kann ich dir sagen. Eure kleine Hexe ist hier eingedrungen und wollte das Anwesen abfackeln. Vorher hat sie natürlich einen Zauber ausgesprochen das wir hier nicht rauskommen. Sie wollte uns eiskalt umbringen.“ Sagte Klaus und sah zu der jungen Frau. „Lässt du mich bitte mit ihr alleine? Ich würde mich gerne mal ganz in Ruhe mit ihr unterhalten. Du bist da nicht ganz die passende Gesellschaft.“ „Gut dann beschäftige dich mit ihr. Aber lass bloß ihre Fesseln dran. Nicht das sie uns noch wegläuft.“ Dann gingen alle anderen wieder nach unten. Elijah blieb mit Abstand von ihr stehen und musterte sie ein paar Minuten. Dann setzte er sich ihr gegenüber in einen großen Sessel. „Ich bin übrigens Elijah Mikaelson. Der Bruder von Niklaus. Stimmt es was er gesagt hat? Hastcversucht das Haus abzufackeln?“ „Ich sage überhaupt nichts. Lasst mich gefälligst endlich hier raus.“ Erwiederte sie schnippisch. „Wenn du nicht mit mir redest werde ich das ganz bestimmt nicht machen. Es wäre wirklich einfacher wenn du mir die ganze Wahrheit sagst. Dann haben wir dieses Dilemma ganz schnell hinter uns. Also wirst du Kooperativ sein? Es wäre nur zu deinen besten.“ „Nein ich sage gar nichts.“ „Gut wie du möchtest. Dann werden wir viel Zeit haben uns besser kennen zu lernen. Hast du Hunger?“ „Glauben Sie etwa ich sage nur nichts weil ich Hunger habe? So eine Frau bin ich nicht.“ Sie sah ihn beleidigt an. Elijah musste lächeln. Trotz dieser Situation war sie noch so schlagfertig. Das gefiel ihm irgendwie. Ihm war klar das er dafür sorgen würde das ihr nichts passiert. „Könnte ich vielleicht wirklich etwas zu Essen haben?“ Holte sie ihn aus seinen Gedanken und sah ihn mit einen Hundeblick an. „Gut, dann werde ich mal etwas zu Essen holen. Würdest du mir dann erzählen was du für eine Frau bist?“ „Nicht ohne das ich etwas gegessen habe.“ Lächelte sie ihn zaghaft an. Elijah der hoffte das er endlich etwas aus ihr rausbekommen würde, ging voller Hoffnung etwas zu Essen holen.
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