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Der Weg einer Heldin - Eine Mass Effect Geschichte

von Banrado
GeschichteSci-Fi / P18 / Gen
Ashley Williams Commander Shepard David Anderson Doctor Chakwas James Vega Liara T'Soni
05.10.2020
05.10.2020
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Die Galaxie ist im Aufruhr, es ist laut, alles quietscht und kracht. Metallisches kratzen ist überall zu hören. Donnern, Vibrieren und Dröhnen. Joker steuert die Normandy durch Trümmer von riesigen Schiffsteilen, die im Orbit um die Erde kreisten. Hier war eine riesige Schlacht im Gange.

Sie hatten eben Lt. Commander Ashley Williams und Lt. James Vega von der Erde gerettet, nach dem Commander Shepard den Befehl zur Evakuierung gegeben hatte. Die Rettung war nötig, da ein Reaper direkt neben dem Beamstrahl, auf der Erde gelandet ist und das Team angegriffen hat. Lt. Commander Williams hat es dabei schlimm erwischt, auch Lt. Vega sah nicht mehr so fit aus. Shepard wollt niemanden von seinem Team hier unten, in dieser Hölle sterben lassen. Williams erinnert sich wie sie Shepard mit spürbaren Tränen in den Augen anschaut und dachte, dass es das letzte Mal ist, das sie Shepard sah, dann schlossen sich die Hangartore.

Ein Beben erschütterte die Normandy, Joker schrie in den internen Schiffsfunk: „Alles festhalten, uns greift ein Reaper an. Ich versuche uns aus seiner Reichweite zu bringen.“ Wieder eine Erschütterung, die Normandy schüttelt sich. Liara rannte gerade vom Mannschaftsdeck, in Richtung Kommandodeck zu Jocker. Wieder eine Erschütterung, Liara fiel hin, nichts passiert zum Glück dachte sie, sie stand auf und rannte weiter. Als sie Jocker in Reichweite sah, brüllte sie: „STOPP!!“ Mit großem Nachdruck schrie sie: „Wir müssen Shepard holen.“

Zwei stunden zu vor in London. Shepard betrat gerade die vorgeschobene Basis. Alle Augen fielen auf sie, es schien fast so, als ob die Zeit eingefroren wäre. Trotz ihrer Allianz und N7 Ausbildung, viel Liara auf, wie elegant sich Shepard fort bewegte. Vielleicht fiel es auch nur ihr auf, dachte sich Liara so in Gedanken vertieft. Denn für die Soldaten, die diese Basis füllten, war Commander Cara Shepard eine Heldin. Sie war der erste Spectre der Menschheit, besiegte den Reaper Sovereign, sie hielt die Kollektoren auf und heute steht sie hier und wird diesen Krieg zu einem ende führen. Davon war Liara überzeugt.



Plötzlich merkte sie eine Hand an ihrer Taille und vernahm ein leises aber bestimmendes flüstern an ihrem linken Ohr: „Jemand zu Hause?“ Liara dachte, das ist ein alter Menschenspruch und bedeute so viel wie jemand anwesend. Sie blickte in diese Himmel blauen Augen. Diese Augen strahlten so viel Energie und Willenskraft aus. Ihre Roten haare, die sie schulterlang hinter die Ohren gekämmt hat, leuchteten wie ein Roter Riese. Sie fragte sich oft, wo diese Aura bei Cara herkam.

Liara fragte mit zittriger Stimme: „Das ist es nun?“ Shepard blickte ganz tief in Liaras blaue Augen und sagt: „Das Leben, es hält nie das für uns bereit, was wir uns erhoffen. Aber wir können entscheiden, welchen weg wir gehen.“ Liara versank ein wenig in Trauer und sagte: „Shepard, das kann nicht das Ende sein.“ Cara nahm ihren ganzen Mut zusammen und erwiderte: „Hier und heute, muss es eine ende haben. Dieser Krieg, der vermutlich schon Millionen von Jahren über die Milchstraße wütet, muss hier und jetzt ein Ende haben.“ Liara konnte sich eine Träne nicht verkneifen, sie kullerte über ihre blauen Wangen in Richtung Kinn. Mit tiefer Trauer in ihrer Stimme sagte sie: „Shepard, ich weiß, aber warum du?“ Cara holte tief Luft und sagte: „Wer soll es sonst tun?“ Liara fiel Cara um den Hals und brauch in Tränen aus.

Nach ein paar Minuten fing sich Liara wieder, nahm all ihren Mut zusammen und fragte mit schluchzender stimme: „Wirst du dich an uns erinnern, wenn du weg bist?“ Commander Cara Shepard, die Soldatin, die N7, die Frau, die heldenhaft die Stellung gegen eine ganze Baterianische Armee gehalten hat, bis die Allianz Verstärkung eintraf. Genau diese Frau, sackte leicht in die arme von Liara und flüsterte in ihr Ohr: „Ich weiß, du lässt mich nicht zurück.“ Dann überlegte Cara kurz und fragte streng: „An euch?“ Liara schaute sie Tränen unterlaufen an: „Dr. Chakwas, hat mir vor einer Woche mitgeteilt das ich schwanger bin.“ Cara schaute Liara durch gläserne Augen an. In Caras Hals hing ein Kloß, der größer war als die Erde, ihr kam es so vor als ob sie keine Luft mehr bekam. Ein wenig schwindelig und mit starken zittern in ihrer Stimme fragte sie: „Ist mit euch alles in Ordnung?“



Das ist Commander Cara Shepard, das wohl von allen Lebewesen ging immer vor ihrem, aber wer denkt an dein wohl. Dachte sich Liara, und sagte bestimmt und mit viel Nachdruck: „Wir sind immer für dich da, vergiss das bitte nie.“ Cara lächelte, drückte Liara ganz fest und flüsterte ihr ins Ohr: „Warte auf mich, ich rette kurz die Galaxy und bin gleich für euch da.“ So eine Lügnerin, dachte Liara und nahm die letzten Worte in ihr Herz und verschloss sie, um sie immer ganz nah bei sich zu tragen. Dann sah sie, wie Shepard fort ging.

Zurück auf der Normandy brüllte es durch den internen Schiffsfunk: „Alle bereit machen, zwei haben es auf die Citadel geschafft, es geht jeden Augenblick los.“ Es war die Stimme von Admiral Steven Hackett. Jocker funkte zurück und fragte: „Weis man, wer es geschafft hat?“ Es kam keine Antwort durch, da der Funk überlastet war. Jocker klopfte voller Wut auf sein Steuerpult und brüllte: „Verdammt, irgendjemand muss uns doch etwas sagen können.“ Diesmal brüllte Jocker in den Funk: „Weis man wer es auf die Citadel geschafft hat?“ „Ja“, antwortete eine stimme aus dem Funk, „Es soll sich um Admiral Anderson und Commander Shepard handeln.“ Jocker brüllte wieder in den Funk: „DANKE.“

Liara schaute zu Jocker rüber. Dabei funkelte es in ihrem linken Auge, „Jocker“, sagte sie ganz hoffnungsvoll, „Ich bereite ein Shuttle vor, Shepard braucht unsere Hilfe, das weiß ich.“ Jocker nickte und konzentrierte sich wieder voll und ganz aufs Steuern der Normandy, denn der Krieg war noch nicht vorbei. Liara erhebt sich aus dem Kopiloten Sitz und lief los. Jocker brüllte hinterher: „Bringen sie uns Shepard wieder.“ Liara brüllte ganz außer Atem zurück: „Darauf können Sie sich verlassen.“ Im Fahrstuhl angekommen drückte Liara auf den Knopf Hangar deck. Als sich die Türen schlossen, verfiel sie in Gedanken. Was wäre, wenn Shepard etwas zugestoßen ist, wie würde es weiter gehen. Könne sie so weiter machen, wie bisher. Sie hatte Shepard schon einmal verloren und 2 Jahr lang intensiv getrauert. Aber nun hat sie Verpflichtungen, ein Kind war auf dem Weg. Sie versuchte diese Negativen Gedanken zu verdrängen.



Ein Fahrstuhl Signal holte Liara aus den Gedanken zurück. Als sich die Türen des Fahrstuhls öffneten stand ein großer Stämmiger man vor ihr. Es war Lt. James Vega. Ihm schien es offenbar besser zu gehen. Liara frage: „Wie geht es ihnen?“ Vega antwortete: „Alles in Ordnung, das warn nur ein paar Kratzer.“ weiter fuhr er fort „Jocker hat mir Bescheid gegeben, ich habe Esteban das Shuttle abflugbereit machen lassen.“ Liara fragte: „Begleiten sie mich?“, der Lt antwortete: „Natürlich, hier geht es immerhin um Shepard.“ Liara war darüber nicht gerade sehr erfreut, klar würde sie jede Hilfe gebrauchen können. Aber Lt. Vega war vor kurzer Zeit in einem schweren Gefecht auf der Erde verwickelt und sie könne es sich nicht verzeihen, wenn unter ihrem Kommando jemand zu Schaden kommt.

Als beide das Shuttle betreten, brüllte eine weibliche aber sehr bestimmender stimme: „Was haben sie beide da vor?“ Es war Lt. Commander Ashley Williams. Sie schleppte sich in Richtung Shuttle. Sichtlich ging es ihr noch nicht besser. Sie wurde von Dr. Chakwas zwar versorgt, aber einige Verletzungen benötigen Zeit zur Heilung. Liara antwortet: „Commander Shepard benötigt unserer Hilfe, alleine Schaft sie das nicht.“ Williams schaute beide an und nickte, mit viel Autorität sagte sie: „Das sehe ich eben so. Also lassen sie uns los!“ James und Liara schauten ganz entsetze Lt. Commander Williams an. Liara erhob ihre Stimme gegen Williams: „Schauen sie sich an, so sind sie keine Hilfe. Ich könnte es mir nie verzeihen, wenn ihnen in ihrem Zustand etwas passiert.“ Williams erwiderte: „Ich bin der Rank höchst Offizier an Board. Also wollen sie hier weiter diskutieren oder Commander Shepard retten.“



In diesem Moment kommt Dr. Chakwas um die Ecke. Mit ihrer rauen Stimme brüllte sie: „Hier sind sie also hin, bewegen sie ihren Hintern sofort auf die Krankenstation, sie sind alles andere als diensttauglich.“ Williams sammelte sich und entgegnetet: „DR. Chakwas, hier geht es um Commander Shepard.“ Dr. Chakwas schaute sie noch ernster an und sagte: „Das ist mir durchaus bewusst. Aber in ihrer Verfassung sind sie dem Commander keine Hilfe, im Gegenteil. Also bewegen sie freiwillig ihren Hintern auf die Krankenstation, oder muss ich sie ihres Kommandos entheben?“ Williams schaute Dr. Chakwas an und aus ihrem linken Auge kullerte eine Träne. „Der Commander war mir mehr als ein Vorgesetzter, er war eine Freundin. Ich könnte mir das nie verzeihen, wenn ich nicht jetzt für sie da wäre.“

Dr. Chakwas änderte ihre Stimmlage: „Lt. Comander Williams, auch mir war der Commander eine Freundin, ja sogar ein Lebensretter. Aber niemanden ist es geholfen, wenn sie ihr leben aufs Spiel setzen. Aber genau das tun sie in ihrem zustande. Bedenken sie das.“ weiter holte Dr. Chakwas aus: „Sie können dem Commander besser helfen, wenn sie die Rettung von hier aus Koordinieren.“ Williams schaute Dr. Chakwas an, nickte und ging mit gesenktem Kopf aus dem Shuttle direkt an Dr. Chakwas vorbei Richtung Kommandodeck. Dr. Chakwas schaute Liara an: „Jetzt aber los, holen sie den Commander.“ Dann lächelte sie und es funkelte in ihren Augen, man konnte richtig die Hoffnung sehen. Sie drehte sich um und ging Richtung Fahrstuhl.

Lt. Steve Cortez lies den Massen Effect Kern vom Shuttle hochfahren. Liara und James nahmen auf den sitzen platz und schauten sich Hoffnungsvoll an. Cortez startete inzwischen das Shuttle, sie warn noch nicht aus dem Hangar, da wurde die Normandy schwer erschüttert. Das Shuttle wurde durch die Wucht, an die Hangar Wand gedrückt. Der Hangar flutet sich im weißen Glanz. Dieses helle weiße licht, diese Wärme, das hat sie das letzte Mal in den Armen von Shepard gefühlt. Liara war dennoch komisch im Kopf. Ihre Gefühle, tanzten plötzlich, sie begann auf einmal zu fühlen, dass der Krieg vorbei ist. Was war passiert, was sollte das, sie war verwirrt. Als sie auf ihre Hände schaute, zitterten diese, sie konnte ihre Hände nicht beruhigen. Bei Vega und Cortez konnte sie ähnliches beobachtet. Aber es blieb keine Zeit, Commander Shepard war in Gefahr, das fühlte sie. Sie rief zu Cortez: „Wir müssen los, wir müssen zu Shepard.“ Cortez nickte und flog im Höchsttempo aus dem Hangar.



Ein Bild der Verwüstung bot sich der Shuttle Crew. Selbst die Citadel war in Stücke gerissen. Sie mussten jetzt schnell sein, es ging um Minuten. Cortez hat das Signal von Commander Shepards Allianzmarke geortet und steuerte auf ein Trümmerteil zu wo der Computer das Signal ortete. Es war so unglaublich groß. Cortez konnte im inneren Kraftfelder orten. Er sagte unsicher: „Wir können davon ausgehen, das diese Trümmerteile eine eigene Stromversorgung haben. Ansonsten wären die Kraftfelder schon erloschen. Das ist ein gutes Zeichen, somit haben wir Sauerstoff.“

Liara beobachte den Anflug auf das Trümmerteil. Das war einst eine so große Raumstation. Hier war, mehr betrieb als auf den meisten Planeten in unsere Galaxy. Hier trafen sich die unterschiedlichsten Völker unserer Milchstraße. In guten wie in schlechten Zeiten. Ihr schoss es in den Kopf, Hier, in diesem Krieg vereinte Commander Cara Shepard die ganzen Völker der Milchstraße. Ja selbst die Geht und die Quarianer legten ihren 300 Jahre andauerten Krieg nieder. Das alles hat Cara geschafft, ihre Cara. Sie versank in Gedanken, eine Träne lief ihr der Wange runter bis zum Kinn.

Durch einen Lichtschimmer fiel es Vega sofort auf, er fragte: „Dr. T´Soni, ist alles in Ordnung?“ Zu gleich riss es Liara aus den Gedanken: „Ja alles in Ordnung. Ich habe gerade über die taten von Commander Shepard nach gedacht. Was sie alles erreicht hat, was andere in hunderten von Jahren nicht geschafft haben.“ Vega nickte und bemerkte: „Als ich den Commander kennengelernt habe, wusste ich, dass großes in ihr steckt.“ Er hielt kurz inne, dann fuhr er fort: „Es war vor ein paar Monaten auf der Erde, da begegnete ich dem Commander das erste Mal. Es war kurz nach der Anhörung zur Zerstörung des Alpha Massen Portal und die daraus resultierende Auslöschung des Bahak Systems. Sie hat dort ganz schön aufgeräumt.“ eine kleine Erschütterung unterbrach Lt. Vega kurz, dann holte er Luft und erzählte weiter: „Ich war abkommandiert, um den Commander zu bewachen. Admiral Anderson gab mir persönlich diesen befehl. Das kam mir wichtig vor deshalb habe ich den Posten umgehend angenommen. In dieser Zeit lernte ich den Commander kennen und schätzen. Zu vor hatte ich nur Geschichten über sie gelesen. Aber jemanden wie den Commander persönlich kennenzulernen, hat mir gezeigt, das der Commander einer von uns ist. Sie hat ihr leben aufs Spiel gesetzt um die Menschheit, ja sogar die Galaxy zu schützen. Deshalb blieb sie auch weiterhin Commander Shepard für mich, auch wenn sie nach ihrer Suspendierung mich sehr oft darauf hingewiesen hat, das sie keinen Rank mehr bekleidet.“



Plötzlich rief Cortez: „Ich lande jetzt, aber bis zu dem Signal von Commander Shepards Allianzmarke sind es noch gut 200 Meter. Bereiten sie sich auf viel Trümmer und Schutt vor!“ Liara fragte Cortez nach einen Mobilen Scanner um das Signal schneller Lokalisieren zu können. Cortez verwies auf ein kleines Fach oberhalb des Sitzes von Liara. Sie griff sofort und ohne zu zögern in das Fach und holte ein kleines Gerät mit einem Monitor heraus. Sie stellte das Gerät auf das Signal von Commander Shepards Allianzmarke ein. Ein kurzes Ruckeln bestätigte Liara das sie gelandet sind. Sie überprüfte kurz, ob Sauerstoff in dem Raum hinter der Shuttle Tür war. Als die Bestätigung von der virtuellen Intelligenz des Shuttles kam, öffnete sie sofort die Tür und rannte in Richtung des Signals los. Vega brüllte hinter ihr her: „Nicht so schnell Dr. T´Soni, sie wissen nicht, ob wir hier Feindkontakt haben.“ Aber das hörte Liara schon nicht mehr. Durch ihre Asari Fähigkeiten konnte sie sehr schnell rennen. Es blieb Lt. Vega nichts anderes übrig als die Verfolgung aufzunehmen.

Als Liara das Signal auf wenige Meter eingrenzen konnte, wurde sie Langsamer. Sie fing an zu buddeln und wühlte im Dreck, schob Trümmer mit ihrem Biotischen Fähigkeiten bei Seite. Vega holte sie mittlerweile ein und schloss sich bei der Suche an. Nach 10 min war noch immer kein Ende in Sicht. Die Hände von beiden warn ganz rot und erste blasen bildeten sich. Nach 30 min nahm Lt. Vega ein metallisches Objekt wahr. Er war sich nicht sicher, was es sein könnte, er grub weiter als ob es kein morgen gab. Zu gleich sagte er Liara Bescheid, die ein paar größere brocken biotisch bei Seite schob. Dann der Schock, es war eine Allianzmarke. Vega hob sie auf und las vor: „Comander Cara Shepard, Allianz Navy geboren am 11. April 2154, Dienstnummer: 5923-AC-2826, Bitte beim Auffinden dieser Mark …“ er unterbrach das Vorlesen und richtet seinen blick zu Liara, die ihn unter Tränen anschaute. Ein kurzes schweigen. Dann fing Liara noch intensiver das Graben an sie setzte noch häufiger ihre Biotischen-Fähigkeiten ein. Selbst Lt. Vega konnte sie nicht aufhalten. Liara wurde immer energischer und entschlossener.



Nach ein paar Metern brach Liara kraftlos zusammen. Vega ging zu ihr, nahm sie in den Arm und sagte: „Sie hat die Marke bestimmt nur verloren“, drückte Liara die Marke in die Hand. Liara brach in Tränen aus und brüllte voller Wut, Verzweiflung und Trauer: „Wir lassen dich nicht zurück.“ Nun schrie sie noch Intensiver: „Du bist schon einmal gestorben und hast den Tod ins Gesicht geschlagen, warum nicht auch ein zweites Mal.“ Dann Verliesen sie die Kräfte. Vega scannt zur Sicherheit noch einmal nach Lebenszeichen. Dann nahm er Liara auf die Schulter und trug sie zurück ins Shuttle. Vega wollte auch nicht aufgeben, er wusste aber wann ein Kampf verloren war.

Diese Momente halten uns vor Augen, das dieses riesige Universum unendlich ist, aber das Leben endlich.

Fortsetzung folgt
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