Gedankenwelten

KurzgeschichteAbenteuer / P12
13.09.2020
13.09.2020
1
516
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
13.09.2020 516
 
Faszinierende Gedankenwelten im Wachzustand. Sorglose Drähte entzwingen sich der Flucht aus dem Dasein. Ewiges Rauschen. Ein gewagtes Miteinander. Fast so nah am Abgrund. Wie ständig am Schweben. Pharmazeutische Zwangsgestalten. Ruhe und Kraft. Füreinander dasein. Schnellzüge in die Dunkelheit. Am Sternenhimmel entlang den Fluten eiskalt ins Wasser gespritzt. Vermummte Sehenswürdigkeiten. Weiße Kittel im Schlafanzug. Verräterische Träume. Niemandsländer auf der Landkarte. Ein Stapel voll Eis. Bewegen uns auf einem Holzstamm zwischen zwei niederträchtigen Entscheidungen. Die eine stürzt die andere. Sag nichts mehr. Sieh zu wie du an Fahrt aufnimmst. Der Wind trägt dich. Lass all die Schatten zurück. Stolpersteine überspringst du langsam. Entschieden gehst du deinen Weg. Mit aller Kraft sehnen wir uns nach Fürsorge. Ein lieblicher Trost im warmen Sand. So viele Blütenblätter am Wegesrand. Zuckersüßer Blütensaft von dem du dich nährst. Reich mir den Strohhalm der mich zu meiner Erkenntnis bringt. Blasse Farben werden lautstark übermalt. Flügel breiten sich aus. Ist es nicht zu schön wie sich dein Lächeln vergrößert? In Liebe gezeichnet. Großstädte erobert aus kraftvollen Schritten. Große Erinnerungen im Buch deiner Seele. Du bist stark. Sanft liegend im Gras bist du schon eingeschlafen. Der Anblick einer Göttin. Felder aus Kornblumen werden gemäht und frisch gesät. Dann fängt das Warten wieder an. Sprich mir aus der Seele. Weinblätter genießen im Garten der Sehnsüchte. Erblicke blaues Wasser am Ende des Tunnels. Erfrischende Farben. Einfache Landschaftsmalerei. Wisch mir den Staub aus den Augen. Ich möchte klar nach vorne sehen. Deine Zeichnung des Lebens verstehen. Einander einsam sehr nah. Übernatürlich verständnisvoll. Mein Anblick durstet nach Verlangen. Sprunghafte Fantasien. Abgestorbene Zweige ebnen den Weg neuer Blüten. Immer wieder kommt ein neuer Frühling. Zwei Welten in der Parallele. Kreisrunde Gesichtszüge und dein Atem. Jede Zeile trägt großartige Früchte. Ein Paradies in Gedanken der ewigen Vollkommenheit. Vermutlich setzen die Fingerspitzen ab wenn sie aufstehen. Die Personen auf der Bank wechseln ihre Namen. Lebenswelten so verschieden wie meine Wortwahl. Passe mich dem Gegenüber an. In Blattgrün gewickelt um jeden Finger. Für ein Klatschen zurück auf den Boden der Tatsachen. Interessante Gelächter. Zurück ins Hinterland. Reisende auf der Suche. Schneeweiße Vernunft an den Tag gelegt. Trotzdem müsstest du deine Tasche packen. Du weißt nicht wann es weiter geht. Immer wieder. Der Herbst beginnt. Verwässert im Regen. Geräuschlose Klänge im Hinterzimmer. Auf Tagelöhner entlohnte Streifzüge. Nichts und Alles. Farblose Geräuschkulisse. Kutschieren am Wasserfall entlang. Gereinigt im Gewässer der Verzeihung. Atemlosigkeit. Aufruhr. Tagelang. Tochter einer Wärterin. Schutzschilder umgeworfen aus Trotz. Auf den Straßen zuhause in ewiger Wegsuche. Sonnenanbeterin. Geöffnete Lider gen Abenteuer. Mach keinen Aufriss. Bunte Häuser werden kopiert. Am Straßenrand wird etwas fallen gelassen. Zum Glück unbedeutsam. Fass mich nicht an. Teure Rosen werden zuhause bewundert. Aus nichts ein Spielzug der weiterzieht als deine Augenzahl. Ferien im Stadtpark. Unter Bäumen neue Richtungen entdecken. Rote Lippen die man küssen sollte. Wenn anders dann umso schattiger. Licht entfremdet. Lass die Angst vor deinem eigenen Sonnenaufgang los. Schönheit errichtet deine Seele. Von innen und von außen. Höchstgeschwindigkeiten passieren. Entferntes Balkonien. Ein Mittagsschlaf zu viel. Rosige Abdrücke auf deiner Haut. Verpass meinen Zug. Gleichvoll im Takt. Flauschigen Wolken beim Abheben zusehen. Weltenweit. In einer Zukunft mit dir.