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Der Weg in die Hölle

von SonjaFe
GeschichteDrama, Tragödie / P18 / Gen
Carly Shay Freddie Benson OC (Own Character) Pamela Pucket Sam Puckett Spencer Shay
18.09.2020
24.09.2020
13
10.451
2
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
23.09.2020 910
 
Hallo! Ich hab bereits zwei neue Kapitel fertig, die ich gleich hochladen werde. Mehr hab ich eigentlich heute nicht zu sagen. :p Ich hoffe ihr seit bis jetzt mit der Geschichte "zufrieden". Lasst mir doch ein Review mit eurer Meinung da. ;)

Kapitel 3

Am nächsten morgen

Carly:

„Spencer, kannst du bitte Sam abholen? Ich muss noch etwas für die Schule fertig machen und will das noch gleich erledigen damit ich es nicht am Ende der Ferien machen muss.“
„Klar, kann ich machen. Gibst du mir die Adresse, Carls?“
„Ist schon im Navi gespeichert.“ zwinkere ich meinem großen Bruder zu. Ich weiß dass ich mich immer auf ihn verlassen kann, auch wenn er manchmal etwas schusselig ist. Aber dass macht Spencer aus.
„Super, du bist die beste Carly. Also dann fahr ich los, ich bin in etwas 2 Stunden wieder da. Bye.“


Spencer:

Eine dreiviertel Stunde später erreiche ich das Anwesen von Collin Kingston. Wow, dass war mal ein Anwesen. Wer hätte gedacht dass sich so jemand ausgerechnet in Pam Puckett verliebt. Naja, wenigstens hat Sam jetzt ein besseres Leben. Sie wohnt ja jetzt nicht mehr in dieser düsteren Gegend in dieser kleinen Wohnung. Vielleicht kommt sie ja deshalb nicht mehr so oft, was echt schade ist. Ich hab Sam gerne hier. Möglicherweise auch aus dem Grund weil ich mich in sie verliebt hab. Aber das ist ein anderes Thema. Ich grinse vor mich hin als ich an der Tür klingel und darauf warte dass sie mir jemand öffnet.
Schon nach wenigen Minuten wird diese dann auch von einem Mann mittleren Alters getan. Er ist etwas kleiner als ich, vielleicht um die 1,70 m groß, hat eine schlanke Figur und dunkles Haar. Er trägt eine ausgewaschene Jeans und ein T-Shirt. „Ja bitte?“
„Hy, ich bin Spencer Shay. Carly`s großer Bruder. Sie ist gerade noch dabei ein Schulprojekt fertig zu machen und schickt deshalb mich hierher um Sam abzuholen.“
Der Mann sieht mich etwas skeptisch an, jedoch hellt sich seine Miene auf als ich Carly´s Namen erwähne. „Ah! Natürlich, guten Tag! Ich bin Mr. Kingston. Samantha´s Stiefvater. Kommen Sie doch bitte noch einen Moment rein. Samantha müsste gleich fertig sein. Ich geh mal nachsehen.“ Mr. Kingston geht mit einem lächeln nach oben.

Sam:

Ich höre die Klingel und weiß dass Carly da sein muss. Endlich. Ich bin froh wenn ich hier rauskomme. Ich packe noch meine letzten paar Sachen ein und will gerade aus meinem Zimmer als mein Stiefvater vor mir steht. Er lächelt mich eisig an. „Sammy, du hast mir ja gar nicht gesagt dass Carly´s Bruder „SPENCER“ heißt.“ Oh nein, seine Stimme verheißt nichts gutes. „Du weißt doch bestimmt noch, dass ich dir mal gesagt hab dass du im Schlaf redest. Nun ja, da war von einem Spencer die rede. Also, was hast du geträumt?“
Ich wusste dass es nichts bringt zu lügen, denn diesen Traum hat sich in mein Gehirn gebrannt. „Ich hab geträumt, dass,...also…“
„Ich warte Sammy.“, er betrachtet mich mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Ich hab geträumt dass er mich geküsst hat.“ So, jetzt war es raus.
„Hmmm…“ macht Collin nur, dann kommt er langsam auf mich zu. „Also gut, aber bevor du gehst,..“, er öffnet seine Hose, „will ich dich noch einmal spüren.“ Er stieß mich zurück aufs Bett und hielt mich fest. „Wir hatten eine Vereinbarung!“ stieß ich hervor.
„Ja, aber die hatten wir, bevor ich erfuhr wer Spencer ist.“ Mit diesen Worten stieß er seinen Schwanz in mich und der inzwischen vertraute Schmerz machte sich in mir breit. Er fickte mich schnell und hart, was ihn schnell zum kommen brachte. Zum Abschluss verpasste er mir noch einen Knutschfleck oberhalb meiner Brust. „Nur damit du dich daran erinnerst zu wem du gehörst. Ich rate dir, pass auf was du machst, denn ich werde alles erfahren.“ Mit diesen Worten zog er sich aus mir zurück und verließ dann mein Zimmer. Ich zog meine Kleidung zurecht schloss meinen Koffer und verließ mein Höllenzimmer.

Spencer:

Collin kommt die Treppe runter. „Tut mir Leid, ich hatte noch etwas mit meiner Tochter zu besprechen.“, entschuldigt sich Mr. Kingston. Er lächelt mir zu. „Sie wird gleich da sein.“
Indem Moment kam Sam auch schon. Als sie bei mir ankommt, lächelt mich Sam an. „Hey Spenc, wo ist Carly?“
„Sie wollte noch was für die Schule fertig machen. Ist alles in Ordnung bei dir? Du bist so blass.“
Sam versteift sich einen Moment bevor sie mir antwortet: „Nein, alles okay Es ist nur früh und ich hab noch nicht viel gefrühstückt. Alles okay.“
Ich verabschiede mich von Mr. Kingston, Pam scheint nicht dazu sein.
Ich lade Sam`s Koffer in mein Auto während sie sich von ihrem Stiefvater verabschiedet der sie länger als nötig, meiner Meinung nach, in den Armen hält. Ich stutze einen Moment und sehe nochmal zurück. Grade eben dachte ich, ich hätte seine Hand an Sam´s Hintern gesehen, aber ich muss mich getäuscht haben. Was denke ich da eigentlich? Das wär doch krank.

Mr. Kingston:
Verdammt, fast hätte er gesehen wie ich Sammy´s Hintern berührt hab. Ich muss vorsichtiger sein. „Mach bloß keine dummen Sachen Sammy, hörst du? Daddy liebt dich!“ flüstere ich in ihr Ohr, wobei ich sie nach dem letzten Satz angrinse.
Als Samantha ins Auto steigt bin ich fast schon etwas traurig dass sie erst am Mittwoch wieder nach Hause kommt, aber dafür wird ihre Rückkehr umso besser.
Ich drehe mich um und gehe ins Haus zurück. Vielleicht komm ich sie besuchen.
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