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Neue Stadt - Neues Glück

von Seredhiel
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji OC (Own Character) Yamato Minazuki
12.09.2020
31.07.2022
51
162.712
10
Alle Kapitel
68 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
21.05.2022 3.106
 
Hallo zusammen ^.^

ich habe euch ein Kapitel mitgebracht mit einiger Familienzeit für die dreien *kichert*

hoffe es gefällt euch *grinst*

viel Spaß beim Lesen *Kekse und Kakao da lass*

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Der Kinobesuch war ein voller Erfolg. Kenji strahlte über das gesamte Gesicht und hatte sich riesig darüber gefreut. Demnach war die Überraschung perfekt gelungen. Allein für diese Freude hatte es sich gelohnt. Zusammen kamen sie recht bald an der Wohnung wieder an. Sie machten sich alle drei einmal kurz frisch und Maron kümmerte sich direkt um das Abendessen. Da sie nur die Auflaufform in den Ofen schieben müsste, brauchte sie nicht allzu lange dafür. Daher überlegten die drei direkt was sie machen sollten.

“Wie wäre es, wenn wir etwas spielen, bis das Gratin fertig wird”, schlug Maron den Jungs vor. Immerhin würden sie sicher eine halbe Stunde Zeit haben.

“Oh ja... wieder Uno?”, kam es begeistert von Kenji und Maron sah zu Chiaki, der zustimmend nickte.

“Das können wir jederzeit abbrechen und die Runden gehen für gewöhnlich nicht allzu lange”, merkte er noch an und genau deshalb fand Maron das Spiel perfekt für sie.

Nachdem sie die Eieruhr noch eingestellt hatte, setzten sich die drei ins Wohnzimmer und spielten einige Runden Uno. Es ging hin und her und alle hatten sichtlich Spaß. Auf diese Weise konnte man den Abend perfekt ausklingen lassen. Durch das Spiel bekamen sie nicht mit, wie schnell die Zeit voran geschritten war. Als es plötzlich klingelte, schreckten sie doch tatsächlich auf, ehe sie los lachten. Maron sprang schnell auf und eilte in die Küche, um nach dem Gratin zu sehen. Da der Käse so gut wie fertig war, prüfte sie noch nach, ob die Kartoffeln durch waren.

Zufrieden lächelte sie und machte schon den Ofen aus. “Wir können den Tisch decken”, meinte sie und nur wenig später waren die Jungs bei ihr in der Küche.

Zusammen stellten sie die Teller, das Besteck und die Gläser auf den Tisch. Ebenso holte Chiaki Getränke an den Tisch und nur wenige Momente später landete der Auflauf auf dem Tisch. Damit konnten sie direkt anfangen zu essen. Schnell schnitt sie den Auflauf an und verteilte die Stücke an die Jungs, ehe sie sich selbst ein Stück nahm. “Guten Hunger”, sagte Chiaki und Kenji strahlte.

“Oh ja”, freute er sich schon und fing damit an von seinem Stück zu naschen. Erfreut lächelte er und für Maron war dies Kompliment genug.

“Köstlich”, bemerkte Chiaki und lächelte seine Freundin an. Sie war eine unglaublich großartige Köchin.

“Das freut mich zu hören”, kam es von ihr mit roten Wangen. Eindeutig war sie solche Komplimente nicht gewohnt. Doch Chiaki würde ihr zeigen, dass das normal war.

Gemütlich aßen die drei ihr Mahl und natürlich wollten Kenji und Chiaki Nachschlag haben. Nur zu gerne gab sie ihnen diesen und lächelte glücklich vor sich hin. Dieser Moment fühlte sich mehr als perfekt an. Sie waren wirklich eine Familie. Das werden sie künftig in ihren Augen auch sein. Sie würde die nächsten Tage nutzen, um heraus zu finden, was Chiaki davon hielt. Ob er genauso fühlt?, überlegte sie und würde der Antwort auf den Grund gehen.

Nach dem Essen räumten sie gemeinsam ab und danach machten sie sich fertig für das Bett. Maron wollte Kenji noch abduschen, doch der Junge hatte Chiaki gefragt, ob er das machen könnte. Überrascht sah der Arzt zu Maron und sie nickte ihm zärtlich zu. Denn sie hatte nichts dagegen ein zu wenden. Im Gegenteil, es war schön zu sehen, dass der Kleine dem jungen Mann vertraute. Genau das erfreute sie am meisten. Sie selbst nutzte den Moment und räumte noch etwas im Wohnzimmer auf.

Erst als alles sauber war, setzte sie sich mit einem Glas Wasser auf das Sofa und lehnte sich leicht zurück. Es war irgendwie eigenartig, dass sie nicht ihrem Sohn half und doch war es sehr schön. Sie hörte die beiden im Bad, denn sie hatten die Tür offen gelassen und es erwärmte ihr Herz. Lächelnd stellte sie das Glas weg und legte ihre Hand an ihre Lippen. Chiaki ist wirklich der Mann, der mir wieder dieses Gefühl gibt begehrt und geliebt zu werden., manifestierte sich der Gedanke immer mehr. Ihr war klar, dass sie ihn über alles liebte, und niemals würde sich das wohl ändern.

Nach einigen Momenten kam Kenji zum Sofa gerannt. Er trug bereits seine Schlafsachen. Bestehend aus einem ärmellosen Shirt und einer kurzen Short. Direkt kletterte er zu seiner Mama auf das Sofa und kuschelte sich an sie. “Na wieder sauber?”, fragte sie ihn und er kicherte leise. “Hat es dir Spaß gemacht?”

“Oh ja, es war toll”, schwärmte Kenji sichtlich begeistert.

“Das freut mich”, sprach Maron ehrlich aus und blickte zu Chiaki auf, der ebenfalls zu ihnen kam. “Danke dir”, sprach sie sanft auf und er lächelte sie zärtlich an.

“Jederzeit”, lächelte er sie an und setzte sich zu den Beiden dazu. Augenblicklich drückte er die beiden mit an sich und sie blieben noch einige Momente so.

Dabei wollte Kenji eine Gute-Nacht-Geschichte hören. Nur zu gerne erzählte Maron diese, wobei auch Chiaki einiges dazu bei trug. Es war toll, wie sie das gemeinsam machten. Sie ergänzten sich einander ziemlich perfekt und demnach auch die Geschichte. Es ging um einen Ritter, der gegen böse Monster kämpfte und sogar einen Drachen als Freund hatte. Dieser Aspekt gefiel dem Jungen am meiste, denn Drachen waren für ihn keine Monster, sondern Helfer. Neugierig lauschte er den Worten und staunte, als sie langsam zum Ende der Story kamen.

“... und so konnten sie den Schatz gemeinsam finden und noch heute beschützen und behüten sie diesen zusammen”, erzählte Maron.

“Nicht nur die Juwelen und die Schmuckstücke, sondern auch die Freundschaft würden sie bewahren. Denn diese reine und gütige Freundschaft ist der wichtigste Schatz auf Erden”, fügte Chiaki hinzu und Kenji strahlte über diese Worte. Der Junge war sehr begeistert über die besondere Freundschaft des Ritters und des Drachens.

“Das ist eine schöne Geschichte”, sprach er aus und konnte ein Gähnen nicht unterdrücken.

Genau das war das Stichwort für das Paar den Jungen ins Bett zu bringen. Beide erhoben sich und Chiaki hob Kenji auf die Arme, um ihn in das Zimmer zu bringen. Noch einmal gähnte der Kleine und hielt sich an Chiaki fest. Lächelnd folgte Maron den beiden Jungs und schob die Decke beiseite, damit Kenji gleich darunter schlüpfen konnte. Kaum hatte der Arzt den Jungen hin gelegt, schon kuschelte er sich unter die Decke und bekam seine gute Nacht Küsse auf die Stirn. “Träum was feines”, sprach Maron noch aus.

“Ihr auch”, nuschelte Kenji noch und schloss seine Augen.

Leise verließen die beiden das Zimmer und sahen sich einen Moment an, ehe sie ins Schlafzimmer gingen. Sie würden den Abend ausnahmsweise früher beenden, wobei es sie beide nicht im Geringsten. Denn so hatten sie erneut ihre Zweisamkeit, die sie nur allzu gerne in vollen Zügen auskosteten. Es war durch und durch perfekt. Chiaki wusste genau, was Maron gefiel und umgekehrt. Es war unglaublich, wie perfekt sie einander verstanden. Vor allem ohne Worte. Es war fast so als würden ihre Körper von alleine agieren.



Am nächsten Morgen war Chiaki als erster wach. Er streckte sich genüsslich, ehe er zur Seite blickte. Maron schlief noch und lag gerade auf dem Bauch. Die Decke lag nur auf ihrem unteren Körper. Ihr Rücken war komplett enthüllt. Sie trug lediglich nur einen Slip. Diesen Anblick genoss er sehr und zu gerne hätte er sie auf eine besondere Weise geweckt. Doch leider musste er dies verschieben. Schließlich wusste er nicht, wann exakt Kenji wach werden würde. Dass er auf den Kleinen achten musste, war für ihn nichts Schlimmes. Denn solche Momente konnten sie jederzeit haben.

Mit einem Lächeln stand er so leise wie möglich auf und zog sich seine Jogginghose an, ehe er das Zimmer verließ. Sein Weg führte ihn in die Küche und er machte für seine Herzdame einen Cappuccino fertig. Auch für sich machte er einen und gähnte einmal ausgiebig. Er spielte mit dem Gedanken nach Kenji zu sehen und beschloss dies auch zu tun. Direkt ging er zu dem Zimmer und öffnete leise die Tür. Als er den Kleinen erblickte, schmunzelte er, denn der Junge lag halb aufgedeckt in seinem Bett und schien noch tief und fest zu schlafen. Auf leisen Sohlen schlich er hinein an sein Bett und deckte ihn wieder ordentlich zu.

Einige Augenblicke sah er dem Kleinen noch zu und ging leise wieder hinaus, um ihn nicht zu wecken. Es war noch viel zu früh, weshalb der Junge noch locker eine Stunde schlafen könnte. Aus der Küche holte Chiaki die beiden Becher und schritt mit diesen ins Schlafzimmer. Nur gut, dass er zuvor die Tür nur angelehnt hatte, denn nun konnte er problemlos hinein gelangen. Mit dem Fuß schloss er die Tür so geräuschlos wie möglich. Kurz hielt er den Atem an, als es klackte. Sein Blick glitt direkt zum Bett und er konnte erkennen, wie sich Maron in diesem bewegte.

Für einen Moment rutschte ihm das Herz in die Hose, da er schon dachte, dass sie nun aufwachen würde. Doch zum Glück hatte sie sich nur im Bett gedreht. Erleichtert atmete er durch und trat näher zum Bett heran. Obwohl er sie jetzt wecken würde, so würde er es selbst tun. Denn er wollte sie zärtlich aus ihrem Schlaf heraus holen. Nichts anderes würde sie nämlich verdienen. Lächelnd stellte er die Becher auf dem Nachtkasten ab und setzte sich neben sie an die Bettkante. Vorsichtig beugte er sich über sie und küsste sanft ihre Schulterpartie.

“Mmmh”, entkam ihr ein kleiner Seufzer.

Seine Mundwinkel zuckten dabei und er machte weiter mit seinen Liebkosungen. Zärtlich berührten seine Lippen ihre Haut und nur zu deutlich bemerkte er, wie sich langsam eine Gänsehaut bei ihr bildete. Mit großer Wahrscheinlichkeit waren seine Berührungen schuld daran. Aus diesem Grund musste er leicht grinsen. Weiter gab er ihr federleichte Küsse auf ihren Rücken und wanderte dabei hinab zu ihrem Po. Erneut entkam ihr ein Seufzer. “Mmmh, Romeo”, nuschelte sie und streckte sich etwas, ehe sie sich auf den Rücken drehte.

Wegen dieser Bewegung musste Chiaki sich aufrichten und hatte nun uneingeschränkte Sicht auf ihre Brust. “Guten Morgen, mein Engel”, sprach er sanft aus und betrachtete sie noch einmal, ehe er ihre Haut mit zärtlichen Küssen bedeckte.

“Oh”, hauchte sie verzückt. “Und wie das ein guter Morgen ist”, grinste sie ihn an und er erwiderte diese Geste.

“Das freut mich... ich weiß nicht... wie lange wir haben, aber...”, begann er und verschwand ganz ungeniert unter der Bettdecke. Ihre Augen weiteten sich, als sie sich schon in die Lacken krallte und seinen Namen flüsternd über die Lippen brachte. Er war wirklich unersättlich, doch genau das gefiel ihr.



Völlig außer Atem lagen beide nebeneinander im Bett und sahen sich dabei tief in die Augen. “Du bist wirklich unmöglich”, kicherte sie und er grinste leicht.

“So bin ich nun mal... ich hatte sogar Cappuccino dabei”, rechtfertigte er sich amüsiert.

“Der mittlerweile sicher kalt ist”, grummelte sie gespielt.

“Oh... kein Problem... einfach eine Kugel Eis und wir haben Eiskaffee”, konterte er und schaffte es seine Freundin für den Moment sprachlos zu machen. Sie hatte mit diesem Konter gar nicht gerechnet. Sogleich lachte sie los, ebenso machte er mit.

“Da hast du mich erwischt...”, amüsierte sie sich.

“Tja.. ich bin halt gut”, grinste er und sie konnte dem nur zustimmen. Er war in der Tat sehr gut darin.

“Komm... wir sollten uns fertig machen, wenn wir noch zum Freizeitpark wollen”, meinte sie nach einer Weile.

“Stimmt... da wollten wir heute doch hin”, erinnerte er sich und erhob sich aus dem Bett. “Soll ich dir einen neuen Cappuccino machen?”, bot er ihr an und sie nickte dankbar.

Für ihn war das selbstverständlich, dass er das machen würde. Schließlich war es seine Schuld, dass dieser kalt wurde. Bevor er das Zimmer verließ zog er sich natürlich an, denn nackt sollte er nicht in der Wohnung herum laufen. Maron sah ihm dabei zu und schlüpfte in ihr Nachthemd. Das hatte sie gerade noch rechtzeitig geschafft, denn nur Sekunden später rannte ihr kleiner Sohn ins Zimmer hinein und rief lachend einen ‘Guten Morgen’ Gruß an seine Mutter.

“Guten Morgen, mein Schatz. Hast du gut geschlafen?”

“Mhm”, antwortete er ihr und kuschelte sich an sie.

“Das freut mich zu hören... wollen wir Frühstücken und in den Tag starten?”

“Oh ja... Aki macht gerade etwas zu essen”, kicherte der Kleine und Maron blinzelte leicht. Sie war sich nicht sicher, ob sie das richtig verstanden hatte.

“Was meinst du damit?”, hakte sie demnach nach.

“Es riecht nach Ei”, erklärte Kenji, da er das noch aufgeschnappt hatte, als er zu seiner Mama geeilt war.

“Oh... dann sehen wir doch mal, was Chiaki genau in der Küche macht”, merkte sie an und daher stiegen sie aus dem Bett, nur um in die Küche zu gelangen.

Tatsächlich stand der Blauhaarige in dieser und noch dazu am Herd. Der Duft von Eiern erfüllte den Raum. Neugierig trat Maron näher und sie lugte an ihrem Freund vorbei. Überrascht weiteten sich ihre Augen, denn er machte so etwas ähnliches wie Omeletts. Dazu hatte er noch Gemüse und Fleischbeilage gemacht. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. “Du kannst ja doch kochen”, meinte sie und er lachte über ihre Aussage.

“Das ist das Einzige, was ich hinbekomme”, gestand er ihr schließlich und stellte den Herd aus, da er bereits den dritten fertig gemacht hatte.

“Es sieht sehr köstlich aus”, sagte sie lächelnd und war auf den Geschmack gespannt.

“Ich hoffe, dass es euch auch schmecken wird”, sprach er ehrlich aus und hatte sogar einen kleinen Rotschimmer auf seinen Wangen.

Das fand Maron sehr süß. Einmal mehr konnte sie diese Seite an ihm sehen, die er für gewöhnlich sehr selten an den Tag legte. Daher streckte sie sich und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Sofort erwiderte er diesen und lächelte sie an, ehe er die Teller auf den Tisch stellte und sie sich hinsetzten. Zwar sah Kenji das Essen etwas skeptisch an, doch er probierte und schien positiv überrascht zu sein. Nun probierte auch Maron und staunte. “Nicht schlecht... etwas mehr Kräuter und es ist für mich perfekt”, merkte sie an.

“Wirklich?”, fragte er nach und sie nickte. “Schmeckt es dir auch, Kenji?”

Blinzelnd blickte der Junge zu dem jungen Arzt. Er hatte den Mund gerade mit einem Bissen voll gemacht. “Memer”, strahlte der Kleine und die Erwachsenen erhoben eine Augenbraue. Sie sahen sich gegenseitig an und versuchten heraus zu finden, was Kenji gerade gesagt hatte. Während dessen kaute dieser seinen Bissen zu ende, ehe er diesen schluckte. “Lecker”, wiederholte er sein Wort.

Erfreut sah Chiaki zu Kenji und war glücklich das zu hören. Damit konnte er dem Jungen hin und wieder ein anderes Frühstück anbieten als Kellogs. Maron sah zwischen den beiden hin und her und lächelte sanft. Es war schön zu sehen, dass sie sich verstanden und Chiaki sogar sowas lecker machen konnte. Freudig sah er zu ihr uns sie rückte zu ihm, um ihm einen Kuss zu geben. “Nächstes Mal kann ich dir die Kräuter zeigen, die sehr gut dazu passen würden”, schlug sie ihm vor.

“Das wäre toll”, bemerkte er und küsste sie nun seinerseits. Er würde gerne das Essen mehr verfeinern, welches er zubereiten konnte.

“Dann machen wir das in den nächsten Tagen”, grinste sie leicht an seinen Lippen. Darauf freute er sich bereits und würde vielleicht noch das ein oder andere Gericht von ihr lernen. Irgendwie hatte es ihm gerade sehr viel Spaß gemacht, für die beide etwas zu kochen.

Nach dem Essen räumten sie zusammen ab und schließlich offenbarte Maron ihrem Sohn, dass er sich für den Tag anziehen sollte. Sie erklärte ihm aber nicht, wohin sie gehen würden. Das würde der Kleine sicher schon bald selbst erkennen. Deshalb machten sie sich fertig für den Tag. Sie zogen sich alle um und machten sich fertig. Im Flur schlüpften sie in die Schuhe und Chiaki schnappte sich seine Autoschlüssel, während Maron die Wohnungsschlüssel mit nahm. Gemeinsam verließen sie das Gebäude und stiegen in den Wagen, um los zu fahren.

Neugierig fragte der Junge immer wieder nach, aber eine Antwort bekam er nicht. Während der Fahrt sah er sich aufmerksam um und versuchte öfters sein Glück mehr heraus zu finden. Je näher sie dem Ziel kamen, umso größer wurden die Kinderaugen. Er staunte nicht schlecht, als er den Ort erkannte. “Ein Vergnügungspark?”, fragte er nach und beide Erwachsenen nickten.

“Korrekt... da wir heute sehr viel Zeit haben, können wir heute sehr viel Spaß haben”, erklärte Maron ihrem Sohn und er sah sich aufmerksam um.

Kaum waren sie auf dem Parkplatz, schon sprang Kenji aus dem Wagen. Aber auch Chiaki und Maron stiegen aus. Aufgeregt tappte der Junge von einem Bein auf den anderen und konnte es kaum noch abwarten, bis sie endlich hinein gingen. Schmunzelnd nahmen sie die Hände des Jungen und so schritten sie zum Eingang, um die Eintrittskarten zu holen. Drinnen würden sie sich zunächst Getränke holen und dann loslegen mit den Attraktionen. Strahlend sah Kenji von einer Seite zur anderen, nachdem sie sich jeweils eine Trinkflasche organisiert hatten.

Schließlich starteten sie mit den einfachen und leichten Achterbahnen und Fahrtgeschäften. Danach kamen die schnellen und aufregenden Bahnen. Wobei diese Maron die meisten ausließ. Diese waren ihr teilweise zu schnell oder zu steil. Doch das schreckte die Jungs nicht im Geringsten ab. Im Gegenteil, sie waren sehr erfreut diese zu fahren. Einmal mehr mutierte Chiaki zu einem Kind. Aber genau das machte ihn nur noch liebenswerter. Verliebt beobachtete sie ihn, wie er mit Kenji umging. Es war wahrlich perfekt.

Er ist ein großartiger Vater., kam es ihr in den Sinn. Plötzlich stockte sie und blinzelte leicht. Aber... möchte er das denn sein?, grübelte sie einige Zeit vor sich hin. Dabei bemerkte sie nicht, dass die Beiden wieder bei ihr waren. Tatsächlich wurde sie sogar von ihnen angesprochen. Jedoch war sie so sehr in ihren Gedanken versunken, dass sie erst gar nicht darauf reagierte. Erst als sie angestupst wurde, blinzelte sie und bekam große Augen. “Huch?”, entkam es ihr.

“Alles okay?”, fragte Chiaki seine Freundin.

“Oh... Ja... ich war... nur in Gedanken”, erklärte sie mit roten Wangen.

“So so... woran hast du denn gedacht?”, fragte er sie und wackelte leicht mit den Augenbrauen. Sofort war ihr klar, dass er etwas schweinisches im Sinn hatte.

“Tja... das... sage ich dir am besten später”, kicherte sie und spielte mit ihm einfach mit.

Amüsiert lachte er los und nickte ihr zu. Damit war er schon gespannt, was sie ihm sagen würde.

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das war es auch schon für heute ^.^

lasst mir gerne eure Meinungen und Anregungen da

bleibt alle gesund und bis bald,
eure Seredhiel / Seren *Kekse und Kakao da lass*
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