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Between Black And White

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Goro Akechi Protagonist
29.09.2020
11.02.2021
4
12.903
3
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
29.09.2020 2.478
 
A/N: Diese Fanfiktion basiert auf diesem AU bzw. dieser Idee von unfunny-quips und soft-shuake auf Tumblr. Ich weiß, dass schon andere etwas dazu geschrieben haben, aber es hat einfach wirklich viel Potential °u°
Seid bitte trotzdem nachsichtig mit mir, ich bin gerade auf der zweiten Etage des sechsten Palasts und habe dementsprechend eingeschränktes Wissen darüber, was später passiert. Diese Geschichte enthält trotzdem Spoiler für die Identität der schwarzen Maske bzw. Lokis Existenz.

•°•°•°•


Perfekt.

Das war der erste Gedanke, der durch seinen Kopf schoss, bevor er überhaupt realisieren konnte, was genau diese Entwicklung für ihn bedeutete. Sicher, ein Kampf war eigentlich nicht unbedingt eingeplant gewesen, aber es erschien Goro wie eine gute Möglichkeit, die Phantomdiebe ein wenig zu beruhigen. Es wäre schwierig gewesen, nicht zu bemerken, dass sie- oder wenigstens, die meisten von ihnen- ihm nicht ganz trauten, und objektiv betrachtet konnte Goro es ihnen auch nicht verdenken.

Andererseits würde es seinem Plan doch deutlich schaden, sollten die Diebe auf den Gedanken kommen, dass er mehr war als der Detektiv-Prinz, der nur mit ihnen zusammenarbeitete, um den eigentlichen Schuldigen in dieser Sache zu fangen. Für die kurze Zeit, in der er ein Teil dieser Gruppe wäre, würde er irgendwie ihr Vertrauen gewinnen müssen; wenigstens so weit, dass sie seine Präsenz akzeptierten.

Er hatte darauf gehofft, es in Saes Palast möglichst schnell mit einem starken Gegner aufnehmen zu können, und das Auftauchen dieses Schatten spielte ihm perfekt in die Hände. „Überlasst das mir.“ Ohne zu zögern trat Goro aus der Reihe hervor einige Schritte auf den Schatten vor ihnen zu. „Ich muss euch schließlich meinen Wert beweisen.“

„Ich habe hohe Erwartungen.“ Obwohl Goro bewusst danach suchte, konnte er keinen Spott aus der Stimme seines Rivalen heraushören. Er machte sich nicht über ihn lustig;  im Gegenteil, Joker schien wirklich jedes Wort ernst zu meinen. Seltsamerweise war Goros erste Reaktion darauf nicht Triumph, sondern Unsicherheit. Dass Joker ihm anscheinend zutraute, mit diesem Schatten klarzukommen, bedeutete doch eigentlich, dass er bereits ein gewisses Vertrauen in seine Fähigkeiten hatte, aber aus irgendeinem Grund machte es Goro nervös.

Er drehte sich nicht um, als er antwortete. Irgendetwas gab ihm das Gefühl, er würde Joker zu offensichtliche Zeichen senden, wenn er ihm in dieser Situation in die Augen sehen würde. „Ich werde deine hohen Erwartungen überbieten.“ Etwas anderes bleibt uns sowieso nicht übrig. Goro verdrängte das ungute Gefühl, das dieser Gedanke mit sich brachte, so gut wie möglich, indem er sich auf den Schatten vor ihm konzentrierte.

Alles klar. Dieses Ding war nichts, womit er nicht gerechnet hatte. Und schon gar nichts, womit er nicht fertig werden würde.

Ohne darauf zu achten, was die Phantomdiebe hinter ihm machten, nahm Goro seine Maske ab. „Komm, Robin Hood!“ In der gleichen Sekunde, in der sich seine Persona neben ihm materialisierte, waren die anderen vergessen. Seine Instinkte ergriffen die Oberhand; wobei ihn eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf daran erinnerte, dass er es vermutlich nicht ganz auf sich allein gestellt mit diesem Schatten aufnehmen konnte. Sicher, er hatte schon stärkere Gegner allein besiegt, aber…

Goros Gedanken wurden unterbrochen, als Joker zu ihm nach vorne kam, und im ersten Moment war er seinem Rivalen fast ein bisschen dankbar dafür. Er konnte wirklich keine Ablenkungen gebrauchen, vor allem, wenn er mit Robin Hood kämpfen sollte.

„Passt auf“, warnte Futaba von ihrer Persona aus. „Schlagt es mit allem, was ihr habt, und versucht, nicht zu sterben, ja?“

So viel hätte Goro auch herausfinden können.

Statt Futaba zu antworten, wandte er sich wieder dem Schatten zu, doch der größte Teil seiner Aufmerksamkeit lag auf Joker, der jetzt ebenfalls seine Maske abnahm. Eine kleine, katzenartige Gestalt erschien hinter ihm.

Eine Persona, die Goro bis jetzt noch nicht gesehen hatte.

Irgendetwas gab ihm das Gefühl, dass diese Fähigkeit seines Rivalen an einem gewissen Punkt lästig werden würde. Unabhängig davon, wie gut er sich vorbereitete, er wusste nicht einmal, wie viele Personas Ren tatsächlich rufen konnte.

Vielleicht sollte er versuchen, außerhalb des Metaverses ein wenig mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Diese Vorgehensweise würde ihm möglicherweise mehr nutzen, als wenn er sich einfach darauf konzentrierte, Joker im Palast zu beobachten. Das würde für die anderen Phantomdiebe reichen, aber die waren schließlich nicht sein Ziel…

Je weiter der Kampf jedoch voranschritt, desto weiter rückte auch der Gedanke an das, was noch kommen würde, und Ren als ganzes in den Hintergrund. Ein Schlag des Schatten hatte ausgereicht, um Goro daran zu erinnern, in einer solchen Situation besser im Hier und Jetzt zu bleiben.

Im Hinterher betrachtet war das vermutlich ein Fehler gewesen. Er hätte weiterhin auf Ren achten sollen, oder wenigstens auf seine ständig wechselnden Personas, dann hätte ihn diese Entwicklung möglicherweise nicht ganz so unvorbereitet getroffen.

Inzwischen hatte Goro sich schon ein ganz übersichtliches Bild davon gemacht, wie Ren kämpfte, und hatte es aufgegeben, zu versuchen, sich die Personas, die er zu besitzen schien, zu merken. Ähnlich lief es auch in dieser Runde ab; in dem Moment, in dem er seine Maske abnahm, erschien eine neue Gestalt hinter ihm. Der einzige Unterschied zu den anderen Personas, die Ren bisher gerufen hatte, war, dass Goro diese hier… kannte.

Der Schatten verschwand, und damit auch die Persona, aber das Bild hatte sich bereits in Goros Netzhaut eingebrannt.

Am Rand seines Bewusstseins hörte er die Stimmen der Phantomdiebe, achtete aber nicht genug darauf, als dass er hatte verstehen können, was sie sagten. Sein Verstand war im Moment mit einer Sache beschäftigt; und das war es, sich davon zu überzeugen, dass es gerade nicht Loki gewesen war, der diesen Kampf beendet hatte.

Es musste irgendeine andere Erklärung geben. Schließlich waren es nur ein paar Sekunden gewesen, und er musste irgendeine von Rens Personas, die ihm zufällig ähnlich gesehen hatte, mit Loki verwechselt haben. Vielleicht sollte er versuchen, etwas mehr Schlaf zu bekommen, wenn sein geistiger Zustand schon so labil war.

Wenigstens war das die Erklärung, die Goro gerne geglaubt hätte, während ihm vollkommen bewusst war, dass er sich selbst belog.

Loki war seine Persona, sein Herz, und es war absolut unmöglich, dass er ihn nicht erkennen würde. Er wusste, wie Loki funktionierte, aussah, welche Fähigkeiten und Stärken er hatte…

Und damit blieb nur eine Option, was gerade passiert war, und diese war ungefähr so unlogisch wie die Erklärung, dass Goro sich das alles nur einbildete, und sehr viel beängstigender. Er wusste nicht, wie das möglich war, aber alle logischen Schlüsse liefen darauf hinaus. Das war wirklich Loki gewesen, und aus irgendeinem Grund hatte Joker ihn rufen können.

Gingen die Kräfte seines Rivalen so weit? Falls das stimmte, hätte er wirklich ein ernsthaftes Problem.

Goro zwang sich, seine Gedanken ein wenig zu beruhigen. Das schlimmste, was er in dieser Situation tun konnte, war es, die Phantomdiebe misstrauisch zu machen. Mangels weiterer Alternativen beschloss er, sich wieder auf Ren zu konzentrieren, der etwas abseits mit Ryuji sprach. So unauffällig wie möglich- was nicht sehr viel war, wenn man bedachte, dass er fast komplett in weiß gekleidet war und außer ihm nur acht andere Personen in diesem Raum waren- näherte Goro sich den beiden, bis er verstehen konnte, was sie sagten.

„Das war keine von deinen Personas?“ Ryuji klang eindeutig zu selbstbewusst in diese Annahme für Goros Geschmack, und die Tatsache, dass selbst er derart einfache Schlussfolgerungen ziehen konnte, steigerte Goros Nervosität nur noch.

Aber anscheinend hatte Goro die Intelligenz und das Wissen, das dieses Team besaß, unterschätzt, und er zahlte prompt den Preis dafür, als sich Ryujis Blick mit einem Schlag aufhellte. Jede Verwirrung verschwand, er grinste, als er Ren eine Hand um die Schulter legte. Und das schlimmste daran war, dass Goro jetzt, wo er sich darauf konzentrierte, auffiel, dass dieser zwar nicht ganz so begeistert wirkte wie sein Kamerad, aber ebenfalls keine Spur Verwirrung zeigte. „Du weißt, was das bedeutet…“ In Ryujis Stimme lag ein klares Lachen, dessen Bedeutung Goro nicht ganz deuten konnte.

„Ja…“ Ren drehte sich zur Seite und wand sich aus Ryujis Griff heraus. Für einen Sekundenbruchteil sah er Goro in diesem Prozess direkt in die Augen, und- so sicher dieser sich auch war, es sich nur eingebildet zu haben- hätte er in dem Moment schwören können, im Gesicht seines Rivalen so etwas wie Enttäuschung zu finden. „Wahrscheinlich.“

Langsam nahm die unsichere Nervosität in Goro Oberhand, ansonsten hätte er vermutlich nie genauer nachgefragt, aber irgendetwas an dieser Situation gab ihm das Gefühl, dass er in ernsthaften Schwierigkeiten steckte. „Was meint ihr damit?“, fragte er, bemüht, in seine Stimme die gleiche ruhige Neugier zu legen, die er bisher bei Informationen über das Metaverse präsentiert hatte. Mit dem Unterschied, dass es diesmal tatsächlich um etwas ging, das er nicht wusste.

Anscheinend hatte er sich auch anders als die vorherigen Male verhalten, denn Skull wandte sich ihm sofort zu, immer noch die Andeutung eines Grinsens im Gesicht- nur diesmal mit offensichtlich anderer Bedeutung. „Oh, das weiß der große Detektiv gar nicht?“

„Verzeih.“ Goro lächelte. „Ich habe anscheinend noch viel über diesen Ort zu lernen.“ Der Teil, der ihn am meisten über diese Aussage störte, war, dass es in diesem Fall sogar stimmte.

Mit einem Kopfschütteln trat Ann einige Schritte näher auf Goro zu und blieb neben Ryuji stehen. „Seelenverwandte können gegenseitig ihre Personas rufen“, erklärte sie.

„Ganz genau.“ Ryujis Grinsen wurde etwas breiter, als er sich näher zu Ann stellte. „Du hättest ihr Gesicht sehen sollen, als es das erste Mal passiert ist. Aber das war ein Erlebnis, Carmen fühlt sich ganz anders an als meine Persona…“ Er sah zu Ann hinüber, immer noch grinsend, und erntete einen Schlag auf den Hinterkopf. Ann sagte noch etwas, aber Goro hörte nicht mehr zu.

Genau genommen war sein Verstand vollkommen leer, seit er das Wort Seelenverwandte gehört hatte. Er spürte, dass sein Gesicht brannte, er spürte auch, dass sein Herz viel zu schnell schlug, und das kam nicht mehr vom Adrenalin, das noch von dem Kampf übrig geblieben war. Goro fiel das alles zwar auf, aber selbst, wenn er in diesem Moment die mentalen Kapazitäten dazu gehabt hätte, überhaupt an diese Möglichkeit zu denken, hätte er es vermutlich nicht geschafft, sich zu beruhigen.

Es war schlimm genug gewesen, zu sehen, dass Joker Loki hatte rufen können. Seinen Loki, und damit nicht nur einen tiefen Teil seines Herzens, sondern auch etwas, das er eigentlich vor den Phantomdieben geheim halten wollte. Goro hatte sich nicht entscheiden können, welche dieser beiden Tatsachen schlimmer für ihn war, aber jetzt hatte er sich entschieden. Und die Antwort lautete, keine davon.

Wenn das alles stimmte, bedeutete das, dass sein Seelenverwandter in diesem Augenblick direkt vor ihm stand. Dieses verdammte Kind im schwarzen Mantel, das sich gerade mit Yusuke unterhielt- sein Gegner, der Anführer der Phantomdiebe, sein Rivale…

Ein kurzes Bild schoss durch Goros Kopf; der enttäuschte Ausdruck, der in Rens Augen gelegen hatte, von dem jetzt nichts mehr zu sehen war. Joker hatte von dieser Seelenverwandten-Sache gewusst…

Ob er enttäuscht war, weil es nicht Robin Hood gewesen ist, den er gerufen hat?

Dieser Gedanke kam Goro, bevor er es verhindern konnte. Es war eine dermaßen lächerliche Idee, und er hasste sie, aber… war sie wirklich so abwegig? Oder wenigstens konnte sich Goro Rens Gesichtsausdruck in diesem Moment nicht anders erklären. Es sei denn, er hatte es sich tatsächlich nur eingebildet- die Option, die sich momentan in Goros Ohren am angenehmsten anhörte, also beschloss er, sich vorläufig mit dieser Erklärung zufrieden zu geben.

Denn dann blieb sowieso noch die Frage, wie es überhaupt einen Anlass dazu geben konnte, enttäuscht zu sein. Dass Ren sein Seelenverwandter sein sollte… ein Teil von Goro weigerte sich, das zu akzeptieren und als die harmloseste Lösung abzutun. Nein, das war alles andere als harmlos, das war gar nicht gut. Er hasste Ren! Er-

„Crow!“ Makotos Stimme riss Goro so abrupt aus seinen Gedanken, dass er unwillkürlich zusammenzuckte. Mit seinem Bewusstsein, das langsam in die Realität zurückkehrte, fiel ihm auf, dass die Phantomdiebe ihn anstarrten- einschließlich Joker, sehr zu Goros Leidwesen. „Ist alles in Ordnung?“ Ihr Tonfall war viel zu hart, als dass er Makotos Worte wirklich als aufrichtig annehmen konnte, aber er nahm die Tatsache, dass er aktuell im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit stand, als Teilerfolg seiner eigentlichen Mission, die Diebe dazu zu bringen, ihn in ihrem Team aufzunehmen.

„J-ja.“ Er konnte nicht verhindern, dass seine Stimme zitterte. Einen Moment lang schloss er die Augen und atmete einige Male durch, bevor er sich wieder den Phantomdieben zuwandte. „Mir geht es gut, ich bin nur ein wenig erschöpft. Wahrscheinlich bin ich es noch nicht ganz gewohnt, mit meiner Persona umzugehen.“

„So wirst du uns jedenfalls nur aufhalten“, murrte Ryuji. Bevor Goro die Möglichkeit hatte, etwas darauf zu sagen, fügte er hinzu: „Vielleicht sollten wir ihn nach Mementos bringen? Dort könnte er üben, ohne dass er uns im Palast schadet.“

„Mementos?“, wiederholte Goro in einer halb ernst gemeinten Frage. Die ihn allerdings sowieso nicht weiterbrachte, weil die Phantomdiebe ihn auf ganzer Linie ignorierten.

„Ihr wollt heute noch nach Mementos?“ Goro war sich nicht ganz sicher, ob Tadel oder Unsicherheit in Morganas Stimme lag, aber irgendetwas daran gab ihm ein schlechtes Gefühl.

Und die Tatsache, dass Ryuji anscheinend kein Problem darin sah, machte diesen Umstand noch schlimmer. „Wir bleiben auf der ersten Ebene, das wird schon.“ Er sah zur Seite und murmelte: „Und im schlimmsten Fall verfüttern wir ihn eben an den Reaper.“ Goro hatte nicht das Gefühl, dass diese Worte für seine Ohren bestimmt gewesen waren, deswegen beschloss er, sie vorerst unkommentiert zu lassen.

Zu seiner Überraschung schien sich Morgana allerdings geschlagen zu geben, denn er senkte den Kopf ein Stück und legte die Ohren zur Seite. „Meinetwegen kannst du tun, was du willst, Skull“, murmelte er. „Aber ich komme nicht mit. Und Joker auch nicht“, fügte er hinzu, bevor einer der anderen etwas dazu sagen konnte.

Goro warf Ren einen kurzen Blick zu, doch der hob nur die Schultern.

„Ich muss auch verzichten“, meinte Yusuke. „Ich darf meine Ausgangssperre nicht schon wieder verpassen.“

Makoto sah zur Seite. „Ich habe auch keine Zeit“, murmelte sie. „Passt auf euch auf, in Ordnung?“ Goro fiel durchaus auf, dass sie bei diesen Worten Ryuji ansah. Wie genau er diese Verhaltensweise deuten sollte, wusste er nicht.

Lächelnd legte Ann Ryuji eine Hand auf die Schulter, ihre Augen funkelten. „Ich passe schon auf.“ Sie wandte sich Haru zu. „Kommst du auch mit?“

Haru nickte. „Warum nicht.“

Goros schlechtes Gefühl in diese Sache wuchs. Der Gedanke daran, vielleicht an ein paar Informationen über die Phantomdiebe zu kommen, wurde deutlich getrübt von der Tatsache, dass er mit Ryuji unterwegs sein würde; Goro hatte die vage Vermutung, dass dieser das letzte Mitglied der Phantomdiebe war, das ihm irgendetwas nützliches verraten würde.

Aber er hatte sich darauf eingelassen, und vielleicht würde es ihm ja helfen, eine Vertrauensverbindung zu den anderen aufzubauen. Abgesehen davon, dass er im Moment eine Ablenkung gebrauchen konnte.

Wenn es sein musste, würde er überall hingehen, solange Ren woanders war.
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