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brennendes Verlangen

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / FemSlash
Elizabeth "Lizzie" Saltzman Hope Mikaelson Josette "Josie" Saltzman Penelope Park
18.09.2020
11.12.2020
13
45.072
3
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
18.09.2020 2.622
 
Hallo ihr Lieben, da bin ich schon wieder mit einer neuen Geschichte
Da ich immer noch ziemlich im Posiefieber bin, habe ich schon seit einer Weile diese neue Geschichte am Start, an der ihr euch jetzt erfreuen dürft :)
Diese Geschichte folgt bis zu ihrem Beginn dem Verlauf der ersten Staffel. Bis Folge 12, sprich dem Ausflug inklusive dem Kampf mit der Mumie, könnt ihr euch noch an der Serie orientieren. Ab da greift dann meine eigene Storyline.
Die Verschmelzung existiert in meiner Geschichte nicht, schlichtweg weil mir keine vernünftige Lösung für dieses "Problem" eingefallen ist. Sorry also an alle, die auf ein bisschen Drama zu diesem Thema gehofft hatten :'D

So, das sollte als vorab Info eigentlich reichen ;)
Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit dem ersten Kapitel und hoffe es gefällt euch. Über Reviews würde ich mich natürlich sehr freuen!
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße Lars
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Josies POV

Hektisch rannte ich durch die Gänge der Schule und verfolgte das neueste Monster. Kurz nach dem Eintreffen der Kreatur war der Alarm losgegangen und hatte uns so gewarnt. Das hatte Hope die nötige Zeit verschafft, um die Urne in Sicherheit zu bringen. Wir hatten das blöde Ding vor drei Wochen so mühevoll zurückgeholt, nachdem mein Dad es unter dem Einfluss der Schnecke in den Fluss geworfen hatte. Seitdem hatten wir die Urne erfolgreich verteidigt und keiner von uns hatte vor, sie dem neuen Monster einfach so zu überlassen.

Nach einer kurzen Auseinandersetzung war das teufelsähnliche Geschöpf geflüchtet und versuchte jetzt zu entkommen. Schnell hatte unser Super Squad sich aufgeteilt, um das Monster zu fangen und einzusperren. Hope und MG klapperten momentan das Gelände ab, womit ich für den Augenblick auf mich allein gestellt war. Dass ausgerechnet ich mich jetzt mit dem Monster auseinandersetzen musste, war natürlich wieder typisch. Von uns Dreien war ich in einem Kampf definitiv am wenigsten zu gebrauchen, aber zur Not würde ich mir eben mit Magie behelfen müssen.

Ich war von der Rennerei bereits etwas außer Puste als ich sah, wie die Kreatur in die Sporthalle abbog. Jetzt saß das Ding in der Falle und würde mir nicht mehr entkommen können. Schnell legte ich meine Hand auf die Wand und entzog ihr etwas Magie, als ich im Türrahmen der Sporthalle zum Stehen kam. Ohne zu zögern formte ich einen Feuerball in meiner Hand und schleuderte ihn nach dem Monster. Die Kreatur sprang jedoch rechtzeitig zu Boden und wich so meiner Attacke aus. Ich holte mir eine frische Ladung Magie aus der Wand und betrat den großen Raum, um mich dem Monster zu stellen.

Langsam kam das Geschöpf wieder auf die Füße und wandte sich zu mir um. Die Arme hielt es dabei in einer kapitulierenden Haltung über den Kopf. Ich betrachtete das Monster vor mir einen Moment, da es wirklich sonderbar war. Seine Haut war feuerrot und es hatte eindeutig weibliche Geschlechtsmerkmale, welche von einer schwarzen, ledernen Hautschicht bedeckt waren. Die Kreatur hatte kinnlanges Haar, welches genauso pechschwarz war wie ihre pupillenlosen Augen und ihre Lippen. Auf dem Kopf des Geschöpfes befanden sich zwei schwarze Hörner und hinter seinem Körper schwang ein schwarzer, pfeilförmiger Schweif hin und her.

Ich hatte keine Ahnung mit was für einer Art Monster ich es hier zu tun hatte, musste bei dieser Erscheinung aber immer wieder an einen Teufel denken. Einen weiblichen Teufel, falls es so etwas gab. Langsam begann das Monster sich auf mich zuzubewegen, wobei seine Hüften lasziv kreisten. „So ein hübsches, junges Ding“, säuselte die Kreatur mit dämonischer Stimme. „Es brennt ein solches Feuer in dir“, sagte sie. Schnell beschwor ich einen weiteren Feuerball in meiner Hand und wappnete mich für einen Kampf.

Das Monster legte den Kopf etwas schräg und seine schwarzen Augen schienen sich geradewegs in meine Seele zu bohren. Ich erzitterte und ein kalter Schauer fuhr mir über den Rücken. „Sachte“, sprach das Monster aus. „Du willst mir doch nicht wehtun, Jojo“, die Stimme des Monsters veränderte sich und nahm einen mir nur allzu bekannten Klang an. Schockiert riss ich die Augen auf und sah dabei zu wie sich das Gesicht der Kreatur in Penelopes verwandelte.

Was zur Hölle ging hier bloß vor? Der Feuerball in meiner Hand verpuffte und ich war wie gebannt, als „Penelope“ langsam näher kam. Ich war mit einem Mal unfähig mich zu bewegen und konnte meine Augen nicht von dem Monster abwenden. Wieso hatte es plötzlich das Gesicht meiner Exfreundin angenommen? Was wollte diese Kreatur von mir?

Eine enorme Hitze ging von dem Monster aus, als es unmittelbar vor mir stand. Langsam führte es seine klauenartige Hand an mein Gesicht und ließ eine ihrer Krallen meinen Wangenknochen entlang gleiten. „Was hast du denn, Jojo?“, fragte die Kreatur und klang dabei so sehr wie Penelope. „Willst du mich denn gar nicht küssen?“. Mein Verstand war wie blockiert und der Zauber des Monsters ergriff mehr und mehr von mir Besitz .

„Doch“, erwiderte ich, nicht länger Herr meiner Sinne. „Ich will dich küssen, Penny“, flüsterte ich tonlos und stellte mich auf die Zehenspitzen. Ein diabolisches Lächeln legte sich auf „Penelopes“ Lippen, ehe sie mich leidenschaftlich küsste. Meine Augen fielen zu und eine enorme Hitze breitete sich in meinem Körper aus. Es fühlte sich an, als würde der Kuss meine Lippen verbrennen und Stück für Stück meinen gesamten Körper in Brand setzen.

Schneller als mir lieb war, war der Kuss vorbei und ich sehnte mich augenblicklich zurück nach dem Gefühl auf meinen Lippen. Ich blickte hinauf, in das schöne Gesicht meiner Exfreundin. Das boshafte Grinsen kehrte auf ihre Lippen zurück und ihre braunen Augen färbten sich mit einem Mal feuerrot. Ich war völlig gefangen in diesen Augen und verlor mich mit jeder Sekunde mehr in dem Strudel, der darin tobte.

****

„Josie!“, ertönte eine Stimme hinter mir und befreite mich aus meiner Hypnose. Das Monster sprang augenblicklich zurück und hatte dabei sein ursprünglichen Züge wieder angenommen. Im nächsten Moment erschien Hope neben mir und machte sich bereit die Kreatur anzugreifen. Bevor sie die Gelegenheit dazu bekam, entfaltete das Monster zwei große, lederne Flügel und erhob sich in die Lüfte. Ehe wir es aufhalten konnten, brach es ein Loch in die Decke der Sporthalle und flüchtete in den Himmel. Das war nicht nach Plan verlaufen.

Hope und ich tauschten einen kurzen Blick aus, beide etwas außer Atem und frustriert über den Ausgang des „Kampfes“. „Alles okay bei dir, Josie?“, erkundigte sich die Rothaarige und musterte mich intensiv. Ich dachte einen kurzen Moment über die Frage nach und kam zu der Erkenntnis, dass es mir eigentlich gut ging. Ich war etwas durch den Wind, durch den seltsamen Zauber, unter dem ich für einen Moment gestanden hatte. Noch immer fragte ich mich, was da eben passiert war und wieso das Monster sich vor mir in Penelope verwandelt hatte. Hope schien das nicht bemerkt zu haben, weshalb ich die Vermutung hatte, dass diese Verwandlung nur für mich sichtbar gewesen war.

„Ja, alles gut“, antwortete ich schließlich. „Tut mir leid, dass ich es habe entwischen lassen“, sagte ich dann. „Es…hat mich irgendwie überrascht“, versuchte ich zu erklären. „Mach dir nichts daraus“, tat Hope die Sache gleich ab. „Die Hauptsache ist, dass dir nichts passiert ist. Mit dem Monster kommen wir schon zurecht, ist ja schließlich nicht das Erste“, meinte sie und zwinkerte mir dabei zu.

„Ich werde mal MG suchen und ein paar Recherchen anstellen, um herauszufinden, womit wir es hier zu tun haben“, sagte meine beste Freundin dann. „Ist dir noch irgendwas aufgefallen, was wir wissen sollten?“, fragte sie dann. Ich errötete ein wenig, da mir die Tatsache wie leicht und vor allem mit welchen Mitteln das Monster mich in seinen Bann gezogen hatte, etwas unangenehm war. „Nein“, sagte ich daher schnell und schüttelte meinen Kopf.

„Ok“, sagte Hope und betrachtete mich noch einen Moment lang eindringlich. „Na gut, MG und ich kriegen das schon heraus und zur Not hilft Dorian uns sicher gerne“, fuhr sie dann fort. „Sehen wir uns später beim Essen?“, fragte sie dann, was ich mit einem Lächeln bejahte. Anschließend verließen wir die Turnhalle und gingen danach getrennter Wege. Hope machte sich auf den Weg in die Bibliothek, während ich auf mein Zimmer ging, um nach Lizzie zu sehen und sie von dem jüngsten Monsterangriff zu unterrichten.

Unterwegs ging mir das Monster unentwegt durch den Kopf. Was da in der Sporthalle passiert war, war wirklich verrückt gewesen. Wieso hatte diese Kreatur mich geküsst? Was für eine Art Trick war das gewesen? Handelte es sich bei diesem Monster um irgendeine Art Liebesdämon? Und wieso hatte es sich, von allen Menschen, die ich kannte, ausgerechnet in Penelope verwandelt? Die Fragen überschlugen sich in meinem Kopf und verwirrten mich immer mehr.

Auch wenn das eben nicht wirklich Penelope gewesen war, brachte mich das Ganze doch sehr durcheinander. Dabei war die Situation mit meiner Ex auch so schon kompliziert genug. Seit der Talentshow vor drei Wochen hatten wir nicht mehr miteinander gesprochen. Mir war die Tatsache, dass wir uns schon wieder geküsst hatten etwas unangenehm, auch wenn beim letzten Mal natürlich ausschließlich die Schnecken in unseren Köpfen dafür verantwortlich gewesen waren!

Aus irgendeinem Grund schien ich jedoch nie richtig von Penelope loszukommen. Permanent tauchte die Schwarzhaarige irgendwo auf und versuchte mich in Gespräche zu verwickeln oder gab bissige Kommentare von sich. Konnte sie mich nicht einfach in Frieden lassen? Immerhin hatte sie damals mit mir Schluss gemacht, warum kam sie dann also immer wieder zu mir? Möglicherweise stand ja etwas darüber in dem Brief, den sie mir gegeben hatte. Ich hatte ihn umgehend in meinem Schreibtisch verschwinden lassen und seitdem nicht gelesen. Vielleicht sollte ich doch mal einen Blick hinein werfen, um zu sehen was Penelope mir geschrieben hatte. Obwohl ich bezweifelte, dass ich darin wirklich eine Erklärung für ihr merkwürdiges Verhalten finden würde.

Als ich in mein Zimmer kam, saß Lizzie auf ihrem Bett und blätterte gelangweilt in einem Buch. Kurz lächelte meine Schwester mir zu, während ich mich auf mein eigenes Bett setzte. Ich berichtete ihr kurz von dem neuen Monster, wobei ich den Teil mit Penelopes Gesicht und dem Kuss selbstverständlich aussparte. Lizzie reagierte mit einem genervten Augenrollen, da sie offenbar nicht besonders scharf darauf war, sich mit Malivors jüngster Teufelei auseinander zu setzen. Verdenken konnte ich es ihr nicht.

Anschließend verfielen wir wieder in Schweigen, was mich unweigerlich erneut in meine wirren Gedanken abdriften ließ. Nach einer Weile meldete sich mein Magen zu Wort und verlangte nach etwas zu Essen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es bereits Zeit fürs Abendessen war und ich forderte Lizzie auf, mit mir in die Caféteria zu gehen. Schnell erhoben wir uns und verließen gemeinsam unser Zimmer.

*****

Etwas unruhig zupfte ich am Kragen meines Pullovers, als wir den Speisesaal betraten. Schon seit einer Weile war mir unnatürlich warm und ich fragte mich, woran das lag. Normal konnten diese Hitzewallungen jedenfalls nicht sein. Ich versuchte jedoch, sie zu ignorieren und mich erstmal meinem knurrenden Magen zu widmen. Nachdem Lizzie und ich uns etwas zu Essen geholt hatten, suchten wir uns einen freien Tisch, an den wir uns setzen konnten.

Es dauerte nicht lange, bis unsere Freunde zu uns stießen und an unserem Tisch Platz nahmen. „Hey, Liz-bär“, begrüßte Hope meine Schwester mit einem strahlenden Lächeln. Lizzie verdrehte die Augen und stieß einen kurzen Seufzer aus. „Ich hätte dir nie erzählen dürfen, dass mein Vater mich als Kind so genannt hat“, stellte sie genervt fest. Hope lachte bloß und hatte sichtlich Spaß daran Lizzie zu necken. „Nein, das hättest du mir wirklich nicht erzählen sollen“, erwiderte sie und grinste dabei übers ganze Gesicht. Kurz darauf fing auch Lizzie an zu lachen und ich musste ebenfalls etwas schmunzeln.

Ich war wirklich froh, dass meine Schwester und meine beste Freundin sich seit Neuestem so gut verstanden. Mein Geständnis darüber, was vor drei Jahren, als das Feuer in Hopes Zimmer ausgebrochen war, wirklich passiert war, hatte die Beiden sehr viel näher zusammen gebracht. Nach den jahrelangen Streitereien war das eine willkommene Abwechslung und ich fand es schön, dass Lizzie und Hope, wenn auch mit Verspätung, doch noch Freunde zu werden schienen.

Die Kehrseite der Medaille war, dass das Verhältnis zwischen Lizzie und mir seitdem etwas gestört war. Eine Zeit lang hatte meine Schwester mir sogar ziemlich gegrollt und mich mit Schweigen gestraft. Inzwischen sprachen wir zwar wieder miteinander, aber es war nicht mehr so wie früher. Ich konnte es Lizzie nicht wirklich verübeln, da ich sie angelogen und ihr Vertrauen missbraucht hatte. Ich konnte nur hoffen, dass die Dinge zwischen uns bald wieder völlig in Ordnung kommen würden.

Für einen Moment widmete ich mich wieder meinem Essen und ließ meinen Blick dabei lose umherschweifen. Wie immer herrschte um diese Zeit reges Treiben in der Caféteria und der Geräuschpegel war wie gewohnt hoch. Als eine Gruppe von Leuten hereinkam, klappte mein Mund ein Stück auf und meine Augen klebten geradezu an der Dunkelhaarigen in der Mitte. Ich hatte das Gefühl, als würde Penelope in Zeitlupe gehen. Ihre Erscheinung raubte mir schlichtweg den Atem. Ihr kurzes, schwarzes Haar ließ sie sexy und verrucht aussehen, ihre Augen sprühten vor Esprit und ihre Wangenknochen sahen aus wie gemeißelt. Penelope war einfach eine unglaubliche Schönheit.

Hinzu kam ihr absolut unfehlbarer Kleidungsstil, der ihr so viel Klasse und Eleganz verlieh. Penelope trug eine weiße Bluse, die vermutlich sehr teuer war und eine schwarze Skinny Jeans. Um ihre Schultern lag ein schwarzes Cape, das ihr Gesamtbild abrundete. Penelope sah einfach unglaublich gut aus und egal wie sehr ich es versuchte, ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden.

Ich hatte Penelope immer attraktiv gefunden, das würde ich nicht leugnen. Allerdings konnte das, was in diesem Moment in mir vorging nicht normal sein. Mir wurde wieder heiß, noch sehr viel heißer als ohnehin schon. Ein Großteil dieser Hitze verlagerte sich in meinen Schoß, in dem es immer stärker zu kribbeln begann. Irgendetwas stimmte nicht mit mir. Auch wenn ich Penelope wesentlich öfter anstarrte, als ich zugeben würde, reagierte mein Körper normalerweise nicht so heftig auf sie, wie in diesem Moment.

Ich spürte wie sich etwas Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte und rieb sie leicht aneinander, was mir einen tiefen Seufzer entweichen ließ. Erschrocken erwachte ich aus meiner Traumstarre, als mir bewusst wurde was ich hier tat. Ich schielte kurz zu meinen Freunden, deren Blicke irritiert auf mich gerichtet waren. Natürlich war ihnen nicht entgangen, wie seltsam ich mich verhielt.

„Alles okay, Jo?“, fragte Lizzie und beäugte mich skeptisch. Ich errötete und klappte meinen Mund, der sich mit einem Mal furchtbar trocken anfühlte, mehrmals auf und zu. Ich blickte kurz zu Hope und MG, die mich ebenfalls kritisch betrachteten. Wieso nur hatte ich die Begabung mich immer wieder zu blamieren? „Äh…ja“, beeilte ich mich zu sagen. „Ich…ich hatte nur was im Hals“, stammelte ich. Ich erwartete nicht, dass mir irgendjemand glaubte und widmete mich schnell wieder meinem Teller. Mein Gesicht nahm dabei vermutlich eine hochrote Farbe an.

„Das war schräg“, murmelte Lizzie neben mir und tauschte einen kurzen Blick mit Hope aus. Die Rothaarige ließ einen kurzen Lachen hören und schüttelte leicht den Kopf. „Lass sie“, tadelte sie meine Schwester spielerisch. Ich war froh, dass Hope mich verteidigte, obwohl sie mein komisches Verhalten vermutlich auch bemerkt hatte. Glücklicherweise sagte sie nichts dazu und brachte damit auch die Anderen zum Schweigen.

Während des Essens flog mein Blick immer wieder zu Penelope, die mit ihrer Clique in einer anderen Ecke der Caféteria saß. Jedes Mal fühlte ich dabei das Gefühl von Hitze in mir aufwallen und das Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm deutlich zu. Ich verstand nicht was heute mit mir los war, dass Penelopes Präsenz mich so aus der Fassung brachte. Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht und ich musste mir dringend etwas einfallen lassen, um das Problem in den Griff zu kriegen.
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