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Poolparty und ihre Folgen

GeschichteAllgemein / P18
Draco Malfoy Hermine Granger
07.10.2020
08.11.2020
4
13.390
6
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
11.10.2020 3.626
 
Hey :)
Hier kommt das nächste Kapitel ...
Aber vorher wollte ich mich noch einmal bei Anne-Rose für ihr Review Bedanken. :D Vielen Dank dafür!
Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

WARNUNG: IN diesem Kapitel kommen detallerte Sexszenen vor.

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Und sie auch. Das bemerkte sie jedoch erst, als sie die Augen wieder öffnete und sich umsah. Sie war nicht mehr in Lavenders Garten, sie befand sich in einem Raum. Besser gesagt in einem Schlafzimmer. Auf dem Bett. Da bemerkte sie, dass neben ihr jemand lag. Es war Draco, und er blutete!
„Scheiße Draco, was ist passiert?“, rief sie und sprang auf um nach ihm zu sehen.
Das Blut war überall, deswegen erkannte sie erst nicht was eigentlich los war und vermutete schon das schlimmste, denn Draco wurde schon sehr viel blasser und war schon nicht mehr richtig ansprechbar. Um zu erkennen wo genau das Blut herkam, sprach sie schnell einen groben Reinigungszauber, und sah, dass die Wunde an seinem Oberarm sein musste. Also zauberte sie so schnell se konnte sein T-Shirt weg, und inspizierte die Verletzung. Er war wohl zersplintert, weil sie unvorbereitet mit ihm appariert war, als sie seine Hand berührt hatte.
Als sie sich die Stelle genauer ansah, erkannte sie, dass es nicht so schlimm war wie es aussah. Sie musste nur den Blutfluss stillen und die Wund desinfizieren, damit sich nichts entzündete. Als sie fertig war, verband sie noch schnell seinen Arm und blickte dann auf. Dabei fiel ihr Blick auf seinen Oberkörper und sie konnte nicht anders als ihn genauer zu betrachten. Er so unfassbar gut aus mit seinen muskulösen Armen und dem durchtrainierten Bauch. Sie wollte ihn so gerne berühren und hob schon die Hand als er auf einmal raunte: „Na, gefällt dir was du siehst?“
Sie erschrak und stammelte: „Nein, also doch ja, aber-“
„Shhh“, meinte er und zog sie neben sich aufs Bett.
Dann strich er ihr vorsichtig de Haare hinters Ohr und ließ dann seine Hand auf ihrer Wange liegen. Sie atmete stockend und schaute nervös auf ihre Hände, da sie nicht wusste was sie machen sollte.
„Danke fürs verarzten“, sagte er und nahm ihr Kinn in seine Hand um ihr in die Augen zu sehen.
„Kein Problem“, flüsterte sie.
Und dann kam er näher und küsste sie vorsichtig. Zuerst war ihr Kuss ganz behutsam, doch dann wurde er immer intensiver. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drückte ihn an sich und er umfasste ihre Taille und ließ sich mit ihr nach hinten aufs Bett fallen, so das er schließlich auf ihr lag. Während er einen Arm immer noch um sie geschlungen hatte, erkundete er mit der anderen ihren Körper. Er massierte ihre linke Brust und konnte durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides spüren, wie ihre Brustwarze augenblicklich hart wurde. Als er sie leicht zusammendrückte, stöhnte sie in den Kuss und drückte sich gegen seine Hand, woraufhin er anfing ihren Hals zu küssen und an ihrer Haut zu saugen während er weiterhin ihre Brüste massierte.
Mittlerweile hatte er die andere Hand auch hinzugenommen, wobei er den kurzen Schmerz in seinem Oberarm ignorierte. Sie warf den Kopf in den Nacken und vergrub ihre Hand in seinen Haaren. Sie war jetzt schon feucht, obwohl er noch nicht viel getan hatte. Allein die Tatsache das es Draco war, mit dem sie hier im Bett lag erregte sie.
Schließlich schob er ihr jetzt die Träger ihres Kleides von der Schulter und zog es herunter, woraufhin sie nur noch in Unterwäsche vor ihm lag. Sie blickte ihn verunsichert an, da er sie nur ankuckte und nichts tat.
„Was ist?“, fragte sie und blickte ihn nervös an.
„Du bist wunderschön“ meinte er und kuckte ihr in die Augen.
Sie lächelte und zog ihn an sich woraufhin er sie wieder intensiv küsste. Sie begann, seine Lippen mit ihrer Zunge zu berühren und wollte seinen Mund aufdrücken. Als er ihr Einlass gewährte, trafen ihre Zungen zusammen und umspielten einander. Se war so darauf fokussiert ihm nicht unterlegen zu sein, dass sie erst als er sich außer Atem von ihr löste bemerkte, dass seine Hände inzwischen weitergewandert waren. Auf einmal spürte sie seine Hand auf ihrer Mitte und nur noch ihr dünner Slip trennte sie. Sie keuchte auf und hob automatisch ihr Becken an, um ihm noch näher zu sein. Er fing an sie zu streicheln und bemerkte, dass ihr Slip schon komplett durchweicht war. Er zog ihn runter und berührte sie und als sie aufstöhnte steckte er einen Finger vorsichtig in sie und begann sich zu bewegen.
Sie rief leise auf und keuchte seinen Namen und als er noch einen Finger dazu nahm, meinte sie stöhnend: „Ahh, oh Dracoo, was machst du mit mir?“
Mit der anderen Hand begann er ihre mittlerweile freilegenden Brüste zu massieren und zusätzlich streichelte er mit dem Daumen ihren Kitzler. Sie stöhnte, alles in ihr pulsierte und sie keuchte, dass er aufhören müsste, sonst würde sie gleich kommen, doch er sah sie nur neckend an, bewegte seine Finger noch mehr in ihr und senkte den Kopf um ihre Brust zu stimulieren. Er umspielte ihre Brustwarze mit seiner Zunge und biss dann vorsichtig hinein. Währenddessen nahm er noch einen dritten Finger hinzu, stieß in sie und schon bald überrollte sie der Orgasmus. Sie schrie auf und zuckte unkontrolliert und schließlich war sie befriedigt.
Merlin, so gut hatte sie sich lang nicht mehr gefühlt. Sie fühlte sich leer und gleichzeitig so erfüllt, dass sie nichts tun konnte. Sie lag auf dem Bett, hatte die Augen geschlossen und Draco, der immer noch halb auf ihr lag, betrachtete sie lächelnd. Irgendwann öffnete sie die Augen und blickte ihn an. Er beugte sich herunter und küsste sie und als sie ihn zu sich runter zog um den Kuss besser erwidern zu können, bemerkte sie, dass er eine Beule in der Hose hatte.
Es hatte ihn wohl nicht kaltgelassen zu sehen wie sie gekommen war und da sie fand, dass es unfair wäre, wenn nur sie ihren Spaß gehabt hatte, setzte sie sich auf und drückte ihn aufs Bett. Dann schwang sie ein Bein über seine Hüfte und saß schließlich auf ihm. Sie blickte ihn verführerisch an und fing an mit den Händen über seinen Oberkörper zu fahren und kniff leicht in seine Brustwarzen. Er schloss die Augen und erschauderte und als sie anfing sich langsam auf ihm zu bewegen, stöhnte er leise auf.
Sie beugte sich zu ihm runter und küsste ihn verlangend auf den Mund, was er natürlich sofort erwiderte. Sie öffnete ihren Mund und gewährte ihm Einlass, während sie weiterhin seine nackte Brust streichelte. Dann arbeitete sie sich langsam weiter unter und begann seinen Hals zu küssen. Sie knabberte an seiner Haut und fuhr mit den Händen an seinem Körper entlang, woraufhin er genießerisch die Augen schloss.
Sie rutschte an ihm herunter und lag schließlich zwischen seinen Beinen, wobei ihr Kopf immer noch auf der Höhe seiner Brust war. Sie küsste ihn weiter und fuhr langsam mit ihrer Zunge bis zu seinem Bauchnabel. Dort angekommen kam sie sich langsam wieder hoch und biss auf einmal neckisch in seine Brustwarze woraufhin er leise stöhnte. Sie ließ ihre Hände an ihm runter wandern und strich schließlich wie durch Zufall mit ihrer Hand über die Beule in seiner Hose. Obwohl er immer noch seine Hose trug, keuchte er bei dieser Berührung auf und sie entschied das es langsam Zeit wurde diese zu entfernen. Also fuhr sie mit dem Finger unter den Bund und berührte sein hartes Glied. Er stöhnte laut und drückte sein Becken hoch, damit sie ihn endlich richtig berührte, doch sie nahm ihre Hand wieder weg und zog ihm seine Hose aus bis er nur noch in Boxershorts vor ihr lag.
Sie strich leicht an der Innenseite seiner Schenkel entlang, drehte jedoch kurz bevor sie seine Mitte berührte wieder ab. Er öffnete die Augen und blickte sie vorwurfsvoll an, doch bevor er etwas sagen konnte, griff sie nach seiner Mitte und er schrie auf. Sie drückte zu und massierte ihn, und schließlich zog sie ihm auch sein letztes Kleidungsstück aus. Als er so entblößt vor ihr lag, nahm sie sich einen Moment Zeit ihn anzusehen, doch dann widmete sie sich wieder seiner Erregung welche sich ihr schon fordernd entgegenreckte. Statt das sie es direkt umfasste, fing sie erst an seinen Hoden zu kraulen und diesen zu massieren, was Draco schon fast verrückt machte, denn er wand sich unter ihr und stöhnte unkontrolliert.
„Mehr“, war das einzige was er herausbrachte und diesem Wunsch wollte sie natürlich nachkommen.
Also löste sie eine Hand von ihm und umfasste seine Erregung. Sie fuhr an seinem Glied hoch und runter und nahm die zweite Hand auch noch dazu. Zwischendurch drückte sie leicht zu, was ihm immer wieder ein Keuchen entlockte. Als sie über seine Eichel rieb, schrie er auf und sie leckte einen Lusttropfen von seiner Spitze. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge an seinem gesamten Penis entlang und nahm ihn schließlich soweit sie konnte in sich auf. Sie bewegte ihren Mund und fuhr mit der Zunge über seine Eichel, woraufhin er seine Hände in ihren Haaren vergrub und sie noch weiter auf ihn drückte. Gleichzeitig krauelte sie mit ihren Händen wieder seine Hoden und als sie ihn schließlich noch anfing an ihm zu saugen hielt er es nicht mehr lange aus und kam dann mit einem lauten Ruf ihres Namens in ihrem Mund. Alle Anspannung wich aus ihm und er lag wie tot auf dem Bett, aber mit einem Lächeln auf den Lippen.
„Das war unglaublich.“ Meinte er und blickte sie an.
Sie lächelte und stand dann schnell auf und suchte das Badezimmer um sich den Mund auszuspülen. Als sie wiederkam dachte sie erst er würde schlafen, doch als sie sich dazu legte, regte er sich und schlang einen Arm um sie, sodass sie ihren Kopf auf seine Brust legen konnte. So lagen sie eine Zeit lang im Bett und hörten nur dem Atem des Anderen zu. Schließlich stand Draco auf und meinte er müsste einmal auf die Toilette und sie besann sich wo sie hier war.
Was hatte sie bloß getan? Es war DRACO MALFOY mit dem sie hier ins Bett gegangen war. Naja, so richtig ins Bett gegangen waren sie ja nicht, und ja, er hatte sich geändert und sie hatte ihm auch verziehen wie er sie all die Jahre behandelt hat, aber trotzdem kannte sie ihn nicht. Jetzt war es nur wie ein billiger One-Night-Stand gewesen, und das nicht mal richtig. Aber das wollte sie auch nicht für ihn sein. Sie wollte ihn kennenlernen, unzwar so wie er hinter seiner Maske war, aber jetzt hatte sie alles versaut, nur weil sie ihn noch einmal berühren wollte bevor er disapparierte. Plötzlich war es ihr unangenehm, dass sie hier nackt auf seinem Bett saß und sie schämte sich dafür, wie sie sich benommen hatte. Ja klar, es war gut gewesen. Nicht nur gut, unbeschreiblich und sie haben noch nicht einmal richtig miteinander geschlafen, aber es kam ihr nicht richtig vor. Außerdem wer weiß ob es für ihn auch so gut gewesen ist. Vielleicht war sie für ein auch nur eine von vielen, nur ein Mittel zum Zweck. Diese Gedanken machten sie traurig und wütend zugleich und sie fing an sich wieder anzuziehen um zu gehen. Sie hatte gerade erst ihren Slip wieder an, als er wiederkam und sie überrascht ansah.
„Was ist los, willst du schon wieder gehen?“ fragte er sie mit einer Spur Enttäuschung in der Stimme.
„Ja, das war nicht richtig, ich will nicht nur eine von vielen sein und auch nicht nur ein Mittel zum Zweck. Wenn ich mit jemandem schlafe, dann nur wenn ich die Person kenne.“
„Das denkst du von mir? Das ich dich nur benutze und jede Nacht eine andere habe? Soll ich dir mal was sagen? Meinen letzten Sex hatte ich noch vor dem Krieg mit Pansy, seitdem habe ich auf die richtige gewartet und seit einem Jahr sehe ich dich jeden Tag und frage mich ob du diejenige bist Du warst so gut wie die einzige die mich in der Zeit ab und zu angelächelt hat, mich nicht beleidigt hat und ich habe auf einmal so viel in dir gesehen. Ich habe nachts von dir geträumt und Tagsüber nur an dich gedacht, ich habe einen meiner besten Freunde geschlagen und dadurch verloren, weil er dich Schlammblut genannt hat und jetzt sagst du mir das du das von mir hältst?“ meinte er leise und drehte sich weg, damit sie nicht sah, dass sie ihn damit wirklich verletzt hatte.
„Draco“ flüsterte sie, und sah ihn an. „Ist das wahr?“
Auch ihr rollten Tränen über die Wangen. Sie machte einen Schritt auf ihn zu und fasste seinen Arm. Als er sich nicht zu ihr umdrehen wollte, schlüpfte sie unter seinem Arm durch und drehte sein Gesicht zu ihr.
„Es tut mir leid. Ich habe das wirklich nicht so gemeint wie du es verstanden hast. Ich hatte Angst das du das mit uns nicht ernst nimmst, ich wusste ja nicht das du mich schon so lange magst. Ich war verunsichert, so etwas wie das mit uns hatte ich noch nie. Noch nie habe ich so gefühlt, wenn ich nur an eine Person gedacht habe, denn schon dann, wenn ich an dich gedacht habe hat in mir alles gekribbelt und ich wollte nur noch zu dir. Noch nie habe ich so etwas gefühlt wie gerade eben, so etwas hat noch niemand mit mir gemacht und so etwas könnte auch niemand sonst mit mir machen. Schon allein mit dem Bewusstsein, das DU es bist, der mich befriedigt, bin ich erregt und will mehr. Mehr von dir. Aber ich wusste nicht ob du genauso fühlst und weil ich dich nicht unbedingt gut kenne, konnte ich es auch nicht deuten und da ist bei mir eben was durchgedreht und ich habe das Schlimmste befürchtet. Es tut mir wirklich leid, dass ich das gesagt habe, ich wollte dich nie verletzen ich habe damit nur mich selbst und anscheinend auch dich verletzt.“, erklärte sie leise und küsste ihm vorsichtig die Tränen von der Wange.
„Wirklich“, fragte er und sah sie unsicher an.
„Wirklich. Warum hätte ich das sonst sagen sollen, wenn ich nichts von dir wollen würde, hätte ich es doch einfach sein gelassen und wäre disappariert.“, meinte sie und lächelte ihn an.
Er lächele zurück und küsste sie behutsam auf den Mund und zog sie in eine Umarmung.
„Ich bin froh das du genauso fühlst wie ich, ich habe so noch nie in meinem Leben empfunden, es ist genauso wie du es beschrieben hast. Und so geht es mir circa seit Weihnachten, obwohl du mir auch schon vorher aufgefallen bist, denn du hast mich nicht gehasst, trotz allem was ich dir angetan habe. Aber da haben wir uns morgens auf dem Astronomieturm getroffen, weißt du noch? Du saßt schon da und hast nach draußen gekuckt und als ich dann reinkam hast du die umgedreht um zu kucken wer kommt und hast gelächelt, und mir frohe Weihnachten gewünscht, obwohl ich es war. Das hat mir wirklich viel bedeutet in dem Moment.“
„Warum warst du eigentlich da?“, fragte sie, mit einem Lächeln auf den Lippen, da auch für sie dieser Moment sehr besonders war.
„Im Gemeinschaftsraum hatten sie mich mal wieder beleidigt, an sich bin ich damit klargekommen, aber sie haben meine Mutter da mit reingezogen, haben Witze über sie gemacht und dass ihr Weihnachten bestimmt besser wäre als je zuvor, weil ich nicht dabei bin. Da bin ich ausgetickt und habe sie alle auf einmal mit einem Zauberspruch niedergestreckt. Slughorn kam rein und hat mich bestraft, da bin ich abgehauen und wollte allein sein um den Kopf frei zu kriegen. In dem Moment erschien mir alles aussichtslos, alle haben mich gehasst, sogar mein eigener Vater, der in Askaban steckte, die einzige Person de ich je geliebt habe war tot und alle hielten mich für einen Todesser. Ich habe überlegt ob ich mich nicht einfach vom Turm stürzen sollte, aber dann saßt du da und ich habe entschlossen für dich weiterzuleben. Um um dich kämpfen zu können und dir zu beweisen, dass ich kein schlechter Mensch und kein Feigling bin.“
„Du wolltest dich umbringen?“ rief sie entsetzt und machte einen Schritt zurück um ihm in die Augen sehen zu können.
„Nicht geplant, aber in dem Moment habe ich drüber nachgedacht. Und seitdem kann ich nur noch an dich denken. Zwar habe ich mich kurz danach wieder mit meinen Freunden vertragen, aber ohne dich wäre ich jetzt vielleicht nicht hier, und dafür bin ich dir sehr dankbar.“, sagte er und zog sie wieder an sich.
Sie schlang ihre Arme um ihn und flüsterte: „Ich habe dich nie gehasst und schon gar nicht für ein Feigling gehalten. Es war unfassbar mutig wie du dich gegen Voldemort gestellt hast, obwohl dich auf der anderen Seite niemand mochte. Selbst am ersten Tag, als du dich Harry vorgestellt hast, war ich bedruckt das du dich das getraut hast.“
So hielten sie sich eine Zeit lang fest in den Armen bis er seinen Griff schließlich etwas lockerte, ihr einen schnellen Kuss gab und meinte: „Komm, ich gebe dir ein T-Shirt von mir und ziehe mir selbst schnell was über, und dann schauen wir ein film oder so, was sagst du?“
„Gerne“, meinte sie und lächelte zu ihm hoch.
Als sie schließlich mit ein paar Snacks und Getränken aneinander gekuschelt auf dem Sofa lagen und einen romantischen Muggel Film schauten, fing Draco an sie langsam zu streicheln und auch sie widmete sich immer mehr ihm und nicht dem Film. Irgendwann lagen sie wieder wild küssend aufeinander, als sie auf einmal ein Schrei auseinanderfahren ließ. Erst nach ein paar Sekunden merkte er, dass dieser aus dem Film kam, und fing an zu lachen. Auch Hermine stimmte mit ein und sah dabei, seiner Meinung nach, unfassbar süß aus, mit seinem, ihr viel zu großem Shirt, ihren verwuschelten Haaren und den vom küssen geröteten Lippen. Als sie beide zum Fernseher sahen, bemerkten sie, dass dort gerade DIE Szene stattfand und der Schrei wohl ein Lustschrei gewesen sein musste.
Als sie zurück zu Draco sah, bemerkte se, dass er sie verführerisch ansah und raunte: „Ich wette mit dir ich kann dich auch zum Schreien bringen.“ Er rutschte weiter zu ihr, doch sie krabbelte schnell weg.
„Das will ich sehen, vorher glaube ich dir nicht“, sagte sie neckisch und er meinte: „Dann lass es mich beweisen.“
Noch während er sprach stand er auf, machte einen schnellen Schritt auf sie zu und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um ihn und küsste ihn verlangend, während er ihren Po massierte und sie ins Schlafzimmer trug. Dort angekommen warf er sie aufs Bett und sprang selbst hinterher, sodass er über ihr lag. Sie zog seinen Kopf zu ihr runter und küsste ihn wild auf den Mund, während sie ihm schon das T-Shirt über den Kopf zog, sodass er nur noch in Boxershorts auf ihr lag. Schon jetzt spürte sie seine Erregung an ihrer Mitte und stöhnte auf. Er fing an ihre Brüste erst durch das T-Shirt zu massieren und zog ihr dieses schließlich über den Kopf, sodass auch sie nur noch ihren Slip anhatte. Er senkte den Kopf und sie bog genüsslich den Rücken durch, als er ihre Brust erst küsste und dann leicht daran knabberte, während er die andere weiterhin mit der Hand bearbeitete. Sie legte den Kopf in den Nacken und als er dann anfing mit der Hand an ihrem Schenkel entlang zu streichen stöhnte sie auf und ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken. Schließlich rutschte er wieder etwas hoch und küsste ihren Hals und ihre Lippen, bis sie ihn auf einmal neben sich auf die Matratze drückte und sich auf ihn setzte.
Sie küsste und saugte an seiner Brust, während sie sich auf seiner Mitte bewegte, was auch sie selbst erregte. Auch er fing an zu stöhnen und schließlich hielt sie es nicht mehr aus und zog ihnen beiden das letzte Kleidungsstück aus. Als sie sein hartes Glied an ihrer Mitte spürte, keuchte sie auf und drückte sich noch enger an ihn, sodass er leise aufschrie.
Sie beugte sich zu ihm runter und flüsterte atemlos ihn sein Ohr: „Ich dachte du wolltest mich zum schreien bringen, das sieht hier aber gerade anders aus.“
Er knurrte und drehte sich schwungvoll um, sodass sie wieder unter ihm lag und ihn unschuldig anblickte. Er küsste sich verlangend auf den Mund und rieb Gleichzeitig seine Erregung an ihrer, sodass sie keuchte und die Augen schloss. Nachdem er sie und gleichzeitig auch sich selbst noch kurz stimuliert hat, drang er vorsichtig in sie ein. Merlin sie war so heiß und eng, dass er direkt hätte kommen können, doch er riss sich zusammen und fing an sich erst langsam und dann immer schneller in ihr zu bewegen. Er stieß immer tiefer in sie und erfüllte sie komplett so dass sie stöhnte und ihre Fingernägel in seinem Rücken vergrub. Eine unbändige Hitze schoss durch ihren Körper und sammelte sich in ihrer Mitte. Als er zusätzlich noch mit einem Finger über ihren Kitzler rieb, schrie sie auf und drückte ihn an seinem Hintern noch tiefer in sie. Auch er keuchte und schließlich kamen sie beide mit einem lauten Schrei ihrer Namen gleichzeitig ineinander. Er stieß noch ein paarmal in sie und als der Orgasmus abgeklungen war, rollte er sich von ihr runter und legte einen Arm um sie.
„Das war unbeschreiblich“, flüsterte sie außer Atem und legte ihren Kopf auf seine Brust.
 „Fand ich auch, so war es noch nie.“, erwiderte er und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. So lagen sie eine Weile zusammen und irgendwann waren sie eingeschlafen.

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Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen:)
Ich würde mich sehr über ein Review freuen, vielleicht hast du ja eine Idee, wie es mit den beiden weitergehen könnte ...
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