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Der Weg in die Hölle

von SonjaFe
GeschichteDrama, Tragödie / P18 / Gen
Carly Shay Freddie Benson OC (Own Character) Pamela Pucket Sam Puckett Spencer Shay
18.09.2020
24.09.2020
13
10.451
2
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1 Review
 
24.09.2020 742
 
Kapitel 9

„Sammy, kleine Sammy. Wach auf meine Süße.“ Er streichelte über mein Gesicht. Ich will nicht aufwachen, ich drehe meinen Kopf weg und versuche nicht aufzuwachen. „Na los, wach schon auf Sammy!“ Ich spüre wie er etwas über meinen linken Arm zieht, ich reiße vor Schreck und Schmerz meine Augen auf und drehe meinen Kopf in diese Richtung. Ein dünner Blutstreifen läuft über meinen Arm und tropft aufs Bett. „Na, hast du gut geschlafen, Kleines?“ Er grinst mich an. „Hör zu, ich dachte, nachdem du ja total darauf abfährst, könnten wir mal ein bisschen weiter gehen. Ich erklär dir jetzt genau was ich meine. Du siehst dieses Messer hier,“ er zeigt es mir, „damit werde ich genau wie hier auf deinem linken Arm, auch über deinen anderen Arm fahren. Keine Sorgen, ich werde nicht tief schneiden, so dass keine Narben bleiben, nur dass du es spürst. Das erregt dich doch Sammy, oder etwa nicht? Danach werde ich dich losmachen und du wirst dich umdrehen. Ich werde dich zuerst von hinten nehmen und dann“, er grinste mich an, „dann werde ich dich überraschen.“ Oh mein Gott, ich wusste genau was er meinte. Mein Überlebensinstinkt kehrt zurück und ich versuche mich zu wehren. „Nein, bitte, mach das nicht.“ flehe ich ihn an aber er lacht nur.
„Ach Sammy, komm schon. Ich weiß dass du es dir schon so lange wünscht.“ Mit diesen Wort schneidet er mir langsam in meinen rechten Arm. Ich schreie auf. Er lächelt nur.
„Sammy, kleine Sammy,…“ singt er mir leise ins Ohr.
Dann macht er mich los und bevor ich mich von ihm losreißen kann dreht er mich um und packt meine Arme auf meinen Rücken. Er stieß seinen Schwanz fest in mich und stieß immer fester zu. Ich hatte schon lange nicht mehr solche Schmerzen wenn er dies tat.
Und dann passierte es. Er ließ meine Arme los, indem wissen dass ich inzwischen zu geschwächt bin um mich noch irgendwie zu wehren. Er nahm meinen Hintern in eine seiner Hände und positionierte seinen Penis genau über meiner Körperöffnung. „Bist du bereit Sammy?“ waren seine Worte als er auch schon seinen Schwanz tief in mich rammte. Ich schrie, es war der schlimmste Schmerz den er mir je zugeführt hat und ich wollte einfach nur dass er aufhört. Doch diesen Gefallen tat er mir nicht, im Gegenteil, er begann zu lachen und sagt: „Siehst du, ich wusste ja dass es dir gefällt. Du stehst total drauf, gib´s zu!“ Er nahm ihn ganz raus, nur um ihn wenige Sekunden später gleich wieder hineinzustoßen. Ich schrie und schrie, aber das machte ihn nur noch mehr an. Irgendwann spürte ich nichts mehr als diesen schrecklichen Schmerz und mir wurde schwarz vor Augen.

Mr. Kingston:

Oh wie mich dass erregte. Ich hatte ja schon meinen Spaß als ich sie vor knapp 3 Monaten vaginal entjungfert hab. Aber sie jetzt auch noch anal zu entjungfern, das war einfach Wahnsinn. Ihre Schreie haben mich nur noch mehr dazu motiviert. Dass sie jedoch davon ohnmächtig wurde, damit hab ich nicht gerechnet, aber was soll´s, sie muss ja nicht ständig bei Bewusstsein sein wenn ich mit ihr Sex habe. Dass Pam abgehauen ist, dass kam mir recht. Ich war sowieso nur an ihrer Tochter interessiert. Ja, sie war zwar minderjährig aber in 2 Jahren wäre sie sowieso 18 geworden. Also was soll´s. Dass jedoch diese Polizisten aufgetaucht sind, dass hat die Sache etwas interessanter aber auch gefährlicher gemacht. Ich muss aufpassen, ich darf ihr jetzt keine äußerlichen Wunden mehr zufügen. Außerdem würde das den wunderschönen Körper meiner Sammy sowieso nur zerstören. Ja, das im SUV letzte Woche, mit dem kleinen Messer, das war nicht gerade meine beste Idee, da würden vielleicht ein paar hässliche Narben bleiben, aber dass ist jetzt auch schon egal, es ist ja schon geschehen. Ich zieh mich aus Sammy zurück und lasse sie einfach so liegen. Nachdem wird sie bestimmt nicht mehr weglaufen. Außerdem könnte sie ja nicht mal schnell und weit genug weg. Sie hätte zu große Schmerzen. Wie lange es wohl dauern wird bis sie wieder sitzen kann? Wahrscheinlich nicht so schnell, denn das soll nicht das letzte mal für sie gewesen sein, dachte ich zumindest.

Es folgt nun das 10. und somit auch das letzte Kapitel. Danach kommt noch der Epilog. Ausserdem werde ich bei dieser Geschichte ein Nachwort schreiben und ich bitte euch wirklich, lest es! Denn es ist wirklich ein absoult ernstes, aber trotzdem leider ein Tabuthema.
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