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Fremione Leg dein Herz an eine Leine

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Het
Fred Weasley Hermine Granger OC (Own Character)
20.09.2020
20.09.2021
39
42.112
10
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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15.09.2021 1.034
 
1 Woche später:


Hermine saß mit der Zeitung im Gemeinschaftsraum, vor dem Kamin. Mit besorgter Miene sah sie das immer weiter Leute verschwinden, jetzt sogar eine Frau die bei der Anhörung von Harry im 5 Schuljahr dabei war. *Kann es sein das Voldemordt sich jetzt voll und ganz auf das Ministerium konzentriert *. Sie legte die Zeitung beiseite, dann stellte sie sich ans Fenster und sah hinaus *Da gibt es aber noch etwas was mit Sorgen macht. Dumbeldore !. Er ist nicht mehr der jüngste, und wenn er sterben sollte, stehen wir vor Voldemordt und den anderen ziemlich hilflos da. Auch wenn Harry einen Weg finden sollte ihn zu besiegen*. Hermine sah auf die Uhr, dabei sah sie immer wieder zum Eingang des Gemeinschaftsraum. Sie wartete voller Ungeduld auf Harry sie wollte wissen was er diesmal von den Erinnerung bei Dumbeldore erfahren hat. Hermine konnte nicht richtig verstehen was das eigentlich bringen soll, konnte man in diesen Erinnerungen finden wie man den dunklen Lord besiegen kann. Oder was ?.



Dann sprang Hermine in der Zeitung ein kleiner Text ins Auge, es hatte einen Angriff in der Winkelgasse gegeben. Hermine hob die Zeitung schnell von der Couch hoch sodass sie fast zerriss. Aber dann atmete sie erleichtert aus, sie hatte zuerst richtig Panik weil sie dachte das es der Laden von Fred und George war, aber der Laden der von Todessern zerstört wurde, war nicht mal in der Nähe der beiden. Sie ließ sich erleichtert wieder aufs Sofa fallen. Dann sah sie an die Decke und sagte laut "Gott sei Dank !". Aber dann erschrak sie weil sie eine Stimme hörte "Warum Gott sei Dank ?". Harry war ohne das sie es bemerkte hatte, in den Gemeinschaftsraum gekommen. "Ich war nur erleichtert weil in der Winkelgasse ein Laden angegriffen wurde, und ich zuerst dachte es war der Laden von Fred und George aber es war nicht ihrer ". "Verstehe ". Harry ließ sich neben sie fallen, dann fragte sie ihn "Und was hast du diesmal erfahren ?". "Nichts !" antwortete Harry nur angestrengt.



"Ähh wie nichts ?" fragte Hermine zuerst, aber dann sah Harry sie an und sie fragte sofort "Oder hast du was gesehen und sagst es wieder nicht so wie bei der Prophezeiung ?". Harry schüttelte den Kopf "Nein ! Ich habe wirklich nichts neues erfahren. Ich weiß jetzt immerhin das Voldemordt, als Teenager und als Kind genauso unheimlich wie heute ist. Beide male ist es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen " sagte Harry angewidert. Hermine legte ihre rechte Hand auf seine Schulter, als Harry sich zu ihr drehte sagte sie "Ich will das du es weißt Harry ! Du bist nicht alleine " sagte sie aufmuntert. Er legte seine linke Hand, auf ihre rechte Hand und sagte "Das weiß ich doch !". Mit diesen Satz stand er auf und ging in sein Schlafraum. Hermine drehte sich wieder mit besorgter Miene von der Treppe, zum Feuer das im Kamin loderte und sah mit trauriger Miene hinein. "Was für ein vergeudetes Leben " flüsterte sie. Mit diesen Satz drehte sie sich wieder zur Treppe und ging auch in ihren Schlafsaal.



Im gleichen Moment in der Winkelgasse:


Fred sah mit nachdenklicher Miene aus dem Fenster, dann drehte er sich zu seinem Bruder und zu seinem Vater. Arthur Weasley vor einer Stunde angekommen, und redete die ganze Zeit auf seine Söhne ein, das sie den Laden schließen sollten und irgendwo untertauchen sollten. Immerhin wurde ein Laden ganz in der Nähe vollständig niedergebrannt. Und Olivander der Besitzer des Zauberstabsladen wurde immer noch vermisst. "Ich will euch zu nichts drängen ihr beide seid erwachsen. Ihr könnte machen was ihr wollt, aber eure Mutter und auch ich finden das ihr beide hier zu leicht angreifbar seid ". "Das stimmt aber .... " "Wir werden hier nicht verschwinden ich lass mich doch nicht von irgendwelchen Zauberern oder Hexen vertreiben, die nur weil sie ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe bekommen einen Irren folgen !" unterbrach Fred seinen Zwillingsbruder ernst. Nach diesen Satz sprang sein Vater auf, und sagte zu ihm "Jetzt denk doch mal nach Fred.



Du gefährdest nicht nur dich sondern auch deinen Bruder. Und nicht nur das sondern auch eure Existenz, dieser Laden ist doch das wo ihr alle die Jahre darauf hingearbeitet hat. Oder nicht ?" fragte Arthur seinen Sohn. Fred ließ seinen Kopf sinken "Ach und meine Freundin ! Was ist mit ihr ?" fragte er. Arthur und George sahen ihn verwirrt an, dann fragte sein Bruder "Was hat den Hermine damit zu tun ?". Fred hob seinen Kopf und sah seinen Vater entschlossen an. "Ich kann mich nicht so einfach verstecken, meine Freundin ist in Hogwarts genauso ein leichtes Angriffsziel auch wenn ein Schutzzauber auf Hogwarts steht. Aber sowas kann man auch leicht umgehen, das wäre nicht das erste mal das sowas passiert. Und Dumbeldore ist auch nicht mehr der jüngste er wird nicht immer so eine Abschreckende Wirkung haben. Also ich werde mich ganz bestimmt nicht verstecken, während die Frau die ich liebe in Lebensgefahr schwebt" Aber dann sah Fred zu seinen Bruder und sagte "Du kannst ja gehen Georgie. Ich werde dich nicht zwingen hier zu bleiben .



Zuerst sah sein Zwilling ihn verwirrst an, dann sagte er "Du glaubst doch nicht das ich dich jetzt alleine lasse ". Arthur ließ seinen Kopf sinken, und stöhnte auf "Ich hab's versucht, aber tut mir einen Gefallen und haltet euch an die Forderungen des Ministeriums und haltet euch daran " Fred und George nickten. "Ehrlich gesagt ich habe nichts anderes erwartet". Mit diesen Satz drehte er sich um, und ging aus der Wohnung seiner Söhne. Fred sah aus dem Fenster und folgte seinen Vater mit seinen Augen, bis dieser apparierte und verschwand. *Keine Sorge Dad ! Ich werde nicht zulassen das George was passiert . Dafür stehe ich mit meinen Leben ein, den ohne ihn wäre ich nur noch ein Frack das nicht mehr am Leben interessiert wäre. Und das wäre genauso wenn ich Hermine verlieren würde*. Mit diesen Satz legte sich Freds rechte Hand, auf seine rechte Jackentasche wo ein kleines Kästchen drin lag.
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