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Resort of Changes

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Tom Hiddleston
10.09.2020
26.10.2020
31
80.069
7
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26.10.2020 2.609
 
„Milly? Du sollst mal hoch zum Chef kommen, bitte!“ Zoe sah ziemlich genervt aus. Die Bauarbeiten waren direkt weitergegangen, kaum das die Feiertage rum waren und lauter als jemals zuvor. Da keine Gäste im Haus waren, liefen sie in ihrer Freizeitkleidung herum und halfen, wo sie konnten. Sie nutzten die nächsten drei Wochen damit, das Kasino und die Lounge komplett aufzuräumen, sauber zu machen und umzubauen. Jetzt konnten sie dinge verändern, die sie im Regelbetrieb nicht ändern konnten, sie aber in ihrer Arbeit behinderte. Nebenbei Plante Milly mit der Braut die nahende Hochzeit, die Milly nach oben zum Pavillon verlegt hatte. Der Weg war fertig verlegt und betoniert und nun konnte man bequem den 10 Meter langen Weg auf den Pavillon zugehen, ohne sich die Knochen zu brechen. Ein filigranes Geländer, das aussah wie Blumenranken, hielt davon ab, hinunterzustürzen. Dort wollte Milly Tüll befestigen. Der Pavillon würde der Ort der Trauung werden und die Gäste konnten ohne Probleme auf dem Weg mit Stühlen sitzen. Am Theater hatte Milly ebenfalls Bauarbeiter abgestellt, sich um den abgeplatzten Boden zu reparieren. Die Tische, die sie bräuchten, würden ohne Probleme vor die Bühne passen und das Buffet Seitlich davon. Auf der Bühne selbst, sollte die Band spielen und die Möglichkeit zum Tanzen gegeben werden. Die roten Vorhänge hatte Milly abhängen lassen, um sie zu flicken und zu Reinigen. Zur Hochzeit würden dort, leichte weiße und Apfelgrüne Stoffe hängen, die Farben der Braut. Die Blumen für den Brautstrauß hatte sie auch schon vorbestellt, damit sie keine Angst haben musste, dass sie nicht rechtzeitig kamen.
Da sie im Sprichwörtlichen Paradies lebten, mussten sie kein Wetter beachten, weshalb Miranda ausnutzte, noch in ein Kleid zu passen, das ihr gefiel.
Milly war seit einer guten Woche zuhause und mied die Altstadt. Sie wollte nicht sehen wie es sich veränderte und eventuelle auch noch über die neuen Besitzer stolpern. Das wäre der Moment, an dem sie problemlos auswandern würde, ans andere Ende der Insel, wenn das passierte.
Tom hatte ihr jeden Tag geschrieben und am Abend angerufen. Die Trennung fiel ihnen diesmal besonders schwer. Auch hatte er sich noch einmal mit seiner Schwester unterhalten und ihr erklärt, was genau der Fehler gewesen war. Emma hatte daraufhin angerufen und die beiden Frauen hatten 2 Stunden telefoniert.

„Was will er denn?“, fragte sie abgehätzt. Sie hatte Den alten Personalraum, der frisch Renoviert und gestrichen war, mit den Überresten ihres Ladens bestückt und ebenfalls andenken aus Beas Blumenlädchen eingebaut. „Keine Ahnung, geh einfach hoch!“, zuckte Zoe mit den Schultern und verschwand zum Pool Haus, das derzeit der Ruhigste Ort war. Schnaufend drehte sie sich zurück zum Flur, aus dem sie gerade erst gekommen war und rieb sich die Hände an der Jeans ab. „Vielleicht sagt er mir ja, wo seine Verlobte abgeblieben ist!“, murmelte sie und stieg in den Aufzug. Mit geschlossenen Augen lehnte sie sich an die Wand des Aufzuges, der sich kalt auf die Haut drückte. Das Rückenteil war lediglich Schnüre und boten dem kalten Metall gerade sehr viel Platz. Seit zwei Tagen überlegte sie angestrengt, ob ein Leben in London für sie das richtige war. Nach all den Jahren auf der Insel, der Wetterbedingungen und im Gegensatz zu London, schon fast Mittelaltertümlichen Großstadt, die sie hatten, war sie sich alles andere als sicher. Tom hatte sie nie gebeten zu ihm zu kommen und er würde es auch nicht, das war sie sich schon fast sicher. Doch wenn man eine Beziehung führte, sollte man sich mit so etwas auseinandersetzen und sich überlegen, wo und wie man miteinander lebte. Beide hatten sowohl in ihrer Zeit in der Skihütte als auch in London, viel darüber gesprochen, was ihr Ziel im Leben war, was sie in den nächsten 5 Jahren erreichen wollten. Milly hatte sofort und ohne Umschweife geantwortet, dass sie, jetzt ohne Blumenladen, definitiv Kinder haben möchte. Die zeit lief ja nun auch nicht mit ihr, sondern eher dagegen und da wären die nächsten 5 Jahre, eine gute Zeitpanne. Tom hatte ähnlich geantwortet. Er war sich sicher, dass er Vater werden wollte und er konnte sich durchaus erlauben, weniger zu arbeiten. Doch wo sie mal leben wollten, darüber hatten sie geschwiegen.
Das Ping des Fahrstuhls riss Milly aus ihren Gedanken. Seufzend stieg sie aus und ging den Weg zum Büro.

„Da ist sie ja!“, grinste Kyle und sprang von seinem Stuhl hoch. „Oh Gott, was willst du?“, riss sie die Augen auf und sah Kyle an. „Nichts, keine Sorge! Oder doch, aber setz dich.“
Milly nahm auf dem Sofa platz und ließ sich ein Wasser reichen. „Was ist passiert, wen muss ich beseitigen?“, schnaufte sie und legte den Flaschenhals an ihre Lippen.
„Dass möchte ich sehen!“, lachte Kyle und deckte die Mappe auf, die vor ihm lag. „Greg und Zachary haben mir alle Nötigen Unterlagen zukommen lassen. Der Neubau startet nächsten Monat und wir können beim Spatenstich dabei sein. Für unser Familienhotel hatte ich ihm alle Nötigen Pläne und Ideen zukommen lassen, dafür werden wir ein Gespräch im Sommer Terminieren, um es Persönlich zu besprechen. In den nächsten Monaten laufen die ganzen Genehmigungen an.“ Milly nickte nur und wartete auf die Pointe.
„Greg hat Steve und mich gebeten, dich mit ins Boot zu holen. Du sollst die Korrespondenz übernehmen, dich beim Planen beteiligen und er würde dich gerne zur Beratung für das Hotel hinzuziehen. Er möchte gerne in der Empfangshalle eine große Pflanzeninsel, die sich bis zur Gläsernen Kuppel zieht. 50 Meter in die Höhe. Da du der Profi bist, möchte er dich dabeihaben, was sagst du?“
Die grünen Augen wurden immer größer und der ganze Körper schien unter Strohm zu stehen, jedoch bewegte sie sich keinen Zentimeter. „Milly, alles klar?“ „Ja, schon!“ Blinzelnd nahm sie einen kräftigen Schluck und presste für einen Moment die Augen zusammen. „Er will mich? Wirklich?“ „Nur Milly kann mir dabei helfen, ich will keinen Architekten, der eh keine Ahnung hat! O-Ton!“, grinste Kyle und lehnte sich wieder entspannt zurück.
Weitere zweimal musste er ihr das Bestätigen und genau erklären, was Greg von ihr wollte. Er gab ihr dann auch einfach das Schreiben, damit sie es selbst lesen konnte. „Das ist dein Schritt in ein neues Leben Milly. Damit wirst du immer mehr Aufträge bekommen und Scheiße viel Geld machen!“ Kyle hatte die Arme auf den Beinen liegen, die Finger gegeneinandergestellt und blickte sie freudig an. „Ich gönne es dir Mädel! Wirklich. Du musst es nur annehmen!“  „Das ist großartig! Und ich kann das von überall machen, ich brauche nicht an dem Ort zu wohnen, an dem ich arbeite.“
„Hört sich so an, als hättest du vor uns zu verlassen?“
Milly schüttelte den Kopf, ohne es zu merken. „50 Meter!“, flüsterte sie. „50 Meter bis zur Glaskuppel und das nach meinen Ideen, Wahnsinn!“ Sie ging schon förmlich die Möglichkeiten durch, die dieses Konstrukt boten. Metallrahmen die man bestücken konnte. Bäume die sie pflanzen könnte oder noch ganz andere Sachen, die sie ausprobieren würde, sobald sie vor Ort Platz hatte. „Ich Probier, dass hier bei uns mal aus, in Ordnung?“
„Ehm, ja, meinetwegen!“, sah er Milly nach, die aufgestanden und zur Tür gestürmt war. „Jetzt muss ich der noch hinterher…“ Brummend stand er auf und schnappte sich Handy und Autoschlüssel.
„Milly, jetzt warte doch mal!“, rief er noch, aber die Fahrstuhltür schloss vor seiner Nase. „War ja klar!“
Eilig tippte er auf dem Handy eine Nachricht an Steve.

>>Madame ist gerade aus dem Büro gerauscht. Das Angebot von Greg beflügelt sie gerade. Ich werde etwas länger brauchen, um sie ins Auto zu bekommen! Würdest du mir jetzt endlich mal sagen, was hier los ist?<<


Steve saß in seinem Wagen auf dem Weg zum Privatflugplatz und grinste. An der Ampel hielt er an und tippte schnell eine Antwort.

>>Typisch Milly! Nein kann ich nicht, sorry. Bring sie einfach vorbei. Bitte und Danke!<<

Augenrollend steckte er das Smartphone weg und donnerte die Tür zum Treppenhaus auf. Das ging schneller als auf den Aufzug zu warten.
Milly hatte unterdessen ihr Telefon gezückt und machte Fotos vom Eingangsbereich. Dort wo sie ihren Metallaufbau hatte, den sie immer mit Blumen und Pflanzen schmückte. Sie brauchte eine Zeichenvorlage, um Ideen zu entwickeln.
„Milly, ich war noch nicht fertig!“, tauchte Kyle hinter ihr auf und hielt sie am Ellenbogen fest. „Was wolltest du denn noch!“, blieb ihr Blick auf dem Display haften.
„Du musst mitkommen. Sie haben bei Bea im Laden etwas gefunden. DU bist die einzige die sich dort auskennt! Steve hat mir nicht gesagt was genau los ist!“
„Beas Laden? Was habe ich denn damit bitte zu tun? Sollen sie die neuen Besitzer anrufen!“
„Und wenn’s ein Rohrbruch ist und du die einzige die Weiß wo die Rohre verlaufen und der Haupthahn sitzt?“ Milly verzog das Gesicht. „Willst du mich gerade verarschen?“ „Wer hat denn angefangen?“, brummte Kyle. „Ich habe dir gesagt, ich weiß nicht, worum es geht. Du bist neben Bea die Einzige, die genau weiß, wo was in diesem Laden ist.“
„Ich habe kein Interesse daran zum Laden zu gehen! Ich werde dort nie wieder auch nur in die Nähe gehen!“, drehte sie sich weg und wischte in ihrem Handy die Fotos hin und her. „Zoe, weißt du wo Ole ist? Ich brauch ihn kurz!“ Kyle stand noch da, wo sie ihn zurückgelassen hatte und schüttelte den Kopf.
„Die macht mich wahnsinnig!“

Ein halbe Stunde rannte er erfolglos hinter Milly her und gab dann auf. Schnaubend setzte er sich in das Pool Haus und ließ sich einen Alkoholfreien Cocktail machen.

>> Keine Chance! Sie will nicht und wird auch in Zukunft nicht in die Nähe des Ladens kommen. Ich bin raus!<<

Es dauerte auch nicht lang, bis Steve antwortete:

>>Okay!<<

Irritiert schielte Kyle auf das Handy, während er sich den Sirup für den Cocktail aussuchte.
„Spinnen die heute alle?“


Milly hatte sich von Ole die Fotos bearbeiten und auf Papier ausdrucken lassen und zeichnete in aller Ruhe ihre Ideen darauf. Immer mal wieder sah ihr jemand über die Schulter und ließ sich das was dort zu sehen war erklären.
Bis eine gute Stunde später, Steve ins Hotel gerauscht kam.
„So Miss Amiri, sie kommen jetzt gefälligst mit!“, dröhnte sein Bass durch die Halle zum Poolbereich hinaus. Wo sie am Tisch saß. Milly drehte sich kurz zu ihm und tippte sich an die Stirn. „Vergiss es!“ „Du kannst danach weiter das Kindergartenkind spielen, mir egal! Du kommst jetzt mit!“, schnappte er sie sich, zog sie vom Stuhl und hob sie über seine Schulter. „Spinnst du? Lass mich sofort wieder runter!“, schlug sie ihm immer wieder auf das Gesäß und zappelte.
„Wenn du fällst, weil du zappelst, bist du selbst schuld!“ Mit seinem Paket lief er geradewegs aus dem Gebäude, ignorierte die glotzenden Arbeiter und die erstaunten Mitarbeiter. Kyle lachte und knipste das Ganze, um es an Miranda weiterzuschicken, die die Personalaufteilung machte.
Mit einem Satz hatte Steve Milly ins Auto gesetzt und sie angeschnallt. „Steve, was soll der Mist?“
Sie war sauer und zwar richtig. Die Ohren Rot, die Wangen erhitzt und der Blick mörderisch.
„Ich brauche dich. Ich habe für Bea und den neuen Besitzer die Aufsicht der Baustelle und nun brauche ich dein Wissen!“
„Was hast du kaputt gemacht?“, grinste sie und wehrte sich nicht mehr. „Überhaupt nichts. Du traust mir viel zu!“
Unterwegs erzählte er ihr etwas von einer Bodenklappe und Nassen Wänden. Das Haus wäre so eher etwas für den Abriss, als für die Renovierung. „Das... Das kann nicht sein Steve! Ich war da vor drei Jahren mit einem Gutachter drin. Der sagte mir, dass es eine Grundrenovierung, neue Stromleitungen und vielleicht neue Wasserrohre bräuchte, aber keine Gefahr bestand, trotz dem Hochwasser damals.“
„Dann hat er dich falsch informiert oder ihr wart nicht im Kellergemäuer!“

Über die komplette Fahrt war Milly still. In ihrem Kopf ratterte es. Wenn das Haus abgerissen werden musste, wäre der komplette Charme weg und ein Neubau würde das Stadtbild zerstören!
Sie war so in ihre Gedanken vertieft, dass sie nicht mal sah, das weder vor noch neben dem Haus Fahrzeige standen. Das das Gerüst abgebaut war und Pflanzen vor dem Laden hingen. An genau dem Gerüst, das sie vor Monaten aufgebaut hatte. Kopfschüttelnd öffnete sie die Haustür und lief direkt auf den Keller zu. Steve hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht laut loszulachen.
„Milly?“, stoppte er sie trotzdem, ehe sie die Treppe runterlief. „wo willst du hin?“ „Na in den Keller, wegen dem Wasser.“ „Milly, komm noch mal zurück!“, winkte er mit zwei Fingern und einem Schmunzeln im Gesicht.
„Was, wieso?“ Genervt kam sie zurück und stellte sich vor ihn. „Fällt dir eigentlich nichts auf?“ Milly sah ihm tief in die Augen, ehe sie mit dem Kopf herumschenkte und erkannte, dass sie allein waren. Der Flur war frisch renoviert, hatte helle Wände und sah dadurch viel größer aus. „Das... hier ist doch... Hast du mich verarscht?“ „Na, fast!“, gestand er und nahm ihre Hand. „Nur der Grund, warum du herkommen solltest, sonst habe ich nichts Falsches gemacht, ich schwöre!“ „Aber was soll ich denn hier?“ Ihr Blick wanderte in die Küche, die nun doppelt so groß und offen war. Sie hatten eine Wand durchbrochen und eine helle Küche mit Kochinsel und Esszimmer eingebaut. „Das sieht schön aus! Geschmack haben sie. Aber ich verstehe immer noch nicht, was ich hier soll! Das ist vermietet und wir können mächtig ärger bekommen, wenn die Besitzer das Rausbekommen!“
Sieh dir den Laden mal an!“, lenkte Steve ab. Millys Brauchen zogen sich zusammen. „Ist der… Ist der fertig?“ Steve nickte lächelnd. Mit zittrigen Händen öffnete sie die große Doppeltür zum Laden. Sie hatten sie mit Schiebetüren ausgetauscht. Vor ihr tauchte ein sehr heller Blumenladen auf. Die Struktur des alten Gemäuers wurde gelassen, wie es war. Sie hatten nur ein weiteres Schaufenster hineingeschlagen und die dunklen Möbel durch helles Holz und naturbelassene Stämme ausgetauscht. Es gab noch nicht viele Pflanzen und keine Schnittblumen, aber ein paar große, üppige Zimmerpflanzen, zierten den Raum. Sie hatte einen den Arbeitsbereich verbreitert, ein Regal für Vasen, Töpfe und Zubehör eingebaut und das Waschbecken durch ein tiefes, Doppel Becken ersetzt. Milly ging mit kleinen Schritten hinein, um sich das ganze ein letztes Mal anzusehen und um zu entdecken, was neu war. „Scheinbar war hier ein Profi am Werk! Vieles davon hatte ich in meinem Notizbuch notiert, für den Moment, wenn mir der Laden gehören würde. Hier und da könnte man noch verbessern, aber es ist schon sehr gut geworden und die Pastelltöne überall, gefallen mir sehr gut! Zum Glück kam niemand auf die Idee die alten Wände zu streichen oder zu verstecken!“ Mit den Fingern fuhr sie über die kalten Steine am Eingang. „Wer ist denn nun eigentlich die Glückliche? Machen die Käufer das hier selbst oder haben sie es nur gekauft?“ „Die neue Besitzerin wird hoffentlich selbst viel Zeit hier verbringen!“
Milly zuckte zusammen. War das gerade wirklich seine Stimme oder bildete sie sich das nur ein?“ Langsam drehte sie sich um und tatsächlich! Da stand er mit roten Rosen in der Hand und einem breiten lächeln im Gesicht. „Tom? Was... Was hat das alles zu bedeuten?“
„Das hier ist deins! Ich habe das damals gekauft und auf dich überschreiben lassen. Du stehst mitten in Millys Blumen Paradies!“ Mit den Händen am Mund und den ersten Tränen, die sich hervorkämpften, lächelte sie und ging auf Tom zu. „Wirklich?“ Tom nickte. „Wirklich!“ „Aaah!“, schwang sie ihre Arme um seinen Nacken und drückte ihm ihre Lippen auf. „Danke, danke, danke! Ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen kann!“ „Bleib wie du bist und hör niemals auf! Ich liebe dich!“, flüsterte ihr Tom auf die Lippen.“ Ich dich auch!“
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