A small ray of Light, a great Love between all the agonizing Pain

von Mothswan
MitmachgeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18
Alastor Angel Dust Charlie Magne Fat Nuggets Valentino
29.09.2020
18.10.2020
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18.10.2020 609
 
Angel:

Er spürte, wie sie sanft seinen Rock anhob, um sich sein Gesäß anzusehen und kurz darauf, wie eine Welle von wütender Energie sich durchs Zimmer zog.
Er drehte den Kopf, um zu sehen was mit Amy los war und erblickte ihre wundervollen Flügel, welche sich groß und majestätisch hinter ihrem Rücken ausbreiteten. Sie sah so wütend und rasend aus und schrie fast, dass sie das nicht länger zulassen würde.
Er sah, dass es sie eine Menge Kraft kostete, um nicht gleich hier aus dem Zimmer zu stürzen, zu Valentinos Büro und die beiden Overlords in Stücke zu reißen.
Doch irgendwie schaffte sie es und kümmerte sich dann um seine Wunden, half ihm neue Kleidung anzuziehen und legte sich dann zu ihm, sodass er sich an sie kuscheln konnte. Sie küsste ihn sanft und während sie ihm durch die Haare strich, und versprach, dass sie von jetzt an jeden Tag bei ihm wäre und sich Val und Vox nicht mehr erlauben sollten ihn anzupacken, sonst würde sie sie umbringen.
„Sweety, das kannst du vergessen. Ich bitte dich, bleib hier in Sicherheit. Wenn die beiden dich auch noch in die Finger kriegen und dir was antun würden, würde ich es nicht überleben. Bitte tu den beiden nichts. Ich bin es doch schon gewohnt, dass sie mir solche Sachen antun.“, versuchte er seine Freundin zu beruhigen, doch schien es nur den gegenteiligen Effekt zu haben.
„Val ist heute eben ausgerastet, weil ich nicht weiter tanzen wollte und um mich noch mehr zu quälen hat er halt Vox dazu geholt , du weißt man könnte ihn den Foltermeister der Hölle nennen und dann haben sie mir das angetan.“, erklärte er weshalb die Overlords ihm das angetan hatten.
Er wollte Amy nicht auch noch verlieren. Er hatte schon zu vieles verloren in seinem jungen Leben.
Erst wurde seine Mutter vor seinen Augen von seinem Vater erschossen, dann ebenfalls seine Schwester und am gleichen Tag wie er selbst, starb auch sein Bruder bei einer Bandenschießer. Ja sogar sein Vater war mittlerweile hier unten gelandet. Er hatte alle verloren. Jetzt wollte er nicht auch noch Amy verlieren.
Doch er wusste, dass er sie nicht dazu zwingen konnte. Die junge Frau hatte selbst schon manschen Scheiß durchgemacht und man konnte ihr nur schwer etwas abschwatzen bzw. sie umstimmen.
„Bitte Sweety, bleib hier bei mir?“, bettelte er sie an und kuschelte sich noch enger an sie.
„Wir müssen eine andere Lösung finden.“, kam es ihm in den Sinn und blickte sie an.

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Alastor
Die Energie welche der gefallene Engel aus gestrahlt hatte, war sogar weit über das Pornostudio hinaus noch deutlich spürbar gewesen, jedenfalls für Dämonen mit besonders empfindlichen Sinnen und so hatte es sich der Radio Dämon nicht nehmen lassen, dieser Spur zu folgen.
Sich zum Studio teleportiert, war die Quelle dieser unbeschreiblichen Kraft schnell gefunden, das Zimmer von Angel Dust in welchen dieser nicht alleine war.
Nun hatte er hier den größten Teil ihres Gespräches vor der Tür mit angehört und somit gehört, was die beiden Overlords Angel alles angetan hatten.
Er konnte es nicht fassen, selbst für ihn, dem dieser perverse Spinner eigentlich egal ist, war das doch zu viel.
Alastor liebte es selbst jemanden zu foltern, doch das ging zu weit. Er hatte die Energie von Amy zu deutlich gespürt, deshalb war er schließlich ja nun hier  und hatte ihr Gespräch gehört.
Angel hatte recht, allein konnte Amy gegen Valentino und Vox nichts ausrichten, aber wenn sie Hilfe bekam, könnte man was gegen die beiden tun.
Doch vielleicht gab es auch eine einfachere Lösung für das Problem.
Leise pfeifend und in Gedanken, verschwand er schließlich wieder so lautlos wie er gekommen war.
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