Poolparty und ihre Folgen

GeschichteAllgemein / P18
Draco Malfoy Hermine Granger
07.10.2020
18.10.2020
3
10.296
5
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Dieses Kapitel
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18.10.2020 2.917
 
Hey, hier kommt das nächste Kapitel, ich freue mich total das es euch gefällt.
Vielen Dank an MatrixPurPur und Sanchi für eure Reviews und auch danke für die zwei Favoriten :D
Dieses Kapitel wird leider etwas kürzer als die anderen beiden, ich glaube so 750 Wörter weniger, aber es hat leider nicht anders gepasst, das nächste ist weder länger.
So, und jetzt viel Spaß beim lesen.

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Als Hermine aufwachte und sich strecken wollte, stieß sie mit ihrem Arm gegen etwas neben ihr. Oder besser jemanden. Sie erschrak kurz, doch dann erinnerte sie sich an den gestrigen Abend, und lächelte.  Sie rutschte näher an ihn heran und legte ihren Kopf vorsichtig auf seine Brust, da es so schien, als würde er noch schlafen. Auf einmal spürte sie, wie Draco einen Arm um sie legte und sie an sich drückte.
„Guten Morgen!“, flüsterte er ihr ins Ohr, und gab ihr einen Kuss auf den Kopf.
„Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“, erwiderte sie und drehte sich so, dass sie ihm in die Augen sehen konnte.
Er lächelte und antwortete: „Fantastisch, und du?“
„So gut wie schon lange nicht mehr.“
Sie drückte ihm einen zarten Kuss auf den Mund und kuschelte sich wieder an ihn. So lagen sie eine Weile zusammen im Bett und genossen es, Zeit miteinander zu verbringen.

Auf einmal richtete Draco sich abrupt auf und stieg fluchend aus dem Bett. Sie zuckte erschrocken zusammen und fragte ihn was los sei, woraufhin er ihr hastig erklärte, er hätte noch einen Termin beim Ministerium, welchen er total vergessen hatte. Dieser begann um 12 Uhr und es war viertel vor, also rappelte auch sie sich auf, zog sich wieder sein T-Shirt über, und lief in die Küche um ihm noch schnell eine Kleinigkeit zu essen zu machen, während er duschen ging.
Während sie ihm und auch ihr selber also ein Brötchen schmierte, überlegte sie, um was es bei dem Termin wohl ging. Doch als er ein paar Minuten später mit Hemd und einer halb gebundenen Krawatte in die Küche kam, fragte sie nicht nach, denn er sah so schon sehr gestresst aus.
Sie drückte ihm das Brötchen in die Hand und zauberte ihm schnell die Krawatte gerade, woraufhin er ihr einen schnellen Kuss gab und sagte; „Danke Hermine, du bist ein Engel, ich muss jetzt leider los, willst du-“
„Ich komme klar, beeil dich lieber, damit du noch pünktlich da bist.“, unterbrach sie ihn und strich ihm noch schnell eine Strähne, welche sich gelöst hatte, zurück an ihren Platz.
„Okay, der Termin ist um 14 Uhr vorbei, ich bin kurz danach wieder hier, falls du dann Zeit hast, können wir noch etwas unternehmen.“, meinte er, während er schon auf dem Weg zum Kamin war, welcher sich im Wohnzimmer befand.
Sie folgte ihm, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen, antwortete, dass sie sich freuen würde, und schließlich stieg er in den Kamin und flohte ins Ministerium.

Als er weg war, überlegte sie was sie jetzt machen wollte und bemerkte, dass auf dem Couchtisch noch ihre Getränke und Snacks vom letzten Abend standen, und auch auf dem Sofa hatten sie die Decken und Kissen ziemlich zerwühlt, denn diese lagen wild durcheinander und zum Teil auch auf dem Boden. Also entschied sie sich für Ordnung zu sorgen und zauberte alles schnell wieder normal. Dann wollte sie in die Küche gehen, wobei sie bemerkte, dass sie noch gar nicht alle Räume kannte, und entschied sich für eine kleine Hauserkundung.

Wenn man zur Haustür reinkommt, sieht man einen Flur, welcher sich nach rechts erstreckt und von dem insgesamt fünf Türen abzweigen. Außerdem gibt es hinter der Haustür, eine Nische, in der anscheinend Dracos Jacken, Schuhe etc. und ein großer Spiegel standen. Außerdem stand am Ende des Flures noch eine kleine Kommode, mit Dekoartikeln und einer Schale für Schlüssel, Portemonnaie und so weiter darauf.
Fast geradeaus, befand sich eine Tür, hinter der die Küche war, wie Hermine bereits wusste. Trotzdem ging sie noch einmal hinein, da sie sich ihr Brötchen noch holen wollte. Hier erstreckte sich über die Ecke der linken und hinteren Wand die Küchenzeile, mit Kühlschrank, Herd, Backofen, Schubladen, in denen, wohl die Vorräte waren, und einer Anrichte. An der rechten Wand stand ein Tisch mit insgesamt sechs Stühlen, wobei sie vermutete, dass er wohl meistens im Wohnzimmer aß, und dieser nur für Gäste gedacht war. An der gleichen Wand wie die Tür, stand außerdem noch ein Schrank, in dem sich wohl das Geschirr und die Küchengeräte befanden. Auf dem Boden lag ein schlichter Teppich, welcher den Raum jedoch sehr heimlich wirken ließ, und über dem Tisch befand sich ein Fenster, mit Vorhängen in der gleichen Farbe wie die des Teppichs, wodurch ein einheitliches Bild entstand.
Danach kam eine Tür, von der sie den Raum noch nicht kannte, doch als sie diese neugierig öffnete, blieb sie erstmal abrupt stehen. Das hatte sie nicht erwartet. In diesem Raum befand sich anscheinend ein Brauzimmer, denn an den Wänden links und rechts, standen Schränke und Regale, welche voll mit Zutaten für die verschiedensten Tränke, und Rezeptbüchern waren. Jedes Fläschchen, jeder Behälter und jedes Buch waren ordentlich beschriftet und weggeräumt, und sie wollte sich alles direkt genauer ansehen. An der hinteren Wand standen zwei Kessel, welche augenscheinlich leer waren, und an der vorderen Wand, stand ein Schreibtisch, mit vielen Rezepten und anderen Zetteln darauf. Außerdem lag dort ein Notizbuch, und als sie sich dies genauer ansah, bemerkte sie, dass er in diesem wohl seine eigenen Tränke aufschrieb, denn von diesen hatte sie noch nie etwas gehört. Sie war begeistert und wollte bei Gelegenheit unbedingt mehr von Draco darüber erfahren. Neben dem Schreibtisch, zweigte eine Tür ab, hinter der sich ein Raum befand, in dem mehrere Kessel, mit vor sich hin brodelnden Tränken standen. An den Wänden standen außerdem weitere Schränke mit Zutaten, doch Hermine ging lieber nicht näher heran, da sie nicht wusste, mit welchen Tränken sie es zu tun hatte. Also kehrte sie wieder um, ließ ihren Blick noch einmal fasziniert durch den Raum schweifen und trat dann wieder auf den Flur.
Den Raum hinter der nächsten Tür kannte sie auch noch nicht, doch als sie nachsah, erkannte sie, dass dies ein Arbeitszimmer war. Jedoch blieb sie trotzdem noch etwas länger, denn an zwei der vier Wänden, standen hohe Bücherregale und sie schaute sich interessiert genauer um. Ansonsten stand an der rechten Wand noch ein großer Schreibtisch mit einem Stuhl und an der Wand, an der auch die Tür war, stand ein Regal, mit lauter Ordnern und Akten drinnen. Ein paar Bücher, welche sehr interessant klangen, zog sie aus dem Regal und nahm sie mit ins Wohnzimmer, welches direkt gegenüber vom Arbeitszimmer lag. Dort stellte sie diese auf den Tisch, und ging noch einmal in das benachbarte Schlafzimmer, da an dieses das Bad angrenzte, und sie sich noch einmal frisch machen wollte.
Sie putzte sich die Zähne und kämmte ihre Haare, welche von der Nacht noch total zerzaust waren. Währenddessen sah sie sich etwas genauer um. Draco hatte ein wirklich großes Badezimmer, es gab natürlich eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche, doch er besaß auch eine Badewanne, und neben dem Waschbecken stand eine große Kommode, in welcher sich seine Pflegeprodukte befanden. Außerdem gab es ein Fenster, jedoch war dieses blickdicht, und sehr helle Lampen, wodurch alles sehr sauber und ordentlich wirkte.

Als sie wieder ins Schlafzimmer ging, lief sie zu seinem riesigen Kleiderschrank, welcher die Wand links von der Tür zum Flur bildete. Mitten an der, der Tür gegenüberliegenden Wand, stand sein Bett und an der rechten Wand zweigte hinten die Tür zum Badezimmer ab und weiter vorne stand eine Kommode. Alles in allem war es sehr gemütlich eingerichtet und Hermine fühlte sich direkt wohl. Aus seinem Schrank hatte sie sich einen Hoodie geholt, welcher ihr viel zu groß war, aber das kümmerte sie nicht. Außerdem holte sie aus ihrem Rucksack vom Vortag noch die Leggins, die sie zusammen mit einem kurzen Top zuerst getragen hatte.

Als sie wieder im Wohnzimmer stand, richtete sich ihr Blick auf den, an der linken Wand liegenden Kamin, und sie fragte sich, wie spät es wohl war. Also lief sie noch einmal schnell in die Küche, denn dort hing eine Uhr an der Wand, und bemerkte, dass Draco schon in einer halben Stunde wieder da sein würde. Sie hatte länger gebraucht als sie erwartet hatte, doch trotzdem lief sie wieder ins Wohnzimmer und sah sich noch einmal um. Vor dem Kamin standen zwei slytheringrüne Sessel und auf dem Boden lag ein eben so grüner kleiner Teppich. An der rechten Wand stand wieder ein Bücherregal und daneben befand sich ein kleiner Tisch mit mehreren aufgeschlagenen Büchern. An der gegenüberliegenden Wand stand in der Ecke ein großes Sofa, neben dem ein Beistelltisch drapiert war. Auf diesem befand sich eine Leselampe und ein weiteres Buch, außerdem lagen dort immer noch die Bücher, die sie aus seinem Arbeitszimmer mitgenommen hatte. Vor dem Sofa stand der Fernseher und hinter diesem befand sich noch eine Kommode. Auf dieser lag eine Lichterkette und sie bemerkte das dort ein Bilderrahmen stand. Es war das einzige Foto, welches sie bisher entdeckt hatte, deshalb kam sie vorsichtig näher.
Als sie davorstand, und es genauer betrachtete kamen ihr die Tränen. Es war ein Bild von ihm und seiner Mutter. Diese hielt ihn im Arm, und beide lächelten glücklich in de Kamera. Zu dem Zeitpunkt musste er ungefähr neun gewesen sein und damals war wohl noch alles gut gewesen. Oder zumindest besser, denn er durfte noch Emotionen zeigen und auch seine Mutter wirkte noch glücklich. Sie wusste, dass diese den Krieg zwar überstanden hatte, jedoch wurde sie ein paar Tage später aus Rache von einigen Todessern umgebracht, da sie Harry im Wald beschützt hatte und Voldemort dadurch gestorben war.
Ihr viel auf, dass das Foto abgeknickt war und nahm den Bilderrahmen in die Hand um ihn zu öffnen. Als sie das Foto in die Hand nahm und wieder auseinander knickte, sah sie, dass neben seiner Mutter auch sein Vater stand. Dieser blickte gerade missbilligend zu seiner Frau und seinem Sohn, und hatte schon den Mund geöffnet um etwas zu sagen, als das Bild gemacht wurde. Sie blickte noch kurz auf das Foto und steckte es dann wieder in den Bilderrahmen, da sie nicht wusste was sie davon halten sollte.
Sie war mit der offenen Liebe beider Elternteile aufgewachsen und konnte und wollte es sich nicht anders vorstellen. Jedoch schob sie diese Gedanken schnell beiseite, denn ihr Vater und ihre Mutter waren immer noch verschwunden. Sie hatte die beiden ohne Erinnerungen an sie nach Australien geschickt, damit sie nicht in Gefahr waren, doch seit sie dort angekommen waren, gab es keine Spur mehr von ihnen. Hermine wusste nicht, ob ihre Eltern tot waren, oder irgendwo unerkannt und unauffindbar lebten und sie hatte schon zu viel Zeit damit verbracht darüber nachzudenken. Es gab keine Anzeichen, also gab es auch keine Lösung, da brachte das ganze nachdenken auch nichts, obwohl es guttat den ganzen Schmerz aus sich heraus zu weinen, aber sie sollte lieber selbst nach Australien reisen und dort Nachforschungen betreiben. Das hatte sie auch vor, doch sie musste noch Harry und Ron von ihrer Idee überzeugen, denn diese wollten sie nicht gehen lassen.

Nachdenklich stellte sie den Bilderrahmen wieder auf seinen Platz und bemerkte dabei die Schatulle, die auch auf der Kommode stand. Vorher hatte sie diese gar nicht wahrgenommen, aber jetzt besah sie sich diese genauer. Es war eine eher kleinere, hübsch verzierte Kiste mit einer Gravur. Darauf stand: ⁓Für meinen geliebten Sohn⁓. Sie war kurz davor die Schatulle zu öffnen, jedoch bekam sie da ein schlechtes Gewissen, da es sehr privat schien, und er ihr nicht erlaubt hatte darauf zuzugreifen.
Also drehte sie sich weg und lief zum Sofa, um dort anzufangen zu lesen. Sie saß da noch keine Viertelstunde, als Draco aus dem Kamin trat und sie anlächelte. Zuerst bekam sie dies gar nicht mit, denn sie war so vertieft in ihr Buch, doch als er nähertrat und von hinten die Arme um ihn legte, sah sie auf und lächelte ihn an. Er beugte sich runter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und begrüßte sie zärtlich.
„Hey, na, wie wars?“, fragte sie und blickte zu ihm hoch.
„Ganz ok, ziemlich anstrengend, aber ich glaube ich habe etwas erreicht.“
„Worum ging es überhaupt?“, hakte sie nach.
„Ich weiß nicht ob du es schon rausgefunden hast, aber ich braue Tränke. Zum Tel in meiner Freizeit, aber auch viel beruflich. Ich habe Snapes Tätigkeiten weitergeführt, er hatte viele Kunden, für die er Tränke gebraut hat, natürlich mit angemessener Bezahlung, und das habe ich jetzt übernommen. Aber da mich das Ministerium immer noch für einen Todesser hält, kommen sie einmal im Monat um alles zu überprüfen, aber dabei hinterlassen sie Schäden und heute habe ich mich beschwert. Von denen weiß niemand wie man sich in einem Tränke Labor zu verhalten hat und sie trampeln einfach durch, nehmen sich Zutaten aus den Regalen, welche sie zum Teil mitnehmen und ich bekomme sie nie wieder, oder sie nehmen sie auseinander. Beim letzten Mal haben sie die Hälfte meiner Aschwinderineier mitgenommen und mein gesamtes Diantuskraut zerstört. Jetzt muss ich mir beides neu besorgen und das ist nicht so einfach und vor allem teuer.“, erklärte er ihr genervt und lockerte seine Krawatte.
„Und hören sie jetzt auf damit?“ erkundigte sie sich und drehte sich zu ihm um.
„Ich hoffe es. Zum Glück saß da einer, der selbst zwischendurch braut, und auch schon ein paar Tränke von mir gekauft hat und der hat sich dafür eingesetzt, dass sie vorsichtiger seien sollen.“, meinte er, und umarmte sie.
Sie drückte ihn an sich und freute sich für ihn.
„Was hast du denn so gemacht, während ich weg war?“, fragte er und gab ihr einen zarten Kuss.
Sie erwiderte diesen kurz, und erzählte dann was sie gemacht hat.
„Soso, warst du also neugierig.“, sagte er, und grinste.
„Ich kann nun mal nicht anders.“, erklärte sie gespielt beleidigt, musste dann aber auch loslachen.
Schließlich meinte er, er müsste noch einmal nach den Tränken sehen, und sie schloss sich ihm an. Während er ins Tränke Labor ging, brachte sie noch schnell die Bücher zurück ins Arbeitszimmer und kam dann dazu. Als sie durch die Tür trat, stand er schon vor dem Kessel, und rührte konzentriert, während er immer wieder eine Zutat hinzugab. Er hatte die Krawatte abgenommen und die Ärmel seines Hemdes hochgekrempelt und eine Haarsträhne viel ihm ins Gesicht. Ob er wohl wusste, wie gut er aussah? Sie konnte sich nicht an ihm sattsehen und wollte diesen Anblick für immer in ihrem Kopf festhalten. Sie wusste nicht wie lange sie dort schon in der Tür lehnte und ihm zusah, als er sich schließlich von dem Trank abwendete und aufschaute. Er blickte sie an und fand, dass sie unfassbar süß aussah, wie sie ihn gleichzeitig interessiert und verlangend ansah, obwohl ihr der Hoodie viel zu groß war, aber er liebte es schon jetzt, wenn sie seine Sachen trug.
So standen sie voreinander und blickten sich an, während es sich die Hände abwischte und auf sie zukam. Er umfasste ihre Taille und küsste sie stürmisch, während sie ihre Arme um ihn schlang und den Kuss erwiderte. Sie bat mit ihrer Zunge um Einlass, welchen er ihr natürlich gewährte, während er sich an sie presste und gegen die Wand drückte. Sie keuchte auf und löste sich kurz von ihm um wieder zu Atem zu kommen, und auch er brauchte eine kleine Pause, in der er sie hochhob und ins Schlafzimmer trug. Er legte sie aufs Bett und sie zog ihn direkt hinterher. So lagen sie küssend aufeinander und fingen an sich zu berühren, als au einmal Harrys Patronus durchs Fenster flog.
Noch bevor sie sich aufsetzen konnten, schallte Harrys Stimme durchs Zimmer: „Hermine, wo bist du? Du bist gestern nicht nach Hause gekommen, wir machen uns Sorgen. Mein Patronus wird dich finden, aber bitte melde dich bei uns.“
„Potter wagt es uns zu stören und dich auch noch für sich zu beanspruchen?“, fragte Draco, und eine gespielte Drohung schwang in seiner Stimme mit, jedoch grinste er dabei.
„Es tut mir leid, ich würde auch lieber hierbleiben, aber wenn ich jetzt nicht bei ihnen auftauche, schicken sie noch einen Suchtrupp los.“, erklärte sie entschuldigend, während sie aufstand und ihre Kleidung richtete.
„Na toll, kommst du danach wieder?“, erkundigte er sich, während er auch aufstand.
Sie nahm ihren Rucksack, und schlug vor: „Klar, heute Abend bin ich wieder hier, wir könnten essen gehen und dann schlafe ich hier, ich sag den Jungs Bescheid, dann stören sie nicht nochmal.“
Okay. Das klingt gut, ich reserviere uns einen Tisch, lass dich überraschen, aber zieh dir was Schickes an. Wir treffen uns dann um 18 Uhr hier, dann appariere ich uns dort hin.“, meinte er und wusste schon genau wo er mit ihr hingehen würde.
„Ich bin gespannt.“, sagte sie lächelnd, und lief dann ins Wohnzimmer.
Er folgte ihr, und fragte auf einmal: „Woher wissen die beiden eigentlich das du nicht nach Hause gekommen bist?“
„Wir leben zusammen im Grimmauld Place.“, erwiderte sie.
Als sie vor dem Kamin standen, drehte sie sich zu ihm um und sie blickten sich an. Er machte einen Schritt auf sie zu und gab ihr einen Kuss, während sie ihn an sich drückte. Schließlich stieg sie in den Kamin, rief laut Grimmauld Place, und war dann verschwunden.

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Ich hoffe euch hat dieses Kapitel gefallen, ich würde mich sehr über ein Review freuen. Ihr könnt mir auch gerne Vorschläge machen was noch so passieren soll, noch ist die Fanfikton nicht fertig ;)
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