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Resort of Changes

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Tom Hiddleston
10.09.2020
26.10.2020
31
80.069
7
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Dieses Kapitel
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07.10.2020 2.600
 
Mit einer Tasche für Zawe fuhr Tom anderthalb Stunden später mit dem Taxi zum Krankenhaus. Wie zu erwarten, standen bereits Journalisten davor und warteten auf Informationen. Tom stieg aus dem Wagen, ignorierte die Fragen, die auf ihn einprasselten und verschwand hinter den Glastüren. Vor Zawes Zimmer stand ihre Agentin und ihr Anwalt. Toms Stirn kräuselte sich und mit skeptischem Blick musterte er die beiden, die ihn scharf ansahen.
„Guten Morgen“, grüßte er und wollte gerade an die Tür klopfen, als er von der Agentin angesprochen wurde.
„Du kannst da nicht rein!“ „Ist ein Arzt bei ihr?“, fragte er verwundert nach. „Ja, aber sie möchte dich nicht sehen. Ist das ihre Tasche?“, deutete sie auf Toms mitgebrachte Reisetasche. „Ja ist es... Wa...warum will sie mich bitte nicht sehen?“, irritiert drehte er sich zu den beiden, die vor ihm standen. „Das müsstest du wissen Tom! Ich könnte dem Mann, der mir so etwas angetan hat, auch nicht in die Augen sehen!“ „Angetan? Was habe ich ihr denn angetan?“ Toms Puls stieg und die Wut, die er geschluckt hatte, baute sich auf. Er musste es unter Kontrolle halten, sonst würde er vor einem Anwalt einen Fehler machen und losbrüllen. „Sie hat das Kind nur verloren, weil du sie betrogen hast! Dieser Stress... Das konnte ja nur schief gehen!“ Tom legte den Kopf leicht schief, presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Mit erhobenem Finger versuchte er es erneut. „Moment... Ich habe sie nicht betrogen und ich bin auch nicht schuld daran das sie aus der Praxis rennt und blind auf die Straße. Ich habe mich von ihr getrennt, ja, aber ich bin nicht schuld daran!“

Hinter ihm ging die Tür auf und der Chefarzt trat hinaus. „Wie geht es ihr?“, fragte die Agentin und Ignorierte Tom. „Den Umständen entsprechend. Sie würde sich gern anziehen, bevor sie das Krankenhaus verlässt!“ „Sollte sie nicht bis morgen bleiben?“, fragte Tom, der die Tasche aus der Hand gerissen bekam. „Auf ausdrücklichen Wunsch der Patientin, lassen wir sie heute nachhause gehen. Und nun entschuldigen sie mich, ich habe noch andere Patienten.“ „Und du wirst sie in Ruhe lassen, sonst wird ein Anwaltsbrief dafür sorgen!“
„Dann werde ich meinen direkt darüber informieren, dass er die Räumung der Wohnung veranlasst, sobald sie die Gehirnerschütterung überstanden hat!“
Er hasste sich gerade dafür, so war er nicht und wollte er auch nie werden, aber diese Frau brachte ihn gerade komplett aus der Fassung. „Soll das eine Drohung sein?“ Tom grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, ich begebe mich nicht auf ihr Niveau. Ich habe nur gesagt das ich meine Wohnung räumen lasse, um sie zu verkaufen!“, lief er los, drehte sich aber noch einmal um. „Ach und sollten Lügen an die Presse weitergegeben werden, wird mein Anwalt das mit Freuden bearbeiten!“

Das Zischen der Agentin hörte er noch am Ende des Ganges. Es war einfach unfassbar, was hier gerade passiert war. Und egal wo er nachfragen würde, er bekäme keine antworten.
Vor dem Gebäude lauerte die Meute nur auf ihn. Tief zog er die Basecap in sein Gesicht und stellte den Mantelkragen auf. „Mr. Hiddleston?“ Hinter ihm hörte er eine junge Frau, die auf ihn zugelaufen kam. „Kommen Sie mit, ich lasse Sie hinter dem Gebäude raus! Da ist keine Presse und Sie können unauffällig verschwinden.“
Dankbar lächelte er die Blondine an. „Danke!“
Schnellen Schrittes liefen sie den Gang Richtung Notaufnahme und zum Hinterausgang. „Wenn Sie sich hier links halten, kommen Sie an der oberen Straße heraus. Die Journalisten sind alle am unteren Ende!“ „Vielen Dank, das weiß ich wirklich zu schätzen!“, lächelte er die Schwesternschülerin an. „Ich weiß ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber...“ Kurz überlegte sie und sah sich um. „Geben Sie in die Suchmaschine einfach Mal Molenschwangerschaft oder Windei ein. Da lesen Sie dann etwas über Blasenmole. Mehr kann ich nicht für Sie tun!“
Tom kniff die Augen zusammen. „Warum helfen Sie mir?“ „Ich mag ihre Filme!“, kicherte sie und schaute verlegen zur Seite. „Haben Sie ein Handy dabei?“ „Ehm, ja, warum??“ „Selfie? Wenigstens ein kleines Dankeschön.“ Er konnte spüren wie aufgeregt sie war und er wusste ganz genau, was sie für ihn gerade riskiert hatte. „Tausend dank nochmal und viel Glück für Ihre Ausbildung!“, verabschiedete er sich und verschwand den Weg entlang, den sie ihm beschrieben hatte.
Ohne einem Paparazzi vor die Füße zu laufen, schaffte es Tom bis zum nächsten Taxi, dass ihn zu seinem Anwalt fuhr. Da musste einiges besprochen werden! Unterwegs googelte er Blasenmole.


Steve legte seinen Arm um Millys Becken und lächelte sie an. „Ich denke das Gespräch hat euch beiden gutgetan! Jetzt muss nur noch in Erfahrung gebracht werden, was genau passiert ist.“ „So lange dachte ich, ich wäre über ihn hinweg Steve und dann… glaubst du wirklich das wir es schaffen können? Er wohnt ja nicht gerade um die Ecke!“
„Hast du nicht etwas davon gesagt, das ihr euch sehen wollt?“ Milly nickte. „Ja Ende November, nach meinem Aufenthalt in Colorado!“
„Ich denke Kyle hätte nichts dagegen, wenn du dir den Dezember für ihn frei nehmen würdest! Es wird doch sowieso umgebaut bei euch. Tom und du braucht Zeit für euch. Ich schätze vier Wochen dürften reichen, um sich zu entscheiden ob das was ernstes wird!“, gluckste er und drückte sie fest an sich. „Wenn nicht, komme ich zu dir zurück!“, scherzte Milly und legte ihren Kopf an seine Schulter. „Und alles was dann kommt, werdet ihr schon hinbekommen, ihr müsst nur darauf vertrauen, dass ihr es schafft!“
Bis Toms Anruf kommen sollte, wollte Steve Milly ablenken und lud sie zum Essen und Shoppen ein. Wenn er gekonnt hätte, er hätte Milly in den nächsten Flieger gesetzt. Doch das wäre der größte Fehler, den die beiden machen konnten! Die Presse würde ihn zerpflücken und Zawe hätte Material, um ihm und auch ihr, das Leben eine Weile zur Hölle zu machen! Sie mussten warten und hoffen, dass sich das ganze blad legen würde. Tom musste Vorbereitungen treffen, damit ein treffen mit Milly nicht falsch ausgelegt werden konnte, was sie zwar trotz allem machen würden, aber eindämmen sollte man es.

Murmelnd las Tom was Wikipedia ihm anzeigte. Seine Pupillen vergrößerten sich rasch und in seinem Kopf ratterte es. Wenn da kein Baby gewesen war, warum gab sie ihm dann die Schuld dafür? Kein Baby! Ein riesiger Felsbrocken fiel im von der Seele. Er hatte sein Kind nicht auf dem Gewissen. Zawes Körper hatte ihnen nur ein Streich gespielt. Jetzt musste er nur für sie hoffen, dass sie keine weiteren Behandlungen oder gar Chemo brauchte, wie es im schlimmsten Fall passieren konnte. Sein Puls raste und mit geschlossenen Augen ließ er den Kopf in den Nacken fallen. Ohne die Junge Frau hätte er das nie erfahren, hätte sich ewig Vorwürfe gemacht. Schnell schrieb er Milly eine Nachricht, bevor er bei seinem Anwalt ankam.

>>Guten Morgen Blumenfee. Ich habe gleich einen Termin bei meinem Anwalt, werde deshalb erst später anrufen können. Dank einer Schwesternschülerin habe ich allerdings gute Nachrichten! Es gab kein Baby. Es war eine Blasenmole. Kein Embryo, nur die Wasserblase. Die hat zu viel hCG produziert und sich in den letzten Wochen immer weiter vergrößert. Die Ärztin scheint das gestern enttarnt zu haben. Zawe wird dazu nichts sagen, habe Besuchsverbot. Mir ist gerade eine große Last von den Schultern gefallen, so mies es sich auch anhören mag. Sie tut mir wirklich leid, aber sie spielt mit unfairen Mitteln. Bis später… Kuss<<
Milly war gerade in der Umkleide, als die Nachricht kam. Ein lautes, leicht quietschendes aufjubeln, schreckte Steve auf, der gerade durch die Kleiderständer schlenderte. „Ich glaube da kam was aus London. Ich sollte da auch mal hin, scheint ziemlich befriedigend zu sein!“, grinste er und steuerte Millys Kabine an. „Gute Nachrichten oder ein Nacktbild?“
Millys Nase lugte durch die Tür. „Dein Ernst?“ „Klar, warum? Soll ich dir eins schicken?“, lachte er los.
Milly verzog amüsiert das Gesicht. „Nein, es waren irgendwie schon gute Nachrichten, auch wenn ich annehme, dass da noch etwas folgen wird!“ Sie hielt ihm ihr Handy vor die Nase und zog sich fertig an. „Na es liest sich zumindest schon besser als das gestern! Aber wie… wie... Ich habe keine Worte dafür! Wusste sie das und hat es ihm nicht gesagt, um ihn in der Hand zu haben, oder wurde sie damit überrascht?“ Steve schüttelte den Kopf, das lag weit weg von dem was in seinem Leben normalerweise abging. „Das ist der Grund, warum ich keine feste Beziehung führe. Da wirst du doch bescheuert!“

Milly trat vor die Umkleide und führte ihm das Kleid vor, das sie bei dem Geschäftsessen tragen wollte. „Oh wow! Schade, dass ich Platz für den Briten machen muss, sonst würde ich dich da gerade wieder reinschieben und dir zeigen was ich davon halte!“, wackelte er mit den Augenbrauen.
„Manchmal frage ich mich ob du 45 oder 15 bist!“, gluckste Milly und stellte sich vor den Spiegel. Das Kleid war aus einem Samtstoff und dunkelgrün. Es endete Handbreit über den Knien und war hochgeschlossen, hatte lange Arme. Lediglich der komplette Rücken lag frei. Durch den Stress der letzten Monate hatte sie stark an Gewicht verloren und präsentierte mit dem engen Kleid ihr neues Ich.
„Die passenden Schuhe finden wir denke ich nebenan. „Cassandra, habt ihr hier auch eine Tasche, die dazu passt? Geschäftsessen, also nichts nuttiges!“ Milly legte die Hand ins Gesicht. „Steve, ich glaube da wären Designerteile sowieso nicht drin.“ „Ich wollte es nur gesagt haben, du weißt nicht, wie manch Millionärin aussieht“, schüttelte er sich bei dem Gedanken daran.
„Brauchst du einen Mantel dazu? Ich schätze es wird nicht gerade angenehme Temperaturen im Schnee haben.“
„Wenn du wüsstest. 15 Jahre Sommer, Sonne und gutes Wetter!“ „Ach herrjeh, okay, dann wollen wir unsere Schönheit mal komplett neu einkleiden und dem Chef die Rechnung schicken. Zumindest von der Hälfte!“, zwinkerte er und schob sie zurück in die Kabine.
Zwei Stunden später, kamen sie voll bepackt mit Tüten am Auto an. Hosen, Boots, Heels, das Kleid und passende Unterwäsche, reihte sich an Basics wie Pullover, Shirts und den beiden Wintermänteln.
„Also das ich jetzt Wäsche gekauft habe, die ich nicht mal gesehen habe, finde ich schon ziemlich unfair!“, grummelte Steve belustigt vor sich hin.
„Es käme mir falsch vor, mit dir weiterhin etwas zu haben, wenn ich versuche auf der anderen Seite meine Beziehung zu Tom neu aufzubauen.“
„Hat der Mann ein Glück!“, schmunzelte Steve und legte seine Hand an ihre Wange. Steig ein, wir fahren bei Kyle vorbei. Dem hatte ich heute Morgen nur kurz gesagt das du nicht kommen kannst, aufgrund aktueller Nachrichten. Außerdem bekommt er die Rechnung, das Geld kann er dir ruhig Überweisen!“


Erleichtert kam Tom aus dem Hochhaus. Sowohl Anwalt als auch Agent wussten bescheid und würden sich um alles kümmern was anstand und von der Gegenseite käme. Zusätzlich hatten sie ihm geraten Milly nicht zu schnell mitzubringen. Die wogen mussten sich erst glätten, ehe er seine Ruhe haben würde. Bevor er nun endgültig nachhause fuhr, um für die Dreharbeiten zu packen, musste er zu seiner Mutter und ihr das ganze erklären, bevor man sie mit den falschen Informationen verletzte.


Nach einer langen Nacht an Telefon und Computer, war Tom relativ früh zum Flughafen gefahren, um zurück nach Kalifornien zu fliegen, um dort die Dreharbeiten fortzusetzen. Er hatte ja damit gerechnet, dass er in der Zeitung etwas finden würde, aber was er da seit seiner Ankunft lesen musste, ließ ihn wirklich an jeglichem Verstand zweifeln. Er fragte sich sogar, ob das ausschließlich auf Zawes Mist gewachsen war, die in all den Jahren, in denen sie in der Öffentlichkeit war, das absolute Gegenteil gezeigt hatte oder ob das von ihrer Agentin kam.


>> Ashton verliert Kind nach Handfestem Streit<<

>>Hiddleston Betrügt Freundin. Abort nach Nervenzusammenbruch. <<

>> Nach Fehlgeburt. Hiddleston fliegt zu Affäre und lässt Ashton aus der Wohnung werfen<<

Auch bei Milly und Steve kamen die Nachrichten an und beide kamen aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. „Ich werde nie mit ihm Leben können Steve. Sie suchen in mir und Tom die Schuldigen, sie werden mich finden und fertig machen! Ich werde nie nach London gehen können!“
„Moment, du willst jetzt nicht wieder zurück in dein Schneckenhaus verschwinden, oder? Ich meine, ich habe keine Probleme damit dich weiter bei mir zu haben, aber ich kann nicht mit der Frau schlafen, in die ER verknallt ist und die eigentlich auch in IHN verliebt ist!“, betonte er. Milly schielte zu ihm. „Ja okay, ich könnte, aber das sollte sich gut anhören!“, lachte er und legte die Zeitung zur Seite.
„Ihr habt jetzt noch wenige Wochen bis du nach Colorado musst, bis dahin wird es sich etwas beruhigt haben. Er soll dann einfach herkommen. In deiner Blockhütte wird euch niemand finden!“
Nebenbei tippte er eine Nachricht an Kyle.

>> Guten Morgen Maori, hast du dem Briten die Einladung nach Colorado geschickt? Das muss verlockend klingen, damit er auch wirklich hinfliegt! Wenn die beiden sich nicht bald sehen, drehen die noch durch. Ich werde meinen Wirbelwind zwar vermissen, aber die gehören zusammen! <<


„Du solltest ihn auch endlich kennenlernen, den Briten!“, kicherte Milly und nippte an ihrem Kaffee. „Er ist in Kalifornien angekommen. Die letzten Drehtage in diesem Jahr.“ „Kommst du heute eigentlich ins Archies?“ Steve hatte ihr nicht ganz zugehört, während er schrieb und schielte dann von seinem Telefon hoch. „Ich bin gleich erst mal im Hotel und Regel letzte Anweisungen wegen dem Umbau und stelle mit Jason und Miranda eine Liste auf, für meine Abwesenheit. Wann bist du drüben?“
„Ich fahre direkt, wenn du weg bist. Dürfte heute auch 3 Uhr werden, da ich nun zwei Tage nicht da war.“

>> Morena alter Mann. Ich habe ihm eine E-Mail geschickt, werde ihn aber noch anrufen. Ich wollte erst abwarten, wie es da weitergeht. Ich habe so etwas noch nie gehört. So langsam bekomme ich angst vor Frauen! Kommt der Tornado heute oder bleibt sie an dein Bett gefesselt? <<
>>schön wäre es! Aber das ist wohl vorbei, da der Brite wieder aktuell ist. Sie macht sich gleich fertig, dann bringe sich sie vorbei. <<

>>Tja, du hättest sie dir sichern sollen! Du lernst es nie glaube ich. Sie wäre die richtige gewesen, um dich zu bändigen mein Freund! <<

>> Ja vielleicht…. Wir sehen uns heute Abend? <<

>>Bin um elf da! <<


Tom hatte trotz aller absprachen Zawe geschrieben. Er wollte von ihr hören, was das ganze Theater sollte. Wiedererwarten, ignorierte sie ihn. Erst mitten in der Nacht schrieb sie ihm zurück.

>> Ich dachte wirklich ich werde Mutter Tom! Ich habe mich so darauf gefreut. Die Wahrheit schmerzt mehr als jeder Betrug! <<

>>Zawe, du trauerst. Es tut mir von Herzen leid, glaub mir! Aber dein Verhalten… Du hast alles zerstört, was wir hatten. Alles was vielleicht noch dagewesen war. Ich kann das alles nicht mehr. Ich bin enttäuscht und zutiefst verletzt über die Art und Weise, wie du damit umgehst, wie du mich behandelst. Ich möchte mein neues Leben mehr denn je und du wirfst mir immer wieder einen Knüppel zwischen die Füße! <<

>> Du bist schuld das es mir so geht. Du und deine Schlampe! Du hast nicht einmal gefragt, wie es mir geht, selbst dein „versuch“ unsere Beziehung zu retten war mehr als Habherzig. Ich liebe dich und du tust mir so weh. Und nun wirfst du mich aus unserem Zuhause! <<

>> Du hast mich belogen und versuchst mich zu zerstören. Machs gut Zawe<<
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