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If he doesn't hug her.

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Celty Sturluson Shinra Kishitani
17.09.2020
17.09.2020
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Erschöpft ließ sie die Tür hinter sich zu fallen und erwartete schon eine Stürmisch begrüßungs Umarmung. Shinra hatte es sich zur Aufgabe gemacht sie wann immer sie nach Hause kam mit einer Stürmischen Umarmung Wilkommen zu heißen.
Dabei war es ihm völlig egal wie Celty darauf reagierte, sie konnte noch so genervt sein, ihm noch so sehr eine verpasssen oder in einen Rauchball einsprerren. Er würde sich nicht davon abhalten lassen, sie mit seiner überschwinglichen Zuneigung zu begrüßen.
Es war nicht so dass er ihr nicht schon klar und deutlich gesagt hätte was er fühlt. Doch Celty nahm seine Worte nie für voll. Er hängte sich an sie, da es als Illegal arbeitender Arzt schwer war Soziale Kontakte zu knüpfen. Sobald er mal eine richtige Frau treffen, mit Kopf und einem Herz, würde er seine verdrehten Gefühle zu ihr vergessen. Celty würde es ihm gönnen, Shinra war zwar ein hyperaktiver, perversling, jedoch eine unglaublich gute Seele, er hätte es verdient glücklich zu sein.
Erst als sie diesen Gadanken zu ende gedacht hatte viel ihr auf, das sie noch immer allein im Flur stand. Die erwartete stürmische Umarmung war ausgeblieben. Generell war von dem Artzt nicht die geringste Spur.
-Schade- Dachte sie und im Nächsten Moment schüttelte sie sich. Was dachst sie sich denn? Celty wollte sich nicht eingestehen, dass es sie enttäuschte nicht gekuschelt zu werden. Sie wollte nicht daran denken wie oft Shinras entusjastische begrüßungen ihr den Tag rettete. Wie reitzend sie es fand wenn sie ihren Namen mit seinem Japanischen Aktzent aussprach. Wie süß er aussah wenn er sich freute sie zu sehen.
Mit einem innerlichen seuftzen lies sie ihren Helm im Flur zurück und ihre Stiefel lösten sich auf.
Warum ließ er die Begrüßung wohl aus? War er noch arbeiten? Oder hatte er einfach keine Lust von ihr dafür verhauen zu werden.
Celty könmte es verstehen, früher oder später wäre er es sowieso leid geworden, sich immer wieder um sie zu bemühen und immer wieder ab zu blitzen.

Grade als sie das Wohnzimmer durchquerte hielt sie mitten in der Bewegung inne. Sie vernahm ein leises Geräusch, ein tiefes gleichmäßiges Atmen. Sie fuhr herum und konnte ihn sehen, da lang er in seinen Schlafsachen auf dem Sofa krallte sich in ein Kissen und schlief tief und fest.
Eine kleine Rauchwolke der erleichterung stieg nach oben und löste sich auf.
Er war also doch schon hier, er hatte wohl einen lamgen Tag gehabt und war eigeschlafen bevor sie an kam.
Einen Moment stand sie unsicher im Raum, dann ging sie langsam zu ihm herüber und setzte sich neben die Couch.
Ihre innere Stimme schrie immer wieder was sie da veranstaltete, doch irgendetwas trieb sie vorran. Ihre Hand wanderte zu ihm strich kaum merklich über die Wange, erst nur mit den Fingerspitzen und schließlich lag ihre ganze Hand auf seiner Wange. Die Haut unter ihrer Hand war so warm und samtig, Celty hatte keine Ahnung warum, aber es zog sie an. Es gefiel ihr ihn zu berühren, zu streicheln und beim schlafen zu zu sehen.
Sie wusste nicht wie lang sie dort saß und Shimra einfach nur ansah. Wenn er schlief sah er so niedlich aus, so käme niemand auf die Idee, das er ein durchgeknallter Typ ohne wirkliches Scharmgefühl und verdrehter Moral vorstellung war.
Schließlich schob sich ihre Hand nach oben, das dichte braune Haar war viel weicher als es den Anschein hatte, Celty hatte es immer für borstiger gehalten, doch nun gab es nach schmiegte sich an ihre Fingerspitzen. -Wow- Dachte sie und vergrub die Finger vorsichtig darin. Die Stimmen in ihrem Hinterkopf die sie zurück halten wollten wurden immer leiser.
Sie näherte sich im weiter. Auch wenn sie keine Nase hatte nahm sie Gerüche doch deutlich war. Und sein Duft drang unmittelbar in ihr Bewusstsein ein. Eine Mischung aus Desinfektionsmittel, billigem after shave und Kaffe.
Wonach auch sonst. Nach Desinfektionsmittel zu richen war als Artut wohl unvermeidbar, bei Dingen wie Shampoo Aftershave und so, war Shinra im Gegensatz zu seinem Vater kein bisschen Wählerisch, er nahm irgendwas billiges was geruchlich jetzt nicht komplett an eine Chemiefabrik erinnerte und bemutzte dies dann bis auf den letzten Tropfen.
Wenn es eine Sache gab die er zum überleben brauchte, dann war es Kaffe, als jemand der nicht selten, mitten in der Nacht angerufen wurde um die Beteiligten ihrendeneiner Schießerei zusammen zu flicken, war Kaffe ein Lebensretter.

Hätte sie einen Mund gehabt hätte Celty nit Sicherheit gelächelt wie gut sie ihn inzwischen kannte. Nagut, sie lebten seit 20 Jahren zusammen, da war es doch nicht überraschend.
Sie strich ihm ein letztes mal über den Kopf und Plötzlich wie aus dem nichts drehte er den Kopf zur Seite, und küsste ihnre Handfläche. Einen Moment war die Dullahan wie erstarrt, dann schreckte sie zurück.
Shinra hatte die Augen halb geöffnet und sah sie verschlafen an.
„Hey, ich hab auf dich gewartet." Murmelte er und streckte sich gähnend aus.
-Ich dachte du würdest schlafen!!-
Tippte Celty hastig in ihr Handy.
„Hab ich auch." Gähnte Shinra und rieb sich die Augen.
„Aber ich spürde wenn meine Herzensdame in meiner Nähe ist. Konnte ja nicht damit rechnen das es einer der wenigen Momente sein wird in denen sie sich ihren Gefühlen für mich bewusst wird."
-Red doch kein solch dummes Zeug!!-
Tippte Celty und drehte sich schwungvoll um. Doch bevor sie auch nur einen Schritt machen konnte hörte sie einen dumpfen schlag und Shinra klammerte sich an ihr fest. Er hatte die Arme um ihre Taille geschlungen und hielt sie so fest er konnte. Für Celty wäre es das leichteste der Welt gewesen sich aus seinem Klammergriff zu befreien. Doch irgendetwas sagte ihr es würde Shinra tief treffen wenn nicht sogar zum weinen bringen sollte sie ihn weg stoßen und das wollte sie beim besten nun auch nicht. „Bitte Celty, geh nicht!" Bettelte er. Sie seuftzte innerlich diesem Flehen konnte sie nicht wiederstehen. Sie drehte sich um und sah den jungen Mann am Boden an.
Die tiefen grauen Augen sahen flehend zu ihr auf. Bitte Celty, geh nicht!" Bettelte er. Sie seuftzte innerlich diesem Flehen konnte sie nicht wiederstehen. Sie drehte sich um und sah den jungen Mann am Boden an.
Die tiefen grauen Augen sahen flehend zu ihr auf.
-Was hast du?- Tippte sie. Shinra hielt einen Moment inne, bevor er sagte. „Ich... Hab auf dich gewartet..." Wisperte sie.
-Ja, korrekt, aber meine Frage war warum du mich festhälst.- Tippte Celty und auch wenn sie kein Gesicht hatte konnte Shinra ihren Fragenden Blick spüren. Er drückte sich gegen ihre Hüfte und versteckte sein Gesicht. „Ich... Ich ertrage es nicht wenn du sauer auf mich bist..."
Nuschelte er. Celty seuftzte innerlich und hätte sie einen Kopf gahabt hätte sie ihn mit seicherheit geschüttelt.
-Ich bin nicht sauer auf dich Shinra, ich hab mich nur erschrocken.-
Sie spürte wie der klammernde Griff um ihre Hüfte fester wurde und er sich näher an sie herran schmiegte.
„Darauf hab ich mich den ganzen Tag gefreut, weißt du?"
Murmelte er und schmiegte sich an sie.
-Worauf?- Fragte Celty.
Shinra sah auf.
„Darauf dich zu umarmen. Die Frau die ich so sehr liebe in den Arm zu nehmen."
Sagte er und lächelte sie so süß an. Eine Dichte rauchwolke stieg aus ihrem Hals auf und verlegen Tippte sie die Worte.
-Du freust dich darauf?-
Shinra sah sie mit solch aufrichtigen Augen an.
„Darauf freue ich mich jeden Tag, an manchen Tagen ist es das einzige was mich davon abhält durch zu drehen. Meine liebste Celty, der Gedanke an dich..."
Sie unterbrach ihn abrubt, schlug ihm ihre Hand vor den Mund und kam zu ihm herunter. Shinra konnte gar nicht so schnell schauen wue sich die Dullahan bewegt hatte. Sie saß auf seinem Schoß und drückte ihn an sich. - Sei still,- Tippte sie kurzerhand.
-Du machst mich verlegen-!"
Shinra schwieg und lehnte den Kopf an ihren Hals und schloss die Augen. So hatte er es geren, warm und weich hielt sie ihn fest Shinra Wiederstand seinem Perversen verlangen seine Hände von ihrem Rücken weiter nach umten gleiten zu lassen und begnügte sich damit ihren Nacken zu küssen. Der geachmack ihrer Haut auf den Lippen, jagte im einen angenehmen Schauer über den Rücken.
Zuckersüß, dachte er und ließ sich in ihren Armen sinken.
Celty bemerkte dies ließ ihn aber nicht los, es gefiel ihr einfach zu sehr. Sie hielt die Arme fest um ihn und spürte wie sein Herz gegen seine Rippen klopfte. Etwas das sie so sehr fazienierte, dieser Muskel den die Menschen als Mathapher für die Liebe sahen, so ganz verstand sie es nicht, doch ihr gefiel die Vorstellung, das dieser Muskel Zentrum aller Gefühle war.
Schließlich als sie nur noch ein gleichmäßiges Atmen spürte, scheinbar war er erneut eingeschlafen.
Ohne weiter über ihr vorhaben nach zu denken hielt sie seinen Rücken mit einem Arm und schob den anderen unter seine Knie und hob sich den jungen Mann einfach in die Arme, er blinzelte kurz gab ein leises gähngeräusch von sich und kuschelte sich an ihre Schulter.
Celty war fast schon enttäuscht als sie ihn auf seinem Bett abglegte.
Es war für sie absolut kein Problem ihn hoch zu heben, sie hätte Shinra auch nur mit einem Arm tragen können. Sein Gewicht war nicht exsistent. Sabft deckte sie ihn zu und strich ihm ein letztes Mal über den Kopf bevor sie den Raum verließ.
In seiner decke gerollt drehte sich Shinra einmal auf die andere Seite ohne auf zu wachen, bekam ein Kissen zu greifen und zog es feste an sich.
„Celty..."
Murmelte er leise aber deutlich.
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