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spiel um Leben und Tod!

GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P12
Damon Salvatore Nicolaus OC (Own Character) Stafano Salvatore
20.09.2020
17.10.2020
8
4.995
1
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20.09.2020 735
 
ich schaue mich in dem kleinen Haus um. Es war alt und lag am waldrand von Mystic falls. ich hatte es geerbt von meiner Urgroßmutter und jetzt wo ich eine Waise war lebte ich hier. Meine Eltern sind bei einem Unfall ums Leben gekommen. mein kleiner Bruder Finn lebt bei meiner Tante Rosalie. Mir ließen sie die Wahl wo ich leben wollte und ich wählte Mystic falls aus. Ob das nun ein gewinn oder eine Niete war weiß ich noch nicht. ich stellte meine Tasche auf das alte Sofa. alles war noch genauso wie ich es von meiner Kindheit kannte. Ich war mitlerweile 16 Jahre alt. Die Treppe knarzte ein wenig als ich ins Obergeschoss ging um die restlichen Zimmer zu sehen. Überall standen Bücherregale was mir sofort gefiel. Nachdem ich mich ein bisschen eingerichtet hatte beschloß ich die Umgebung zu erkunden. in der innenstadt waren viele Leute unterwegs. Die Schule die ich absofort besuchen würde sah ich auch. Eine kleine Bar sprang mir ins Auge: MYSTIC GRILL. Stand da in großen Lettern. Ich ging darauf zu und betrat das kleine Lokal. Es war recht voll hier aber ich ergatterte noch einen Platz an der Bar. "Was darfs denn sein?", fragte der Barkeeper und grinste schief. "Eine Cola bitte", sagte ich. Ein Windhauch von der Tür ließ mein langes schwarzes Haar umherwirbeln und ich schaute mich um. Die Tür hatte sich erneut geöffnet und zwei Männer etwa in meinem Alter kamen herein. Der eine hatte struppiges schwarzes haar und der andere etwas gepflegteres braunblondes Haar. Sie steuerten auf die Bar zu und ich widmete mich schnell meiner Cola. Sie sollten schließlich nicht merken das ich sie beobachtet hatte. Unauffällig schielte ich zu den beiden und merkte das der schwarzhaarige Type mich anschaute. Seine Augen fukelten belustigt als hätte er sehr wohl bemerkt das ich sie beobachtet hatte. er legte leicht den Kopf schief um mich besser betrachten zu können. Ich schielte weiter über den Rand meines Glases zu ihm hinüber. Jetzt funkelten nicht nur seine Augen belustigt zusätzlich hatte er noch ein grinsen aufgelegt. Ich verengte leicht die Augen. Sein Begleiter schien davon wenig mitzukriegen er starrte auf sein Handy. Jetzt stand der schwarzhaarige Type auf und kam zu mir. Er setzte sich neben mich. "Hallo ich bin Damon Salvatore", stellte er sich vor. Seine Stimme klang belustigt was ich überhaupt nicht verstand. "ich bin Alice jackson", erwiderte ich und war selbst überrascht wie kühl ich klang. "Damon kommst du!", rief da sein Begleiter. "Na dann man sieht sich Alice jackson", sagte er mit einem Unterton der mir irgendwie nicht gefiel. dann stand er auf und schlenderte zurück zu seinem Kumpanen. Mir lief es kalt den Rücken hinunter und das lag nicht an der kalten Cola. Dieser junge Kerl war komisch und sein Kumpane auch. ich trank schnell aus, zahlte und verließ das lokal. Draußen war ein frischer Wind aufgekommen und ich zog mir die dünne Jacke  fester um den Körper. Ich beeilte mich nach Hause zu kommen. Am Abend spuckten mir Damons Worte noch immer im Kopf herum. Unruhig wälzzte ich mich im bett hin und her bis ich mich abrupt aufsetzte und die Nachttischlampe anmachte, Ich hörte den regen gegen das dach prasseln und versuchte mich darauf zu konzentrieren. Es half alles nichts. ich kuschelte mich in die warme Decke und schaute die Wand an. Morgen wäre mein erster Tag an der neuen schule und ich musste eigentlich ausgeruht sein. "So ein verdammter Mist", fluchte ich leise. Durch das Fenster neben meinem Bett konnte ich nach draußen schauen. Der Mond war von schwarzen dichten Regenwolken verdeckt. Die regentropfen rannen über das Fenster. Dieser Anblick machte mich langsam etwas ruhiger während ich das Licht wieder ausmachte und mich zurücklehnte. "Man sieht sich Alice jackson", hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, "Bald". Zitternd setzte ich mich auf. Es war bereits Morgen aber es regnete noch immer und dünne Nebelschwaden lagen auf der Wiese. Ich stand auf um mich anzuziehen und mich fertig zu machen. Auch auf dem Schulweg musste ich noch immer an Damon denken. Als ich den Papierkram erledigt hatte machte ich mich auf die Suche nach meinem Klassenzimmer. "Gott wie soll ich mich hier nur zurechtfinden", murmelte ich. "Brauchst du Hilfe?", fragte eine Stimme die mich erstarren ließ.
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