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Der Weg in die Hölle

von SonjaFe
GeschichteDrama, Tragödie / P18 / Gen
Carly Shay Freddie Benson OC (Own Character) Pamela Pucket Sam Puckett Spencer Shay
18.09.2020
24.09.2020
13
10.451
2
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
18.09.2020 465
 
Hallo!
Irgendwie fließen die Ideen. :D
Diese Geschichte ist heftiger da sie von häuslicher Gewalt und Missbrauch handelt. Also bitte nur lesen, wenn ihr sowas aushaltet. Ich gehe zwar jetzt nicht direkt darauf und beschreibe sie Szenen haarscharf, aber trotzdem.
Von Pam wird man vorerst nur beim Prolog lesen, bin mir noch nicht sicher ob ich mehr von ihr schreibe, also aus ihrer Sicht. ;)
Ich wünsche trotzdem viel Spaß beim Lesen und würde mich über Reviews freuen. ;)

P.S.: Die Charaktere der Figuren sind auch hier anders als in der Serie.






Prolog

Sam:

Ich bemerkte, dass ich mich verlaufen hatte. „Verdammt!“ Ich blicke durch meine Tränen verschleierten Augen. Wo zum Teufel bin ich nur? Die Gegend kommt mir alles andere als bekannt vor. Außerdem ist es schon dunkel, nur ein paar Straßenlaternen spenden etwas Licht. Ich bemerke hinter mir ein Geräusch. War er das? Blitzartig drehe ich mich um. War er mir gefolgt? Ich habe solche Angst, denn ich weiß was passieren würde wenn er mich fand. Es passierte immer. Egal wie leise ich nach Hause kam, ob ich mein Zimmer abschloss und verbarrikadierte. Er fand immer einen Weg zu mir. Aber heute würde es schlimmer werden. Ich habe mich gewehrt und bin davon gelaufen. Er wird mich umbringen. Und wenn er es nicht tut, wird er mir solche Schmerzen zufügen dass ich mir wünschte, er würde es tun.
Da war dieses Geräusch wieder. Ich versuche zu erörtern woher es kommt und was es war. Es kommt immer näher…
Gerade als ich denke ich wüsste aus welcher Richtung es kommt, springt eine Katze aus der Dunkelheit. „Fuck! Hast du mich erschreckt!“ Ich lache kurz über mich selbst. Doch dieses lachen erstirbt augenblicklich, als eine tiefe, mir sehr wohl bekannte Stimmte, sagt: „Hab ich dich du verdammtes Miststück!“ Er packt mich fest an der Schulter und schlägt mir ins Gesicht. Dann wird um mich herum alles schwarz.

Pam:

Ich wusste was er mit ihr tat. Sam hat es mir bereits nach dem ersten Mal erzählt. Das war vor 2 Monaten. Sie erzählte es mir in der Hoffnunf, ich würde etwas dagegen unternehmen. Ihn verlassen und rausschmeißen, aber das tat ich nicht. Im Gegenteil, ich beschimpfte sie als Lügnerin. Ich wollte es nicht wahr haben was sie mir erzählte. Der Mann, der mein Leben endlich besser machte, zumindest dachte ich dass, würde soetwas nicht tun. Ich hab Sam einfach nicht geglaubt und jetzt war es zu spät um etwas zu tun.Ich ließ meine eigene Tochter im Stich. Ich konnte die Verzweiflung in ihren Augen sehen. Wieso habe ich ihr nicht von Anfang an geglaubt, habe nichts unternommen? Ich war schon immer eine schlechte Mutter, aber ich hätte nie gedacht, dass ich so ein Monster war. Ich bin genauso ein Monster, wie er es ist.
 
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