Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Unbreakable

von mairio
Kurzbeschreibung
GeschichteSuspense, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe OC (Own Character)
18.09.2020
08.10.2021
50
219.138
14
Alle Kapitel
87 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.06.2021 2.518
 
THIRTY-SIX

Maron behielt das Lächeln auf ihrem Gesicht, als sie Sora und Zen wegwinkte, bis sie nicht mehr zu sehen waren. Dann seufzte sie.
Wieder zurück an der Akademie.
Ace hatte ihr über die Weihnachtsferien nicht einmal geschrieben, aber jetzt, da sie zurück war, hatte sie keinen Grund zu der Annahme, dass die Funkstille weiter bestehen würde.
„Maron!“
In genau dem Moment drehte Maron sich um, als Natsuki sich an sie schmiss. Die Mädchen lachten, während sie sich umarmten, als hätten sie sich jahrelang nicht gesehen.
„Wie waren deine Ferien?“, fragte Natsuki, rückte von ihr ab. Hinter ihnen sammelte das Personal ihre Sachen ein, um sie in ihre Wohnheime zu bringen. „Sag mir, dass es mies war, auch wenn es nicht so war, denn meine waren mies.“
„Es war mies.“
„Danke.“
„Was ist passiert?“ Maron hakte einen Arm bei ihr ein und zusammen gingen sie durch das Tor. „Ich dachte, du hattest in der Karibik eine tolle Zeit. Zumindest kam das in deinen Nachrichten so rüber.“
„Hatte ich auch, aber unsere Eltern hatten mir und Shinji keinen Moment Zweisamkeit gegönnt. Als hätten sie Angst, dass wir die gesamten Ferien nur zu zweit verbringen würden.“ Natsuki schnaubte. „Du wirst es nicht glauben, M. Am ersten Tag setzten meine Eltern sich mit mir zusammen hin und gaben mir das Sex-Gespräch!“
Maron kicherte. „Ich kann zu meinen Ferien nur sagen, dass mein kleiner Bruder unschuldige Weihnachtsmänner verprügelt.“
„Oh nein. Du hast nicht wieder probiert ihn auf dem Schoß des Weihnachtsmanns zu setzen, oder?“
„Er ist jetzt älter“, verteidigte sie sich. „Ich dachte, er würde es schaffen.“
Natsuki lachte. Sie verabschiedete sich nach einigen Momenten von Maron und ging zu ihrem Wohnheim.
Allein ging Maron zu ihrem Heim weiter, war in Gedanken versunken.
Wer kann Ace nur sein? Und was bedeutet Ace of Spades überhaupt? Chiaki hatte schon recht damit, dass diese Person die Spades oder die Markierungen nicht einmal erwähnt hat.
Warum würde der sich dann die Mühe machen, mich zu quälen?
, warf ihre innere Stimme ein. Der hätte mich einfach markieren und den restlichen Schülern die Arbeit überlassen können.
Maron seufzte frustriert auf. Sie hasste es, dass sie nicht wusste, wo sie anfangen sollte. Eineinhalb Jahre später und die Spades waren immer noch das größte Geheimnis der Schule, die sich im Schatten versteckt hielten. Sie wusste nicht, wer um sie herum ein Feind war.
Kaum stand sie vor ihrem Wohnheim, vibrierte ihr Handy. Resigniert nahm Maron es heraus und schaute auf den Bildschirm.
Ace: „Willkommen zurück, Maron. Hattest du einen guten Rutsch ins neue Jahr? Wir werden noch mehr Spaß miteinander haben.“

Der ersten zwei Wochen im neuen Jahr gingen wie im Fluge vorüber und waren gefüllt mit Arbeiten, Tests, schlaflosen Lernnächten und Frustrationstränen. Maron vermutete, dass Ace auch beschäftigt war, denn die täglichen Provokationsnachrichten kamen nun alle paar Tage.
„Guten Morgen, Klasse.“ Prof. Menshiki bediente eine Taste auf seinem Computer und der Projektor ging an. „Wie Sie wissen, werden erweiterte Prüfungen kommen. Sie haben eine Menge zu erreichen und Sie haben den Druck des beschleunigten Lehrplans gespürt, aber Druck ist gut für den Erfolg.“
Den Blicken der Klasse zufolge, stimmte man ihm mit der Aussage nicht zu.
„Sie werden im Leben mit nichts als Druck und Herausforderungen konfrontiert und dasselbe erfolgt auch auf Ihrem Weg zu Ihrem Abschluss an der Akademie, sowie zum Einstieg an der Universität“, fuhr der Mann fort. „Ich möchte sagen, dass ich stolz auf alles bin, was Sie erreicht haben, und das sollten Sie auch sein.“
Er lächelte die schweigende Klasse an.
„Nun denn“, sprach er. „Reden wir über den zehnseitigen Aufsatz, den Sie in zwei Wochen abzugeben haben.“
Stöhnen und empörtes Gemurmel ging durch den Raum. Prof. Menshiki verlor sein Lächeln nicht.
„Dieser Mann ist ein Sadist”, flüsterte Maron Noyn zu. „Als ob die sechzig Seiten, die wir das Jahr geschrieben haben, ihm nicht ausreichen! Plus Präsentation letzte Woche!“
„Kann dem nichts hinzufügen.“
„Ruhe bitte!“, kam es vom Professor und es wurde langsam wieder still. „Die Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges auf Japan ist ein gutes Thema. Sie werden das mit Ihrem Partner ausarbeiten und die wichtigsten Punkte zusammenfassen.“
Noyn drehte sich zu ihr um. „Okay, lass uns das so aufteilen...“ Sie machten sich direkt einen Plan und machten sich an die Arbeit.
Nach drei Tagen hatten sie alle nötigen Informationen in Stichpunkten zusammengefasst, was nur noch als ordentlicher Text ausgeschrieben werden musste.
Sie saßen mal wieder in der Bibliothek mit ihren Laptops und zig Büchern auf dem Tisch verteilt.
„Ich gehe mal ein Grammatikbuch holen“, sagte Maron, stand von ihrem Stuhl auf.
„Damit du einen ganzen Tag nicht dafür verschwenden musst, meinen Part zu kontrollieren?“, entgegnete Noyn schmunzelnd.
„Genau.“
Sie ließ ihn zurück und ging zum hintersten Teil der Bibliothek, wo auch die Grammatikbücher sich befanden. Es war ziemlich still da hinten. Nicht viele Leute waren bestrebt darin, sich über Grammatik schlau zu machen.
Maron wusste schon, welches Buch sie genau brauchte, fand es auch recht weit oben im Regal. Sie stellte sich auf einen Hocker und reichte danach. Mit Mühe schaffte sie es, das Buch aus dem Regal leicht rauszuziehen.
Plötzlich tauchte eine Hand auf. Sie erschrak und verlor ihren Halt auf dem Hocker. Sie stieß das Regal an, was anfing zu wackeln.
Ehe Maron sich versah, fiel sie auf denjenigen drauf und Bücher flogen umher. Hände hielten schützend ihren Kopf und ihr Gesicht war in einen Blazer vergraben. Sofort nahm sie diesen vertrauten Geruch unter ihr wahr.
„Dich kann man nicht allein lassen“, murmelte Chiaki. Erschrocken sah Maron ihn an, wurde rot im Gesicht. Für einige lange Sekunden sahen sie sich an.
Seine Hände lösten sich von ihrem Kopf, wanderten herab. Über ihren Nacken, ihren Rücken. Eine Gänsehaut bildete sich bei seiner Berührung auf ihrer Haut, trotz der vielen Schichten Kleidung und ihr Herz klopfte stark auf.
„Was du Weihnachten gesagt hast...“, fing sie leise an. Ihre Hände waren auf seiner Brust.  
„Hm?“
„Stehst du immer noch dazu?“
Er antwortete nicht und währenddessen verlor Maron sich in seine Augen, die sie trotz des dämmernden Lichts der Bibliothek sehen konnte. Ebenso spürte sie sein stark klopfendes Herz unter ihren Händen.
Ihr Gesicht näherte sich automatisch seinem und sie merkte, wie Chiaki’s Körper sich unter ihr anspannte.
Sie näherte sich seinen Lippen...
…als auf einmal etwas Hartes ihre Nase traf.
„Au.“
„Das Buch wolltest du, oder?“ Chiaki hielt das Grammatikbuch zwischen ihnen hoch.
„Hmm.“ Über den Rand funkelte Maron ihn an. Langsam setzte sie sich auf und rieb sich die Nasenspitze.
Er zog seine Beine unter ihr weg und stand auf.
„Um auf deine Frage zurückzukommen“, wisperte Chiaki leise, nahm Maron’s Hand und half ihr auf die Beine. „Ja, ich stehe immer noch dazu. Du weißt wieso.“
Sie stieß einen langen, frustrierten Atemzug aus, rollte mit den Augen. „Chiaki…“
Doch er war schon weg, ehe sie ansatzweise mit ihm diskutieren konnte.
Schwerseufzend ging Maron zu ihrem Tisch zurück.
„Wolltest du nicht ein Buch holen?“, fragte Noyn verwundert, sah mit zusammengezogenen Brauen von seinem Laptop auf.
„Oh“, entkam es ihr nur, als sie auf ihre leeren Hände sah.
Sie hatte das Buch komplett vergessen.
***

„Ich werde dieses Wochenende meinen Pass nutzen.“
Natsuki und Maron spazierten am nächsten Morgen zum Unterricht über den Schulhof.
„Werden du und Shinji was machen?“, fragte sie leise.
Das verliebte Lächeln auf Natsuki’s Gesicht sagte alles. „Er will mich zum Essen einladen. Es wäre Valentinstag am Sonntag. Ich denke, er wird mir sagen, dass er mich liebt.“
„Natsu, das ist toll! Ich freue mich so für dich.“
„Danke.“ Sie stieß Maron leicht an. „Ich bin so froh, dass wir die Jungs an unserer Seite haben. Es sind nicht mehr nur du und ich gegen alle.“ Natsuki hakte sich bei ihr ein. „Auch wenn wir ein tolles Team bilden.“
„Das beste Team.“
Die beiden schlenderten ins Hauptgebäude rein, gingen die Treppen zum zweiten Stock hoch und hielten abrupt inne, als sie das Foto erblickten.
„Wohoo! Da ist sie!“ Hijiri tauchte vor ihr auf, blockierte das Bild vor ihnen. Was irrelevant war, denn er hatte selbst eins in der Hand und hielt es Maron vor die Nase. „Würdest du es mir signieren?“
Gelächter ertönte um sie herum.
Auf dem Bild waren sie und Chiaki in der Bibliothek zu sehen, wo er auf dem Boden lag und sie auf ihm – man konnte Chiaki’s allerdings nicht sehen, da das Bild durch eine Lücke an Büchern vom benachbarten Regal geschossen wurde und sein Gesicht verdeckt war. Maron hingegen war deutlich zu erkennen. Die Positionen der beiden sah verführerisch aus, das war nicht zu verleugnen. Auch wenn dem nicht so war, so könnte man darauf vermuten, dass sie sich küssten.
„Du dreckiges Stück Scheiße!“, kreischte Natsuki.
„Ich kann dir dein Gesicht mit meiner Faust signieren“, kam es von Noyn wütend, der hinter den Mädchen aufgetaucht war, sich an ihnen vorbeidrängte und Hijiri am Kragen packte. Er riss ihm das Bild aus der Hand und zerknüllte es in seiner Faust.
Maron sah von ihnen weg und blickte sich überall um. Das Foto wurde an jedem Schließfach, an jedem Millimeter Wand angebracht.
„Was denkst du, Maron?“
Ihr Körper versteifte sich. Sie brauchte sich nicht umzudrehen, denn Yashiro stand mit Karen und Misa im nächsten Moment vor ihr. „Ich bin eine gute Fotografin, denkst du nicht? Man wartet immer auf den richtigen Moment für den perfekten Schnappschuss.“
„Es-“
‚Es ist nicht so, wie es aussieht‘? Oh, bitte! Spar dir den Spruch.“ Yashiro’s Stimme strotze vor Spott.
Eine Wut, die Maron vorher noch nie verspürt hatte, kochte in ihr hoch. „Du...“
Yashiro grinste triumphierend. „Das ist die Rechnung für die aufgeschlitzten Reifen.“ Sie deutete auf ihre Freundinnen. „Zähl es auch als Rache für die zerstörte Violine und der Disqualifizierung. Wir wissen, dass du es warst und nun weißt du, dass man sich nicht mit den Diamonds anlegen soll.“
„Du hast keine Ahnung, was du getan hast“, brachte Maron entgegen, die Hände zu Fäusten geballt. „Das wirst du bereuen.“
Sie schnaubte verächtlich. „Spar dir das, Fotze. Niemand hat Angst vor dir. Warum verpisst du dich nicht einfach, damit ich dir keine weitere Lektion erteilen muss.“ Sie neigte ihren Kopf. „Übrigens, wer war das überhaupt? Ich habe keinen Überblick mehr.“
Maron ging auf sie zu, war bereit ihr eine reinzuhauen – als plötzlich etwas an ihr vorbeischoss.
Yashiro’s Kopf schnappte zur Seite, als er mit Natsuki’s Faust zusammentraf. Sie ließ einen kleinen Schrei los und stolperte zu Boden. „Du verrückte Bitch!“, schrie sie Natsuki an.
Natsuki ragte über sie, schüttelte ihre Hand ab. „Du hast dich mit der Falschen angelegt, Miststück. Verpiss du dich, oder ich erteile dir eine weitere Lektion.“
Misa und Karen halfen ihrer Freundin auf und zerrten sie weg.
Die drei schrien den Mädchen Flüche und andere widerwertige Dinge entgegen, aber Maron war auf Natsuki fixiert. Sie und die Menge, um sie herum, starrten ihre Freundin völlig geschockt an.
„Natsu! Was zur Hölle war das?!“
„Ich sagte, dass wir ein Team sind. Dieses Miststück ist zu weit gegangen. Ich werde ihr wahrscheinlich nochmal eine reinhauen, wenn ich sie das nächste Mal sehe.“
Die Genugtuung, Yashiro fallen zu sehen, hielt nicht lange an, als sie durch die Flure liefen. Die Bilder waren im gesamten Stockwerk verteilt und es regte Maron nur auf.
Sie betrat Pakkyaramao’s Klasse und steuerte direkt auf ihren Tisch zu, dicht gefolgt von Natsuki und Noyn.
„Sie werden damit nicht davonkommen. Das verspreche ich“, sagte er.
Schüler kamen rein und riefen ihr dreckige Kommentare zu. Die Diamonds gehörten zu den Letzten, die reinkamen. Yashiro schoss ihnen tödliche Blicke zu.
Die einzigen, die noch nicht da waren, waren die Knights und Pakkyaramao selbst.
Natsuki packte Maron an der Schulter. „Der Rektor wird ausrasten, wenn er sieht, was sie getan hat. Sie werden-“
BAM!
Die gesamte Klasse zuckte zusammen, als die Tür mit einem lauten Knall aufflog.
Chiaki kam rein, trug einen Gesichtsausdruck, den Maron nur zu gut kannte. Shinji, Yamato und Kagura waren ihm auf den Fersen.
Sie hielt ihren Atem an, als Chiaki vor Yashiro stoppte, die anderen Jungs jedoch nicht.
Shinji riss den Handy-Schrank auf und schnappte sich ein Gerät heraus. Er legte es Yamato in die Hand. Dieser zögerte nicht, holte aus und warf das Handy zu Boden.
Es regnete Plastik, Metall und Glas, als Yashiro schrie.
Shinji nahm sich ein weiteres raus.
„Warte, Nein!“ Misa war auf ihren Beinen. „Ich habe nicht-“
„Hinsetzen!“, befahl Kagura. „Sofort!“
Misa fiel in ihrem Sitz zurück, während man ihr Handy zerstörte. Dasselbe Schicksal erhielt auch Karen’s Handy. Diese hielt sich stark zurück, um nicht aufzuspringen.
Chiaki beugte sich auf einer bedrohlichen Weise zu Yashiro runter. „Das war’s. Jetzt entschuldigst du dich bei Maron.“
Maron konnte Yashiro zittern sehen. „D-Du kannst mich nicht dazu bringen.“
Es wurde kollektiv Luft eingezogen.
Maron schluckte schwer, als sie Chiaki’s kalten Blick in seinen Augen sah und seine Kiefer sich anspannten. „Kann ich nicht? Wollen wir diese Theorie austesten gehen?“
Maron erschauderte bei dem eisigen Ton, welche zu viele, alte Erinnerungen weckte. Das war der alte Chiaki...
Oder vielleicht auch nicht. Vielleicht war diese Seite schon immer ein Teil von ihm und wird es auch immer sein.
„S-Sie hatte angefangen!“, versuchte Yashiro sich zu verteidigen. „Ich habe es ihr nur für die aufgeschlitzten Reifen heimgezahlt.“
„Maron hat die Reifen nicht aufschlitzen lassen, Sazanka. Ich war das.“
„Was?!“
„Genauso wie ich es war, der deine Freundin von ihrem Schachtunier disqualifizieren ließ.“
„Du?!“, kreischte Karen fassungslos. „Aber das ist nicht– Warum?!“
„Weil ich es wollte. Nun rate mal, wie viel schlimmer es werden wird, wenn man mich richtig anpisst. Entschuldige dich.“
Eine Minute verging. Yashiro hielt Chiaki’s Blick länger stand, als ein normaler Mensch mit normalem Menschenverstand tun sollte und etwas in seinen Augen schien ihre Meinung wohl zu ändern.
„Sorry, Maron.“
„Gut.“ Er richtete sich aufrecht. „Jetzt will ich, dass du und deine kleinen Freundinnen jedes einzelne Foto runternehmt und vernichtet.“
Die Diamonds wagten es nicht dagegen zu protestieren, standen auf und verließen das Klassenzimmer.
Maron war Chiaki noch nie so dankbar wie jetzt, aber er schien noch nicht fertig zu sein.
„Ich habe gehört, dass ihr Maron einiges zu sagen habt.“ Er sah jeden in der Klasse an, worauf der eine oder andere zusammenzuckte. „Nun, dasselbe könnt ihr auch mir sagen, denn ich bin der Kerl, den man mit ihr auf dem Foto sieht. Na los!“
Es war so still, man könnte eine Nadel fallen hören. Keiner rührte einen Muskel.
„Na los! Ich höre!“ Er blieb bei Hijiri hängen. „Was ist mit dir? Ich weiß, dass du dir das Maul über sie aufgerissen hast. Also, wiederhol alles für mich.“
Hijiri schüttelte seinen Kopf, presste sich die Lippen zu einem dünnen Strich zusammen.
„Nein?“ Mit hochgezogener Augenbraue schaute Chiaki sich um. „Hat niemand mir etwas zu sagen? Nun denn, ich höre besser kein weiteres Wort darüber. Ansonsten bekommen eure Zähne dieselbe Behandlung wie die Handys. Verstanden?“
„Ja“, kam es im Chor zurück.
Prof. Pakkyaramao kam reingestürmt, als die Jungs ihre Plätze einnahmen. „Wer ist für die Fotos verantwortlich?! Wenn ich denjenigen finde, dann—“
„Schon erledigt“, fiel Shinji ihr ins Wort. „Die Knights haben sich drum gekümmert.“
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast