Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Resort of Changes

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Tom Hiddleston
10.09.2020
26.10.2020
31
80.069
7
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.10.2020 2.765
 
Sowohl Tom als auch Milly stürzten sich in ihre Arbeit. Sie wollten ihre Nerven schonen, sich auf den tag freuen, an dem sie sich wiedersehen würden. Das dieses Vorhaben allerdings nicht ganz so Eben verlaufen würde, ahnten sie zwar, aber sie hatten doch gehofft.
Die Presse hatte mit den spärlichen Informationen Tagelang irgendwelche Artikel herausgebracht. Zusammen gesponnenes Zeug, das nicht mal Sinn machte.
Die Affäre war von Unbekannt, über eine Ex bis hin zu einer Kollegin aufgereiht und den Lesern präsentiert worden.
Zawe hatte sich eine Weile zurückgezogen, um Kräfte zu sammeln. Als jedoch der Brief kam, dass sie die Wohnung für einen Weiterverkauf verlassen sollte, holte sie zum nächsten Schlag aus. In einem Telefoninterview erzählte sie von den schlimmsten Stunden in ihrem Leben und davon, wie sehr Tom sie verletzt hatte, in dem er sich in ihrem gemeinsamen Urlaub, eine Affäre angelacht hatte. Sie weinte und jammerte, wie sehr sie ihn doch geliebt habe und wie schamlos er das auszunutzen wusste. „Und kaum war das Babythema erledigt, war er auch schon wieder verschwunden und nun habe ich die Frist bekommen, bis wann ich ausgezogen sein muss. Wie kann man einen Menschen nur so behandeln?“

Milly saß mit Miranda vor Beas Blumenladen im Café und schüttelte den Kopf. „So langsam müsste ich einen Nacken wie ein Wackeldackel haben! Diese Frau macht mich Sprachlos! Wie kann man denn nur so sein?“
„Der hats die Sicherungen rausgehauen, das sag ich dir Milly!“, hob Miranda die brauen und schnappte sich das dritte Croissant. Milly sah sie skeptisch an. „Also dafür das du normalerweise kein großes Frühstück zu dir nimmst, bist du heute gut dabei!“
„Hunger!“, murmelte Miranda mit vollem Mund.
„Ja, das sehe ich.“ Mitten in ihrem reden stockte Milly. Ihr Blick lag an Miranda vorbei gerichtet. „Hast du einen Geist gesehen?“ Milly schüttelte den Kopf und sah ihre Freundin wieder an. „Nein, Donna! Ich dachte es wäre mir mittlerweile egal, aber die Nervt mich immer noch!“
Miranda machte große Augen und vermied es sich umzudrehen.
„Seit wann treibt die sich hier herum?“, flüsterte sie Milly zu.
„Sie wohnt unten an der Straße. Ihr Sprössling kommt wohl demnächst auf ein Jugend Internat.“ „Kyle hatte was erwähnt, aber sollte das nicht im Ausland sein?“, fragte Miranda nach.
„Ja, in Irland. Donna wollte ihn aber bereits dieses Jahr in eines stecken, weshalb es dann doch unser ansässiges wird.“ Milly schielte Miranda an. „Wann hat Kyle dir das denn erzählt?“ „Vor ein paar Wochen oder so. Da war er bei mir in der Lounge.“

„Ach den Damen muss es ja gut gehen, dass sie Zeit haben sich Tagsüber in die Stadt zu setzen, statt zu arbeiten!“, keifte es plötzlich neben ihnen. Donna verzog das Gesicht und sah sie an. „Ja uns geht es gut. Die Arbeit ist erledigt und wir machen unsere Pause und treffen uns dann mit Kyle zur Wochenbesprechung. Danke der Nachfrage!“, säuselte Milly und grinste. Donna fixierte Miranda und verzog die Lippen. „Hat Miranda in den letzten Wochen nicht genug „Besprechungen“ mit Kyle gehabt, während du damit beschäftigt warst eine Beziehung zu zerstören und einer Frau die Nerven zu rauben, bis sie ein Kind verliert? Wirklich interessant wie ihr durch das Leben geht!“
„Donna, verpiss dich! Du bist doch nur neidisch!“, konterte Miranda unter Beobachtung von Milly. „Zawe war nie wirklich schwanger. Aber schön, dass du weiterhin nur halb hinhörst und alles nachplapperst. Du tust mir leid Donna!“, zischte Milly und griff nach ihrer Brieftasche. „Wer es nötig hat anderen die Männer wegzunehmen, muss mir nichts von Neid erzählen. Du bist und bleibst eine kleine Schlampe Milly! Erst Tom, dann Steve, wer ist der nächste mit einer dicken Brieftasche? Bei Kyle hat sich ja schon eine andere rangemacht, da wirst du es nicht mehr schaffen!“, ließ Donna ihren Blick schweifen. „Oder ist das der Grund, warum du wieder die Hand nach Hollywood ausstreckst? Du bist so billig!“ „Sagt diejenige die sich von einem Sänger ein Kind machen lässt, der hier nur Urlaub gemacht hat? Klar!“ Genervt nahm sie ihre Tasche und ging zum Bezahlen in das Café.
„Donna, du wirst es nicht schaffen, irgendwo dein Gift erfolgreich zu verspritzen! Steve, Kyle, Milly und ich, das ganze Hotel weiß was du für ein Miststück bist.“
„Mag sein, aber euch, brauche ich nicht!“


„Tom hast du ein paar Minuten für mich?“, fragte Kyle, nachdem Tom das Telefongespräch angenommen hatte.
„Ich habe Mittagspause, was gibt es denn?“
„Ich habe mir Gedanken gemacht. Ich meine, da ging es ja ordentlich Rund bei dir und ich schätze, wenn du dann auch deine Dreharbeiten hinter dir hast, wäre ein Urlaub angebracht. Ich habe In Colorado eine Skihütte gemietet, kann aber selbst nicht fahren. Milly hat Geschäftstermine für mich übernommen und kann ebenso wenig. Da du gerade eh in Amerika bist... Willst du dich ne Woche da einschließen? Ich habe sie bis ins neue Jahr. Hier wird umgebaut, da werden wir keine Gäste bewirten.“
Tom hatte ihm genau zugehört und überlegte scharf. „Ich hatte mit Milly im Sommer abgesprochen das wir uns im Winter sehen werden. Ich muss allerdings sagen, Ski fahren hört sich auch verdammt gut an!“
„Ich weiß, woran du denkst Tom. Milly hat Termine, aber ich verspreche dir, sie wird dich dieses Jahr noch in die Arme schließen! Lass auch erst noch etwas Gras über das ganze Chaos wachsen.“
„Ich weiß ja, aber ich denke das wird sich noch eine ganze Weile ziehen. Zawe hat zum Gegenschlag ausgeholt.“
„Soll das ein Rosenkrieg werden? Dann lass deinen Anwalt und Agenten mal ihre Jobs machen und schalt den Kopf ab. Im Schnee!“, lachte Kyle. „Eine Woche mehr ohne Milly werde ich schaffen, denke ich.“
„Tue mir nur einen gefallen Tom, sag es ihr nicht, die bringt mich um!“ Mit einem Grinsen lehnte sich Tom zurück. „In Ordnung, ich werde ihr nichts sagen.“ „Danke! Und in Zukunft kannst du jederzeit zu uns kommen, versprochen!“
„Wo du es gerade erwähnst, kannst du mir die Telefonnummer von Bea geben? Ich habe eine Frage an sie!“
„Ich such sie raus und schick sie dir, kein Problem!“


>>Hiddleston Affäre ist eine Hotelmitarbeiterin<<
>>Im Liebesurlaub fremdgegangen.
Das ist die neue von Tom Hiddleston! <<

Das Foto von Tom und Milly vor dem Wasserfall in der Bucht, wanderte von Zeitung zu Zeitung und Klatschpresse zu Klatschpresse. Bald gab es keinen Sender mehr und auch keine Zeitung, die nicht mindestens einmal dieses Foto abgedruckt oder gezeigt hatte. Zusätzlich gab es neue Fotos, die von Milly gemacht wurden, während sie im Archies gewesen war – bei Steve. Das Gesamtbild für alle Gegner erstellte sich von ganz allein. Sie wurde als Männerfressender Vamp hingestellt, die Ruhm und Geld suchte und dafür über Leichen ging. Wer die Bilderdealer und „Informanten“ waren, wusste Milly nicht. Auch Kyle und Steve, hatten keine Ahnung wo diese Fotos herkamen und wie sie ihr helfen konnten.
Kyle ließ auf der Homepage eine Gegendarstellung online stellen und stellte sich hinter seine Stellvertreterin was Steve ebenso versuchte. Sie hatten Umsatzeinbußen durch Stornierte Buchungen und Reservierungen, aber sie konnten und wollten Milly nicht hängen lassen.

Tom war in Kalifornien und L.A. ebenfalls auf der Flucht. Das Zawe nicht ruhen würde, war ihm schon fast klar, aber was das plötzlich aus der anderen Seite geschossen kam, machte ihn ebenso betroffen. Milly konnte sich nicht dagegen währen, hatte ja nicht mal Schuld daran, was man ihm unterstellte und nun hatte die Welt ein völlig falsches Bild von ihr. Lange hatte er mit Chris telefoniert, hatte sich alles von der Seele gesprochen, gehofft er hätte einen schlauen Rat, doch das hatte er nicht. Einzig ein zurückziehen und den Kopf frei bekommen, legte er ihm nahe, um dann mit neuer Kraft zurückzukommen und die Fakten auf den Tisch zu packen.
Mit Milly hatte er kaum reden können, zu groß war der Zeitliche unterschied und die Arbeit hatte sie ebenfalls voll in Beschlag. Er hatte nur erwähnt, dass er sich im Dezember melden würde, wenn er aus Amerika zurück war.

>>Ich muss ein paar Tage abtauchen und den Kopf frei machen, dann komme ich zu dir, egal wie!<<

Milly hatte durch die Geschäftsreise sowieso keine Zeit und war ihm deshalb auch nicht Böse.

>>Ich freue mich auf dich! Mir geht es nicht anders, glaub mir! Ich werde mir nach dem Termin auch einen Moment stehlen und dann in dieses Chaos zurückkommen. Ich vermisse dich!<<


Relativ zügig hatte die Anonyme Quelle preisgegeben, in welchem Hotel Milly arbeitete. AB diesem Zeitpunkt hatte sie keine Ruhe mehr. Egal ob sie im Archies untertauchte oder ihrer Arbeit nachging, überall war jemand, der ein Foto machte oder fragen stellte. Tagelang hatten Steve und Kyle gegen die Gruppen angekämpft, gesagt das Tom nicht da war und auch nicht kommen würde, dass man Milly in Ruhe lassen sollte, doch einige postierten sich in neutralen Bereichen, in denen keiner von beiden etwas zu sagen hatten.
Bald war Milly nicht mehr fähig dazu überhaupt etwas zu tun. Sie war regelrecht eingeschlossen. Mit purer Verzweiflung hatte sie Tom angerufen und ihm den neuesten Stand erklärt.

„Sie warten vor der Ausfahrt Tom. Ich komme hier nicht weg. Sie wissen sogar von dem Weg durch unseren kleinen Dschungel und stehen davor, mit ihren Kameras. Sie waren in meiner Blockhütte Tom. Sie haben Fotos gemacht!“, fing sie an zu weinen. „Seitdem ist der Spazierweg gesperrt und mit einem Elektrozaun abgegrenzt. Wenn ich zu Steve ins Archies fahre, setzen sie davor in ihren Transportern. „Was sind das für Leute Tom? Bekommt man so viel Geld dafür, das man sich Tagelang auf die Straßen stellt?“

Erschüttert von dem was er gehört hatte, seufzte Tom und legte den Kopf in die Hand. „Es tut mir so leid Milly! Wenn ich dir nur helfen könnte…. Wo bist du jetzt?“ „Im Penthouse! Sie sind der Meinung das wäre der Sicherste Ort für mich. Da waren Typen, die mich beschimpft haben, wegen Zawe. Tom ich weiß nicht ob ich das noch länger kann. Sie werden mich immer Verurteilen und uns nie in Ruhe lassen! Nie werde ich nach London kommen können. Immer und überall werde ich die Frau sein, die Zawe den Mann weggenommen hat.“
„Milly hör mir zu, bitte. Wir haben eine Klage eingereicht. Die Behauptungen, die sie veröffentlicht hat, werden alle widerlegt. Ich brauche etwas von deinem Anwalt oder von Kyle, irgendwas, dass uns stützt. Ich habe ihm die Nummer meines Anwaltes gegeben, damit sie sich besprechen können. Ich werde dazu niemals ein Interview geben, es ist mein Privatleben, außerdem möchte ich dich nicht weiter belasten Milly! Ich versuche alles um sie von dir wegzubekommen, aber ich muss rausbekommen, wer diese Anonyme Quelle ist.“
„Ganz ehrlich, das kann nur Donna sein! Sie hat Miranda und mich in der Altstadt getroffen und beleidigt. Ich traue es ihr zu und sie hatte die Informationen von Zawe. Wenn Zawe nicht gesagt hat, wo ich arbeite, dann Donna!“
„Dann weißt du was du tun kannst, oder?“, wurde Tom leiser.
„Ich habe schon veranlasst, was möglich war, aber ohne Beweise habe ich keine große Chance! Tom ich bin fertig mit den Nerven! Das alles belastet mich nur noch, es macht mich krank. Wie gesagt, sie werden und nie Ruhe gönnen! Vielleicht sollten wir es nicht versuchen…. Es tut mir leid, aber die kraft habe ich nicht!“, weinte Milly bitterlich und hörte kaum mehr das, was Tom sagen wollte, ehe sie das Gespräch beendete. „Milly bitte gib ihr nicht die Genugtuung, ich liebe dich!“ „Es tut mir leid Tom, ich kann nicht mehr... Ich liebe dich auch, das weiß ich jetzt, aber es wird mich nie glücklich machen!“

Jetzt war es schon wieder passiert. Diese Beziehung stand einfach nicht unter einem guten Stern!
Wütend warf Tom alles vom Tisch, das vor im gestanden hatte. Was sollte er nun tun? Noch war er in den Staaten, konnte kaum etwas anrichten, musste alles anderen überlassen. Es wären doch nur noch zwei Wochen gewesen, bis er sie wieder in den Armen gehalten hätte und nun? Er konnte sie verstehen, aber es tat weh!


Milly saß auf der Couchlandschaft, wischte sich immer wieder über die Augen. Sie hatte keinen anderen Weg mehr gesehen, sie würden keine Ruhe geben und der Ruf, als Vamp, als Beziehungskiller, der war ihr sicher.
Mit zittrigen Fingern versuchte sie eine Nachricht zu Tippen.

>>Miri kannst du zu mir kommen? Ich habe Tom gerade gesagt, dass es keinen Sinn macht, auch wenn es mich fast umbringt! Es gibt doch keinen anderen Weg?! Donna kann ich aber nicht einfach davon kommen lassen, hilf mir!<<

Es dauerte eine Weile, bis Miranda antwortete.

>> Hey Schätzchen, es tut mir leid, aber mir geht’s nicht gut. Ich glaube es war ein Fehler an dem Street Food Stand etwas zu essen. Ich sitze im Bad fest… Donna kaufe ich mir noch, die wird das Gestehen, das verspreche ich dir! Moment…<<

Milly las die Nachricht und verzog das Gesicht. Es vergingen ein paar Minuten, bis sie erkannte, dass Miranda erneut tippte.

>>..sorry! Also Ich kann dich ja verstehen, aber wie oft willst du dir und auch Tom das Herz noch brechen? Eine Pause, okay, aber alles andere… Ihr seid ein Team und als Team schaffte man vieles! Okay vielleicht keine Mediale Masse, aber… Ein versuch ist er doch Wert oder nicht? Ich sag dir was, flieg nach Colorado, gönn dir diese Woche zum Nachdenken und sammle kraft. Ihr seid seit Monaten so unter druck und verdammt, ihr vermisst euch. Entscheidet, wenn ihr euch seht, was ihr macht! <<

Schnaufend las Milly immer und immer wieder die Nachricht. Miri hatte ja recht, aber es war auch immer leichter gesagt als getan.

>>Lass uns eine Auszeit nehmen und im Dezember treffen wir uns, irgendwo und reden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir das Mediale Chaos überleben werden, aber wir haben schon verloren, wenn wir es nicht versuchen! Bis bald.. ILY<<

Tom lief gerade über das Set, als die Nachricht eintrudelte. Es war dunkel und das Display Licht stach förmlich in den Augen. Mit einem erleichterten Lächeln antwortete er:

>>Du hast recht! Wir sehen uns bald. ILY<<


Steve tigerte in Kyles Büro auf und ab. Man sah ihm an, dass er wütend war und am liebsten irgendetwas zerstört hätte.
Kyle hinter seinem Schreibtisch, tief in seinen Chefsessel gedrückt und rieb sich über den Bart.
„Ich weiß was du meinst Steve, aber was können wir da machen? Ich kenne Milly seit sie mit 20 auf der Insel Urlaub gemacht hat. Ich weiß, wie sie sein kann, wie sie hassen und vor allem, wie sie lieben kann. Aber auch sie, als Vollprofi in unserem Job, hat ihre Grenzen! Diese Colorado Geschichte ist jetzt wichtiger denn je!“, schlug er schnaufend die Hand auf den Schenkel. Steve blieb stehen und legte die Hände an den Hosenbund. „Ich mag Milly und ich möchte das sie Glücklich wird! Das was hier passiert ist nicht tragbar! Ich komme nachhause und sie liegt kraftlos im Bett oder auf der Couch. Sie sieht sich die Nachrichten an, obwohl es schmerz, immer wieder auch nur den kleinsten Fitzel über sich zu lesen oder u hören. Was soll ich machen Kyle? Ich bin ja kaum noch im Archies.“
Kyle grinste breit. „Och für Menschen, die man liebt, verzichtet man gerne, stimmts?“, zwinkerte er und stand dann auf, um an den beiden etwas zu trinken zu machen.
„Rede nicht so einen quatsch Kyle!“ „Quatsch? Okay, wenn du das sagst! Wir können uns um diese Anonyme Quelle kümmern. Miranda meint, dass sie und Milly sie im verdacht haben. Donna hat beide wohl dumm angemacht und mit dem Hintergrund, sehr glaubhaft, dass sie da mitmischt. Für Kohle und Aufmerksamkeit macht die alles!“
„Donna? Deine Donna?“, sah Steve ihn überrascht an.
„Nicht meine. Zum einen wars nie eine wirkliche Beziehung, ich habe es eher- ausgenutzt, sagen wir wie es war. Jedenfalls weiß ich das sie Harry auf ein Internat schickt, da sie mit ihm nicht fertig wird. Der Junge wird volljährig und lässt sich nichts mehr sagen. Irland hätte ihn erst im nächsten Jahr genommen. Sie braucht Kohle, denn von mir bekommt sie nicht, außer die Schulgebühren für ihren Sohn. Das Hotel, in dem sie arbeitet, wirft kaum etwas ab, wobei da ja im Moment die Paparazzi wohnen und die drei Journalisten. Wir sollten mit ihr reden!“
„Fionas Hotel?“, vergewisserte sich Steve und kippte den Whisky runter. „Genau das!“, nickte Kyle und nahm ebenfalls einen Schluck. „Bin unterwegs!“, stürmte Steve los. Kyle rollte die Augen, schnappte sein Telefon und den Wagenschlüssel und eilte ihm nach. „Warte Blödmann, ich fahre!“
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast