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Beetlejuice, Beetlejuice, Beetlejuice!!!

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
12.09.2020
12.01.2021
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~Schmetterlinge im Bauch~

Rosetta und Felipe wohnten schon zwei Wochen bei dem jungen Paar beide Kinder gingen nun derweil in die Schule. Rosetta ging in die sechste Klasse und Felipe in die dritte Klasse sie mussten eine Klasse wiederholen, weil sie ausgewandert waren. Rosetta ging an einem Tag zu Fuß nach Hause doch da hörte sie eine Gitarre und jemand der Sang

Wen niemand wirklich zu sich steht
Wird nie erfahren was wahre Liebe ist
Dieses Gefühl ist magisch und wunderbar
Den wen es in dir ist
Wenn du die wahre Liebe siehst
Ist es wie ein Blitz  
Der dich in deinem Herzen trifft
Wenn du wie verzaubert bist und an nichts anderes mehr denkst
Ja, dann sagt dir dein Herz ja, du bist verliebt
Ja, es ist wahr deine wahre große Liebe ist da

Rosetta war neugierig geworden und ging dem Gesang nach dort an einer Mauer stand ein Junge der auf einer Gitarre spielte, auf dem Boden lag eine Paschenmütze und sang das Lied was sie gehört hatte. Er hatte kurze kupferrote Harre, hatte hellblaue Augen, hatte ein leichten Bartansatz, hatte eine sportliche Figur, war 1,75 Meter groß und hatte einen blassen Tian. Er trug ein weißes T-Shirt, ein hellbraunes kupferrotes kariertes Hemd, einen schwarzen Gürtel, eine Jeans mit mehreren Flicken darauf, Sneakers und trug eine billige Armbanduhr. Rosetta ging zu dem Jungen hin und hörte ihm weiter zu ganz kurz viel ihr Blick auf die Mütze wo schon ein paar Münzen drin lagen aber auch nicht viele. Sie schätze das es sich mindestens nur Zehn Euro waren. Rosetta holte ihr Portemonnaie heraus, öffnete eine kleines Fach, holte zwei Zwei Euromünzen heraus, ging zu dem Jungen hin und warf die Münzen in Mütze.
>> Danke, Mademoiselle << bedankte sich der Junge bei ihr wo sie bei dem Wort „Mademoiselle“ etwas geschmeichelt war und auch eine leichte Röte im Gesicht hatte. >> Bitte << bedankte sie sich bei ihm
>> Sag Mal wie heißt du eigentlich? << fragte der Junge sie wo Rosetta auch bei ihm einen leichten Akzent heraushören konnte
>> Ich heiße Rosetta Arasieta. Und du, wie heißt du? << fragte Rosetta ihn
>> Ich heiße Juro Turino << antwortete Juro Rosetta und schenkte ihr ein freundliches Lächeln.
>> Du kommst aber nicht von hier oder? Du hast nämlich einen leichten Akzent << fragte sie ihn
>> Ich komme aus Frankreich, ich wollte was anderes sehen als nur meine öde alte Heimat und hier kann man auch oft was Spannendes erleben << erklärte Juno ihr wo Rosetta schon beindruckt war. >> Und du, du kommst auch nicht von hier << meinte Juno
>> Ich komme aus Mexico << antwortete sie
>> Du siehst schon schön aus aber wo her hast du eigentlich diese Narben? << fragte er sie
>> Wen wir uns weiter unterhalten wollen sollten wir uns dann nicht besser hinsetzten? << schlug Rosetta vor
>> Keine schlechte Idee, aber gerade viel Geld habe ich nicht. Höstens ein paar Euros in Kleingeld << sagte Juro zu ihr, sammelte das Kleingeld ein, steckte die Münzen in ein ausgefranztes Portemonnaie, steckte es in eine Hosentasche, setzte sich die Mütze wieder auf den Kopf, legte seine Gitarre in eine ebenfalls ausgefranzte Gitarrentasche hinein und legte sie sich um die Schulter. >> Wollen wir dann gehen? << fragte er Rosetta wo sie dabei nickte
>> Ich will nur eben bei mir zu Hause anrufen und sag bescheid das ich etwas später nach Hause komme << sagte sie zu Juno wo er nur mit dem Kopf nickte darauf ging Rosetta in eine alte Telefonzelle, nahm den Hörer ab, steckte ein paar Euros in den Telefonschlitz, wählte dann die Nummer und wartete dann bis jemand abnahm.
>> Hallo Barbara Maitland am Apparat mit wem spreche ich? << fragte Barbara am anderen Ende der Leitung
>> Hallo Barbara ich bin´s, Rosetta ich wollte nur bescheid sagen das ich später nach Hause komme << sagte Rosetta ihr
>> Okay, aber du kommst aber vor 23 Uhr kommst du aber nach Hause << sagte Barbara zu ihr wo Rosetta dann auflegte.
>> Okay, ich habe bei mir zu Hause Bescheid gesagt << sagte Rosetta als sie wieder bei Juno war darauf gingen sie in ein kleines Café, wo sie sich an einen Tisch setzten und sich ein Kaffee bestellten.
>> Nun ich habe meine Narben durch einen Unfall bekommen. Und zwar war es in der Schule in der Chemiestunde als der Lehrer nur kurz auf die Toilette doch da nutzten die blödesten Jungs um mit den Chemikalien rumzuspielen ich und die anderen  Mädchen wollten uns nicht einmischen doch dann passierte es. Einer der Jungen stolperte, dabei hatte er eine Flasche in der linken Hand, beim Fallen lies er die Flasche los, diese flog herum, die Flüssigkeit glitt aus der Flasche, ausgerechnet kam die Flüssigkeit auf mich zugeflogen, ich hielt mir meine Arme vor das Gesicht, doch als die Flüssigkeit auf meiner Haut und auf meiner Kleidung landete spürte ich starke Schmerzen auf meiner Haut und ich schrie vor Schmerzen. Der Blödie hatte eine Flasche mit den gefährlichen Substanzen erwischt und diese hatten sich durch meine Kleidung zerfressen und verätzten mir die Haut so das ich schlimme Wunden davon erhielt. Als der Lehrer zu diesem Zeitpunkt wieder im Klassenzimmer kam hat er sofort den Krangenwagen gerufen und ich bin dann wieder im Krankenhaus zum mir gekommen, weil ich da glaube ich ganz kurz ohnmächtig geworden bin. Meine Eltern und mein großer Bruder sind dann ins Krankenhaus gekommen. Meine Arme und Gesicht wahren Bandaschiert die Ärzte hatten mir dann gesagt, dass sie mich notoperiert hätten damit sie noch so viel Haut retten könnten. Ich hatte auf jeden Fall Glück das keine Flüssigkeit in meine Augen gekommen ist sonst wäre ich auf ein meinen Augen blind geworden. Nach ein paar Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen nur musste ich darauf achten meine Arme nicht zu sehr zu belasten damit sich die Nähte sich nicht öffnen und wen ich lächelte oder etwas aß taten mir meine Wangen weh. Tja, jetzt kennst du die Geschichte weshalb ich mein Narben bekommen habe << beendete Rosetta die Geschichte wo Juno sie erstaunt ansah.
>> Okay, das ist schon krass. Aber soll ich dir Mal was sagen ich habe auch eine krasse Geschichte und zwar… << begann er zog dann sein T-Shirt hoch wo auf seinem Bauch eine lange Narbe sehen konnte.
>> …Da hatte ich eine Operation << beendete er seinen Satz
>> Und wovon? << fragte Rosetta ihn
>> Nun als ich kleiner war hatte ich immer sehr starke Bauchschmerzen, an einem Tag wo es sehr warm war habe ich sehr viel getrunken nur drauf hatte ich dann ein Eis gegessen doch im nächsten Moment bekam ich so starke Krämpfe das ich umgefallen bin und mich darauf auf dem Boden gewunden. Meine Ma´ma hat dann den Krankenwagen gerufen, im Krankenhaus wurde ich dort untersucht die Ärzte haben mir und meinen Eltern gesagt das ich Magenkrebs habe. Ich wurde drauf operiert wo mir dabei der Magen entfernt wurde. Nach zwei Wochen wurde ich dann entlassen nur musste ich dann darauf achten das ich nicht zu viel esse und ich musste dann auch oft auf die Toilette gehen << erzählte Juno ihr wo auch Rosetta ihn erstaunt ansah
>> Oh ha das auch ziemlich schlimm << meinte sie und kaute nervös auf der Unterlippe herum. Sie tranken noch ihren Kaffee aus
>> Na dann sag ich Mal bis zum nächsten Mal << verabschiedete Rosetta sich bei Juno und wollte schon gehen aber dann wandte sie sich wieder an Juno
>> Hast du eigentlich eine feste Wohnung oder ein Telefon? << fragte sie ihn
>> Nein, ich bin Obdachlos, deswegen sammle ich ja auch oft Geld damit ich mir ab und zu was zu essen kaufen kann << antwortete er ihr.
>> Und wie kann ich dann wiedersehen? << fragte Rosetta ihm
>> Frag meine Kollegen nach Juno oder halt deine Ohren auf dann findets du mich durch meine Musik << antwortete Juno ihr, darauf verließen die zwei Jugendlichen das Café und gingen in verschiedenen Richtungen wo Rosetta die ganze Zeit ein fröhliches Lächeln auf den Lippen hatte und spürte in ihrem Magen ein angenehmes Kribbeln.
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