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Alex Tagebuch

von Carocat
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Familie / P6 / Gen
Creeper Fahrender Händler Golem Herobrine Skin
16.09.2020
24.05.2021
25
8.506
3
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25.01.2021 524
 
Hi Tagebuch,
heute war der Tag. Heute würden wir zurück ins Nether gehen. Heute würden wir die berüchtigten Piglins kennenlernen. Kevin, Steve und ich sind mit unseren drei Stacks Goldbarren in die Hölle gereist und in den Karmesinwald gegangen.  Es kam mir vor als würden wir im Kreis gehen und gerade wollte ich Steve fragen ob er wirklich wusste wo es langging als er rief: „Ah, hier!“ Er deutete auf ein Loch zwischen den Wurzeln einer der Bäume. Es war so groß das Kevin darin gerade stehen konnte, auch wenn er sich erschrocken zusammenkauerte. Nach der ersten Biegung endeckten wir Stufen, wenig später war es eine richtige Treppe. Ungefähr nach fünf Minuten kamen wir in einer Höhle die so groß war das mindestens zehn Villigerdörfer gemütlich nebeneinander passen würden, mit Tropfsteinen an der Decke. Überall standen Stände mit Decken aus zerlöcherten Tüchern. Muskulöse Schweine auf zwei Beinen mit langen Hauern machen in dunklen Ecken schmutzige Geschäfte. Es war unglaublich, sehr beeindruckend. Wir waren deutlich kleiner als die Piglins die belustigt aus roten oder gelben Augen auf uns herabsahen. Wir schnappten seltsame Sachen auf, wie „30, nicht einen mehr.“ „Ich mache 10 Nuggets daraus und du vergisst den Namen!“ Kevin war so verängstigt dass Steve ihn tragen musste. Armer Kevin. Er tat mir wirklich leid. Die Piglins sahen sich ähnlicher als ich vermutet hatte, doch alle hatten ein Merkmal an dem man sie unterscheiden. Einer hatte Borsten auf dem Kopf, einer einen vergoldeten Hauer und einer einen Nasenring. Als wir durch zwei Stände traten landete auf einmal eine riesige Pranke auf meiner Schulter. Ein riesenhafter Piglin zog mich zu ihm. „Steve? Du bist nicht Steve!“ knurrte er. Ich hätte gern eine kecke Antwort gegeben doch ich traute mich nicht. Zum Glück kam der „echte“ Steve im richtigen Augenblick. „Norbert!“ rief er. „Du wolltest einen Hoglin?“ fragte der unhöflich. „Ähä, ja.“ Antwortete angesprochener unsicher. „Was?!“ zischte ich ihm zu. „War die einzige Möglichkeit an ein Gespräch zu kommen.“ Wisperte Steve zurück. Norbert drehte sich zu uns um. In der Pranke hielt er einen aufgeschlitzten Hoglin, mir wird jetzt noch übel wenn ich daran denke.  Dieses Blut… Einfach ekelerregend. „Chrm, chrm!“ machte Norbert bei einem jämmerlichen Versuch sich höflich zu räuspern. „Mein Honorar.“ „Natürlich, natürlich… Wie viel wollen Sie?“ fragte der Prinz der nördlichen Villigerdörfer. Der Piglin sah ihn aus roten Augen an. „Wie viel hast du?“ Steve drückte ihm drei Goldbarren in die Pranke. Erschnüffelte daran und streckte dann fordernd seine Klaue aus. Unsicher gab Steve ihm noch drei, so ging das weiter bis wir einen halben Stack los waren. Endlich grunzte Norbert erfreut und steckte ganze 32 Goldbarren ein. Als er davonstapfte  fragte Kevin vorsichtig: „W-warum m-uhussten w-wir jetzzzt m-it ihhhm r-reden???“ „Hat von euch niemand etwas über Piglins gelernt? Wir bekommen jetzt einen Freundschaftspreis, unter anderem für Informationen! Monster sind Kreaturen der Hölle und Piglins werden bis zu 400 Jahre alt! Wir können herausfinden wer bei der Verschwörung gegen mein Königreich beteiligt war weil derjenige ins Nether musste um genug Monster zusammenzutrommeln!“ Woran Steve alles denkt… Morgen werden wir zu Norbert aufbrechen um mehr herauszufinden.
Alex
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