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50 facts about me - Part ||☯

Aufzählung/ListeAllgemein / P6 / Gen
13.10.2020
13.10.2020
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1.     Das bin ich.
Schwarze Haare, grün-blaue Augen und 1,65 stolze Meter groß. Das bin ich. Carina, 20 Jahre alt und seit 6 Jahren auf der Seite hier unterwegs. Ich schreibe in vielen Fandoms, beginnend mit Divergent, Tokio Hotel, Sunrise Avenue, Twilight, Suicide Squad, The Originals und Phantastische Tierwesen. Im zarten Alter von 14 Jahren habe ich begonnen, meine Ideen hier mit Lesern zu teilen.

2.     Der Schwarzwald
Hier wohne ich! Im wunderschönen Schwarzwald in einem kleinen Dorf. Kuckucksuhren, Gebirge, Wanderwege, Kartenspiel Cego und natürlich die Schwarzwälder Kirschtorte. Den Dorfkindern muss ich nicht erklären, dass Dorf, Tal und Stadt sich grundlegend in allem unterscheiden, aber ich bin unglaublich glücklich, ein Dorfkind zu sein.

3.     Ich liebe Sprachen
Am liebsten würde ich tausend Sprachen sprechen, stattdessen ist es bisher nur fließendes Englisch. Meine Lieblingssprache in der Schule, die ich danach weiterhin gesprochen und geschrieben habe, um sie nicht zu verlernen. Eigentlich hätte ich italienisch lernen sollen, daraus wurde aber nichts.

4.     Blut- Organ- und Stammzellenspender
Ja es stimmt, ich bin alle drei Sachen zusammen. Blut spende ich, obwohl ich Blut hasse, alle paar Wochen. Da es wirklich nicht übermäßig schreckliche Schmerzen verursacht und damit Menschen gerettet werden, nehme ich Blut in Kauf. Organspenderin bin ich seit dem 18. Lebensjahr, ebenso bei der DKMS zur Stammzellenspender jederzeit bereit.

5.     Frische Luft
Je älter ich geworden bin, desto lieber bin ich draußen. Nicht selten mache ich mit meiner Familie 2-4 stündige Wanderungen über Stock und Stein, Wälder und Wiesen. Da wir im Schwarzwald viele Wanderwege haben, sind wir sowieso ständig draußen. Natürlich ist auch unsere Hündin mit dabei.

6.     Tierschutz
Ich bin seit meinem 18. Geburtstag Mitglied in zwei Tierschutzvereinen. Einmal bei dem im Ort und einmal bei einem Verein in Spanien, wo unsere Hündin Kira herkommt. Wir spenden regelmäßig auch Futter und Spielzeug zu den beiden Tierheimen in der Nähe. Ich habe mir fest vorgenommen, alle meine Tiere, die ich je haben werde, nur über den Tierschutz zu holen und nicht von Züchtern.

7.     Luna
Seit Januar bin ich stolzes Frauchen einer kleinen, weißen Mieze namens Luna. Sie stammt aus einem Animal Hording Haushalt und kam wie zufällig zu mir. Jetzt ist sie schon bald ein Jahr alt und hält das ganze Haus ordentlich auf Trapp. Vor allem unseren 12 Jahre alten Kater Balou, dem seine kleine Schülerin manchmal ganz schön auf die Nerven geht.

8.     Labertasche
Ganz richtig, ich bin eine Labertasche, ein Plappermaul, eine Tratschtante, wie man es nennen will. Fakt ist, ich rede ziemlich viel. Ich rede schnell und viel und laut. Vor allem wenn Freunde bei mir sind, die ich lange nicht gesehen habe, rede ich ganze Nachmittage. Auf der 10 Stunden Fahrt nach Hamburg habe ich es selbst dort nicht geschafft, meinen Redefluss zu bremsen.

9.     Spinnen
Manche lieben sie, mache hassen sie. Ich habe schlichtweg panische Angst vor ihnen. Spinnen sind guter Stoff für meine Albträume, sobald das kleinste, achtbeinige Wesen in meiner Nähe ist, raste ich sofort aus, rufe Militär, Feuerwehr und Polizei um mich zu retten. Der Name für diese Angst ist Arachnophobie.

10.     Winterkind & Sonnenanbeter
Obwohl ich im Januar geboren bin, hasse ich den Winter. Ich mag keine Kälte, dafür aber liebe ich warmen Klamotten, aber keinen kalten Wind, keinen Schnee und erst recht keine Glätte beim Autofahren. Die Winterzeit finde ich schrecklich und im Winter merke ich viel mehr, wie ich eher in ein Tief falle. Abends nach Hause fahren und es ist um 17 Uhr dunkel? Danke, ohne mich.

11.     Depressionen
Viele haben sie, die wenigsten sprechen darüber. Doch auch ich habe Depressionen. Eine Zeit lang waren sie sehr schlimm, haben mein Leben geleitet und mich auf dem Boden gehalten. Nur dank Therapie und Monaten des Kämpfens habe ich sie dieses Jahr zum zweiten Mal besiegt und bete, dass sie so schnell nicht wiederkommen.

12.     Flummi
Es liegt in meiner Natur, jederzeit Energiegeladen bis Hyperaktiv zu sein. Bis auf nicht mal zehn Tage im Jahr bin ich hellwach, aufgeladen mit Energie und guter Laune. Meistens renne ich durch mein Leben, renne bei der Arbeit im fünften Gang und werde sogar manchmal ausgebremst. Weil manche Leute diese Energie wirklich nervtötend finden können.

13.     Menschenkenntnis
Ich studiere das Verhalten aller Menschen um mich herum. Ich analysiere jeden Charakterzug und daher kenne ich meistens mein Umfeld besser, als es ahnt. Ich bin keine Stalkerin. Ich weiß genau, was jemand wann von mir haben will. Egal, was es ist. Ich kenne die Menschen meist in kurzer Zeit sehr genau und weiß Verhalten und Charakterzüge einzuschätzen.

14.     Selbstbewusstsein
Ich gebe ehrlich zu, manchmal grenzt mein Selbstbewusstsein an Arroganz. Aber keine böse Arroganz, eher wirkt es auf andere eher eingebildet, denn wenn man Selbstsicher ist, wirkt man immer direkt selbstverliebt. Dabei habe ich ein strammes Maß an Selbstsicherheit, lasse mir nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Ich weiß das auch einzusetzen.

15.     Toleranz
Ich würde mich selbst als sehr tolerant beschreiben. Obwohl meine Eltern sehr altmodisch eingestellt sind, bin ich weltoffen und weitreichend gestimmt. Liebe? Jeder soll lieben wen er will. Hautfarbe? Mir egal, Charakter hat keine Farbe. Vorlieben? Wenn jeder gleich wäre, wie langweilig wäre das Leben.

16.     Der Einzelhandel
Ich habe ein Jahr im Einzelhandel gearbeitet und vermisse es sehr. Mein Team dort war fantastisch, die Chefs alle sehr nett und man hat sich dort als Mitarbeiter sehr wertgeschätzt gefühlt. Im Einzelhandel habe ich eine Menge über Menschen gelernt und auch über mich selbst. Es war ein Jahr, dass mich entwickelt und geprägt hat, wie kaum sonst eine Erfahrung.

17.     Instrument
Im Alter von acht Jahren habe ich das Instrument Querflöte gelernt. Es ist bei uns fast Pflicht, dass man im Verein sein musste, weil alle Freunde auch drin waren. Einige Jahre danach habe ich Abzeichen gemacht und bin dem Orchester beigetreten, bis ich eines Tages keine Zeit mehr hatte. Spielen kann ich bis heute.

18.     Freundeskreis
Ich habe einen loyalen Freundeskreis und kenne zwei meiner Freundinnen seit dem Alter von drei Jahren. Andere habe ich durch die Ausbildung, durchs Internet und auch über FF.de kennengelernt. Streit gibt es wenig bis gar nicht, denn meine Freunde sind charakterlich genauso gestört wie ich. Freundschaft ist für ich mit das Wichtigste auf der Welt, denn meine Freunde helfen mir durch alle Tiefen meines Lebens, stehen in den Höhen strahlend neben mir und ich kann mich immer auf sie alle verlassen.

19.     Au Pair
März 2020 war ein Aufenthalt in Rimini/Italien geplant, dort wollte ich drei Monate bei einer netten Familie verbringen. Ihr Sohn und ich verstanden uns in den Videochats fantastisch und auch die Sprachschule für den Italienisch-Kurs war bereits über mein Kommen informiert. Aber dann kam der Wendepunkt: Corona. Im Februar 2020 begann die Welt herunterzufahren und meine Reise wurde abgesagt. Meine Familie plane ich nächstes Jahr dennoch zu besuchen.

20.     Tattoos
Ich wollte immer welche, jetzt habe ich welche. Und zwar schon 5 Stück. Den Stammbaum meiner Familie auf dem Rücken, ein Schlüssel für den Neuanfang auf den Rippen, Hund & Katze als Zeichen der Tierliebe auf dem Knöchel, Rosen für Hoffnung und Stolz auf der Hüfte bis zum Oberschenkel und das Freunschaftstattoo mit meiner besten Freundin, mit welcher ich seit 16 Jahren befreundet bin, ebenfalls am Knöchel. Es werden bestimmt weitere dazukommen und meine Tattoos bedeuten mir alle eine Menge.

21.     Ausbildung
Derzeit mache ich eine Ausbildung zur Medienkauffrau bei einem Verlag. Meine erste Ausbildung blieb in keiner guten Erinnerung und ich habe sie aufgrund von erheblichen Problemen mit Arbeitskollegen im 2. Lehrjahr abgebrochen. Das war eine schwere Zeit, an die ich zwar nicht gerne zurückdenke, von der ich aber trotzdem gelernt und meine Erfahrungen fürs Leben gemacht habe.

22.     Sternzeichen? Wassermann!
Ein Wassermann ist nicht nur ein treuer Freund, sondern auch freiheitsliebend, verträumt, aber hauptsächlich anders – wechselhaft wie das Wetter, eigen und stur wie Esel, das wird meinem Sternzeichen nachgesagt. Und es passt. Ich sehe mich gern als anders an und deswegen bin ich für andere Menschen schwer einzuschätzen. Ein Wassermann will auffallen und kann auch ganz schönes Chaos veranstalten.

23.     Glück
Von mir selbst würde ich sagen, ich bin ein glücklicher Mensch. Ich habe meine Fehler und Macken, meine komischen Seiten und manchmal natürlich kann ich heulen und wüten und mich selbst nicht verstehen. Aber ich habe eine liebende Familie mit toller Kindheit, einen tollen Freundeskreis, einen guten Job und meine Hobbys, mit denen ich ausgeglichen bin. Trotz mancher Tiefen, bin ich der Meinung, im Großen und Ganzen ein glücklicher Mensch zu sein.

24.     Verrückt
So haben mich tatsächlich alle aus meinem Umfeld genannt, als ich mal in die Runde gefragt habe, was denn eine Eigenschaft von mir ist, in der sich alle einig sind. Ich bin verrückt. Ich stelle gern Dinge an, mit mir kann man am Abend ins Auto steigen und am Morgen am anderen Ende der Welt aufwachen, weil mir der normale Heimweg zu langweilig wurde. Ich stelle gern verrückte Theorien auf, plappere gern Unsinn und ziehe meine Freunde in jede kranke Idee voller Freude mit hinein.

25.     Geschichtsprofi
Meine absolute Leidenschaft, neben Serien suchten, Bücher lesen und FanFiktions schreiben, ist die Geschichte. Ich schaue viele Mittelalter Serien und lese deren Geschichten und Legenden im Internet nach, sodass ich über viele Epochen und Abläufe Bescheid weiß. Besonders was die Familien Tudor, Medici, Valois und alles drum herum angeht. Derzeit ist es Heinrich der Achte, der wegen seiner sechs Ehefrauen und deren Ermordungen, Scheidungen und anderen Taten bekannt ist und der der Vater der Königin Elizabeth war. Passend dazu suchte ich sämtliche Stammbäume seiner Frauen, deren Geschichte und die Verbindungen zwischen den damaligen Großmächten.

26.     Flugangst
Obwohl ich fliegen anfangs geliebt habe, bin ich seit einem Heimflug von Berlin nach Stuttgart mit schlimmen Turbulenzen nun absoluter Ängstiger. Ich fliege zwar noch, jedoch mit starken Beruhigungstabletten und habe auch im letzten Flieger, in dem wir auch Turbulenzen hatten, eine Panikattacke. Obwohl mein Bruder, der sich mit Flugzeugen auskennt und alle möglichen Fakten zum Fliegen kennt, mich jedes Mal beruhigt und ich es irgendwie jedes Mal überlebe, ist es jedes Mal ein Horror für mich, in ein Flugzeug zu steigen. Was im starken Kontrast steht zu meiner eigentlichen Liebe zum Reisen…

27.     Meinungt
Ja, ich sage meine Meinung. Gern und offen und lasse mich auf Diskussionen ein, die ich leidenschaftlich führen kann, auch Stunden und Tage, wenn es sein muss. Was eine Meinung angeht, kann man seine eigene haben, so wie ich auch. Obwohl sich aber die meisten Menschen persönlich angegriffen fühlen, wenn man eine andere Ansicht vertritt und man immer wieder auf absolut unsolidarische und aggressive Menschen trifft, die denken, ihre Meinung sei die Einzige, die zählt, sage ich meine Meinung frei heraus und lasse sie mich nicht verbieten.

28.     Inspiration
Die Inspiration für meine Geschichten hole ich mir überall. Meistens kommen die Ideen mir willkürlich, beim Lesen, Filme schauen, abends im Bett oder auch bei der Arbeit. Nahezu jeder Moment, jedes Bild kann mich auf neue Ideen bringen, selbst wenn ich mal eine Stunde auf dem Sofa in die Luft schaue (ja, sowas kann ich), drifte ich in meine Fantasie ab und schöpfe dort neue Kraft und plötzlich kommen die besten Einfälle für neue Kapitel, neue FanFiktions etc. Mein Computer schwappt vor Ideen über, ständig erstelle ich neue Pläne für Geschichten, schreibe ganze Seiten voller Inhaltsangaben, arbeite meine FanFiktions aus und erfinde ständig neue Konzepte. Da ich gefühlt tausende Dateien nur mit Geschichtsideen habe, werde ich mich wohl auch in 50 Jahren noch auf FanFiktion.de rumtreiben.

29.     Social Media
In einer Zeit wie heute, muss man vorsichtig sein. Ich wurde mit Sozialen Medien groß, Handy, Netflix, Spotify all das kam nach und nach. Instagram, Snapchat und Facebook nutze ich selbst, ebenso Amazon Prime, Netflix und Spotify. Ich passe allerdings ziemlich auf, welche Bilder ich poste, welche Daten wo angegeben werden. Einige meiner Freunde haben schon ihre Erfahrungen damit gemacht, wie schnell Bilder im Internet landen können. Generell nutze ich Whatsapp um in Kontakt zu sein, Instagram und Facebook tatsächlich aus Gewohnheit.

30.     Nichts tun?
Gibt es bei mir nicht! Selbst wenn ich rumsitze und scheinbar fast einschlafe, mein Gehirn arbeitet immer. Ich brauche auf der Arbeit ständig Aufgaben, gehe Vorgesetzen auf die Nerven und habe auch in meiner Freizeit immer etwas zu tun. Ich kann nicht einfach nichts machen. Ständig muss irgendeine Arbeit her, eine Liste abgearbeitet werden und selbst wenn ich mal sitze, springe ich wieder auf und muss Neues anfangen. Dadurch, dass ich auch nicht stillsitzen kann, renne ich meist selbst beim Geschichten plotten durch die ganze Wohnung. Mein Kopf braucht ständig Arbeit, manchmal will ich sogar selbst gern abschalten können. Das gelingt nicht mal abends, da ich meist im Bett die besten Ideen habe… deswegen ist Schreiben auch so gut für mich. Ich kann dabei ordentlich meinen Kopf anstrengen.

31.     Ich liebe die Bösewichte
Leider bin ich auch im Privatleben jemand, den es eher zu dieser Art von Mann hinzieht. Das endet aber seltener mit Happy End. Aber sind wir mal ehrlich... – wer liebt sie nicht? Die bösen Charakter in Geschichten, machen sie doch erst lesenswert. Auch in Büchern bin ich meinst total verschossen in die bösen Jungs. Sie sind einfach interessanter und machen die Geschichte besonders. Manchmal ist es so, dass ich eher auf der schlechten Seite bin, als auf der guten Seite. Meine Geschichten selbst handeln auch alle von den Bad Boys auf Serien, Filmen oder Büchern. Anfangs machte Eric aus die Bestimmung das Rennen, mittlerweile sind einige dazugekommen, denen ich auch gerne mal mein OC auf den Hals hetze.

32.     Single und Beziehungsscheu
Tatsächlich glauben es wenige, die mich kennen…aber ich bin Single mit Leidenschaft. Ich könnte mich nicht emotional an jemanden binden, zumindest derzeit nicht. Vielleicht liegt es an der Angst, verletzt zu werden oder aber, dass ich dann für mich selbst keine Zeit mehr hätte. Ich bin gerne allein und habe mit mir selbst am liebsten zu tun. Das Schreiben, Musik hören und Lesen ist mein Hauptvorhaben an den Wochenenden, wenn meine Freunde nicht auf der Matte stehen und mich aus meiner Höhle zerren. Sobald aber ein Mann kommt und der sich mir auch noch auf Beziehungsebene annähert, ziehe ich mich komplett zurück und lehne ab. Das ist kategorisch so, ich kann dagegen gar nichts machen. Ich habe dann ständig das Bedürfnis, einfach schreiend wegzulaufen. Obwohl ich Romantiker bin, ich bin wahnsinnig scheu was Beziehungen und Dates angeht.

33.     Ehrgeiz
Ich bin sehr ehrgeizig und will immer weiter und weiter. Genauso zeigt sich das, wenn ich bei einer Sache die Beste sein will, nochmal über mein Projekt schaue, ob auch alles stimmt und passt, bis zu dem Moment, in dem ich mir schon vorstelle, was ich alles tun muss, um bestimmte Ziele zu erreichen.

34.     Kleiner Bruder
Tatsächlich bin ich stolze, große Schwester eines 17-jährigen „kleinen“ Bruders, der mich in seiner Größe seit Jahren übertrifft, der viel Sport macht und ein toller Fußballer ist. Doch wirklich stolz bin ich auf die Tatsache, dass er ein toller, fürsorglicher und gerechter Mensch ist. Er hat eine gesunde Grundeinstellung, ist der Welt gegenüber offen und ehrlich und ein Realist. Obwohl total unordentlich, so hat er sein Leben im Griff und eine klare Struktur, die in seinem Alter nicht üblich ist. Er ist kein Macho, kein Frauenheld, kein Angeber. Wir haben ein tiefes Vertrauensverhältnis, helfen uns gegenseitig und wenn er mich braucht, kommt er zu mir und fragt in allen Themen um Rat. Ebenso hilft er mir, wenn ich ihn brauche. Mein großer, kleiner Bruder. Früher nur gestritten und heute bin ich so stolz, ihn meinen Bruder nennen zu dürfen.

35.     Was ich einmal werden will
Klingt ein bisschen, wie die Frage, die der Grundschullehrer uns gefragt hat… als wir ganz stolz mit „Sängerin, Model oder Schauspielerin etc.“ beantwortet haben. Tatsächlich will ich heute noch dasselbe werden, was ich als Kind werden wollte. Besser gesagt, sind es zwei Dinge. Redakteurin, weswegen ich eine Ausbildung in diese Richtung mache, oder Autorin, weswegen ich hier bereits aktiv meine Ideen veröffentliche.

36.     Autofahren
Manche hassen es, ich liebe es. Teilweise kann ich nicht genug im Auto sitzen. Ich arbeite in der großen Stadt, weswegen ich einen längeren Fahrtweg habe. Alle anderen regen sich über den Verkehr auf, mich lässt er kalt. In meinem alten Beruf, in der Autobranche, fuhr ich manchmal den ganzen Tag Auto und kenne daher viele Wege und Abkürzungen.

37.     Orchester
Ich war bis vor ungefähr drei Jahren Mitglied im Orchester bei uns im Ort. Das Miteinander musizieren, die Konzerte, Feste und Unternehmungen waren super. Wir waren eine sehr große Gruppe, da wir das „Jugendorchester“ waren und daher alle im ungefähr selben Alter. Highlight jedes Jahr war das große Osterkonzert, bei dem uns der ganze Ort zugehört hat. Es fand im großen Festsaal statt und war jedes Jahr die Krönung für das viele Üben. Letztendlich musste ich wegen dem Arbeitsleben und weniger Zeit schließlich damit aufhören.

38.     Fotos
Ganz entgegen der heutigen „jungen Generation“, habe ich gerne Fotos bei mir Zuhause an den Wänden. Kollagen und Bilderrahmen mit den Erlebnissen meines Lebens. Besondere Momente die einfach zu schade sind, um sie nur auf dem Handy ständig zu überscrollen und in der Eile irgendwann zu löschen. Das passiert mit vielen Erinnerungen in der heutigen Zeit, weswegen ich noch viele Bilder entwickeln lasse und Alben anfertige.

39.     Kindheit
Die geilste Zeit bisher in meinem Leben war meine Kindheit. Diese war überaus schön und ich habe jede Sekunde davon geliebt. Zuerst kommt die Schule, da hat man nachmittags noch Zeit, aber irgendwann beginnt die Berufszeit. Ausbildung, Berufsschule und jeden Tag arbeiten, ins System passen steht auf dem Programm. Vorbei mit dem ungezwungenen Spielen. Obwohl man tief im inneren doch immer ein Kind bleibt. Ich als Dorfkind habe meine Kindheit mit den Nachbarskindern verbracht, mit denen bis heute enge Freundschaften gehalten haben. In der Straße kennt sich jeder, es werden kleine Feste gefeiert, einer hilft dem anderen, der Briefträger kennt alle Anwohner beim Namen, weiß welche Hunde er meiden sollte und welche er streicheln kann. Bis in die Nacht konnte ich Räuber&Gendarm spielen, im Winter mit dem Schlitten den Hügel am Ende der Straße herunterdonnern und auf den Wiesen Schneemänner mit meinen Freunden bauen. Eine Zeit, die nie wiederkommt, aber die Erinnerungen daran werden immer bleiben!

40.     Religion
Ich gebe es ehrlich zu: Ich war nie ein gläubiger Mensch. Ich verstehe die Verbindung, die manche Menschen zu Gott haben und respektiere diese auch. Dennoch war ich und auch meine Familie nie streng gläubig. Wir gingen selten in die Kirche, ich habe mich nach der Kommunion nicht mehr Firmen lassen und besuche die Kirche nur noch zu den Weihnachtsmessen, weil das bei uns seit Anbeginn zur Tradition an Weihnachten gehört. Sonst aber bin ich eher im Zwiespalt, was das Thema „Gott und Kirche“ angeht. So glaube ich zum Beispiel durchaus an ein Leben nach dem Tod, an Himmel und Hölle und auch an eine höhere Macht als der Mensch selbst. Aber wirklich gläubig oder überzeugt bin ich nicht davon. Trotzdem schätze ich alle Religionen und respektiere die Sichtweise von anderen Menschen, was das Thema angeht.

41.     Träumerin
Ein Wort, dass mich perfekt beschreibt. Ich träume viel. Sowohl in der Nacht, als auch am Tag. Ich kann das an allen Orten, im Auto, im Bett, am Schreibtisch, selbst beim Arbeiten. Dabei sind die Träume nachts intensiver, sie sind natürlich ungeplant und daher habe ich viele meiner Ideen, oder Ausschnitte davon, aus meinen Träumen. Was aber wirklich interessant ist, sind meine Tagträume. Ich stelle mir dabei alle möglichen Menschen vor, nicht nur Schauspieler oder sowas, nein. Echte Personen, die ich kenne und deren Charakter und Aussehen auch schon viel in meinen OCs eingebracht ist. Ich verbringe große Zeiträume meiner Tage mit dem entwickeln von neuen Ideen. Eine Träumerin durch und durch also.

42.     Kleidung
Das Theater um Markenkleider und neuste Mode habe ich nie ganz kapiert. Ich ziehe an, was mir gefällt, völlig egal ob er der Mode oder dem Geschmack von anderen zusagt. Ich kann es nicht leiden, wenn man Modetrends mitmacht, obwohl man es nicht schön findet. Was Kleider angeht war ich daher immer unkompliziert, anders als mein Bruder, der in einem Freundeskreis aufgewachsen ist, bei dem Markenkleider eine große Rolle spielen. Von zwei Sachen aus seinem Schrank könnte ich vier oder fünf Kleider kaufen. Je nach Freundeskreis und Stand oder Wohnort mag das wichtig sein, vielleicht auch weil er in der Stadt zur Schule ging und ich auf dem Land und erst viel später in die städtische Umgebung kam… aber auch mein Freundeskreis macht sich nichts aus Markenkleidung.

43.     Achterbahn & Nervenkitzel
Ich liebe Freizeitparks! Am nächsten liegt der bekannte Europapark, den ich problemlos mit dem Bus erreichen kann. Ich fahre gerne Hochgeschwindigkeitsachterbahnen und liebe den Nervenkitzel. Das Adrenalin, dass durch den Körper fließt und das Herz höherschlagen lässt. Besonders wenn man Berge hinuntersaust oder einen Looping dreht. Daher bin ich mehr der Fan von Achterbahnen als von normalen Fahrgeschäften. Ganz im Kontrast zu meiner Liebe für schnelle und hohe Achterbahnen, steht die Angst vor Bungeejumping oder Fallschirmspringen, da ich hierbei weder dem Seil, noch dem Fallschirm vertrauen würde.

44.     Lieblingsessen?
Habe ich tatsächlich mehrere Favoriten. Ich gehe auch für mein Leben gern mit Freunden essen. Sushi steht gerade bei uns allen ganz oben im Kurs. Ich liebe die Spaghetti Carbonara, die meine Mutter kocht und mache selbst am liebsten Tortellini mit Sahnesauce. Ich backe aber eigentlich lieber, als ich koche. Kochen, Torten, Muffins, alles meine Spielwiese. Fleisch esse ich auch, ich bin kein Vegetarier, aber auch nur gutes Fleisch, aus der nahen Metzgerei. Mein Bruder liebt, ganz seinem Alter entsprechend, Pizza, Schnitzel und Pommes. Zu meinen absoluten Lieblingsgerichten zählt definitiv Schinken-Makkaroni und die beste Beilage der Welt- Feldsalat.

45.     Mein Name
Ich heiße Carina. Meine Eltern konnten sich nicht zwischen Lara und Carina entscheiden, dabei hat meine Mutter den Namen einfach mal beim Zähneputzen erwähnt und mein Vater fand ihn „ganz schön“. Der Name Carina kommt entweder vom Italienischen und steht für „hübsch, niedlich oder nett. “Er kann aber auch aus dem lateinischen (carus, -a, -um) abgeleitet werden und bedeutet grob übersetzt „wertvoll“ oder „teuer“. Ich selbst höre meinen Namen eher weniger, aber natürlich musste genau dieser Name zu einem anderen Azubi in unserer Ausbildung gehören. Daher werden wir auch ständig verwechselt und bekommen Mails die für den jeweils anderen gedacht sind. Sonst aber habe ich noch nie eine andere Carina in meinem Umfeld gehabt.

46.     Konsum
Fleischkonsum betreffend eine klare Sache, dass Billigfleisch und günstige Produkte wie Eier aus Käfighaltung (!) in keinen Haushalt mehr gehören. Mein Opa meinte bereits oft zu mir, dass in seiner Kindheit einmal die Woche Fleisch gegessen wurde, wenn überhaupt. Seit ich ein Jahr im Einzelhandel gearbeitet habe, ist mir klar, warum noch immer billiges Fleisch verkauft und Massentierhaltung produziert wird; weil es immer noch Menschen gibt, denen das Wohl der Tiere egal ist. Obwohl ich mich nicht vegetarisch ernähre (ich ziehe meinen Hut vor denen, die das machen, vollsten Respekt), finde ich den Kauf von Fleisch für einen Euro oder weniger einfach furchtbar…  Dabei geht es sowohl auch um die Tiere, als auch um die Moral, etwas Derartiges nicht unterstützen zu müssen.

47.     Präsentieren
Jeder freute sich immer, wenn ich bei einer kommenden Präsentation in die Gruppe eingeteilt wurde. Der Grund? Ich kann präsentieren. Ich bin davor zwar ziemlich nervös (wobei sich das schon sehr gebessert hat) aber stelle mich trotzdem vor Publikum und verkaufe ihnen meinen Vortrag. Dabei rede ich zwar oft zu schnell und vergesse vieles von meinem eigentlichen Text, aber am Ende bin ich jedes Mal bisher zufrieden gewesen. Das Ausarbeiten und die Vorbereitung auf eine Präsentation machen mir jedes Mal Spaß. Deswegen war ich als Redner gerne in der Schule die, die man in seine Gruppe zerren wollte. Das führt aber leider auch dazu, dass man am Ende die Arbeit größtenteils alleine machen muss.

48.     Reiseziele
Momentan, dank Corona, müssen sämtliche Reiseziele bisweilen noch hintenanstehen. Trotz Flugangst habe ich allerdings noch viel vor und will keineswegs immer nur bis vor die Haustür gehen. Die Welt ist groß, man sollte vieles davon sehen. Dabei will ich mir, ganz klassisch, die USA ansehen. Ich möchte nach Indien, nach Somalia, Kenia, Ägypten, allerdings zieht es mich auch Brasilien, Argentinien, Ecuador bis nach Island, Irland und England. Daher sollte ich anfangen zu sparen…

49.     Schlaf
Brauche ich viel… und manchmal wenig. Aber Schlaf ist sehr wichtig für mich, da ich ein Energiebündel bin und die Zeit brauche, um mich wieder aufzuladen. Ich bin überhaupt kein Fan von Mittagsschläfchen (danach bin ich gefühlt klinisch tot und kann gar nichts mehr machen), aber dafür schlafe ich nachts viel. Deswegen war ich nie ein Partygänger. Bei wenig Schlaf hänge ich den ganzen Tag rum, bekomme Kopfschmerzen und will am liebsten nur noch ins Bett – auf der anderen Seite habe ich aber dennoch gute Laune und hüpfe durch den Tag, bis es mir komplett den Stecker zieht und ich anfange zu zicken…das ist dann der Abend, an dem ich mich so früh ins Bett werfen muss, um ordentlich Schlaf nachzuholen, dass es manchmal selbst mir unheimlich ist.

50.     FanFiktion
Der letzte Punkt zu dieser wahnsinnigen Liste…ich muss sagen, das hat mehr Arbeit gemacht, als ich gedacht hätte. Auf FanFiktion treibe ich mich seit dem 13.10.2014 herum. Damit bin ich die Generation Y (Geburtsjahr 2000). Über uns wird gesagt, dass prägend für diese Generation die Menschen vollkommen in einer digitalen Welt aufwachsen, vernetzt sind und in dieser Welt vollkommen ohne Probleme navigieren können. Bis heute hat mein Account auf FanFiktion folgende Stats erreicht:
23 Geschichten mit insgesamt 482 Kapiteln, ca. 1.196.464 Wörtern sowie 1.263 Reviews. Unfassbar!!!
Darüber hinaus haben meine Geschichten ca. 440.000 Aufrufe (bald eine halbe Million! Danke an jeden, der meine Geschichten je angeklickt hat! ♥)
2.038-mal in den Favoriteneinträgen gespeichert, 402Empfehlungen insgesamt abgegeben (ich kann’s nicht fassen…)
An dieser Stelle gilt es D A N K E zu sagen, an euch alle. Ohne euch, meine Leser, hätte ich diese Werte nicht und ich bin sprachlos, jedes Mal, wenn ich sie mir ansehe!

Das war mein diesjähriges Projekt zu 6 Jahren FanFiktion. Klickt auf das Sternchen, schreibt mir ein Review wenn es euch gefallen hat.
Bis dahin wünsche ich euch von Herzen alles Gute, bleibt gesund und stark^^

Eure
Love4everTogether
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