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Abtrünnig

von LuLatsch
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Aaron Keener OC (Own Character)
17.09.2020
13.12.2020
2
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17.09.2020 2.750
 
Es wird nicht allen gefallen schätze ich, aber mir schwirrt diese Idee schon seit Monaten im Kopf und ich musste sie einfach in eine FF umwandeln und hier ist das Ergebnis!

Wem es nicht gefällt soll es bitte nicht weiter lesen und es einfach lassen, statt mir zu schreiben, dass sowas nicht zu dem Spiel passt  :)

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Trabend ging ich durch die dunklen und dreckigen Straßen von New York. Manchmal hielt ich an und guckte in Koffer oder Rucksäcke, ob ich etwas brauchbares finden konnte. Meistens waren es unnötige Dinge wie zum Beispiel Teddybären, Buntstifte oder abgenutzte Klamotten. Leise und auf der Hut betrat ich ein Haus. Ich brauchte einen Platz wo ich schlafen konnte. In der oberen Etage lag in einem Raum eine Matratze, auf dieser werde ich heute schlafen. Meinen Rucksack mit meinen Waffen legte ich neben die Matratze, dann ging ich in das angrenzende Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel. Der Schmutz hatte sich überall verteilt, wie lange hatte ich wohl schon nicht mehr geduscht, und meine roten Haare standen in alle Richtungen ab. Meine Haarfarbe war nicht gerade vorteilhaft, da man mich selbst in einer guten Tarnung sehen konnte. Deswegen trug ich meistens einen Kapuzenpullover unter meiner Weste, um meine Haare unter der Kapuze zu verstecken.

Ich ging wieder zurück zu meinem Rucksack, holte eine Flasche Wasser aus dem Rucksack und ging wieder zurück ins Badezimmer. Das ganze Wasser kippte ich in das Waschbecken, welches ich vorher verschloss mit einem Stöpsel und wusch mein Gesicht. Wenn ich das nächste mal am Wasser bin werde ich eine Runde schwimmen um mich zu waschen, anders geht es ja leider nicht. Über die lange Zeit des Krieges habe ich mich daran gewöhnt mit meiner Rüstung zu schlafen, egal wie hart es ist.

Die ersten Sonnenstrahlen weckten mich aus meinem Schlaf den ich so dringend gebraucht hatte. Auch an das lange wachbleiben, bis zu 72 Stunden, hatte ich mich gewöhnt. Nicht immer gab es einen Platz wo man schlafen konnte oder es waren zu viele Feinde in der Nähe und so die Gefahr zu hoch im Schlaf getötet zu werden. Meine Gliedmaßen fühlten sich wie Blei an als ich versuchte mich aufzusetzen. Kurz blieb ich so sitzen, guckte der Sonne beim aufgehen zu bis ich ein Geräusch hörte. Es wurde lauter und ich hörte mehrere Schritte die Treppe hinaufgehen. Mir blieb keine Zeit mehr meine Sachen zu nehmen und abzuhauen, also versteckte ich mich im Wandschrank. Leise nahm ich die meine Handfeuerwaffe die an meinem Bein befestigt war und lud sie.

“Hier liegen Waffen und ein Rucksack von einem Division Agent!”, rief einer. Es waren Hyenas. “Ob er noch hier ist?”, fragte ein anderer der zu ihm kam. Sofort zogen beide ihre Waffen und zielten quer durch das Zimmer. Durch die Lamellen des Wandschrankes zielte ich auf den Kopf von einem der beiden Männer, er stand näher an mir dran. Dann drückte ich ab, er fiel zu Boden, zielte erneut und leerte mein Magazin in dem Körper des anderen. Ihr Blut verteilte sich auf dem Boden. Schnell nahm ich meine Sachen und verließ das Haus durch den Hintereingang. Hoffentlich hatte ich mit dem Lärm niemandes Aufmerksamkeit auf mich geweckt. Ein kurzer Blick auf meine Uhr. “ISAC, was ist mein nächstes Ziel?”, fragte ich. ISAC zeigte mir ein Gesicht, dort drunter die Daten wer er ist, was seine spezielle Fähigkeit ist und wo ich ihn finde. Das Gesicht war mir bekannt, so brauchte ich nur seinen Standort.

Aaron Keener. Mein ehemaliger Freund, wir haben zusammen die Ausbildung zum Division Agent gemacht, waren danach viel zusammen unterwegs, bis er abtrünnig wurde. Er wollte mich als sein Partner haben, ich sollte ihm mit meinen besonderen Fähigkeiten zur Seite stehen doch ich lehnte ab. Nun hatte ich den Auftrag bekommen ihn zu töten. Es tat ein bisschen weh das zu lesen, schließlich waren wir beide mal unzertrennlich. Mit trabenden Schritten kam ich meinem Ziel immer näher. Aus der Ferne konnte ich schon einige der Outcasts ausmachen, sie warteten nur darauf auf mich zu schießen. Schleichend bewegte ich mich hinter Deckungen auf sie zu. Hundert Meter vor ihnen legte ich mich in Deckung auf ein Gerüst, holte mein Scharfschützengewehr raus und schob den Lauf durch zwei Bretter. Die erste Kugel flog mit einem lauten Knall in den ersten Kopf, der Leib fiel zu Boden, und die anderen drehten sich sofort in meine Richtung. Der nächste fiel mit einer Kugel im Kopf zu Boden. Jetzt hatten sie mich entdeckt, schießten auf mich, jedoch trafen sie mich nicht. Die nächsten zwei fielen zu Boden, dann wurde mir schwarz vor Augen.

“Wir sollen den Division Agent zu Keener bringen, lebend!”, hörte ich eine leise Stimme. Wieso sollten sie mich zu Aaron bringen? “Hey, er wacht auf!”, rief einer nachdem ich meine Augen einen Spalt geöffnet hatte und wieder wurde ich meines Bewusstseins geraubt. “Lasst uns alleine”, hörte ich, Schritte entfernten sich und eine Tür wurde geschlossen. “Aufwachen Agent!”, schrie mich Aaron an, diese Stimme würde ich unter tausenden erkennen, und trat mir in die Seite. Langsam hob ich meinen Kopf, ich lag auf dem Boden, öffnete meine Augen und sah in die blauen von Aaron. Seine Augen strahlten Wut, dann Verwunderung, Schmerz und wieder Wut aus.

“Lyon?”, fragte er. In seiner Stimme schwang Verwunderung und Wut mit. Verwunderung mich hier und jetzt zu sehen. Wut durch die Erkenntnis, dass ich der Agent bin der geschickt wurde ihn zu töten und ich es angenommen hatte. Mit dem Lauf seiner Waffe schob er meine Kapuze zurück, mit meiner Haarfarbe schien er sich sicher zu sein, dass wirklich ich es bin. “Wie er lebt und leibt, fast”, antwortete ich, merkte jetzt den stechenden Schmerz an meinem Hinterkopf und verzog das Gesicht. Aaron drückte mir den Lauf an den Kopf, guckte mich eindringlich mit seinen eisblauen Augen an.

“Du hast die Wahl. Schließ dich endlich mir an oder…”. Er zögerte, was ich nutzte um nach dem Lauf seiner Waffe zu greifen und ihm die Waffe zu entreißen. Ein Schuss fiel, ich ließ den Lauf los im selben Moment wie Aaron und die Waffe flog durch den Raum. “Verdammte Ratte!”, rief Aaron, zog mich am Pullover vom Boden hoch und drückte mich an die Wand. “Wieso machst du es mir nur schwer?!”. Seine Augen strahlten Wut aus, doch auch Traurigkeit, Verletzlichkeit. Wieso sollte er wegen mir verletzt oder traurig sein? Plötzlich ließ er von mir ab, ging zwei Schritte zurück hob die Waffe auf und hielt sie auf mich. “Aaron…”, fing ich an, doch redete nicht weiter. Ohne eine Waffe hätte ich nie eine Chance gegen ihn.

“Verdammt!”, schrie er, fuhr mit seiner Hand durch seine Haare und guckte an die Wand. Ein paar Sekunden passierte nichts, dann verließ er einfach den Raum. Ahnungslos ließ er mich zurück. Wäre es doch ein leichtes mir einfach eine Kugel in den Kopf zu jagen, damit mich und gleichzeitig einen Division Agent zu töten. Wenn er die Division so sehr hasste, dass er sogar ein Abtrünniger wurde, würde ihm es ein Vergnügen sein jeden Division Agent zu töten, aber warum nicht mich? Wieso fiel es ihm so schwer?

Vor der Tür ertönten Schüsse, waren andere Agents gekommen um mich zu retten? Langsam stand ich vom Boden auf, auf den ich mich in der Zeit, in der ich alleine war gesetzt hatte. Die Tür ging auf, doch kein Agent kam rein. Nein, es war Aaron, Rot von Kopf bis Fuß. Blut. “Sag ISAC, dass du nicht hier bist und nur aufgehalten wurdest aufm Weg hier her”. Aaron gab mir meine Uhr. “ISAC, ich werde mich etwas verspäten um Keener zu töten”, sagte ich, denn Aaron hielt mir seine Waffe an den Kopf. “Ok Agent, verstanden”, kam zurück. Dann nahm Aaron mir meine Uhr wieder ab.

Die Waffe ließ er in dem Halfter an seine Bein verschwinden, kam auf mich zu und legte seine Hand an meinen Hals. “Es war ein Vergnügen Division Agents hinzurichten. Sie waren zu dritt, doch wir sind zwanzig mal so viele”. Seine Hand schloss sich um meinen Hals und ich rang nach Luft. “Warum tötest du dann nicht mich? Wenn es dir viel Spaß macht…”, fragte ich ihn, versuchte seine Hand von meinem Hals zu lösen. Sein Gesichtsausdruck änderte sich und bevor ich ihn deuten konnte lagen seine Lippen auf meinen. Erschrocken riss ich meine Augen auf. Deswegen konnte er mich nicht töten, er empfand etwas für mich, aber ob es wirklich liebe ist?

Hart presste er mich gegen die Wand hinter mir, seine Lippen bewegten sich schnell und hart gegen meine. Seine Lippen auf meinen zu spüren löste alte Gefühle wieder aus, welche ich lange nicht gespürt hatte. Damals war alles anders gewesen.


“Hey, ich bin Aaron”. Ein junger Mann, dunkle Haare, blaue Augen und muskulöse Statur stand vor mir und reichte mir seine Hand. “Hey… Ich bin Lyon”, antwortete ich schüchtern und ergriff seine Hand worauf er mich auf die Beine zog. “Ich habe gesehen das keiner mit dir redet. Ich würde gerne mit dir befreundet sein”, lächelte Aaron, brachte mich auch zum lächeln. In meinem Bauch schienen tausend Ameisen zu wohnen…


Seine Augen hatten mich verzaubert, ich hatte mich in ihn verliebt, doch die Liebe wurde zu Hass nachdem er mich verlassen hatte und abtrünnig wurde. Ich legte meine Hände an seine Brust und drückte ihn von mir weg. Über meine Gefühle war ich mir nicht sicher. Würde ich mich ihm hingeben, wäre ich dann nicht ein abtrünniger Agent? Und was ist wenn er nur mit mir spielte, weil er über meine alten Gefühle bescheid wusste? Werde ich wenn ich mich ihm hingebe zu seiner Marionette? Ich zögerte nicht lange, griff nach seiner Waffe und richtete sie geladen und bereit zu schießen auf ihn. “Wow, gut gespielt. So wie ich es mal von dir gewohnt war”, sagte Aaron lachend. “Lyon, gib mir die Waffe wieder”, sagte er dann mit fester Stimme und seine Miene verdunkelte sich.

“Wieso sollte ich? Was sollte das gerade? Du hattest so viele Chancen mich zu töten, wieso hast du es nicht einfach getan? Warum hälst du mich hier gefangen? Töte mich oder lass mich verdammt nochmal gehen!”. Er fing an zu lachen, fing sich dann wieder und kam vorsichtig auf mich zu. Seufzend hob er seinen Kopf und guckte mir in die Augen. Wieder hatte ich das kribbeln in den Augen, wie als ich seine Augen das erste mal sah. “Ich weiß es ist lange her Lyon, doch ich hatte dich geliebt. Am liebsten hätte ich dich immer an meiner Seite gehabt, doch du warst so verdammt Stur und Stolz ein Division Agent zu sein, dass du blind warst. Schließ dich mir an, bleib an meiner Seite! Zusammen können wir so vieles erreichen”.

Er kam mir während er redete immer näher, meine Hand mit der Waffe sank immer weiter und schließlich ließ ich sie fallen. Erst dachte ich Aaron hebt sie auf und töten mich jetzt sofort, doch er trat die Waffe weg, legte eine Hand an meine Wange und vereinte wieder unsere Lippen. Die kaputte Welt um uns herum verschwamm, der Hass und die Loyalität verschwanden. Es gab nur noch uns beide. Unsere Lippen bewegten sich verlangend gegeneinander, Hände wanderten über den jeweils anderen Körper.

Plötzlich wurde die Tür laut geöffnet und wir sprangen von einander weg. “Vanguard, wir werden von Hyenas ange…”. Der Mann der rein kam um Aaron diese Botschaft zu verkünden stoppte und guckte immer zwischen uns hin und her. “Er gehört nun zu uns. Verbrennt seine Kleidung, er bekommt neue. Und kümmert euch um diese dreckigen Hunde von Hyenas. Ich möchte nicht mehr gestört werden”. Aaron machte eine Handbewegung das ich ihm folgen sollte, also ging ich ihm nach. Vor dem Raum, wahrscheinlich sein Büro oder so, lagen die drei Leichen der Division Agents, die für mich ihn töten sollten. Eigentlich müsste ich Hass und Vergeltung spüren, doch ich fühlte mich nur ausgeglichen.

“Ich hole dir neue Sachen”, sagte Aaron und verschwand in einem Zimmer neben dem in den er mich geführt hatte. So wie es aussah war dies sein Schlafzimmer. Aaron kam mit ein paar Sachen in seiner Hand zurück, legte sie neben mich aufs Bett. “Sind dir wahrscheinlich etwas zu groß, aber das macht nichts”. Seine Stimme war ruhig, so wie ich sie von damals kannte. Es war gewöhnungsbedürftig nachdem was ich eben erlebt hatte, aber die rosa-rote Brille ließ mich dies schneller vergessen als so manchen Tod durch meine Hand.

Aaron legte eine Hand an meine Wange, zwang mich ihn anzusehen und legte dann wieder seine Lippen auf meine. Unser Kuss intensivierte sich immer mehr, Seine Hände fuhren ungeduldig über meinen Körper. Auch ich blieb nicht untätig und erst jetzt bemerkte ich, dass er seine Rüstung abgelegt hatte. Vorsichtig schubste er mich nach hinten auf das Bett, zog mir mein Oberteil aus und kniete sich über mich. Langsam rutschte ich in die Mitte des Bettes, er folgte. Seine rauen Lippen fühlten sich so gut auf meiner Brust an, ich keuchte und bekam Gänsehaut. Warum hatte ich nicht schon vorher mich ihm angeschlossen?

Er löste sich wieder von mir, zog sich sein Oberteil aus und stand dann auf. “Ich komme gleich wieder”, sagte er und verschwand in einem anderen Raum der an diesem grenzte. In meinen Lenden pochte es unangenehm, ich brauchte Platz, aber lieber überließ ich Aaron die Führung, wollte das kribbeln genießen welches er auslösen würde. Als er wieder kam hatte er sich das ganze Blut abgewaschen und hatte etwas in der Hand. Dass er das Blut an sich hatte, hatte ich total vergessen. Grinsend beugte er sich über meine Lenden, küsste sich an an meinem Hosenbund entlang und entlockte mir so noch ein keuchen.

Dann spürte ich seine Hand in meinem Schritt, wie sie grob zupackte. Ein kehliges Stöhnen entwich mir und ließ ihn keuchen. Meine Hose und Unterhose verschwanden von meinem Körper, landeten einfach auf dem Boden. Nun lag ich nackt vor Aaron welcher sich lasziv die Lippen leckte, wie ein Raubtier auf der Jagd nach seiner Beute. Auch er entledigte sich seiner letzten Klamotten. Ich setzte mich auf, zog ihn zu mir runter und ließ mich während des Kusses zurück auf das Bett sinken. Unsere bereits steifen Glieder berührten sich dabei und wir stöhnten beide in den Kuss.

“Vertraust du mir?”, fragte er, küsste meinen Hals und saugte sich fest. “Eigentlich nicht”, keuchte ich und krallte mich in seinen Rücken. Lachend winkelte er ein Bein von mir an, glitt mit feuchten Fingern zwischen meine Beine. “Ab heute kannst du das”, hauchte er gegen mein Ohr, biss mir leicht ins Ohrläppchen. Stöhnend drückte ich mich an ihn, merkte wie sehr ich körperliche Nähe vermisst hatte. Das Gefühl eines warmen nackten Körper an meinem, ich hatte schon vergessen wie sich das anfühlte.

Sanft küsste er meinen verschwitzten Hals, langsam beruhigte sich unser Atem und Puls wieder. Noch nie hatte ich so geilen Sex, vor allem nicht mit einem Mann. Es war einfach nur atemberaubend und für den Moment wo wir eins waren hatte ich die Welt um uns herum komplett vergessen. Die Apokalypse, den Krieg, den Tod. “Du solltest duschen”, sagte Aaron gegen meinen Hals. “Gute Idee, ich hatte schon lange kein fließendes Wasser mehr!”, lachte ich und setzte mich auf. “Dort ist das Bad”. Er zeigte auf eine Tür und drückte mir die Sachen in die Hand, die er mir rausgesucht hatte.

Das lauwarme Wasser was in einem kleinen Strahl aus dem Duschkopf kam genoss ich so, als wäre es eine heiße und vernünftige dusche, so wie vor dem Ausbruch. Ich konnte mich zwar nur mit dem Wasser einigen, aber es war mehr Wert als nur kaltes Wasser aus der Flasche oder ein dreckiger See. Nach der dusche trocknete ich mich ab und zog die Sachen an die Aaron mir gegeben hatte. Ja, sie waren mir zu groß, aber sie gefielen mir so. Wie ein Teenie kuschelte ich mich in den Pullover und atmete tief den Duft von Aaron ein. Schnell schüttelte ich den Kopf und verließ das Bad. Aaron lag schon angezogen im Bett, auf der einen Seite Platz für mich, auf der anderen eine Waffe.

“Du brauchst keine Angst haben, die ist nur für den Notfall, schließlich ist die Division hinter mir her”, sagte er sanft. Er hatte also mein zögern bemerkt. Es war komisch in einem Bett zu liegen, mit Decke und Kopfkissen. “Hier, ich habe sie gehackt und auf abtrünnig umprogrammiert”. Aaron hielt mir meine Uhr hin, sie leuchtete rot. “Danke”, sagte ich, nahm sie und legte sie mir um. Ein komisches Gefühl, aber irgendwie auf befreiend.

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Fortsetzung folgt
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