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A night to remember (SwanQueen)

OneshotFamilie, Freundschaft / P12 Slash
Böse Königin / Regina Mills Emma Swan Henry Mills jr.
22.09.2020
22.09.2020
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“Mom! Ich bin fertig.”
Regina, die gerade im Flur stand, blickte von ihrem Handy auf und sah ihren Sohn die Treppen runter kommen. Sofort schossen der Bürgermeisterin Tränen in die Augen. Sie musterte seinen eleganten, schwarzen Anzug, den er zusammen mit seinem Grandpa David ausgesucht hatte. Regina und David waren noch nie wirklich einer Meinung gewesen, aber eines musste sie ihm lassen: er hatte, was den Anzug von Henry betraf, einen guten Geschmack bewiesen.
Er war schlicht, darunter trug Henry ein weißes Hemd. Eine hellblaue Krawatte umsäumte seinen Hals und passend zur Krawatte steckte eine kleine blaue Stoffblume in einem dafür vorgesehenen Täschchen am Jacket.
In seinen Händen hielt er eine Schachtel, in der sich ein zu seiner Blume passendes Anstecksträußchen befand.

“Mom? Was ist los? Wieso weinst du?”
Henry riss Regina wieder aus ihren Gedanken. Da erst bemerkte sie, dass ihr Tränen über die Wangen liefen. Hastig blinzelte sie und strich sich mit dem Handrücken über die Wangen, in der Hoffnung, ihr mühevoll gemachtes Make-Up nicht zu verwischen.
“Ich...es ist nur...du siehst so erwachsen aus...und ich frag mich einfach wo die Zeit hin ist.”, sagte Regina mit belegter Stimme und lächelte ein wenig traurig.
“Ach Mom.”
Henry umarmte sie und strich ihr kurz über den Rücken.
“Wenn du jetzt schon fertig mit den Nerven bist, wie soll das dann werden, wenn ich irgendwann ausziehe?”
“Untersteh dich, das allzu bald zu tun!”, drohte sie ihm spielerisch und die beiden grinsten sich an. Dann jedoch wurde Regina etwas ernster und legte ihm sanft eine Hand auf die Wange.
“Ich bin sehr stolz auf dich, Henry. Ich hoffe das weißt du.”
Gerührt blickte Henry zu ihr herab und Regina sah, dass nun er derjenige war, der einige Tränen wegblinzeln musste.
“Ich weiß. Danke Mom.”

Er räusperte sich und warf einen Blick auf seine Uhr, die Regina ihm wenige Wochen zuvor zum 18. Geburtstag geschenkt hatte.
“Ich muss los und Violet abholen. Ich glaube ihr Vater würde es gar nicht gut heißen, wenn ich zu spät bin. Er ist ohnehin skeptisch was mich und sie angeht.”, sagte er.
“Dabei bist du als Sohn der Bürgermeisterin doch ein guter Fang.”, argumentierte Regina nachdenklich, musste aber zugleich schmunzeln.
“Ich überzeuge ihn schon noch.”
“Da bin ich sicher.”, stimmte die Dunkelhaarige zu und lächelte ihn ermutigend an.
Henry griff sich seine Jacke von der Garderobe und wollte gerade die Haustüre öffnen, um zu gehen, als er in der Bewegung inne hielt und sich wieder zu Regina umdrehte.
“Weiß du...weißt du was von Emma?”
Reginas Herz wurde schwer und sie schüttelte den Kopf.
“Ich hab ich vorhin noch einmal geschrieben, aber sie hat wieder nur geantwortet, dass sie nicht mit auf den Ball will.”
Henry seufzte und fuhr sich durch das kurze braune Haar. Regina merkte, wie sehr es ihm zusetzte, dass seine leibliche Mutter nicht mitkommen wollte. Emma hatte sich in dieser Angelegenheit von Anfang an deutlich geäußert und die Einladung verneint.
“Sie hat aber geschrieben, dass sie uns viel Spaß wünscht und ich soll ganz viele Fotos von dir machen.”, versuchte Regina ihren Sohn zumindest ein wenig aufzumuntern.
“Hm…”, machte Henry und atmete tief durch. “Ich verstehe nicht, warum sie nicht will. Vielleicht sollte ich nochmal zu ihr fahren und mit ihr reden.”
“Aber dann kommst du doch zu spät zu Violet, oder?”
Henry warf einen Blick auf seine Uhr und fluchte, als er sah, dass sie recht hatte.

“Weißt du was?”, fasste Regina kurzerhand einen Entschluss. “Du fährst jetzt zu Violet und ihr beide geht schon mal auf den Ball. Ich fahre zu Emma und rede mit ihr. Vielleicht kann ich sie umstimmen.”
Henry atmete erleichtert auf und nickte ihr lächelnd zu.
“Danke, Mom.”
“Keine Ursache. Nun fahr schon.”
Sie machte eine scheuchende Handbewegung und Henry ging zur Türe hinaus.

Die Bürgermeisterin steckte ihr Handy in ihr kleines Täschchen, überprüfte, ob sie alles nötige dabei hatte und warf dann einen letzten Blick in den Spiegel. Sie trug ein langes dunkelblaues Kleid, welches ihre Kurven perfekt umschmeichelte. Der Ausschnitt war sowohl am Rücken als auch vorne an der Brust nicht zu tief, schließlich wollte sie als Bürgermeisterin mögliches Getratsche in diese Richtung vermeiden.
Ihre schulterlangen Haare hatte sie geglättet, ihre Augen umgab ein dunkler Lidschatten, ein perfekter Lidstrich und das Highlight ihres Make-Ups waren ihre in einem sanften Rot getuschten Lippen.
Kurz schenkte Regina sich selbst ein anerkennendes Lächeln. Sie fand, dass sie wirklich gut aussah. Leider hatte sie keinen Partner, der ihr das sagte. Regina hatte an und für sich nichts gegen ihr Singledasein. Und doch gab es Momente wie diese, in denen sie es einfach vermisste jemanden an ihrer Seite zu haben. Jemanden, der sie lächelnd anblickte und ihr sagte, wie gut sie aussah. Jemand, der morgens neben ihr lag, wenn sie aufwachte. Jemand, mit dem sie Dinge unternehmen und erleben konnte.

Doch sie hatte schon seit Jahren keine feste Beziehung mehr gehabt, hatte sich immer nur auf die Arbeit und auf Henry konzentriert. Und Jahre lang hatte das auch bestens funktioniert und sie war glücklich gewesen. Auch als Henry herausgefunden hatte, dass er adoptiert worden war, hatte das ihr Leben nicht völlig aus der Bahn geworfen.
Natürlich war Henry nicht begeistert gewesen, als er erfahren hatte, dass Regina ihn 15 Jahre seines Lebens belogen hatte, doch an jenem Abend hatten sie sehr lange miteinander gesprochen und als er einige Tage später den Wunsch geäußert hatte, seine leibliche Mutter finden zu wollen, hatte Regina ihm diesen Wunsch nicht verwehrt und ihn unterstützt.

Es waren nun drei Jahre vergangen, seitdem Henry seine leibliche Mutter gefunden und kurzerhand überredet hatte, nach Storybrooke zu ziehen. Regina musste zugeben, dass sie manchmal immer noch eifersüchtig auf die Blondine war. Äußerlich glich Henry seinem Erzeuger, der Emma jedoch verlassen hatte, als er erfuhr dass sie schwanger war. Doch innerlich und allgemein vom Charakter her glichen sich Emma und Henry sehr, was es ihnen ermöglicht hatte, schnell eine enge Bindung zueinander aufzubauen.
Sicher, Reginas und Henrys Bindung war auch sehr stark und dennoch. Emma war nun einmal Henrys leibliche Mutter.

Die beiden Frauen kamen im Allgemeinen gut miteinander aus. Es hatte sich auch eine kleine Freundschaft entwickelt, die vor allem an jenem Abend entstanden war, als Emma Regina klar gemacht hatte, dass sie ihr nicht das Sorgerecht von Henry wegnehmen wollte. Sie wolle einfach nur an seinem Leben teilhaben und sei deshalb in die Stadt gezogen. Seither hatten sie das Kriegsbeil begraben und irgendwie hatte sich langsam und schleichend in den letzten Monaten etwas an ihrer Freundschaft verändert. Was genau es war, vermutete Regina zwar, doch sie war zu feige, um den Gedanken jetzt schon zuzulassen.

Regina seufzte und verließ das Haus. Es machte Henry wirklich zu schaffen, dass Emma nicht mit wollte. Und wenn sie ehrlich war, war auch sie selbst ein bisschen enttäuscht darüber. Sie fuhr mit dem Auto zu dem kleinen Apartment, was Emma bewohnte, parkte davor und stieg aus.
Während sie die Treppen zum Eingang des Apartments hinauf ging, konnte sie spüren, wie sie langsam aber sicher nervös wurde. Sie konnte nicht ganz klar definieren warum. Sie schob es auf ihre Sorgen um Emma, schließlich ließ sich die Blonde sonst nie eine Gelegenheit entgehen, mit ihrem Sohn etwas zu machen.

Als sie klopfte, dauerte es nicht lange bis sie Schritte auf der anderen Seite der Türe hörte. Kurz darauf öffnete sich die Türe und vor ihr stand Emma.
Sie trug eine graue Leggins und einen schwarzen Pullover, bedruckt mit dem Logo einer Band, die Regina gänzlich unbekannt war. Ihre Haare fielen ihr in langen Wellen über die rechte Schulter und die Bürgermeisterin musste sich eingestehen, dass Emma irgendwie süß in diesem Outfit aussah.

“Hey…”, begrüßte sie Emma, deren hellgrüne Augen deutlich sichtbar an Reginas Outfit auf und ab wanderten.
“Hallo Regina.”, antwortete Emma und ihre Augen richteten sich auf ihre dunkelbraunen. “Was machst du hier? Solltest du nicht mit Henry auf dem Weg zum Ball sein?”
“Das war ich quasi, aber...naja...darf ich reinkommen?”
“Klar. Möchtest du etwas trinken?”, fragte Emma und trat beiseite, um Regina einzulassen.
Diese folgte Emmas Einladung und schloss die Türe wieder hinter sich.
“Ein Glas Wasser, bitte.”
Emma nickte und verschwand kurz in die Küche. Als sie wieder zurückkam, drückte sie Regina ein Wasserglas in die Hand und zusammen gingen sie ins Wohnzimmer.

“Du siehst wirklich gut aus, Regina. Die Farbe steht dir.”, platzte es aus Emma heraus, kaum dass sich die beiden auf ihr Sofa gesetzt hatten.
Regina spürte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss und strich sich verlegen eine verirrte Strähne hinters Ohr.
“Danke, Emma.”
Emmas Kompliment ging runter wie Öl. Regina war, als hätte Emma ihre Worte schneller ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht hatte, doch das war oft der Fall. Oft redete Emma selbstbewusst einfach gerade heraus und sagte, was sie dachte. Allgemein war sie normalerweise eine selbstsichere Frau, die für jeden Spaß zu haben war - aber genau das war der Grund, warum sich Regina so wunderte, dass Emma nicht mit zum Abschlussball wollte.
“Also, was führt dich her?”, riss Emma sie wieder aus ihren Gedanken und Regina nahm einen Schluck von ihrem Wasser.
“Henry und ich haben uns gefragt, warum du nicht mitkommen willst.”, kam Regina gleich zur Sache und stellte das Glas wieder auf das kleine Tischchen vor dem Sofa.
Sofort wurde Emmas Haltung etwas geknickter und auch ihr Gesichtsausdruck verlor etwas von der Fröhlichkeit, die sich noch zuvor darauf gespiegelt hatte.
“Ich...ich möchte einfach nicht.”
“Aber warum nicht, Emma.”
“Darum eben.”

Innerlich verfluchte Regina die Sturheit des blonden Hilfssheriffs. Henry hatte diese Eigenschaft leider vererbt bekommen.
“Emma, Henry würde es wirklich viel bedeuten, wenn du mit kommst.”, versuchte sie es weiter. So leicht würde sie nicht aufgeben.
“Ich würde mit meiner Laune einfach alle herunter ziehen und das will ich nicht.”, blieb Emma stur und verschränkte die Arme vor der Brust.
“Komm schon, es ist Henrys Abschlussball! Den wird er nur ein einziges Mal haben. Und er will uns beide dabei haben. Wir sind seine Familie, Emma. Und so wie ich das verstanden habe, hat sich Henrys Klasse einiges ausgedacht, um den Abend unterhaltsam zu machen. Du verpasst, also echt etwas, wenn du nicht hingehst.”

Emma sah sie einfach nur an, sagte kein Wort. Dann stand sie plötzlich auf und ging zum Fenster, starrte, noch immer schweigend hinaus. Gerade als Regina aufstehen und zu ihr gehen wollte, hörte sie leise Emmas Stimme.
“Das haben meine Lehrer mir damals auch gesagt. Dass ich etwas verpassen würde, wenn ich nicht zum Ball gehen würde.”
Regina widerstand dem Drang, genauer nachzufragen, denn sie befürchtete, Emma würde dann nicht weiter sprechen. Und dann würde sie nicht das erfahren, was Emma daran hinderte, zum Ball zu gehen.
“Ich war die Einzige, die keinen Partner hatte. Selbst die Nerds aus meiner Klasse hatten jemanden gefunden. Nur ich...ich war allein. Ich bin nicht zu den Stunden im Tanzkurs gegangen, wozu auch? Ich hatte ohnehin keinen, der mit mir getanzt hätte. Ich war für alle nur das komische Waisenkind, das man besser meiden sollte. Sie wussten, das ich von meiner vorherigen Schule geworfen worden war, weil ich oft in Prügeleien verwickelt gewesen war. Damit stand ich auf ihrer Abschussliste ganz oben.”

Emmas Stimme wurde dünner und zittriger, doch noch immer wagte Regina es nicht sie zu unterbrechen oder zu ihr zu gehen. Gerade jetzt zeigte Emma eine Seite von sich, die sie ihre Mitmenschen nur sehr selten erleben ließ.
Emma hatte ihr nur sehr wenig von ihrer Vergangenheit erzählt, dass sie eigentlich nur in Kinderheimen aufgewachsen war und oft die Schule gewechselt hatte.

“Irgendwie hatte ich dann doch noch Hoffnung, dass der Abend schön werden könnte. Und einige meiner sogenannten Freunde haben mich auch ermutigt, hinzugehen. Schließlich hat man ja nur einen Abschlussball. Ich hab also damals mein Erspartes zusammengekratzt und mir ein Kleid aus einem Second-Hand Shop gekauft. Als ich dann den Ballsaal betrat, war zuerst alles normal. Die Jahrgangssprecherin kam auf mich zu und meinte, ich würde einen besonderen Preis bekommen, da ich die besten Prüfungsergebnisse hatte. Ich war so euphorisch, dass der Abend vielleicht doch schön werden würde, dass ich ihr folgte. Sie brachte mich in ein Klassenzimmer in der Nähe der Halle und als ich dort durch die Türe ging...flog ein Eimer mit schwarzer Farbe auf mich herab.”

Emma sog scharf die Luft ein und wischte sich über die Augen. Regina merkte, wie sich ihre Hände zu Fäusten ballten. Wie konnten diese Mitschüler Emma nur so etwas antun? Wie grausam konnte man sein? Für diese Schüler war es vermutlich nur ein Spaß gewesen, aber in Emma hatten sie mit dieser Tat eine klaffende Wunde hinterlassen, die bis heute nicht geheilt war.

“Nun...den Rest kannst du dir wahrscheinlich denken. Sie lachten mich aus, sie sagten, die Farbe würde viel besser zu mir und dem Kleid passen. Ich rannte weg...ich weiß nicht mehr wirklich, wohin und wie lange…”

Nun hielt es Regina nicht mehr auf ihrem Platz auf dem Sofa. Es zerriss ihr das Herz, Emma so zu sehen. Sie empfand eine Art Mitgefühl für sie, welche sie noch nie für jemanden empfunden hatte. Vorsichtig, um Emma die Gelegenheit zu geben, ihr klar zu machen, dass sie es nicht wollte, legte sie ihr eine Hand auf den Arm.
Die Blonde wandte den glasigen Blick nach unten auf eben jene Geste und atmete tief durch, als wenn sie sich beruhigen wollte.

“Deshalb...deshalb will ich nicht auf den Ball. Nicht weil ich Angst habe, dass es wieder passieren könnte. Sondern weil es zu viele schlechte Erinnerungen in mir weckt.”, vollendete Emma ihre Erklärung und schniefte kurz.
“Du hast nicht verdient, was sie dir angetan haben.”, hauchte Regina, sehr ergriffen von Emmas Geschichte. Emma zuckte nur mit den Schultern.
“Sie haben es nicht verstanden, wieso es mir so zugesetzt hat. Und ich glaube sie würden es auch jetzt immer noch nicht verstehen.”
“Ich verstehe dich.”, sagte Regina wie aus der Pistole geschossen und blickte die leibliche Mutter ihres Sohnes ehrlich an. “Auch ich wurde schon öffentlich gedemütigt. Aber...aber denkst du nicht, dass es an der Zeit wäre, neue Erinnerungen zu schaffen?”
“Bitte...Regina, lass es einfach gut sein. Selbst wenn ich meine Meinung noch ändern würde, ich habe kein Kleid.”, seufzte Emma und fuhr sich durch die blonden Haare.
“Das lass mal meine Sorge sein. In meinem Kleiderschrank findet sich sicher noch ein schönes Kleid für dich.”, erwiderte Regina lächelnd und sah sie auffordernd an.
“Aber es ist wie damals. Ich habe keinen Partner, mit dem ich auf den Ball gehen kann.”, versuchte Emma eine letzte Ausrede zu finden.

“Dann gehen wir eben zusammen hin.”
Emmas Augen weiteten sich ein wenig, als könnte sie nicht glauben, was Regina gerade gesagt hatte.
“Meinst du das ernst?”
Regina nickte und lächelte noch immer.
“Wir beide gehen als Partner zum Ball? So wie ein...ein Date?”
Forschend blickte Emma Regina an. Diese spannte Emma noch einige Sekunden auf die Folter, dann wrude ihr Lächeln breiter und entwickelte sich zu einem Grinsen.
“Ja, Emma. So wie ein Date. Also, gehst du mit mir zum Abschlussball?”
Die Antwort auf diese Frage wusste Regina im Prinzip schon, als sie Emmas strahlenden Gesichtsausdruck sah.
Und Regina sollte Recht behalten. An diesem Abend schufen sie, Emma und Henry neue Erinnerungen. Genau genommen schufen sie den Anfang einer wundervollen Romanze, die so viel mehr wurde. Doch das ist eine andere Geschichte :)

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Hey meine lieben Leser,
ich weiß, ich hab lange nichts mehr geschrieben, aber mir war heute einfach danach, mal wieder einen OS zu schreiben und ein bisschen SwanQueen Stimmung zu verbreiten.
Ich hoffe, euch hat diese kleine Geschichte gefallen.
Um euch ein wenig anzuteasern: ich arbeite gerade mit einer befreundeten Autorin an einem größeren SwanQueen Projekt :D Seid also gespannt!

Eure Joli
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