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I couldn't sleep

von Neeewtie
OneshotFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Newt Thomas
26.09.2020
26.09.2020
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I couldn’t sleep - Newtmas

Pov Thomas:
Ich wachte in meiner Hängematte auf. Über den Mauern des Labyrinths war ein dünner gelber Lichtstreifen zu sehen. Bald würde die Sonne aufgehen. Es war dunkel und mir war klar, dass ich nicht noch Mal einschlafen könnte, also stand ich auf und lief planlos auf der Lichtung herum. Ich ging in den Wald und kletterte auf einen Baum. Hier konnte ich gut warten und nachdenken. Ich wusste nicht, wie lang ich so da saß und angestrengt versuchte, über den heutigen Tag nachzudenken, doch meine Gedanken schweiften immer wieder zu diesem einen Jungen ab. Newt, seit drei Tagen war ich jetzt erst hier und trotzdem konnte ich an nichts anderes mehr denken. Seine wunderschönen Augen, sein süßes Lächeln, sein Körper, sein Lachen, mir fiel so viel ein, was an ihm einfach nur perfekt war. Hatte ich mich nach so kurzer Zeit in ihn verliebt? Waren das Kribbeln auf meiner Haut, an der Stelle, an der er sie berührte, die Nervosität wenn er bei mir war und die langen Blicke, die ich ihm zuwarf ohne es zu bemerken Liebe? Fühlte er das selbe auch für mich? Selbst der Gedanke an ihn jagte mir eine Gänsehaut meine Wirbelsäule herab, ich musste lächeln, wenn ich an ihn dachte. Ich konnte es nicht steuern.
Plötzlich hörte ich ein Rascheln im Gebüsch. „Hallo? Ist da jemand?“, rief ich. Eine Person, die ich trotz der Dunkelheit sofort erkannte kam aus dem Gebüsch. „Newtie? Was machst du hier?“, erst jetzt fiel mir auf, wie ich ihn gerade genannt hatte. „Newtie?“ „Sorry, ich meinte Newt“, stotterte ich. „Aber warum denn Newtie ist doch toll“, seine Stimme klang zu verführerisch um unbeabsichtigt zu sein. Ich sprang vom Baum und setzte mich mit ihm auf den Waldboden. „Also nochmal, was machst du hier draußen, warum schläfst du nicht?“ „Das selbe könnte ich dich fragen“ „Ich konnte nicht schlafen“, gab ich verlegen zurück und starrte auf meine Füße. Er durfte niemals erfahren, dass ich wegen ihm nicht schlafen konnte, dass er es war, der mich die ganze Nacht wach hielt. „Ich auch nicht“, sagte Newt leise, „Warum nicht?“, fragte ich neugierig. „Wegen dir, Thomas“ „Wegen mir?“, ich spürte, wie Newt näher kam. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich konnte das Blut in meinen Ohren rauschen hören. „Woran denkst du gerade?“, fragte ich, als ich sah, dass Newts Blick an meinen Lippen klebte, ich kam ihm näher und näher. Mit jedem Zentimeter schlug mein Herz schneller, meine Atmung ging schneller. Nach einer gefühlten Ewigkeit berührten sich unsere Lippen endlich. Sie fühlten sich spröde aber trotzdem weich an, sie passten sich perfekt an meine an. Ich keuchte leicht. Ich spürte, wie Newts Hände ihren Weg auf meinen Oberkörper fanden und langsam daran herunterrutschen, bis zu meinem Hosenbund und von dort aus unter mein Shirt. Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis danach, sie wegzuschieben. Ich ließ ihn meinen Oberkörper erkunden. Wir lösten uns aus Luftmangel. „Was machen wir hier eigentlich, Newt?“, fragte ich „Fühlt es sich richtig an, Tommy? Willst du es?“ „Und wie, willst du es?“ „Hätte ich sonst angefangen?“, fragte er, setzte sich auf meinen Schoß und drückte mich leicht auf den Boden, auf dem ich jetzt lag, mit Newt über mir. Schnell zog er sich sein Shirt aus und begann wieder, mich zu küssen und behutsam mein Oberteil hochzuschieben. Ich setzte mich kurz auf, er zog es mir aus, ich legte mich wieder auf den Rücken.

Pov Newt:
Wie oft ich mir das hier schon vorgestellt hatte. Ich verteilte Küsse auf seinem Hals und Oberkörper, langsam küsste ich mich an diesem herunter, bis ich an seinem Hosenbund angelangt war. Ungeduldig kaute sich Tommy auf der Unterlippe herum, es turnte mich nur noch mehr an, ihn so zu sehen. Schnell öffnete ich den Hosenknopf und zog ihm diese aus. Ich sah die Beule in seiner schwarzen Boxershorts, welche ich ihm jetzt auch auszog. „Bist du dir sicher, Tommy?“, fragte ich noch einmal, Tommy nickte ungeduldig und ich begann, seine Hüftknochen zu küssen. Ich nahm ihn ein Stück in den Mund, was Thomas mit einem unterdrückten Stöhnen kommentierte. Meine Zunge umkreiste die empfindliche Haut und ich saugte an ihm. Thomas beugte seinen Rücken durch und stöhnte rau auf. Gut, dass wir weit genug weg waren, sodass uns niemand hören konnte. Meine Zunge wurde immer schneller, mein Saugen immer stärker. Thomas verkrampfte sich in meinen Haaren. „Newt mhhh“, er kam und ich bekam seine Ladung in den Rachen. Erschöpft lag Tommy auf dem Boden, schwer atmend. Er zog mich auf seine Brust und kraulte mir den Kopf, während ich mit meinen Fingernägeln leicht über seinen Bauch kratzte, was ihm eine Gänsehaut einjagte. Tommy’s Atmung wurde langsamer. Er schaute mich an, zog mein Kinn zu sich und küsste mich leidenschaftlich. „Ich hab mich in dich verliebt, Newt“, sagte er gefühlvoll, „Und ich mich in dich, Tommy“.
 
 
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