A Different Kind of Meeting

OneshotDrama, Angst / P16
Feyre Archeron Rhysand Tamlin
14.09.2020
14.09.2020
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"A Different Kind of Meeting" - Genehmigte Übersetzung aus dem Englischen

Autorin des Originals: Swa-Sa Masou
Link zum Original: Bitte hier klicken
Altersempfehlung: P16
Hauptpersonen: Feyre, Rhys, Tamlin
Kapitelanzahl: 1
Genre: Drama, Angst
ANMERKUNG(EN): Dies ist ein One-Shot, der Spoiler beinhaltet und eine Aussprache zwischen Feyre und Tamlin thematisiert.

Reviews sind gerne gesehen. Scheut euch also nicht, mir eure Meinung und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Solltet ihr irgendwelche orthographischen, grammatikalischen oder Fehler in der Interpunktion finden, gebt mir ruhig Bescheid. Ich werde mich bemühen, auf euer Feedback einzugehen.



Er lächelte Rhys blasiert an. »Habt Ihr den kleinen Laut bemerkt, den sie macht, kurz bevor sie kommt?«

Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, aber ich behielt meine Stimme ruhig und mein Gesicht passiv, als ich zurück witzelte: »Er wüsste nicht, wovon du redest, es war nur ein Geräusch, das ich machte, während ich es vortäuschte.« Rhys drückte kurz, fast unmerklich mein Knie, während ich Gelächter durch unsere Verbindung schallen hörte.

Tamlin schnaubte. »Ihr beide seid wirklich füreinander geschaffen. Mich vögeln wofür? Juwelen und eine Stellung an meinem Hof, bis ein besseres Angebot daherkam? Und nun, da es das ist, wärmst du sein Bett, um seine High Lady zu sein.« In Rhys' Augen flammte es einen Augenblick lang auf, doch er unterdrückte seine Wut und ersetzte sie durch einen gleichmütigen Blick. Ich war sicher, dass meine Miene nicht so ungerührt war, ebenso wenig die Gesichter meiner Begleiter. Er wandte sich Rhys zu. »Seid lieber vorsichtig, sollte Hybern anfangen, diesen Krieg zu gewinnen, wird sie als nächstes für ihn die Beine breit machen.«

Ich hatte meinen Mund geöffnet, um zu entgegnen, dass er der war, der mit Hybern das Bett teilte, als Thesan mir über den Mund fuhr: »Diese Kabbelei unter Liebhabern hat schon lange genug angedauert, entweder ihr verlegt sie auf einen anderen Ort oder lasst es auf sich beruhen. Wir haben andere Angelegenheiten zu diskutieren.« Seine Stimme, wenngleich stark, hielt nicht die Autorität, die ich von meinem High Lord oder Tamlin gewohnt war, wenn er Befehle bellte.

Beron, der ganz so aussah, als wäre Thesan gerade auf eine Bühne gesprungen und hätte ein sehr unterhaltsames Programm unterbrochen, erhob sich träge von seinem Platz. »Komm schon, Thesan, wir sprechen davon, in den Krieg zu ziehen, wir können vorher ebenso gut etwas Unterhaltung haben.«

Ich blickte finster drein und fühlte einen beruhigenden Zug durch unsere Verbindung. Ich stand auf, anmutig meinen Rock an dem reflektierenden Teich vorbeischiebend. Alle in unserem Kreis schauten mich fragend an, Rhys eingeschlossen. Ich weiß, was ich tue, es ist in Ordnung. »Nun?« Ich sah zu Tamlin, dessen Verwirrung sich nur vertiefte. »Er meinte, wir sollen es auf einen anderen Ort verlegen, und da dieses Treffen offensichtlich nicht zu irgendwas Produktivem führen wird, bis wir unsere Probleme genau besprechen, schlage ich vor, wir nehmen ihn beim Wort.« Ich nickte Thesan zu. »Gibt es einen Raum, den wir nutzen können?«

Er nickte und bedeutete einer der Dienerinnen, uns den Weg zu zeigen.

Seine Verwirrung mit einem Nicken beiseiteschiebend schlich sich ein Grinsen auf Tamlins Gesicht. Er erhob sich und während er um den Kreis auf mich zulief, senkte er die Stimme: »Scheint so, als wolle sie etwas Zeit alleine mit mir, vielleicht haben die Jahre mit ihr dich aus der Übung kommen lassen, jemanden zufriedenzustellen, der keine siebenhundert Jahre alte Hexe ist.« Er stiefelte vorbei, auf die wartende Dienerin zu.

Ich spürte, wie Wut durch unsere Verbindung kochte. Nicht auf mich, niemals auf mich.

Weißt du, was du tust? Willst du, dass ich dich begleite?

Ich legte eine Hand an seinen Nacken, während ich um die Stühle herum schritt. Ich komme klar, Rhys. Es wird schon gut gehen. Sei produktiv, während ich deine größte Barriere für bedeutungsvolle Entscheidungen bestehen lasse, damit du darüber diskutieren kannst. Vielleicht wird er etwas Ärger los und wird uns wirklich helfen. Ich sprach still zu ihm, derweil ich auf Tamlin und die niedere Fae zulief, die uns geleiten sollte.

~


Die Dienerin wies uns zu einem Raum eine lange Halle hinunter an dem Torbogen vorbei und öffnete die Tür. Es war weit genug weg, damit die Anderen uns nicht hörten, aber nah genug, dass, wenn einer – oder wir beide – anfingen zu schreien, es wahrgenommen werden konnte. Ich dankte ihr mit einem höflichen Lächeln und schloss die Tür hinter uns. Tamlin lief in die Mitte des Raumes und drehte sich zu mir um. Ich verschränkte meine Arme. »Was ist dein Problem?«

Seine Augen loderten, doch er behielt Distanz. »Mein Problem? Das kommt von der intriganten Schlampe, die mich verlassen hat, zweimal, meinen besten Freund und vertrautesten Botschafter beim zweiten Mal gestohlen hat, auf alles gespuckt hat, was ich für sie getan habe, und meinen Hof verwundbar für Hyberns Streitkräfte gemacht hat?«

Ich senkte meine Arme und blickte zu Boden. Ich würde keine Schwäche vor ihm zeigen. Ich war weder dieselbe Frau, die er einst gekannt hatte, noch spielte ich die Frau, die seine pflichtbewusste Gattin sein wollte, wie beim letzten Mal, ich verspürte jedoch aufrichtigen Scham darüber, welcher Gefahr ich die Leute des Frühlings ausgesetzt hatte. Es war nicht ihre Schuld. Ich hätte längerfristiger denken sollen als nur an meine Rache an Tamlin. Aufsehend und mit sanfter Stimme sprach ich: »Ich bin dir auf ewig dankbar für das, was du für meine Familie getan hast. Und glaub es oder nicht, es tut mir leid, was ich den Leuten des Frühlings angetan habe. Das haben sie nicht verdient. Ich war so darauf konzentriert, dich zu Fall zu bringen, dass ich nicht einmal innegehalten habe, um darüber nachzudenken, was passieren würde, wenn Hybern verärgert wird und deine Truppen nicht auf dich hören.«

Er stieß ein verächtliches Geräusch aus und lief auf mich zu, hielt nicht an, bis wir fast Nase an Nase standen, und ich hob trotzig mein Kinn. Er behielt seine Arme an seiner Seite – eine weise Entscheidung, wirklich, denn, wenn er mich berührte, würde ich seine Haut versengen. »Und Rhysands Zorn mir gegenüber, deine Zeit mit ihm, das war alles, was es brauchte, damit du allem, was wir hatten, den Rücken zukehrst und entscheidest, dass ich der Feind bin. Dass ich die Bedrohung bin, die vernichtet werden muss?«

Ich trat einen Schritt zurück, um ihn besser anschauen zu können und stieß meinen Finger gegen seine Brust. »Du hast das selbst ziemlich klargemacht, als du dich mit Hybern verbündet und meine Schwestern gezwungen hast, High Fae zu werden. Bis dahin, nein, habe ich dich überhaupt nicht als Feind angesehen. Nur als jemanden, bei dem ich kein Interesse hatte, ihn wiederzusehen.«

Er wandte mir den Rücken zu und ging hinüber zu dem Schreibtisch. Er sah aus, als versuchte er, seine Gefühle im Zaum zu halten. Was ein Fortschritt war, da ich ihn zu oft in der Vergangenheit gesehen hatte, wo er dafür gar keine Anstrengungen aufgebracht hatte. »Sag mir«, wirbelte er zu mir zurück, um mich anzublicken, die Hände hinter sich auf dem Schreibtisch abgestützt, »hast du angefangen, mit ihm zu schlafen in der Nacht, die unsere Hochzeitsnacht hätte sein sollen? Für wie lange hast du uns beide schon bescheißt, Feyre?!«

Ich seufzte und lief ruhig zu ihm herüber. »Tamlin, du weißt, dass das nicht passiert ist.«

»Weiß ich das?«

Ich legte meine Hand auf seine, darauf wartend, dass sein Zorn mich wieder von sich wegstieß. Er schloss seine Augen, als wollte er mich nicht ansehen. »Das solltest du. Du bist verletzt. Und du bist wütend, weil du verletzt bist. Aber wenn wir eine Unterhaltung haben wollen, die den Tatsachen auf den Grund geht, musst du aufhören, mir Vorwürfe zu machen und zuhören.«

Während er immer noch die Augen geschlossen hatte, heftig atmend, beobachtete ich und wartete darauf, dass er entschied, wie er antworten sollte. »Also jetzt willst du, dass ich zuhöre?« Augen voller Kummer begegneten mir. Das hatte ich nicht erwartet. »Ich habe monatelang darauf gewartet, dass du mit mir redest. Diese ersten paar Wochen, als wir...« Seine Stimme brach und er räusperte sich. »... nach Hause kamen, hattest du jede Nacht diese Albträume. In den ersten paar Nächten versuchte ich, dich zu halten, als du aufgewacht bist, versuchte, dich zu beruhigen, und du ranntest einfach jede Nacht ins Badezimmer. Du wolltest nichts mit mir zu tun haben. Ich saß auf der anderen Seite der Tür, hörte, wie du weinst. Ich wollte so gerne zu dir hereinkommen. Die Schatten, die sich unter der Tür und drum herum wanden, wollten mich nicht einlassen.«

Tamlin hatte versucht, mich zu trösten? Ich hatte Schatten beschworen? »Ich hatte keine Ahnung«, sagte ich leise. Ich hüpfte auf den Rand des Schreibtisches und wartete darauf, dass er fortfuhr.

Er lächelte traurig: »Natürlich hattest du das nicht. Ich weiß, dass du nicht weißt, was du gesagt oder nicht gesagt hast während deiner Albträume, aber die Art und Weise, wie du ihren und meinen Namen zusammen sagtest, wusste ich, dass ein Teil von dir mich für alles, was dir widerfahren ist, verantwortlich machte. Aber ich konnte dich nicht dazu bringen, mit mir darüber zu reden. Ich habe sogar versucht, in meiner Biestgestalt zu sein, in der Hoffnung, dass es, wenn du mein Gesicht nicht sehen könntest, vielleicht leichter wäre, zu reden.«

Er richtete sich wieder gerade auf, seine Augen verhärteten sich. »Aber nein, nichts davon bewirkte etwas. Du weigertest dich, mit mir zu reden, mich einzulassen, und sobald die Gelegenheit hattest, vor mir davonzulaufen, hast du sie ergriffen. Es spielte keine Rolle, was ich dir gab, was ich dir anbot, was ich dir geben wollte, sobald der Frühlingshof wieder aufgebaut wäre. Du kamst das erste Mal zurück, nachdem du bei Rhysand warst, und alles, woran ich denken konnte, war, dass ich dich nie wieder verlieren wollte. Ich hatte Unter dem Berg so viel verloren. Ich durchlebte die Schrecken, die ich jeden Tag an ihrer Seite sah, in meinem Kopf und konnte es in dir widergespiegelt sehen. Kannst du mir da wirklich vorwerfen, dass dein Schutz der erste Gedanke war, der mich beschäftigt hat?«

Ich war für einen Augenblick still auf meiner erhöhten Position. Er hatte mir helfen wollen. Ich schüttelte den Kopf. »Mir nachts helfen zu wollen, entschuldigt nicht, was du jeden Tag getan hast. Ich bin jeden Morgen aufgewacht, oder, um präziser zu sein, lag die Zimmerdecke anstarrend im Bett, bis ich mich dazu zwingen konnte, aufzustehen, ich aß kaum, flehte dich an, die Magie zu trainieren, die durch mich strömte, was schmerzhaft und verwirrend war.« Ich musste mich daran erinnern, meine Stimme ruhig zu halten. Sie war höher geworden. Meine Schilde waren hochgefahren, weil ich Rhys nicht ablenken wollte, aber das bedeutete nicht, dass er nicht hier herein stürmen würde, wenn er hörte, wie aufgebracht ich war. Die Tränen jedoch konnte ich, während ich durchlebte, wie ich mich an diesen Tagen am Frühling gefühlt hatte, nicht zurückhalten. »Und du hast nichts getan. Du hast gesehen, wie ich Gewicht verlor, gesehen, wie ich blasser wurde, jeden Funken und jede Freude in meinen Augen verlor. Ich bemerkte den Unterschied bei mir von einem Besuch am Hof der Nacht zum nächsten, also tatst du das sicherlich auch. Und dennoch hast du dich damit zufriedengegeben, wie ich verkümmerte, wenn es nur bedeutete, dass du dein kleines Haustier behalten könntest. Alles, was du von mir wolltest, Tamlin, war, dass ich hübsche Kleider trage, den teuren Schmuck, neben dir sitze und Erben zur Welt bringe!« Ich hatte meine Tränen getrocknet und mein Hals fühlte sich rau an.

Während er eine Hand durch sein langes, helles Haar fuhr, sah er frustriert aus. »Wenn das wirklich das war, was du dachtest, dann hast du mich wirklich nie gekannt.« Er näherte sich mir und packte meine Oberarme, grob, aber nicht fest genug, um schmerzhaft zu sein. Ich blickte zu ihm auf, eine Warnung in meinen Augen. »Ich habe dich geliebt. Ich musste den Frühlingshof wieder auf Vordermann bringen und dafür zählte der äußere Schein. Was dachtest du, erzählten wir dir, jedes Mal, wenn ich mich bezüglich Tradition auf Ianthes Seite schlug? Jedes Mal, wenn Lucien dir erzählte, dass ich wollte, dass sich alle in den ersten paar Monaten einfügten? Es war eine Zeit lang unerlässlich für uns alle, dass wir heuchelten. Ich habe dir gesagt, dass es zunächst nur um den äußeren Schein ging.« Er ließ mich los und trat einige Schritte zurück. »Ich habe alles, wovon du meintest, dass du es in einer Hochzeitsfeier haben wolltest, und weswegen du und Ianthe euch gezankt habt, beordert, damit wir später eine richtige feiern konnten. Lucien hatte einen Platz nicht weit weg von dem Teich, in dem wir geschwommen sind, geräumt, sodass er und ich dich fernab von neugierigen Blicken trainieren konnten. Ich habe dich gegen den Wyrm kämpfen sehen. Ich weiß, dass du mich nicht jeden Augenblick brauchst, damit ich dich beschütze. Aber wir mussten eine Weile so tun als ob, bis sich alles wieder gefügt hat. Ich wollte dir alles geben. Ich konnte es nur noch nicht, also hast du mich verlassen.« Seine Augen waren voller Vorwürfe und Schmerz.

Vorwürfe, bei denen ich das erste Mal erwog, dass ich einige davon verdiente.

Mein Atem ging flach. Ich kniff fest die Augen zu gegen die aufwallenden Tränen. Seine Stimme wurde wieder sanft: »Und bevor du mir sagst, dass du sicher warst, dass mir überhaupt gesagt hast, dass du absichtlich gegangen warst, war das Letzte, was ich wusste, dass du meinen Unterricht in Lesen und Schreiben ablehntest. Als ich also deine Mitteilung erhielt, angeblich von dir, was sollte ich da denken?«

Ich keuchte und fuhr eine Hand aus, um mich zu stützen. Natürlich hatte er geglaubt, es wäre ein Trick von Rhys gewesen. Das hatte ich nicht einmal bedacht. Ich fühlte mich schlecht. Ich hatte ihn verletzt zurückgelassen, ihn seinem Schmerz überlassen, den ich kaum überhaupt bemerkt hatte, weil ich so von meinem eigenen erfüllt war. Vom Schreibtisch springend schlurfte ich auf ihn zu. Ich legte eine Hand auf seine Schulter und schätzte seine Reaktion ab. Da er nicht zurückwich, nahm ich auch meinen anderen Arm hoch und zog ihn an mich. »Es tut mir leid. Es gibt so viel, das wir nicht erkannt haben und worüber wir nicht geredet haben. Was nur ein weiterer Grund dafür ist, dass wir nicht gut füreinander sind und es gut ist, dass wir nicht geheiratet haben.« Ich löste mich und sah Tränen in seinen Augen glitzern. Ich schniefte meine eigenen weg. Sein Gesicht in meinen Händen einrahmend flüsterte ich abermals: »Es tut mir leid.«

Er umfasste meine Handgelenke sanft mit seinen Händen und zog sie an sein Gesicht, dann räusperte er sich. »Mir tut es auch leid. Er ist dein Seelenverwandter, Feyre. Ich hasse es, dich mit ihm zu sehen. Ich hasse es, dass ich nicht genug für dich war. Aber...« Er rieb sich mit den Händen über sein Gesicht. »Er ist dein Seelenverwandter. Und wenn es kein Trick ist. Wenn es nicht er in deinem Kopf ist, dann ist das alles, was zählt.« Er langte nach vorne und steckte eine Haarsträhne hinter meine Krone. »Du siehst wunderschön aus«, sagte er mit einem leichten Lächeln.

Er drehte sich um und steuerte auf die Tür zu. »Hey, Tamlin?« Er hielt inne, die Hand an der Türklinke, und wandte sich um, um mich anzuschauen. »Ich habe vorhin gelogen.« Ich machte eine Pause, und er sah verwirrt aus. »Dort draußen.« Ich deutete mit einem Nicken meines Kopfes zu dem Besprechungsraum. »Ich musste es bei dir nie vortäuschen.«

Er kicherte und auf seinem Gesicht breitete sich das erste Mal an diesem Tag ein aufrichtiges Lächeln aus. »Wir haben einen Krieg zu planen, komm schon.« Er hielt mir die Tür auf und ich senkte meine Schilde.

Ich spürte Trost und Neugier die Verbindung hinunter hallen, während Rhys kurz zusammenfasste, was geschehen war, seit wir den Raum verlassen hatten. Ich nahm erneut den Platz neben ihm ein und verschränkte meine Finger mit den seinen.

Meine Hand für ein Küsschen an seine Lippen bringend fragte er mich: Ging alles gut?

Es war gut, meinte ich, Tamlin anblickend, während er seinen eigenen Platz einnahm, für uns beide.
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