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Shokugeki no Hiraku (auf Deutsch)

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Mix
OC (Own Character)
18.09.2020
01.10.2020
3
8.139
5
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
29.09.2020 2.631
 
Die zweite Portion des Himmels - "Der Geschmack von Zwiebeln und französischen Hügeln"



Hiraku brauchte einige Zeit, um die Küche zu finden, in der er seine erste Stunde haben sollte.

Als er sie endlich fand, war er bereits 20 Minuten zu spät und der gesamte Raum blickte beim Geräusch einer sich öffnenden Tür auf und sofort drehte sich jeder Kopf und jedes Augenpaar fiel auf ihn.

Nicht, dass Hiraku das nicht gewohnt wäre.

"Entschuldigung, ich bin zu spät." Sagte er einfach zu dem Lehrer, der über diese Unterbrechung ziemlich unzufrieden zu sein schien.

Nachdem seine Augen Hiraku missbilligend gescannt hatten, sagte er schließlich. "Bist du der Neue? Yukihira Hiraku?"

Hiraku nickte bestätigend, was den Lehrer seufzen ließ. "Bitte komm das nächste Mal pünktlich, wir legen Wert auf gute Manieren hier auf Totsuki." Sagte er scharf. Schon hatte er das Gefühl, dass dieses neue Kind ihm Kopfschmerzen bereiten würde. Hiraku nickte nur noch einmal.

Nach einem Stirnrunzeln ließ der Lehrer seinen Blick bis zum Ende des Klassenzimmers wandern. Zu einer Kochstation, an der nur ein Schüler steht. "Nun, zumindest bedeutet das, dass Honda jetzt einen Partner hat."

Hiraku folgte dem Blick des Lehrers und sein Blick fiel auf einen Jungen mit lila Haaren und strahlend blauen Augen in einer Kochuniform, der zu ihm zurückblickte.

"Aber zieh zuerst deine Kochkleidung an." Grummelte der Lehrer.

- -

Ein paar Minuten später stand Hiraku neben dem lilahaarigen Jungen in seiner Yukihira-Restaurantuniform, welche einige kuriose Blicke auf sich zog.

Hiraku achtete nicht auf einen von ihnen und versuchte nur zu verstehen, was auf der Tafel vorne stand.

… "Soupe à L'oignon"? Was sollte das sein?

Während er weiter nachdachte, spürte er plötzlich wie jemand an seinem Ärmel zog. Als er sich drehte, begegnete er den blauen Augen seines Kochpartners.

"Du hast mich mich noch nicht vorstellen lassen." Flüsterte er mit einem frechen Grinsen, während der Lehrer noch die Aufgabe vorne ausarbeitete. Ohne davon gestört zu sein, streckte der Junge nur stolz seine Hand aus und hob seine Stimme ein wenig. "Honda Kyo. Einer der Elite der 114. Generation."

Wie auf Befehl wirbelten die beiden Mädchen vor dem Duo herum und beäugten Kyo mit einem Todesblick. "SHHH."

Kyo grinste sie entschuldigend an. "Ehehe." Lachte er nervös. "Es tut uns leid?"

Nach einer Sekunde mehr böse Blicke drehten sich die Mädchen wieder um, eine von ihnen schnaufend. Außerdem erhielt Kyo einen weiteren missbilligenden Blick vom Lehrer.

Kyo wandte sich wieder Hiraku zu, der nur verständnislos zurückstarrte. "Nun, was ich sagen möchte, ist, dass du dich glücklich schätzen kannst, an deinem ersten Tag mit einem so großen Talent wie mir zusammenzuarbeiten, Transferschüler Yukihira."

"Ah." Antwortete Hiraku nur und nahm dann die Hand, die Kyo immer noch aushielt. "Schön dich kennenzulernen, Honda." Kyo zwinkerte ihm zurück. "Das Vergnügen ist ganz auf meiner Seite."

Währenddessen hatte der Lehrer vor ihnen die Aufgabe ausgearbeitet, die keiner der beiden zur Kenntnis genommen hatte, und Hiraku warf einen weiteren Blick auf die Tafel und sah dann zu Kyo zurück, als der Lehrer sagte: "Ihr könnt jetzt anfangen."

"Also ähm ... was soll 'Sopi' sein?" Fragte Hiraku und verstand immer noch kein Wort an der Tafel. Kyo legte den Kopf schief. "'Also' - Oh, du meinst 'Soupe'! Es ist ein französisches Gericht. Wir sollen Zwiebelsuppe machen. Aber mach dir keine Sorgen. Das Rezept steht genau dort auf der ..." Er hatte den Kopf gedreht und plötzlich erstarrte er und der Rest des Satzes blieb in seiner Kehle stecken.

Hiraku blinzelte etwas verwirrt, bevor er ebenfalls den Kopf drehte, um zu sehen, dass die Tafel vor ihm bis auf die Worte "Soupe à L'oignon" vollkommen leer war .

"Was zum ..." Hörte Hiraku Kyo neben sich, während er nur "Huh" sagte.

Der Lehrer vor ihnen sah sie nicht an, aber Hiraku konnte nicht anders, als sich etwas angesprochen zu fühlen. "Ich bin sicher, ihr alle habt eure Zeit genutzt, um alles an der Tafel abzuschreiben und auf meine Worte zu achten. Es sollte kein Problem geben, oder?"

Niemand hob eine Hand, um Einwände zu erheben. Alle anderen hatten etwas aufgeschrieben.

Ein Fluch entkam Kyo. "Scheisse." Zischte er. Er wurde etwas blasser. "Ich ... ich weiß nicht, wie ich diese Suppe aus dem Gedächtnis machen soll!"

Eilig und mit einem panischen Ausdruck wirbelte er zu Hiraku, der nur die Schultern zuckte. "Keine Ahnung."

Kyo kreischte. "Wie kannst du da so ruhig sein?!" Er wandte sich wieder ab und hielt sich seinen Kopf. "Ich bin dabei, meine erste Lektion am ersten Schultag schon nicht zu bestehen!" Hiraku legte die Hand schief und begann nachzudenken, während Kyo hastig vor sich hin murmelte. "Fuck, fuck, fuck. Ich kann das nicht glauben. Oh, warte! Vielleicht können wir jemanden fragen." Er hob die Stimme, um die Mädchen vor sich anzusprechen. Er versuchte charmant zu klingen und grinste, aber die klare Nervosität zeigte sich dennoch in seiner Stimme. "Ladies!" Aber alles, was er bekam, war ein finsterer Blick.

Währenddessen neigte Hiraku immer noch seinen Kopf nach links und rechts. Kyo murmelte weiter nervös und so verging die Zeit.

Kyos Murmeln wurde erst unterbrochen, als plötzlich eine weibliche Stimme ganz vorne ausrief. "Ich bin fertig!"

Hiraku beugte sich vor und entdeckte ein Mädchen in einer rosa Kochuniform mit goldenen Locken, die mit einem rosa Band zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren.

Das Gesicht des Lehrers hellte sich auf. "Ah, Tsujimoto. Wie ich es von der Erbin von Tsujimoto Ichiros Imperium erwarten sollte."

Das Mädchen warf ihre Locken über die Schulter. "Aber natürlich. Ich kann "Soupe à L'oignon" im Schlaf kochen."

"Okay, ich habe eine Idee." Kündigte Hiraku plötzlich an und setzte sich in Bewegung. Kyo blieb nur ein "Was?!" Aber Hiraku drehte sich nicht um und ging nur nach vorne, wo das Mädchen dem Lehrer gerade ihr Gericht servierte. Fragende Augen folgten ihm, bis er schließlich hinter dem Mädchen stand, das ihn noch nicht zur Kenntnis nahm, da sie ihm den Rücken zugewandt hatte.

Der Lehrer bemerkte ihn jedoch und sofort verdunkelte sich sein Gesicht bei seinem Anblick. Diese Veränderung des Ausdrucks brachte das Mädchen auch dazu, sich umzudrehen.

"Was zum Teufel willst du?" Waren die ersten Worte, die Harumi Tsujimoto an Hiraku Yukihira richtete.

Hiraku antwortete mit dem Heben seiner Hand. "Tut mir leid zu unterbrechen, aber ich wollte etwas fragen." Sein Gesichtsausdruck blieb wie immer stoisch, als er fortfuhr. "Ich möchte dein Gericht kosten."

Kyo im Hintergrund schüttelte verständnislos den Kopf, die anderen Schüler tauschten verwirrte  Blicke untereinander aus, der Ausdruck des Lehrers wurde noch dunkler und Harumi hob eine Augenbraue.

"Was?" Knurrte sie dann nach einer langen Pause. Hiraku, der sich nicht um die Atmosphäre kümmerte, die er selbst geschaffen hatte, wiederholte bloß. "Ich möchte dein Gericht kosten."

Während Harumi "Was zum Teufel" murmelte, stellte der Lehrer sein Gericht neben sich auf den Tisch und erhob sich von seinem Stuhl. "Du sollst arbeiten, Yukihira Hiraku. Bisher habe ich weder dich noch deinen Partner einen Finger rühren sehen. Ich weiß nicht, wie es in deiner alten Schule war, aber das ist Totsuki, wo man klare Ergebnisse bringen muss um erfolgreich zu sein. Ich werde es dir nicht leicht machen, nur weil du neu bist. Du solltest also besser anfangen, deiner Umgebung den gebührenden Respekt zu zollen und dich an die Arbeit machen, wenn du nicht möchtest, dass dein erster Tag auf Totsuki auch dein letzter ist! "

Hiraku blieb während dieser Tirade vollkommen ungerührt und zeigte nicht den geringsten Anflug von Einschüchterung. "Ich werde arbeiten, sobald ich ihr Gericht probiert habe, Sensei." Erklärte er dann ruhig, sobald der Lehrer fertig war.

Das linke Auge des Lehrers zuckte und nach einer Weile des Schweigens, die sich für alle anderen wie eine Ewigkeit anfühlte, stöhnte er frustriert auf und beide Hände flogen zu seinem Kopf. "Wer hat dich bloß reingelassen?!" Dann wandte er sich an Harumi und sagte. "Tsujimoto, wenn du so nett wärst? Lass ihn einfach bitte aufhören, wertvolle Zeit zu verschwenden."

"Hmph." Schnaubte Harumi, bevor sie Hiraku ansah und anfing zu grinsen. "Sicher, das geht für mich klar."

Ihr Blick wanderte nun zu ihrem Kochpartner und sie bellte. "YO! Hol diesem Idioten etwas von der Suppe!" Der Kochpartner zuckte ein wenig zusammen, bevor er eine Schüssel nahm und das Gericht hineinschüttete.

Hiraku beobachtete dies und sprach dann, wie immer, alle möglichen Gedanken die durch seinem Kopf zogen laut aus. "Du siehst wie eine rosa Prinzessin aus dem Märchenbuch eines kleinen Mädchens aus, benimmst dich aber wie ein Schläger aus einem dieser Yakuza-Filmen."

Ein paar Schüler schnappten nach Luft, während Kyo sich kneifte, um zu prüfen, ob dies ein Traum war, da sein Vertrauen in seine Augen immer mehr nachließ.

Harumi war jetzt diejenige, die ein zuckendes Auge hatte und sie sah aus, als würde sie Hiraku lebendig verspeisen wollen. "Was zum Teufel war das?!" "Ja, in diesen Filmen reden sie normalerweise auch so." Wie Hiraku nur darauf hin.

"DU VERFICKTER-", brüllte Harumi und trat einen schnellen Schritt auf ihn zu. Sie sah fast so aus, als würde sie ihre Faust gleich in Hiraku's Gesicht schmettern und ein paar Schüler wichen verschreckt zurück.

Sie wurde von der scharfen Stimme des Lehrers unterbrochen. "Tsujimoto Harumi!"

Damit erstarrte Harumi in ihrer Bewegung. Langsam wich sie wieder zurück und holte tief Luft. "Es tut mir Leid." Grunzte sie dann. "Keine Kämpfe im Klassenzimmer." Antwortete der Lehrer nur. "Wir haben das Shokugeki-System aus einem Grund."

Der Begriff, der gerade fallen gelassen wurde, war neu für Hiraku. Er wollte gerade danach fragen, aber Harumi sprach schneller. "Na OK, was solls." Ihre grünen Augen verengten sich, als sie Hiraku ansah. "Ich lasse dich mein Gericht probieren, um dir zu zeigen, wozu ein Totsuki-Schüler fähig ist, verstanden?! Damit du erkennst, dass wir beide uns nicht im selben Feld bbewegen. Ich wette, du kannst nicht einmal mit den schlechtesten 10 unserer Generation konkurrieren. "

Ihr Kochpartner brachte Hiraku die Suppe und Harumi verschränkte die Arme und verkündete. "Sei bereit, aus deinen verdammten Latschen zu kippen." Ein Grinsen erschien auf ihrem Gesicht und einen Moment später hielt sie ihre rechte Hand an ihrem Mund wie eine Herzogin, und fing an zu lachen. "Ohohoho ~"

Hiraku hörte sie kaum, als er den Löffel an seine Lippen brachte.

Für einen Moment war alles ruhig, während alle anderen erwartungsvoll zuschauten. Harumis Grinsen wurde ein wenig breiter, als Hiraku still blieb. "Und? Hast du gemerkt, was für Lichtjahre zwischen uns liegen?"

Hiraku sprach eine gute Minute lang nicht weiter. Harumis Grinsen verschwand und wich einer verärgerten Ungeduld. "Oi! Sprich!"

"Yukihira." Begann der Lehrer. "Wenn du jetzt zufrieden bist, würdest du dann bitte an deine Kochstation zurückkehren?« Er sah zu Kyo, der den Kopf in den Händen hatte.

Schließlich sprach Hiraku. Dabei wandte er sich an die Kochstation und an Kyo. "Okay, Honda, wir brauchen Zwiebeln, Butter, Mehl, Rinderbrühe und dieses lange französische Brot."

Kyo nahm seinen Kopf aus den Händen. "…Baguette?!" Hiraku nickte. "Ja, das." Er gab seine Schüssel einer verblüfften Harumi. "Danke, ich glaube, ich habe jetzt eine Idee, wie ich es zubereiten muss. Es war nützlich. Es schmeckte, als würde man sich an einem Sommertag auf ein Maisfeld legen, obwohl es da doch ein paar Ameisen gab. Du hättest etwas weniger Salz hinzufügen sollen."

Die gesamte Küche war fassungslos. Hiraku ging bloß zu einem ebenso verblüfften Kyo zurück, als Harumi sich schließlich aus ihrer Trance riss und knurrte. "A ... Ameisen?! Wovon zum Teufel redest du?!" Sie trat einen Schritt näher und schrie. "Hast du die ganze Zeit bloß einen auf blöd gemacht, um eine verfickte Show abzuziehen? Wenn du die scheiß Zutat schon wusstest, warum hast du dann nicht einfach verdammt nochmal gekocht?!"

"Tsujimoto, deine Ausdrucksweise." Warnte der Lehrer. "Aber ich habe die gleiche Frage, Yukihira. Warum hast du unsere Zeit verschwendet, wenn du schon längst arbeiten hättest können?"

Hiraku drehte nur den Kopf.

"Ich kannte die Zutaten bis jetzt nicht. Aber ich habe probiert und ich glaube, ich weiß dadurch, wie man den Geschmack reproduziert." Dann wandte er sich wieder ab, um zu Kyo zu gehen. "Wie auch immer, ich werde jetzt anfangen zu arbeiten."

Als er bei Kyo ankam, sah ihn sein Kochpartner mit Augen an, die so viele Fragen hatten. "Was war das?!" War die erste. Hiraku zuckte nur die Schultern. "Ich habe das Rezept herausgefunden, denke ich. Aber lassen uns jetzt anfangen, bevor ich es vergesse."

- -

Ein Spaziergang durch Paris im Herbst ging dem Lehrer durch den Kopf, als er die warme, perfekt zubereitete Suppe probierte, die ihm zuletzt serviert wurde.

"P ... perfekt." Stammelte er, als konnte er sich nicht von der viel zu schönen Vorstellungs losreißen. "Es ist perfekt."

"Ist es das?!" Quiekte Kyo, bevor er unbeholfen anfing zu lachen. "Ich meine ... eh haha ​​... natürlich ist es das. Hahaha. Das ist ja wohl selbstverständlich."

Hiraku neben ihm sagte nichts, sondern starrte den Lehrer nur verständnislos an. Der Lehrer beäugte ihn scharf. "Ich werde ehrlich zu dir sein. Du nervst mich sehr." Dann seufzte er und rieb sich die Schläfen, wobei seine Stimme etwas leiser wurde. "Aber ... du bist talentiert. Ich kann das nicht leugnen. Ich verstehe immer noch nicht genau das, was du getan hast, aber es hat funktioniert. Eine Eins."

"Echt-" Wollte Kyo gerade quietschen, bevor er eine stolze Körperhaltung einnahm. "Ähm. Danke, Sensei." Hiraku nickte. "Ich bin froh zu hören, dass es Ihnen gefallen hat."

"Sei das nächste Mal pünktlich, Yukihira." Zischte der Lehrer, bevor er seine Stimme erhob, um die gesamte Klasse anzusprechen. "Ihr seit für heute entlassen."

Hiraku drehte sich um und als er sich in Bewegung setzte, begann Kyo zu reden. "Wow, Yukihira. Das war großartig! Ich meine, natürlich bin ich das auch, aber du auch! Du bist ja fast so gut wie ich!" "Hmm", antwortete Hiraku, als die beiden zusammen hinausgingen.

Sie wurden von den grünen Augen von Harumi beobachtet, die im Begriff war, einen Löffel vor Wut in ihren Händen zu verbiegen. "Du verdammter Transferschüler." Murmelte sie wütend. "Ich kann dich verdammt noch mal jetzt schon nicht ausstehen."

Außerhalb des Klassenzimmers wandte sich Kyo nur an Hiraku und lachte. "Du bist wirklich einer." Dann fügte er selbstgefällig hinzu. "Aber du musst noch viel über Totsuki lernen."

Er blieb abrupt stehen und das ließ Hiraku ebenfalls verwundert stehen bleiben. Kyo grinste. "Nun, du kannst dich glücklich nennen, da wir zwei jetzt Freunde sind." Hiraku blinzelte. "Freunde?"

"Ja Ja natürlich!" Kyo tätschelte seinen Rücken. "Ich werde dich herumführen. Ich bin perfekt dafür, du wirst sehen, dass ich echt gut mit so gut wie jeder wichtigen Person in dieser Generation kann! Und ich werde sicherstellen, dass wir unseren neuen Wunderknaben herumführen."

Sie gingen wieder los und Hiraku antwortete. "Na dann danke. Honda."

"Haha, kein Problem. Wunderknabe Yukihira Hiraku."
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