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Neue Stadt - Neues Glück

von Seredhiel
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji OC (Own Character) Yamato Minazuki
12.09.2020
31.07.2022
51
162.712
10
Alle Kapitel
68 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
02.10.2021 3.175
 
Guten Tag zusammen,

wie versprochen kommt nun das Kapitel, in dem Chiaki seine Drohung war machen wird *kichert*

ich hoffe, es wird euch gefallen *smile*

viel Spaß beim Lesen *Kekse und Kakao da lass*

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Mehrere Momente starrte Maron einfach nur auf die Tür, in der Chiaki verschwunden war. Dann gibt es kein Entkommen mehr. Diese Worte spuckten in ihrem Kopf umher und sie schluckte schwerer. Er meint das doch nicht so, oder? Immer mehr Gedanken wanderten hin und her und sie war sich nicht sicher, ob sie das gut oder schlecht finden sollte. Aber ihr Körper verriet sie, denn allein bei dem Gedanken daran, ihm so nahe zu sein, kribbelte es über ihre Haut.

“Kommst du?”, wurde sie zurück in die Realität gezogen. Sie entdeckte Chiaki, wie er schon eine der Matratzen aus dem Schlafzimmer gezogen hatte.

“Oh... ja... klar”, sprach sie aus und bewegte sich zu ihm, um ihm zu helfen diese raus zu bringen. Neben dem Bad stellten sie diese erstmal ab und holten die zweite.

All die Dinge des alten Bettes brachten sie leise hinaus in den Flur. Dabei überlegte Maron, ob es vielleicht schlauer wäre diese an eine andere Stelle zu bringen. Fast so als ob er ihre Grübelei bemerkt hätte, sprach er sie darauf an und so sprachen sie darüber. Es war tatsächlich besser, wenn nichts bei Maron in der Wohnung herum stehen würde. Deshalb beschlossen sie diese Sachen zu Chiaki in die Wohnung zu bringen, damit Kenji nicht darüber stolpern konnte.

“Dir ist klar, dass du dann heute Nacht wieder hier schlafen müsstest?”, gluckste sie leise.

“Also für mich wäre das nicht so schlimm”, grinste er sie an, denn das wäre ihm nur recht gewesen. Er mochte es neben ihr ein zu schlafen und auch neben ihr auf zu wachen.

“Oh... nein... es wäre nicht schlimm, im Gegenteil”, erklärte sie und ihre Wangen färbten sich rötlich. Das bemerkte er natürlich und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war für ihn ziemlich interessant zu sehen, dass Maron so oft zwischen den Emotionen schwanken konnte. Vor allem auch die kompletten Gegensätze. Das war unglaublich.

“Da das geklärt ist... können wir weiter machen”, lächelte er sie an und sie schmunzelte über seinen Elan. Dass er nach einer solchen Schicht noch so aufgedreht sein konnte, war einfach unvorstellbar für sie.

“Wo nimmst du nur diese Energie her?”, fragte sie ihn und grinste leicht.

“Sagen wir es mal... wenn man ein Ziel hat... dann will man dieses so schnell wie möglich erreichen”, erklärte er ihr zwinkernd, denn das waren wahre Worte.

“Oh... stimmt... soll ich uns noch eine Kleinigkeit zu essen machen?”, fragte sie ihn, da sie gegen 17 Uhr eine Essenspause hatten und mittlerweile war es schon weit nach 21 Uhr.

“Eine... gute Idee... wie wäre es, wenn du mir einen Schraubenschlüssel gibst und du machst uns was zu essen”, schlug er vor und einen Moment war sie verwirrt. Aber dann begriff sie, was er damit anfangen wollte. Daher lief sie zu der kleinen Kammer und holte den Werkzeugkoffer. Damit kam sie zurück und er suchte alles heraus, was er brauchen würde. Danach verschwand er in ihrem Schlafzimmer und kümmerte sich um das Bett.

Kurz hatte sie ihm nachgesehen, ehe sie sich daran machte etwas zu essen zu zaubern. Sie beschloss etwas Einfaches zu machen. Ein paar Sandwiches belegte sie mit Aufschnitt und einem selbst gemachten Aufstrich und etwas Gemüse dazu. Bald müsste sie ihre Nahrungsmittel wieder auffüllen. Das würde sie einfach auf dem Rückweg von der Schule machen. Sobald sie Kenji abholen würde, würde sie schnell in den Supermarkt fahren und alles kaufen, was sie brauchen würde für den Rest der Woche.

Summend machte sie alles fertig und ging mit dem Essen gerade ins Wohnzimmer, als Chiaki aus ihrem Raum kam. Er blinzelte leicht und sie deutete auf das Sofa. Direkt folgte er ihrer stummen Bitte. Zusammen setzten sie sich und er beäugte den Teller vor sich. Es sah etwas befremdlich aus, aber auch köstlich. Deshalb nahm er das Sandwich und biss hinein, nachdem sie sich einen guten Appetit gewünscht hatten. Seine Augen weiteten sich und er verputzte seine Portion mit Genuss. Erleichtert lächelte Maron und aß ebenfalls ihres.

“Das ist wirklich lecker... hätte nie gedacht, dass Brotscheiben so köstlich sein könnten”, lobte er ihr Geschick in der Küche. Sie wurde leicht rot.

“Ich weiß, es ist ungewohnt, aber es geht schnell und schmeckt”, kicherte sie und reichte ihm noch etwas Gemüse. “Hier nach helfe ich dir mit dem Bett.”

“Nicht nötig”, meinte er und sie blinzelte. Er konnte genau sehen, wie sich Fragezeichen über ihrem Kopf sich gerade bildeten. “Ich habe schon alles abgebaut... das raustragen machen wir morgen... jetzt ist es schon zu spät”, erklärte er ihr nun und ihre Augen wurden größer.

“Schon fertig?”

“Ja... abgebaut ist nun alles... morgen bringen wir es dann runter... und schauen, wann wir es entsorgen können, oder wolltest du es behalten?”

“Nene... entsorgen... ein Bett reicht mir doch”, kicherte sie leise und er nickte.

“Danke für das Essen.”

“Jederzeit”, lächelte sie ihn an.

Sogleich räumten sie gemeinsam alles auf und machten wieder den Schlafplatz fertig. Maron bot ihm sogar an, dass er noch duschen könnte, denn sie hatten einen langen Tag hinter sich. Kurz hatte er gezögert, doch schließlich nickte er zustimmend. Jedoch holte er zuvor noch eine frische Jogginghose aus seiner Wohnung, bevor er unter die Dusche stieg. Darüber musste Maron schmunzeln, aber es war so schön, dass er wirklich hier war und gerade im Bad war.

Für einen Moment war sie versucht ihm zu folgen, aber sie würde erst nach ihm duschen gehen. Ihr Nachthemd und frische Unterwäsche hatte sie aus ihrem Zimmer noch geholt. Dabei hatte sie gesehen, dass er tatsächlich schon alles fertig gemacht hatte. Sie müssten nur noch die Teile raus bringen, einmal den Boden rauswischen und das neue Bett aufbauen. Erfreut darüber konnte sie in Ruhe sich frisch machen. Als sie ins Wohnzimmer kam, blinzelte sie leicht, denn Chiaki lag bereits unter der Decke und las in einem Roman.

Leise ging sie näher zu ihm und war erstaunt, was er gerade las. Schluckend blieb sie noch stehen, denn es war tatsächlich eines von ihren Romanreihen, die sie auf Englisch hatte. Ausgerechnet ein Erotikband hatte er erwischt. Erneut schluckte sie und er blickte zu ihr auf. Ein leichtes Grinsen lag auf seinen Lippen und er klopfte neben sich, ehe er sich wieder dem Buch widmete. Zögerlich stieg sie zu ihm auf das Sofa und lehnte sich an ihn, um nach zu sehen, bei welcher Stelle er gerade denn war.

Sofort färbten sich ihre Wangen rot, denn er begann vor zu lesen. Fast so als hätte er das extra für sie aufgehoben. Auch wenn die Stelle sehr pikant war und sie immer röter im Gesicht wurde, klang seine Stimme völlig normal. Es war schön dieser zu lauschen. Das wäre sogar beruhigend gewesen, wenn es nicht unbedingt ein freizügiger Moment in der Geschichte wäre. Schwerer schluckte sie und blickte zu ihm. Etwas unsicher, da sie seinen Gesichtsausdruck nicht deuten konnte. Nachdem er fertig gelesen hatte, sah er zu ihr.

“Sowas liest du wohl gerne, oder?”, fragte er und sie zuckte leicht mit den Schultern. Leicht schmunzelte er und beugte sich hinab, um ihr einen Kuss zu geben. Gerne erwiderte sie diesen und lächelte leicht.

“Wir sollten schlafen... sonst verschlafen wir morgen noch”, lenkte sie vom Thema ab und leicht hob er eine Augenbraue hoch, doch ging er nicht weiter darauf ein. Ein anderes Mal hätte er sicher noch Gelegenheit dazu.

Erleichtert atmete Maron durch und kuschelte sich eng an Chiaki heran. Es war einfach perfekt in seinen Armen zu liegen und seine Wärme zu spüren. Der lange Tag hatte beide müde gemacht und das sorgte dafür, dass sie schnell auch eingeschlafen waren. Sie waren einfach viel zu kaputt und der nächste Tag würde auch früh beginnen, denn sie wollten Kenji zur Schule bringen und danach das Bett aufbauen. Schon bald könnte Maron in ihrem Traumbett schlafen.



Der Morgen brach früh an und Maron war als erstes auf den Beinen. Da sie am Abend noch duschen war, sparte sie es sich jetzt und weckte erst einmal ihren Sohn. Dieser murrte leicht, aber nach einigen Momenten erhob er sich und schlürfte ins Bad. Schmunzelnd blickte sie ihm nach und suchte seine Schuluniform heraus, damit er sich anziehen konnte. Erst danach verließ sie sein Zimmer und ging ins Wohnzimmer rüber. Hinter sich hörte sie die kleinen Füßchen von Kenji und kicherte leise, da er immer noch nicht richtig wach war.

Ihr Blick fiel auf das Sofa, wo Chiaki auch noch vor sich hin schlummerte. Sie setzte sich neben ihn und schüttelte leicht an seiner Schulter. “Aufwachen”, sprach sie ihn an, doch er rührte sich nicht. Erst beim zweiten Rütteln blinzelte er müde und gähnte erst einmal. Das erinnerte sie gerade ziemlich an Kenji.

“Morgen”, nuschelte er gähnend und streckte sich leicht. Kopfschüttelnd wollte sie aufstehen, doch sie hatte die Rechnung ohne ihn gemacht, denn er hatte sie zu sich gezogen und sich einen Kuss gestohlen.

Leise keuchte sie in diesen hinein und bekam ganz wacklige Beine. Wie konnte er es schaffen mit nur einer Geste, sie von einer Sekunde auf die andere so gierig nach mehr zu machen. Schluckend lösten sie sich und während er leicht grinste, sah sie ein wenig verloren aus. Er erhob sich und zog sie mit auf die Beine. Noch einmal berührte er ihre Lippen mit seinen. “Später mehr”, flüsterte er an ihren Lippen und lächelte sie sanft an.

“Ähm”, brachte sie nur hervor und er schmunzelte leicht.

“Du bist echt niedlich”, sprach er und verschwand ins Bad.

Ehe sie sich weitere Gedanken darüber machen konnte, wurde ihre Aufmerksamkeit bereits in Beschlag genommen. Kenji war fertig und sie machten zusammen Frühstück. Naja viel mehr ließ Maron den Kaffee durchlaufen und Kenji aß bereits sein Müsli. Er liebte nun mal das Zeug und sie würde es ihm niemals verwehren. Gerade nahm sie einen Schluck von ihrem Kaffee, als sie Chiaki erblickte. Er war bereits angezogen und irgendwie fand sie es schade, dass er nicht oben ohne da war. Doch den Gedanken schüttelte sie weg und gab ihm ebenso eine Tasse Kaffee.

Danach eilte sie in ihr Schlafzimmer, um sich auch an zu ziehen. Kenji holte bereits seinen Schulranzen und zu dritt verließen sie die Wohnung. Es fühlte sich komplett normal an, dass sie das taten. Da sie noch das Bett aufbauen wollten, fuhren sie den Jungen mit dem Wagen zur Schule. Natürlich bestand Chiaki darauf, dass er fahren würde. Er war wirklich süß und sie musste sich daran gewöhnen, dass nun jemand da war, der sich um sie kümmerte. Aber auch um Kenji, denn der Arzt hatte auch einen Kindersitz besorgt.

An der Schule verabschiedeten sie Kenji und er lief zu seinen Freunden. Es war schön zu sehen, wie glücklich der Kleine war. “Wir sollten auch an die Arbeit zurück”, holte Chiaki sie zurück in das hier und jetzt.

“Oh... stimmt... Bett aufbauen, danach Kenji holen und einkaufen”, zählte sie strukturiert den Ablauf auf und leicht schmunzelte er darüber. Sie hatte tatsächlich schon Pläne, doch diese würde er ein wenig durch einander bringen. Da war er sich nämlich mehr als sicher.

Zurück in ihrer Wohnung brachten sie erstmal die Teile des alten Bettes rüber in seine Wohnung. Danach wischte sie einmal ordentlich ihr Schlafzimmer aus und Chiaki bereitete bereist alles weitere vor. Es dauerte nicht allzu lange und das Grundgerüst des Bettes stand. Danach machte er noch die vier Pfosten dran, genauso wie das Gerüst darüber. Maron half ihm so gut sie konnte und es war einfach schön gemeinsam das Bett auf zu bauen. Es fühlte sich so richtig an. Auch wenn sie das noch nicht so ganz verstanden hatte, aber es war fast so als würde sie gerade ihr gemeinsames Nest bauen.

Nachdem das vorbereitet war, brachte Chiaki die Kartons hinaus und gleich nach unten. Maron hingegen machte noch einmal den Boden sauber, denn es war wieder etwas dreckiger geworden und so wäre es alles fertig für den Lattenrost und die Matratze. In ihren Gedanken bemerkte sie gar nicht, dass er bereits zurück war und sie gerade beobachtet hatte. “Oh dieser Anblick lässt mich gerade zu schwach werden”, hörte sie plötzlich hinter sich.

“Was?”, kam es von ihr und sie richtete sich leicht auf. Sie war nämlich gerade auf alle Vieren gewesen. Ihr Blick glitt zu ihm und leckte sich leicht über die Lippen.

“Du auf allen vieren... das facht meine Phantasie enorm an”, gestand er ihr und sie zog leicht eine Augenbraue hoch.

“Ach ja?”, hakte sie nach und erhob sich. “Würdest du diese mir erzählen?”

“Erzählen?”, überlegte er und überbrückte die kleine Distanz zwischen ihnen. “Wie wäre es, wenn ich es dir zeige?”, grinste er sie an und legte seinen Arm um ihren unteren Rücken, um sie so näher an sich zu ziehen.

“Oh”, keuchte sie auf und blickte mit roten Wangen zu ihm auf. “Was willst du mir denn zeigen?”

“Was ich dir zeigen will... nun”, fing er an und drückte sie mit seinem Körper leicht nach hinten. Wie von selbst gab sie nach und ließ zu, dass er sie irgendwohin dirigierte. Sie war viel zu neugierig, als dass sie ihm nun Gegenwehr leisten würde.

Gebannt sah sie ihm direkt in die Augen und keuchte auf, als sie die kühle Wand an ihrem Rücken spürte. Überrascht darüber keuchte sie auf und diesen Moment nutzte er direkt aus. Er legte seine freie Hand an ihren Nacken, um so ihren Kopf leicht nach oben zu heben. Zeitgleich beugte er sich hinab und küsste sie fordernd. Ohne lange zu überlegen fuhr er mit seiner Zunge über ihre Lippen entlang, um Einlass zu bitten. Sogleich gewährte sie ihm diesen und ihre Zungen tanzten feurig und innig miteinander.

Stöhnend verschmolzen sie beide miteinander und sie krallte sich in sein Oberteil fest, während er sie weiter gegen die Wand gepresst hielt. “Mmmh, genau das hier... wollte ich dir zeigen”, grinste er leicht.

“Oh... nur das?”, fragte sie und er entdeckte den herausfordernden Blick in ihren Augen.

Grinsend schüttelte er kurz den Kopf und verwickelte ihn in einen weiteren Kuss. Die Hand nahm er von ihrem Rücken und streichelte zu ihrem Po hinab, um sie leicht zu zwicken. Dadurch öffnete sie den Mund und er schlüpfte erneut mit seiner Zunge hinein, um sie weiterhin zu necken. Während er sie so ablenkte, nutzte er es aus, unter ihr Shirt zu schlüpfen. Auf diese Berührung reagierte ihr Körper sofort und er grinste leicht in den Kuss hinein.

Es erfreute ihn sehr, dass sie so auf ihn reagierte. Das bestärkte ihn, weshalb er mutiger wurde. Sogleich löste er sich von ihr und blickte ihr einmal tiefer in die Augen. Da er darin weder Zurückweisung, noch Angst erblickte, machte er weiter und griff nach ihrem Shirt. Sie löste ihren Griff und hob ihre Arme, damit er es ihr ausziehen konnte. Ihre Atmung ging schwerer und ihre Lippen waren leicht geöffnet. Allein dieser Anblick reichte ihm aus, um hart zu werden und er glitt über ihren heißen Körper.

“Nicht nur das...”, gestand er ihr direkt und erforschte noch einmal, ob sie etwas dagegen haben könnte.

Doch da sie nichts dergleichen zu machen schien, nahm er erneut seinen Mut zusammen und begann damit ihren Körper sanft zu liebkosen und zu umspielen. Leider hatte sie eine Hose an, weshalb es ein wenig dauerte, bis er sie ausgezogen hatte. Aber nachdem das endlich geschafft war, brauchte er einen Moment, denn es war unglaublich. Sie sah wundervoll aus und um ihr das zu zeigen entwich ihm ein Knurren. Sie bekam wieder diese zarten roten Wangen und entkleidete ihn nun so schnell, wie sie konnte.

“Wow”, entkam es ihr und sie fuhr andächtig über seine Brust. Damit über seine Muskeln und erneut musste er knurren, denn er mochte es, wie sie ihn berührte.

Dadurch fiel auch die letzte Hemmung, die er noch hatte und fischte nach seiner Hose. Schließlich brauchte er noch ein kleines Detail, dass er nicht vergessen sollte. Leicht schmunzelte sie darüber, aber mehr konnte sie nicht tun, da er sie bereits wieder in einen feurigen Kuss zog. Er wollte sie und seine Geduld war gerade gegen Null gefallen, denn ihr Verlangen brachte ihn dazu. Daher zog er sich geschickt ein Kondom über und packte ihr Bein, nur um es sich um die Hüfte zu legen.

Noch einmal blickte er direkt in ihre Augen und wollte noch einmal sicher gehen, ob sie das wirklich wollte. Um ihm eine richtige Antwort zu geben, dass sie es genauso wollte, küsste ihn ihrerseits und schlang ihre Arme um seinen Nacken. Sofort erwiderte er diesen Kuss und brachte sich schließlich in Position, um sie erneut zu spüren. Langsam drückte er sein Becken gegen sie und sie stöhnte in den Kuss hinein. Wie von selbst drückte sie ihre Brust näher an ihn heran.

Kaum hatte er sie gänzlich ausgefüllt, lösten sie stöhnend den Kuss und atmeten beide schwerer. Dieses Gefühl war unbeschreiblich und absolut perfekt. “Ich... werde dir nun das zeigen... was du wissen wolltest”, sprach er mehr als erregt aus und Maron konnte nicht anders als zu stöhnen.

Das sah er als Zustimmung an und richtete sich etwas besser hin. Mit einer Hand hielt er ihr Bein fest und mit der anderen stützte er sich an der Wand ab. Nachdem er einen besseren Halt hatte, begann er damit sich leicht zurück zu ziehen und wieder in sie hinein zu stoßen. Ein genüssliches Stöhnen entkam von ihren Lippen und er konnte nicht anders, als unter diesem Laut zu erschaudern. Zu gerne hörte er dieses und machte weiter mit seinen Stößen, um ihr noch mehr Wonne zu bereiten.

Mit jedem einzelnen Mal wurde er schneller und stöhnte knurrend auf, ehe er sie erneut küsste. Er liebte ihre Lippen und wollte gerade alles von ihr haben. Fest und hart nahm er sie gefangen und küsste sich zu ihrem Hals hinab. Dort knabberte er an ihrer Haut und biss leicht hinein, um ihr noch mehr Lust zu bereiten. Ein leiser Lustschrei entkam ihr und sie griff mit einer Hand in seine Haare. Er war einfach unglaublich und so ungestüm gerade. Genau das genoss sie so sehr und brachte es auch zum Ausdruck.

Immer mehr stöhnten sie beide, denn sie brachten sich gerade beide gegenseitig einem Höhepunkt näher. Dieser brach schließlich überwältigend über sie beide herein und voller Genuss und Lust stöhnten sie den Namen des jeweils anderen. Fester presste er sie gegen die Wand und damit auch tiefer in sie, während sie beide auf der Welle der Lust ritten. “Das war unglaublich”, brachte sie atemlos hervor und versuchte das Erlebte noch richtig zu verarbeiten.

“Absolut... aber... das können wir noch toppen”, grinste er sie breiter an. Ihre Augen wurden größer dabei und sie schluckte sichtlich.

“Tatsächlich... gibt es wohl... kein Entkommen mehr”, sprach sie aus und konnte nicht leugnen, dass ihr diese Aussicht sehr gefiel.

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das war es auch schon für heute *kichert*
wie hat euch das kleine Stell dich ein gefallen? *grinst*

lasst mir gerne eure Meinungen und Anregungen da

bleibt alle gesund und bis bald,
eure Seredhiel / Seren *Kekse und Kakao da lass*
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