Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

The Wedding Thing

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Character) Sebastian Stan
15.09.2020
15.09.2020
1
2.665
2
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
15.09.2020 2.665
 
„Denkst du noch daran, dir einen Anzug zu besorgen?“ fragte seine Mutter ihn erinnernd und legte ihm ihre Hand auf die Schulter. Sebastian, der grade dabei war ein Stück Kuchen zu verputzen, nahm es nickend zur Kenntnis. Er überlegte, ob ihm sein alter Anzug noch passte, oder ob er sich einen neuen kaufen musste. Nachdem er noch eine Weile bei seiner Mutter verbracht hatte, machte er sich auf den Heimweg.

Zuhause angekommen probierte er, ob ihm sein Anzug noch passte. Er tat es nicht. ‚Ich musst wohl doch mehr an Muskelmasse  zugelegt haben, als ich dachte…‘ nuschelte er grübelnd vor sich hin und zog das Jackett wieder aus. Er legte es über eine Stuhllehne, zog sein Handy aus der Hosentasche und suchte nach Läden, die Herrenanzüge verkauften. Er sah sich einige Vorschläge an, bis er an einem interessanten hängen blieb. Er sah sich die Website an und beschloss sich noch einmal nach draußen zu begeben.

Als er nach einer kleinen Weile an der Adresse des Ladens ankam, sah er ihn sich erst Einmal von außen an. Er war überrascht, da er von einem großen Fachgeschäft ausgegangen war. Stattdessen stand er nun vor einem kleinen, aber feinem Laden. Über ihm sah er ein Schild. ‚Johnson’s Herrenausstatter ~ Familienbetrieb‘ war in schnörklige, gelber Schrift auf einem schon recht verblassten grünen Untergrund zu lesen. Er sah durch das Schaufenster, an einer Puppe vorbei, ins Innere des kleinen Ladens. Dieser sah innen recht gemütlich und erstaunlich groß aus. Sebastian riss sich von dem Schaufenster los und ging zur Tür.

Er drückte die Klinke nach unten und wollte die Tür aufdrücken, doch sie war verschlossen. Erst jetzt fiel ihm das ‚geschlossen‘-Schild auf. Seufzend ließ er seinen Kopf hängen und machte sich auf den Weg nach Hause. Er merkte nicht wie die Tür des Ladens noch einmal aufgeschlossen wurde und eine junge Frau ihm hinterher rief. Sebastian entschied sich dazu am nächsten Tag noch einmal zu dem kleinen Herrenausstatter zu gehen und sein Glück zu versuchen.

Als er dort ankam sah er erst auf das Schild an der Tür, um sicher zu gehen, dass der Laden geöffnet hatte. Er hatte geöffnet und Sebastian trat ein. Hinter dem dunkeln Tresen lächelte ihn eine junge Frau zu. Sie trat hinter dem Tresen vor und Sebastian sah sie überrascht an. Sie hatte einen sehr schicken, eleganten, schwarzen Damen Anzug, rote High Heels und einen dazu passenden Hut an. Ihre  dunkel blonden Haare hatte sie hochgesteckt, nur einige Strähnen guckten noch unter dem Hut hervor. Sie lächelte ihn immer noch an.

„Herzlich willkommen bei Johnson’s Herrenausstatter. Wie kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie freundlich und Sebastian blinzelte kurz verwirrt, bevor er ihr antwortete. „Hey, ja…also ich bräuchte einen Anzug für eine Hochzeit.“ „Dann sind Sie hier wohl richtig.“ Lachte sie ihn an und deutete mit ausgebreiteten Armen ins Innere des Ladens. Sebastian lachte verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. „Ämm ja..“ sagte er und grinste die junge Frau schief an. Sie lachte kurz auf und forderte ihn auf ihr zu folgen.

„Woran genau hatten Sie gedacht? Irgendeine bestimmte Form oder Farbe? Irgendein bestimmtes Modell?“ fragte sie, während die Beiden durch die Reihen gingen. „Nein, nicht wirklich. Ich wollte eigentlich meine alten Anzug anziehen, aber da passt mir das Jackett nicht mehr. Alsooo…“ gab er von sich und klatschte kurz in die Hände und sah die junge Frau mit einem hilfesuchenden Blick an.

„Also sind Sie hauptsächlich wegen einem Jackett hier? Gut dann haben wir schon mal eine Richtung.“ Sagte sie nickend und überlegte kurz. „Wollen Sie nur ein neues Jackett oder lieber gleich einen neuen Anzug?“ fragte sie an Sebastian gewandt. Dieser überlegte. „Was würde denn schneller gehen? Denn ich bräuchte es wirklich dringend. Also den Anzug oder eben das Jackett.“ Stammelte er vor sich hin. Sie junge Frau schmunzelte vor sich hin, bevor sie ihm antwortete. „Schneller gehen würde natürlich das Aussuchen eines Jacketts, allerdings wäre es sinnvoller es mit dem Rest der Ihnen noch passt anzuprobieren um sicherzugehen das es ein ansehnliches Gesamtbild abgibt.“ Erklärte sie.  

„Sie haben die Sachen nicht zufällig dabei, oder?“ fragte sie hoffnungsvoll und Sebastian schüttelte den Kopf. „Nun gut..“ kam es überlegend von ihr. „Wann ist denn die Hochzeit?“ fragte sie, um abschätzen zu können, ob für einen angefertigten Anzug überhaupt noch Zeit blieb. Sebastian holte kurz sein Handy raus uns sah in seinem Kalender nach. „In knapp 2½ Wochen. Am 24.06.“ gab er die benötigte Information preis und die junge Frau verzog überlegend ihren Mund.

„Hmm…“kam es überlegend von ihr und machte sich auf den Weg, zurück zum Tresen. „Also…“ begann sie ihren Satz, als sie fast wieder am anderen Ende des Geschäfts war. Sebastian beeilte sich ebenfalls auf die andere Seite zu gelangen, damit sie nicht durch den ganzen Laden rufen musste. „Ja?“ fragte er nach, als er auf der anderen Seite des Ladens vor dem Tresen stand. „Ich kann Ihnen helfen.

Allerdings hängt es ein wenig davon ab, ob oder besser gesagt, wann Sie Zeit haben. Ich müsste Ihr bisheriges Outfit sehen, um Sie bestmöglich beraten zu können. Wir, also eigentlich ich, habe dann die Möglichkeit Ihnen ein passendes Jackett rauszusuchen, oder Ihre Maße zu nehmen und Ihnen einen neuen Anzug  anzufertigen, da dies aber eine Weile dauert, müsste ich zuerst wissen wann Sie Zeit haben. Vielleicht fällt diese Option ja auch im Vorfeld weg.“ Erklärte sie ihm ausführlich und in Ruhe.

„Wie lange bräuchten Sie für den Anzug?“ fragte Sebastian neugierig. „Das hängt ebenfalls von ein paar Faktoren ab. Dem Stoff zum Beispiel, wenn dieser nicht vorrätig ist, dann müsste ich ihn logischerweise bestellen und dann wird das nichts mit einem Anzug. Aber im besten Fall bräuchte ich dafür knapp zwei Wochen.“ Gab sie von sich. Sebastian nickte und sah noch einmal in seinem Kalender auf seinem Handy nach wann er Zeit hatte.

„Okay, also ich hätte in vier Tagen noch was frei in meinem Kalender.“ Sagte er und sah die junge Frau mit einem freundlichen Lächeln an. „Okay, das klingt doch schon mal gut.“ Lächelte sie freundlich zurück und schlug das große Buch vor ihr auf. Sie blätterte vom heutigen Datum vier Tage weiter und überprüfte die bereits eingetragenen Termine. Grübelnd sah sie sich die eingetragenen Termine an. „Kleinen Moment bitte.“ Entschuldigte sie sich lächelnd und wählte dann eine Telefonnummer. „Hey Rob, sag mal der Termin von Herrn Smith am Samstag…das ist deiner oder?“ fragte sie ihren Gesprächspartner auf der anderen Seite der Leitung. „Ahh okay. Ich hatte mich schon gewundert. Gut danke mehr wollte ich nicht wissen.“ Bedankte sie sich und legte auf. Sie machte sich kurz eine Notiz im Buch und wandte sich dann wieder an Sebastian.

„Gut also wenn es Ihnen passt würde ich Sie für Samstag den 05.06. eintragen. Was halten Sie von…“ sie sah kurz runter in das Buch und überprüfte, ab wann sie Zeit hat. „Von Samstag 14 Uhr?“ wandte sie sich freundlich lächelnd an Sebastian. „Samstag 14 Uhr klingt gut.“ Erwiderte dieser. „Sehr schön. Dann trag ich es gleich ein.“ Kam es von ihr während sie nach einem grünem Stift griff. „Unter welchem Namen darf ich Ihren Termin festhalten?“ fragte sie. „Stan. Mein Name ist Sebastian Stan.“ Kam es leicht verlegen von ihm. Sie bedankte sich, trug es in das Buch ein und gab ihm noch eine Terminkarte mit. „Dann wünsche ich Ihnen noch einen angenehmen Tag Mr. Stan. Wir sehen uns dann im vier Tagen und bitte denken Sie an Ihr Outfit.“ Verabschiedete sie ihn freundlich. Sebastian winkte kurz bevor er den Laden verließ und machte sich auf den Weg nach Hause.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Er traf sich mit seinen Freunden und seiner Agentin. Und die junge Frau aus dem Laden arbeitete und beriet neue und alte Kunden. Sie war grade dabei, bei einem ihrer Stammkunden die Maße für einen neuen Anzug zu nehmen, als Rob sie störte. „Moe? Dein 14 Uhr Kunde ist hier.“ Kam es von ihm und die junge Frau nickte.

„Mr. Clarkson es war mir wie immer eine Freude, allerdings ist mein nächster Kunde bereits da.“ Entschuldigte sie sich bei dem alten Herren, der vor ihr stand. „Kindchen, das ist doch kein Problem. Ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du noch kurzfristig Zeit für mich gefunden hast.“ Erwiderte ihr Gegenüber mit einem Lächeln. „Für Sie doch immer Mr. Clarkson.“ Kam es freundlich von ihr und half dem alten Mann von der Erhöhung. Dieser lächelte und verabschiedete sich dann.

„Danke Rob.“ Sagte sie beiläufig und der muskulöse junge Mann im Anzug nickte ihr zu, bevor er dann verschwand. „Mr. Stan kommen Sie rein.“ Kam es freundlich von ihr. Sebastian trat überrascht ein. „Ich war mir nicht sicher ob Sie mich gesehen haben.“ Kam es leicht nervös lachend von ihm. „Nein, ich habe Sie nicht gesehen, aber ich weiß wie Rob arbeitet und ich kann mich darauf verlassen, dass er meine Kunden zu mir bringt. So wie ich seine Kunden zu ihm bringe.“ Lächelte sie ihn an. Sebastian nahm es stumm nickend zur Kenntnis.

„Nun los kommen Sie rein und ziehen Sie sich um, damit wir anfangen können.“ Lachte sie und zeigte auf einen kleinen abgetrennten Bereich, welcher eine Umkleide war. Sebastian nickte erneut und tat wie ihm geheißen. Ein paar Minuten später kam er aus der Umkleide und präsentierte sich.

Moe sah ihn von oben bis unten an und musterte ihn ausgiebig. „Okay.“ Sagte sie nachdenklich. „Ja doch…“ grübelte sie vor sich hin, während sie um Sebastian ging. „Gut. Kurz und Schmerzlos: ein neuer Anzug würde mehr Sinn machen. Wir können natürlich auch versuchen die passenden Sachen zusammen zu sammeln, aber das ist recht aufwendig und unter Umständen auch recht teuer. Da kann man genauso gut auch einen neuen Anzug anfertigen, der dann richtig sitzt und trotzdem bequem ist.“ Erklärte sie ihm, während sie weiterhin um ihn rumging.

Sebastian drehte sich entgegengesetzt ihrer Richtung und behielt sie im Auge, während er ihr zuhörte. „Würden Sie vielleicht stehen bleiben?“ lachte Moe auf und hielt Sebastian links und rechts an deiner Hüfte fest. „Äm ja entschuldigen Sie. Ich bin es nicht gewohnt, dass die Leute um mich rum laufen, wenn sie mit mir reden. Ich bin jemand der seinen Gesprächspartner gerne ansieht beim Sprechen.“ Kam es verlegen lachend von ihm. „Ja das verstehe ich und mir geht es normalerweise auch so, allerdings bin ich grade am Arbeiten. Da ist es von Vorteil zu Reden und gleichzeitig zu gucken.“ Erklärte sie und lächelte ihn an.

Sie hatte während der ganzen Zeit seinen Oberkörper, seine Haltung und sein äußeres Erscheinungsbild gemustert. „Folgender Vorschlag.“ Sagte sie und verschwand kurz. „Das sind die Stoffe die ich Ihnen empfehle für einen neuen Anzug, sofern Sie einen anfertigen lassen wollen, natürlich.“ Fuhr sie beim Betreten des Raumes fort. Sie hatte einige Stoffrollen und Musterschnitte auf und unter ihren Armen, die ihr Gesicht verdeckten.

„Warten Sie ich helfe Ihnen.“ Kam es von Sebastian, der sofort zu ihr geeilt war. „Danke das ist nett von Ihnen.“ Kam es von ihr, als sie sich eine Haarsträhne wieder hinters Ohr steckte. Erst jetzt fiel Sebastian auf, dass sie, zwar einen Anzug anhatte, so wie neulich, aber keinen dazu passenden Hut.
Ihr langen dunkel blonden Haare hatte sie zu einem Dutt zusammen gebunden, nur vorne hatte sie ein paar Strähnen gelassen. „Der Anzug steht Ihnen ohne Hut besser.“ Lächelte er sie an. Überrascht guckte sie ihn an und lächelte dann peinlich berührt. „Danke.“ Kam es dann leise von ihr. Sebastian lächelte sie verlegen an. „Äm..wollen wir dann das mit dem Anzug machen?“ fragte er schnell und räusperte sich. Über Moe’s Gesicht huschte ein Lächeln.

„Sehr gerne. Wenn Sie sich dann noch einmal umziehen würden. Am Besten wäre es, wenn Sie nur den Anzug ausziehen würden und wieder herkommen, falls Sie sich damit aber unwohlfühlen sollten, können Sie auch gerne Ihr Shirt und Ihre Hose wieder anziehen.“ sagte sie und zeigte auf die Umkleide.

Nachdem Sebastian, wohlgemerkt nur in Unterhose, wieder kam, führte sie ihn auf die Erhöhung, auf der auch Mr. Clarkson gestanden hatte, als Sebastian ankam. Sie begann gleich Maß zunehmen und sich die Werte zu notieren. Anschließend hielt sie ihm abwechselnd die unterschiedlichen Stoffproben vor, so dass er sich ein Bild machen konnte.

Das Ganze dauerte mehr als drei Stunden und das nur, weil Sebastian sich für keinen passenden Stoff entscheiden konnte. Zum Schluss war er so weit, dass er nur noch zwischen zwei Stoffen wählen musste. „Nun Mr. Stan, wie sieht es aus? Wollen Sie sich heute schon festlegen oder lieber noch einmal eine Nacht drüber schlafen?“ fragte sie, obwohl sie die Antwort schon kannte. „Ich würde lieber noch einmal eine Nacht drüber schlafen.“ Sagte er und sah zwischen den beiden Favoriten hin und her. „Ich bin übrigens Sebastian.“ Sagte er und grinste schief. „Moe.“ Kam es von ihr ebenfalls schief grinsend.

Sie sah kurz zur Seite und nahm zwei kleine Stücken der Stoffe. „Damit Ihnen…entschuldige, dir, die Entscheidung vielleicht leichter fällt.“ Lächelte sie und drückte ihm die Proben in die Hand. „Du kannst dich jetzt auch gerne wieder umziehen.“ Lachte sie verlegen. Sebastian sah an sich runter und dann wieder zur jungen Frau. „Wieso? Sieht doch schick aus.“ Lachte er. „Das streite ich nicht ab, aber ich bin fertig und hab alles was ich brauche, bis auf die Entscheidung welcher Stoff es sein soll. Also kannst du dich gerne wieder umziehen und nach hause gehen, oder was auch immer du vor hast.“ Erklärte sie ihm freundlich lächelnd. Sebastian nickte und verschwand wieder in der Umkleide.

„Deine Entscheidung brauch ich spätestens in 3 Tagen. Bis dahin kann ich den Anzug noch rechtzeitig zur Hochzeit fertig bekommen, alles danach wird schwierig.“ Sagte sie zu ihm, als er aus der Umkleide kam und beide auf dem Weg zur Tür waren. „Okay, ich hoffe, ich hab mich bis dahin entschieden…“ gab er leicht lachend von sich und nickte dabei.

„Unsre Nummer steht auf der Terminkarte, aber auch auf unserer Website. Ruf einfach an, wenn du eine Entscheidung treffen konntest.“ Lächelte sie ihn freundlich an und hielt ihm die Tür auf. „Oder ich komm einfach vorbei und teil dir meine Entscheidung mit.“ Grinste er sie breit an. „Das ist natürlich auch eine Möglichkeit.“ Sagte sie und ihr Lächeln wurde zu einem Grinsen. „Bis bald und danke für die Beratung.“  Lächelte er sie an. „Sehr gerne und ja bis bald.“ Kam es lächelnd von ihr, als sie ihm noch zum Abschied winkte.

„Zeigst du da etwa grade gefallen an jemandem?“ kam es überrascht von Rob, der ohne Vorwarnung hinter ihr aufgetaucht war. Moe drehte sich erschrocken um. „Nein!“ kam es viel zu schnell als Antwort von ihr. „Oh doch. Du magst ihn und findest ihn sympathisch.“ Sichelte der junge Mann im Anzug. Moe verdrehte die Augen. „Und mit Sicherheit findest du ihn auch attraktiv.“ Redete er weiter und Moe merkte, wie ihre Wangen rot wurden. Rob bemerkte es und reagierte sofort darauf.

„Ahh haha Moe ist verknallt, Moe ist verknallt!“ trällerte er wie ein Schuljunge laut vor sich hin. „Du bist manchmal ein richtiger Idiot!“ sagte sie schmollend. „Ja mag sein, aber Brüder dürfen Idioten sein.“ Sagte er, streckte die Zunge raus und verschwand wieder. Moe rollte grinsend mit den Augen.

Zwei Tage später kam Sebastian wieder in den Laden. Rob begrüßte ihn mit einem breiten Grinsen und sagte ihm, dass er Moe gleich bescheid geben wird, dass er da war.

‐----------------------------------
So mal eine etwas andere Geschichte, die eigentlich nur ein OneShot werden sollte und dann doch ein bisschen ausgeartet ist. :D
Ich hoffe sie gefällt euch, lasst gerne Kritik (sowohl positiv, als auch negativ) in einem Review da. Würde mich freuen :)
Und auch wenn die Geschichte nur ein kleiner "Ausgleich" zu meiner eigentlichen Story (Life- eine Überraschung nach der anderen, guckt gerne vorbei, wenn ihr sie noch nicht kennt) ist, werde ich diese zu Ende schreiben.
Es wird aber kein Uploadplan geben.
Wenn was kommt, dann kommt was und wenn nicht dann eben nicht :D

Bis dahin

~ That Girl Next Door
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast