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Don't wanna lose...

von Pinkybel
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Alex McLean Brian Littrell Howie Dorough Kevin Richardson Nick Carter OC (Own Character)
27.09.2020
10.10.2020
8
9.279
 
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27.09.2020 1.692
 
Ein immer wiederkehrendes Geräusch drang an ihr Ohr. Schwerfällig drehte sie sich in ihrem Bett und schaltete den Wecker aus. Sie öffnete ihre Augen und blickte einen kurzen Moment an die Zimmerdecke, bevor sie sich ausrichtet. Langsam nahm sie ihren Wecker in die Hand und blickte darauf. Dieser zeigte ihr, dass es gerade einmal 5 Uhr morgens war. Sie stellte den Wecker wieder zurück auf die Kommode und blickte sich im Schlafzimmer um. Noch war die Sonne nicht über Las Vegas aufgegangen. Nur das Licht der Straße Laternen, welches schwach ins Schlafzimmer schien, ließ sie die Umgebung schemenhaft wahrnehmen. Sie setzte sich an die Bettkante und drückte sich von der Matratze ab und stand auf. Vorsichtig suchte sie sich den Weg zur Schlafzimmertür und öffnete sie. Ihr Weg führte sie als erstes ins Bad. Nachdem sie die Tür geöffnet,hatte schaltete sie das Licht im Bad ein, welche sie sofort blendete. Es dauerte eine Weile bis sich ihre Augen an das grelle Licht gewöhnt hatten. Sie ging zum Waschbecken blickte in den Spiegel. Noch immer Samen in ihrem Gesicht die abdrücke ihres Kissens und ihre Augen waren noch nicht richtig auf gewesen. Ihre hellbraunen, leicht gelockten Haare feierten in der Nacht, wohl ihre eigene Party. Denn sie standen in alle Himmelsrichtung von ihrem Kopf ab und einzelne Strähnen hangen ihr im Gesicht. Sie nahm sich ihren kam und versuchte wenigstens etwas ihre Haare zu bändigen. Doch nichts half sie wollten sich einfach nicht bändigen lassen, also nahm sie sich einen Haargummi und band sie zu einem festen du zusammen. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte, drückte sie sich vom Waschbecken ab und entledigte sich ihrer Sachen und ging unter die Dusche. Etwas kaltes Wasser hatte schon immer geholfen, um wach zu werden. Dieses hoffte sie zu mindestens. Nach dem Duschen ging sie zurück ins Schlafzimmer, suchte sich ein paar bequeme Sachen heraus, zog sie an und ging in die Küche. In der Küche machte sie sich einen Kaffee, denn ohne Kaffee war sie kein Menschen, als der Kaffee durchgelaufen war, nahm sie sich ein einen und ging damit in ihr Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und nahm sich ihr Tablet. Das erste, was sie immer Tat, war es, ihre Mails zu checken, nachdem sie die ersten Mails gelesen hatte, öffnete sie ihren terminplaner, um sich einen Überblick über die heutigen Kurse zu verschaffen. Nachdem sie das erledigt hatte und auch der Kaffee leer war, ging sie nach unten in ihr Tanz Studio. Noch stand sie mit ihrer besten Freundin am Anfang es war gerade einmal 2 Jahre her, dass sie das Studio eröffnet hatten. Noch lief es mir schleppend, noch hatten sie sich keinen großen Namen gemacht. Ihr Weg führte sie in ihr Büro, welches direkt neben den Eingang war. Aus ihrem Büro konnte sie zum einen die Leute auf der Straße beobachten und zum anderen konnte sie von hier aus das Geschehen im großen Tanzbereich beobachten. Dieser große Tanzbereich war der zentrale Mittelpunkt ihres Studios von dort aus konnte man alle anderen Bereiche ihre Studios betreten.  Dazu gehörten 2 kleinere Tanzräume, ein voll ausgestattetes Fitnessstudio und ein Tonstudio. Vom großen Tanzbereich aus gelangt man über eine große Treppe in die 2 Etage. Die 2 Etage war offen gehalten, man konnte von oben auf den großen Tanzbereich blicken, oben in der 2 Etage befanden sich 6 Apartments, wo eins davon ihr gehörte und ein Aufenthaltsbereich in der Mitte am hinteren Teil des Gebäudes. Als ihr Büro betrat, schaltete sie die großen Lichter des Tanzbereiches ein und fuhr ihren Rechner hoch. Danach ging sie zum großen Tanzbereich und schaltete das Radio ein und begann, sich aufzuwärmen. Dabei drang eine Melodie in ihr Ohr, welches wohl ein Omen für diesen Tag werden sollte diese Melodie würde sie an diesem Tag nicht mehr loswerden. Dies ist der Beginn von Amilias, von allen Mia genannt, Geschichte. Die sie aus der Bahn warf und sie dazu zwang, mit allen Dämonen ihrer Vergangenheit konfrontierte.

Mia war gerade so sehr ihre morgendlichen Übungen vertieft, dass sie gar nicht bemerkte das  mit Ava das Studio betrat. Ava war Mias beste Freundin seit dem ersten Tag an der Tanz Akademie. Beide teilten sich eines der Zimmer im Wohnheim und waren vom ersten Augenblick an unzertrennlich gewesen. Mia dachte gerne zurück an ihre erstes zusammentreffen. Mias Vater brachte sie an diesem Morgen zu Akademie Er war es gewesen, der ihr das finanziell mit ermöglichte. „Soll ich wirklich nicht noch mit reinkommen?“, fragte dieser, als Mia ihre Koffer aus dem Auto holte. „Nein Dad, das schaff ich allein.“, erwiderte sie als sie die Kofferraumklappe wieder verschlossen. Ihr Vater sei etwas enttäuscht drein. Er merkte Mias Blicke und setzte sogleich ein Lächeln auf und nahm Mia noch einmal in den Arm. „ Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg.“, sagte er als er sich aus der Umarmung löste. „ Ich hoffe es, Dad.“, erwiderte sie und wirkte nachdenklich. „ Kopf hoch. Konzentriere sich auf dein jetziges Ziel. Irgendwann kommt der Tag an dem sich alles aufklären wird.“ Mia sah zu Boden. Es waren noch nicht ganz zwei Wochen vergangen. Sie wollte ihre Angst überwinden, sie wollte an seiner Seite sein. Doch das Schicksal sah wohl einen anderen Weg für Mia vor. Doch noch immer schmerzte ihr das Herz. Es gab Momente an denen sie glaubte, der Schmerz würde sie völlig einnehmen. Dann gab es Momente, wo der Schmerz nur halb so schwer wog. „Du hast vielleicht recht.“, stimmte sie ihm zu und zwang sich zu einem Lächeln. Nachdem sie sich von ihrem Vater verabschieden hatte, ging sie mit ihren Koffern auf das Wohnheim zu. In diesem Moment begann für sie ein weiterer neuer Abschnitt in ihrem Leben. Ein Leben das für sie, wie eine Achterbahn war. Diese Achterbahn schien aber nur Bergab zu gehen und nur kleine kurze Ausfahrten hatte. Doch dieser Abschnitt sollte für Mia die erste richtige Auffahrt werden. Sie hatte ein Ziel vor ihren Augen und würde sich nicht mehr davon abbringen lassen. Ihr ganzes Leben arbeitete sie schon darauf hin. Denn Tanzen ist und war die einzige Konstante die sie ihn ihren Leben hatte. Denn egal welcher Mist gerade in ihrem Leben geschah, das Tanzen war immer an ihrer Seite und gab ihr Kraft weiter zu machen. Inständig hoffte Mia, dass es auch dieses Mal so sein würde. Sie hoffte das sie es auch dieses Mal schaffen würde, irgendwann mit ihrem wohl größten Fehler Leben zu können. Am liebsten wäre ihr wohl gewesen, das sie diesen Fehler ganz und gar aus ihrem Gedächtnis löschen zu können. Sie betrat das Wohnheim und suchte schnellen Schrittes nach ihrer Zimmernummer. Das Zimmer lag im zweiten Stock, als sie davor stand atmete sie noch einmal tief durch und schloss die Tür auf. Als sie die Tür geöffnet hatte, sah sie plötzlich eine erschrockene Person an. Mit weit aufgerissenen Augen saß sie auf dem Boden vor ihren Koffern. Ihre schnell hoch gebundenen Haare ragten ihr strähnig ins Gesicht. „Sorry ich wollte dich nicht erschrecken.“, sagte Mia schnell. „Schon gut. Ich bin Ava.“, kam es vor ihr und sie stand auf. Mia ging einen Schritt nach vorn und reichte ihr die Hand. „ Ich bin Amilia aber alle nennen mich Mia.“ Schnell war bei den Beiden das Eis gebrochen. Seit diesem Tag waren beide unzertrennlich gewesen. Schnell hegten beide den selben Traum von eigenen Tanzstudio. Auch waren ihre Vorstellungen die selben. Ihre Dozentin an der Akademie, war keine geringere als Tori. Dank ihr bekam Mia erst dieses Teil Stipendium. Tori kannte Mia gut, denn Mia war schon lange Toris Schülerin. Tori war nicht nur an der Akademie zugange, sondern war auch die Choreografin vieler Künstler. Jedoch gab es für Tori eine Gruppe, die ihr besonders am Herzen lag. Diese begleitete sie schon seit ihren Anfängen.

„Morgen, du Frühaufsteher.“, sagte Ava die mit ihrer Sporttasche im Eingang stand. Dadurch, das der große Bereich so offen war, halten ihre Worte durch den Raum. Mia beendete ihre Übung, nahm sich ihr Handtuch und wischte sich damit über das Gesicht. „Morgen Ava. Wie kann man nur am frühen Morgen schon solch gute Laune haben?“ Ava begann zu lachen und antwortete, während Mia sich ihr Sachen schnappte: „ Naja ich steh morgens nicht mit dem falschen Bein auf.“ Gemeinsam gingen sie ins Büro, wo Ava ihren Rechner hi h fuhr. Mia setzte sich auf ihren Stuhl und meinte: „ Wäre es was neues, wenn es nicht so wäre?“ Ava schüttelte ihren Kopf. „Und wie war dein Wochenende?“ Mia sah Ava kurz an. „Nicht gerade die Erfüllung.“ Ava setzte dich an ihren Schreibtisch und sah Mia verwundert an. „War dein Date so schlimm?“ „Naja, das Date an sich war ja in Ordnung aber der Kerl dazu, war der kompletten Rohrkrepierer.“, antwortete Mia wahrheitsgemäß. „Also war es wieder nur ei  Date und du hast ihn abgeschossen?“ Mia nickte nur und öffnete ihr E-Mail Postfach, welches sie aber gleich wieder ignorierte. „Wie lange willst du noch so weiter machen?“ Mia lehnte sich zurück. „Das war jetzt das 6 Date diesem Monat und der Monat hat gerade einmal 10 Tage.“, sprach Ava weiter. „Was soll ich sagen Ava?“ Mia konnte sich ihr Verhalten auch nicht erklären. Mia hatte nur das Gefühl, die ganze Zeit auf der Suche zu sein. Nach etwas, das sie vor langer Zeit hat gehen lassen. „Ich hoffe du schläfst nicht mit jeden von ihnen.“ „Was nein, wie kommst du darauf.“, erwiderte Mia empört. „Naja man muss ja mal fragen.“ „Was denkst du von mir?“, wollte Mia von Ava wissen. „Das dein Verhalten nicht mehr gesund sein kann. Es scheint mir, als wärst du auf der Suche nach dem heiligem Gral.“ Mia sah wieder nachdenklich aus, das erkannte Ava sofort. „Mia, nach was suchst du?“, fragte Ava. „Ich suche nichts.“, platzte es aus Mia heraus. Ava wusste das Mia sich auf den Schlipps getreten fühlte und entschuldige sich sogleich bei ihr. „Schon in Ordnung. Wie war eigentlich dein Wochenende?“ „Nichts besonderes . Ich habe es endlich mal geschafft, wirklich nichts zu machen. Nur auf dem Sofa liegen und Serien schauen.“ Mia musste lachen. „Also kann ich froh sein, das du heute wieder hier bist.“ „So kann man das auch sagen.“, erwiderte Ava.
 
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