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Neue Stadt - Neues Glück

von Seredhiel
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji OC (Own Character) Yamato Minazuki
12.09.2020
31.07.2022
51
162.712
10
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68 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.11.2021 3.118
 
Guten Abend zusammen,

entschuldigt das spätere Hochladen. Irgendwie habe ich die Zeit übersehen ^^"

viel Spaß beim Lesen *Kekse und Kakao da lass*

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Der kommende Morgen begann für Chiaki sehr schön, denn er wachte an der Seite seiner Partnerin auf. Es war immer noch eigenartig, doch er war nun in festen Händen und hatte eine feste Freundin. Sie in seinen Armen zu halten, zeigte ihm, dass all dies wahr war. Lächelnd streichelte er über ihre Wange und legte eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Sanft küsste er ihren Mundwinkel und blickte zur Uhr. Es war noch früh, jedoch würde bald der Wecker los gehen, denn Kenji musste zur Schule. Da Maron noch etwas schlummerte, stieg er aus dem Bett und schlich sich hinaus.

Mit seiner Jogginghose bekleidet ging er in die Küche und machte für Maron einen Cappuccino und für sich einen Kaffee. Beide Becher nahm er in die Hand und schritt auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer. Seine Liebste lag noch im Bett. Um genauer zu sein auf dem Bauch und die Decke gab ihre Beine, aber auch ihr Höschen Preis. Allein bei diesem Anblick könnte er über sie herfallen, doch er riss sich zusammen. Die Becher stellte er auf dem Nachtkasten ab und setzte sich zu ihr. Sie sah einfach nur süß aus.

“Aufstehen, Maron”, flüsterte er und streichelte leicht über ihre Wange. Leise grummelte sie und wollte noch nicht aufstehen. Ein Lachen musste er sogar unterdrücken. Um sie aber doch noch wach zu bekommen, beugte er sich über zu und küsste ihre Wange, danach ihren Nacken und ihre Schultern. Dabei glitt er mit einer Hand zu ihrem Hintern, um diesen zu massieren.

“Mmmmmh”, entkam es ihr und ein leichtes Grinsen legte sich auf seine Lippen. Es erfreute ihn sehr, dass es ihr so gut gefiel. Aber leider kam er nicht weiter, da sie gerade sich umgedreht hatte. Mit verschlafenen Augen blickte sie ihn an.

“Guten Morgen, Liebes”, grüßte er sie lächelnd.

“Morgen”, nuschelte sie und bekam leicht rote Wangen. Schmunzelnd betrachtete er sie und richtete sich auf. Auch sie tat das und bekam große Augen. “Kaffee?”, fragte sie und hatte vermutlich erst jetzt diesen Geruch wahr genommen.

“Mhm... frisch gemacht für meinen Engel”, erklärte er und nahm ihren Becher, um ihn ihr zu geben.

“Oh... ich... danke, Chiaki”, sprach sie und nahm ganz vorsichtig einen Schluck zu sich.

Schließlich hatte die Brühe noch gedampft und sie wollte sich die Zunge nicht verbrennen. Zufrieden lächelte er und nahm seinen Kaffee zur Hand, um ebenfalls zu trinken. Dabei besprachen sie ein wenig den Ablauf für den Tag. Da sie geplant hatten nach Kenjis Schule das Tanabata Straßenfest zu besuchen, mussten sie abklären, wann und wo sie am besten essen würden. Chiaki überlegte direkt nach dem Abholen etwas zu essen und unterwegs gab es sicher auch noch Möglichkeiten, etwas zu essen zu holen.

“Perfekt... so machen wir das, aber nun sollten wir uns fertig machen und Kenji wecken”, erklärte sie und nahm noch einen Schluck, ehe sie aus dem Bett stieg und leise gähnte.

“Noch müde?”, neckte er sie.

“Tja... ein gewisser Jemand hatte mir ein paar Stunden Schlaf geraubt”, entgegnete sie mit einem leichten Grinsen.

“Ach ja? Dann sollte dieser Jemand wohl die heutige Nacht nicht mit dir das Bett teilen?”, zwinkerte er ihr ganz frech zu und sie musste sich ein Lachen verkneifen.

“Vielleicht... dann hätte ich mal mehr Zeit für dich”, entgegnete sie lachend und er sah sie mit großen Augen an. Das hatte ihn sprachlos gemacht, da er damit gar nicht gerechnet hätte. “Was denn? Denkst du etwa, dass ich nicht auch so frech sein kann?”, grinste sie ihn an und nun lachte er.

“Oh Maron... ich liebe dich... solch einen Konter habe ich noch nie erlebt... Respekt”, sprach er ehrfürchtig aus und kam näher, um sich einen Kuss zu stehlen.

Zwar musste er aufpassen, dass ihre beider Becher nicht runterfallen würden. Doch das hinderte ihn nicht daran, sie innig und feurig zu küssen. Diese Frau war wahrlich einzigartig und spätestens in diesem Moment war ihm klar, dass er sie niemals mehr hergeben würde. Er würde ihr niemals von der Seite weichen und würde ihr jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Keuchend öffnete sie leicht den Mund und schon nutzte er es aus. Ihre beider Zungen umspielten einander und beide stöhnten leicht auf.

“Mmmmh... das war schön”, hauchte sie, nachdem sie sich gelöst hatten.

“Nur... schön? Dann habe ich was falsch gemacht”, meinte er belustig und Maron rollte leicht mit den Augen.

“Du Spinner... komm, lass uns anziehen und Kenji wecken”, erklärte sie und stellte ihren Becher ab. Im nächsten Augenblick zog sie sich bereits an und spürte seine Blicke nur allzu deutlich auf sich. Schmunzelnd blickte sie zu ihm und erkannte, dass er gerade sehr schwer schlucken musste. “Was ist? Du hast gestern viel mehr von mir gesehen”, sprach sie es direkt aus.

“Was?!”, entkam es ihm nahezu gedankenverloren.

“Gestern hast du alles von mir gesehen... warum schaust du nun so?”, fragte sie leicht grinsend nach und sah ihm an, dass er für einen Bruchteil der Sekunde sogar verlegen wurde. Aber schon hatten seine Augen dieses spielerische angenommen.

“Stimmt... weit aus mehr”, grinste er leicht und zog sich sein Shirt an. Verwundert hob sie ihre Augenbraue hoch.

“Du willst so raus?”, fragte sie ihn und er nickte nur.

“Klar... wir bringen doch nur Kenji zur Schule... ich denke wir sollten noch etwas ausruhen, bevor wir mit ihm zum Straßenfest gehen”, überlegte er.

“Oh...”, entkam es ihr und sie ging zu ihm rüber. “Du denkst aber auch an alles”, schmunzelte sie und streckte sich, um ihm einen sanften Kuss zu geben.

“Das sollte ich doch auch”, zwinkerte er leicht und genau in der Sekunde klingelte ihr Wecker vom Handy.

“Das ist dann unser Stichwort... Kenji wecken und etwas frühstücken mit ihm”, meinte sie, ging zum Nachtkasten, um ihr Handy zu holen, aber auch ihren Becher.

“Ich mache etwas zum Essen und du weckst den Kleinen?”, schlug Chiaki ihr vor und lächelnd nickte sie.

“Denk aber dran... Kenji mag lieber Kelloggs unter der Woche”, erinnerte sie ihn kichernd und ging aus dem Zimmer.

In der Küche stellte sie ihren Becher ab und schritt direkt ins Kinderzimmer. Leise machte sie die Tür auf und lugte hinein. Manchmal war der Junge schon wach, wenn sie reinkam, oder aber er wurde gerade wach. Doch diesmal schlummerte er noch in seinem Bett. Schmunzelnd ging sie hinein und setzte sich neben ihn. Leicht streichelte sie ihm über die Wange und flüsterte, dass er aufstehen müsste. “Noch... fünf Minuten... Mama”, nuschelte er und war wieder in seinem Traumland.

Dies kannte sie schon zu gut, weshalb sie einfach noch ein paar Minuten wartete und ihn wieder weckte, doch diesmal mit einem kleinen Trick. “Aufstehen, Kenji... oder Chiaki isst deine Kelloggs auf”, meinte sie zu ihm und schon saß er im Bett.

“Meine”, nuschelte er und stieg träge aus dem Bett, ehe er rüber schlürfte. Schmunzelnd folgte sie ihm und grinste leicht, als der Kleine sich noch die Augen rieb. Sie liebte ihn so sehr, genau für diese kleinen Eigenheiten, die er oftmals hatte.

“Guten Morgen, großer Mann”, wurde Kenji von Chiaki begrüßt und sofort grinste der Blauhaarige, da der Kleine noch nicht wirklich war.

“Morgen”, gähnte Kenji gerade so und rieb sich noch einmal über seine Augen.

“Na komm... deine Kelloggs warten auf dich”, meinte der Ältere und nun blinzelte Kenji leicht. Er kletterte auf den Barhocker, um an seine Schüssel zu kommen.

Beide Erwachsenen beobachteten ihn und der Kleine kam ganz ohne Hilfe zurecht. Zwar noch etwas schlaftrunken und demnach wackelig, aber das war nicht so schlimm. Es sah fast so aus, als wäre er wie ferngesteuert. Maron nannte diesen ‘Modus’ gerne mal den ‘Schlafzombie’. Das war für Chiaki sehr interessant mit an zu sehen. Vor allem weil der Junge so direkt nach dem Aufstehen essen konnte. Er selbst brauchte oft noch einige Zeit, bis er das konnte. Meistens auch zwei Tassen Kaffee, bevor er nur an Essen denken könnte.

Während Kenji sein Frühstück genoss, tranken Maron und Chiaki noch einen Kaffee zusammen. Es war fast so, als wäre dieser Ablauf schon immer so gewesen. Kaum war der Junge fertig, sprang er vom Hocker und ging rüber ins Bad und nach einigen Augenblicken auch schon in sein Zimmer. Kichernd hatte Maron ihm nachgesehen und das Geschirr abgeräumt, während Chiaki kurz ins Bad musste. Sie würde ihrem Sohn noch ein paar Minuten geben, ehe sie ihn rufen würde, um los zu gehen. Immerhin konnte er sich schon alleine anziehen und das sollte er auch tun.

Pünktlich gingen die drei los, um den kleinen Jungen zur Schule zu bringen. Da sie genug Zeit hatten, gingen sie zu Fuß und Kenji mochte es sehr. Besonders die Anwesenheit von Chiaki tat ihm gut. Das merkte auch Maron und war sehr erleichtert darüber. An der Schule verabschiedeten sie den Jungen und er lief direkt zu seinen Freunden, ehe er mit ihnen ins Gebäude ging. Natürlich hatten sie ihm gesagt, dass ihn abholen würden. Doch das Straßenfest verschwiegen sie noch, da sie ihn überraschen wollte, denn auch Miyako und Yamato wollten mit ihnen mit gehen.

Auf dem Weg nach Hause überlegte Chiaki ein wenig und sah zu Maron. “Wollen wir gleich zusammen duschen?”, fragte er sie und teilte damit seinen Gedanken mit ihr.

“Oh... ich... fürchte meine Dusche ist zu klein”, meinte sie kleinlaut und mit roten Wangen. Schmunzelnd legte er einen Arm um sie und drückte sie liebevoll an sich. Seinen Kopf neigte er leicht zu ihrem Ohr.

“Wir könnten bei mir duschen... diese ist schön groß und ebenerdig”, erklärte er ihr und überrascht sah sie zu ihm.

“Bei dir? Bist du sicher?”, hakte sie nach, denn so etwas war etwas sehr Intimes und er wollte dies mit ihr teilen.

“Natürlich... wir sind doch ein Paar... ich darf in deine Wohnung und du jederzeit in meine”, sprach er direkt aus und sah, wie ihre Wangen erneut rötlich wurden.

“Oh... Okay... dann... machen wir das so”, entkam es leiser ihren Lippen, fast so als hätte sie Angst, dass er das Angebot zurück ziehen würde. Erneut wurde sie von Chiaki überrascht. Jedes einzelne Wort meinte er absolut ernst.

An ihrer Wohnung angekommen, erinnerte er sie, sich Wechselsachen mit zu nehmen, damit sie bei ihm duschen konnten. Noch konnte sie nicht glauben, dass er sein Reich auf diese Weise mit ihr teilen wollte, doch sie wollte es probieren. Schnell war sie in ihrem Schlafzimmer und suchte sich frische Sachen raus. Chiaki wartete solange im Wohnzimmer, da er seine Sachen eh alle bei sich hatte, musste er nichts holen, doch vielleicht würde er sie fragen, ob er eine kleine Reisetasche mit frischer Kleidung bei ihr lagern könnte.

Wenige Minuten später kam sie schon wieder zurück zu ihm und lächelte ihn verlegen an. “Brauche ich ein Handtuch?”

“Also eigentlich nicht... ich habe genug und auch Neue, wenn dir das lieber ist”, antwortete er ihr und leicht legte sie den Kopf schief.

“Okay... dann sollten wir duschen und eine Kleinigkeit essen”, schlug sie vor und er nickte. Das klang nach einem sehr guten Plan.

Da sie sich beide einig waren, schnappte sich Maron noch ihre kleine Reisetasche, in die ihre Kleidung reinpasste, und auch ihre Schlüssel. Erst dann gingen beide rüber und sie schloss die Wohnung ab, während er seine Tür aufschloss. Gerade als er sie aufmachen wollte, war Maron schon bei ihm und sie gingen zusammen hinein. Lächelnd schloss er die Tür hinter sich und sah zu ihr. “Komm ich zeig dir die Wohnung, damit du dich künftig auch auskennst”, schlug er vor und sie nickte leicht zögernd.

Seine Wohnung war ähnlich geschnitten wie ihre. Nur jedes Zimmer war ein wenig größer. Wobei die Küche etwas kleiner zu sein schien. Das war ihr bei ihrem letzten Besuch gar nicht aufgefallen. Obwohl sie da nicht sonderlich viel darauf geachtet hatte, denn sie hatte andere Probleme zu dem Zeitpunkt gehabt. Das Wohnzimmer hatte dennoch Eindruck hinterlassen und auch jetzt war sie beeindruckt gewesen. Sie war schön eingerichtet und hell. Dafür, dass er ein Mann war, war es auch sehr sauber. Das war wirklich erstaunlich.

“Und hier ist mein Schlafzimmer”, erklärte er und kurz schluckte sie, ehe sie ihm folgte und große Augen bekam. Ein großes Kingsize Bett stand drinnen und ebenso ein großer Schrank, zwei Nachtkasten und eine Kommode.

“Wow... so viel Platz”, entkam es ihr und er grinste sie an.

“Auch wenn die Hälfte des Schrankes leer steht”, meinte er schmunzelnd und sie kicherte leise.

“Also gab es auch nie eine feste Freundin hier drin?”, fragte sie und biss sich im nächsten Moment auf die Zunge. So etwas sollte sie eigentlich nicht fragen, aber es interessierte sie einfach, daher kam wohl diese Frage auch über ihre Lippen.

“Hm... ehrlich gesagt nein... die einzigen Damen, die hier drin waren, waren Sakura, Miyako und du”, antwortete er ihr wahrheitsgemäß. Denn er wollte ihre Beziehung ehrlich und offen halten, sonst würde es nicht funktionieren.

“Oh... keine war je hier?”, hakte sie direkt nach und er nickte, denn er brachte nie jemanden heim.

“Wenn ich mal... etwas Druckabbau hatte, war ich meistens im Hotel... war einfacher mit Unbekannten und dadurch weniger Stress, da sie hier nicht auftauchen konnten.”

“Verstehe... und war das oft?”, fragte sie verlegen nach, denn das interessierte sie wirklich.

“Zur Unizeit waren es wohl mehr, aber eigentlich nicht so viele, wie die meisten denken”, entgegnete er und sah zu ihr. “Wie viele würdest du denn schätzen?”

“Oh... ähm... bevor ich dich kannte... hätte ich glatt gesagt jeden Tag eine Neue”, erklärte sie und seine Augen weiteten sich bei dieser Annahme. “Aber jetzt... würde ich vielleicht 10 schätzen”, überlegte sie und hoffte, dass sie ihn damit nun nicht verärgert hatte.

“Hmmmm”, zog er es extra in die Länge. “Gar nicht mal so schlecht... bisher waren es 8... und mehr werden es nicht mehr, denn ich habe nicht vor, dich weg zu geben”, erklärte er ihr und prompt wurde sie rot im Gesicht.

“Oh... ich... ähm...”, stotterte sie, ehe er sie sanft umarmte.

“Du brauchst nichts zu sagen... denn mein Entschluss stand schon fest, als ich dir begegnet war”, flüsterte er und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.

“Das hast du schön gesagt... danke dir”, hauchte sie und streckte sich, um seine Lippen mit ihren zu berühren.

Nur zu gern erwiderte er ihren Kuss und lächelte sanft. Er war wirklich froh, dass sie ihn nicht so schlecht eingeschätzt hatte. Das hätte ihn nämlich ein wenig gekränkt, wobei er sie vom Gegenteil überzeugt hätte. Er erinnerte sie daran, dass sie noch duschen sollten und sie nickte lächelnd. Denn auf diese war sie wirklich gespannt gewesen. Nur wenig später führte er sie ins Bad und ließ sie eintreten. Auch dieses war deutlich größer und auch die Dusche war mehr als geräumig.

“WOW!”, staunte sie und er grinste leicht. Schließlich hatte er das Bad neu machen lassen, da er eine große Dusche haben wollte. Er war nun mal einer, der eher duschte als ein Bad nahm. Es freute ihn sichtlich, dass es ihr gefiel.

“Wollen wir?”, fragte er sie und mit roten Wangen nickte sie zustimmend. Das war schließlich das, was sie in der Wohnung eigentlich tun wollten. Deshalb stellte sie ihre Tasche auf der Ablage ab und lächelte ihn verlegen an. “Darf ich?”, wollte er von ihr wissen. Kurz war sie verwundert, was er meinen könnte, aber dann dämmerte es ihr und sie nickte eifrig.

Lächelnd half er ihr aus den Sachen heraus, aber auch sie entkleidete ihn und sie stiegen beide in die Dusche. Sie hatten ohne Probleme Platz darin und es fühlte sich himmlisch an. Natürlich ließ es sich keiner von den Beiden nehmen, den anderen mit den Händen zu necken und den Körper ein zu seifen. Das eine führte zum anderen und beide landeten nach dem Abduschen zusammen im Bett. “Und nun... sind wir schmutziger als vorher”, lachte Maron und dem konnte er nur zu stimmen. Doch er konnte ihr einfach nicht widerstehen.

“Dann eben nochmal duschen”, grinste er sie an.

“Aber diesmal nur duschen...”

“Und wenn ich auch was naschen will?”, fragte er sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

“Musst du dich auf später gedulden... wir haben ja noch viel heute vor”, lachte sie und stieg aus dem Bett.

“Na warte”, grinste er und folgte ihr, da sie rüber ins Bad gelaufen war.

Dort hatte er sie eingefangen, sie etwas gekitzelt, aber auch viele Küsse mit ihr getauscht. Eindeutig war sie mehr als perfekt für ihn. Sie konnte Kontra geben, war verspielt und dennoch auch ernst, wenn es drauf an kam. Vor allem aber war er sehr froh, dass es ihr nichts ausmachte, dass er zuvor nur flüchtige Sexbekanntschaften hatte. Vermutlich war es ihr recht, weil er sie nie mit nach Hause nahm und alle Unbekannt waren. Demnach konnte ihm keiner auflauern.

Nach einer weiteren ausgiebigen Dusche waren beide angezogen und aßen eine Kleinigkeit bei Maron in der Wohnung, da sie die Einkäufe hatte. Sie hatten sich Joghurt mit frischem Obst gemacht, denn das genügte ihnen bis sie Kenji abgeholt hätten und zusammen mit dem Kleinen essen gehen würden. Dabei schrieb Chiaki Miyako und Yamato, ob sie auch mit zum Essen kommen würden und zeigte Maron die Nachricht. Demnach würden sie also Kenji abholen, alle gemeinsam essen gehen und danach zum Straßenfest fahren.

Da sie noch etwas Zeit hatten, ehe sie zur Grundschule fahren müssten, machte Maron noch eine Wäscheladung bereit und stellte den Timer der Waschmaschine ein. Das war das praktische an den modernen Maschinen. So würde die Wäsche gegen Abend fertig werden und sie konnten gemütlich das Fest genießen ohne sich stressen zu müssen. Nachdem alles vorbereitet war, packte Maron noch einen kleinen Rucksack mit Getränken und wollte diesen schon tragen, doch Chiaki nahm ihr diesen ab.

“Ich trage ihn”, meinte er schlicht und sie nickte verlegen. Sie war es wirklich nicht mehr gewohnt so umsorgt zu werden.

“Danke dir”, lächelte sie ihn an und zusammen verließen sie die Wohnung. Diese schloss Maron wieder ab und sie fuhren mit dem Fahrstuhl hinab.

Kurz überlegten beide, welches Auto sie nehmen sollten und entschieden sich für seines, da es etwas größer war. Damit könnten sie auch Yamato und Miyako problemlos mitnehmen. Zusammen fuhren sie zur Grundschule und immer wieder musste Maron ihren Freund anlächeln. Tatsächlich waren sie beide nun zusammen. Es war toll, dass sie erstmal noch frei hatten, damit konnten sie sich auf einander konzentrieren und mussten sich nicht zusammen reißen. Denn beiden war es wichtig auf der Arbeit weiterhin professionell zu sein.

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das war es auch schon für heute *kichert*
praktisch, wenn beide noch frei haben, da können sie den Vormittag ausnutzen *lacht*

lasst mir gerne eure Meinungen und Anregungen da

bleibt alle gesund und bis bald,
eure Seredhiel / Seren *Kekse und Kakao da lass*
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