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Resort of Changes

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Tom Hiddleston
10.09.2020
26.10.2020
31
80.069
7
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Dieses Kapitel
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06.10.2020 2.765
 
„Zawe, ich weiß nicht, warum du immer wieder damit anfangen musst. Ich wohne nicht mehr hier und wir sind kein Paar! Und warum sind wir das nicht? Weil ich dich nicht mehr liebe, dir nicht mehr vertraue und du nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts dafür tust, dass sich das ändert! Und obendrein lässt du anonym das Gerücht vertiefen, das wir ein Kind bekommen, um es sofort bestätigen zu lassen. Ich verstehe es einfach nicht!“
„Seit Wochen höre ich von dir kein einziges nettes Wort, selbst wenn es um unser Baby geht. Wenn ich nicht die Einladung gefunden hätte, wärst du sogar zur Verleihung ohne mich gegangen.“ „Blödsinn. Da waren wir gemeinsam, weil ich uns eine Chance geben wollte. Können wir jetzt gehen, oder möchtest du noch einen Moment weiter diskutieren?“ Tom öffnete die Wagentür damit sie einsteigen konnte. Mit gequältem Gesichtsausdruck ließ sie sich auf den Sitz nieder und schob sich eine Sonnenbrille auf die Nase.
Begleitet von einem Paparazzi, fuhr Tom zur Ärztin. In der Privatpraxis saßen bereits zwei Frauen und warteten.
„Miss Ashton, würden Sie bitte nebenan warten? Die Ärztin hat sofort Zeit für Sie.“ Nickend lief sie los und suchte sich einen Sitzplatz. Tom blieb lieber stehen und schaute sich die Baby Wand an, die im Flur hing. Alle Babys ehemaliger Patientinnen, die mit Foto und Daten, manchmal auch einem Gruß angepinnt wurden. Zawe sah ihn bedrückt an. Diesen Gesichtsausdruck hatte er ihr schon lange nicht mehr geschenkt.

Zawe ging zuerst allein in den Behandlungsraum. Tom würden sie erst dazu holen, wenn die Untersuchung beendet war und der Ultraschall gemacht wurde. Doch aus den angegebenen 10 Minuten wurden immer mehr. Überrascht sah er wieder auf seine Armbanduhr. Als sie nach der doppelten Zeit noch nicht zu ihm gekommen waren, fragte er nach. Die junge Sprechstundenhilfe sah ihn mit großen Augen an. „Es tut mir leid Mr. Hiddleston. Die Ärztin wird sich gleich bei ihnen melden, warten sie bitte noch einen Augenblick.“
Mit den Händen in den Taschen nickt er und lief auf dem Flur auf und ab.
Nur Minuten später ging die Tür auf und Zawe sauste hinaus. Die Ärztin wollte ihr zwar noch nach, blieb dann aber kopfschüttelnd in der Tür stehen. „Was ist los?“, schnappte sich Tom die Mäntel und ging ebenfalls zum Ausgang. Zawe beeilte sich die Stufen schnellstmöglich nach unten zu kommen. Tom ließ ebenfalls den Aufzug links liegen und rannte ihr nach. „Zawe, was ist denn los? Bleib doch einfach mal stehen!“, rief er ihr nach, aber sie drehte sich nicht mal in seine Richtung. Kurz nach ihr erreichte er den Ausgang und bekam nur noch schemenhaft mit, wie sie auf den Zebrastreifen zu rannte.



„Milly wir haben noch sechs Wochen, dann beginnt der Umbau und dein Geschäftstreffen ist auch noch. Bringst du mich kurz auf den neuesten Stand?“ Kyle setzte sich schnaufend in seinen Chefsessel und drückte eine Taste an seinem Computer.
Gähnend und mit kleinen Augen saß Milly ihm gegenüber und scrollte durch ihr Tablet. „Der Blumenladen, Oles Fotoecke und der alte Personalraum sind geräumt. Das Pool Haus kommt morgen dran, zuerst muss die Poolbar versetzt werden. Das Personal ist nach dem was wir in den letzten Tagen herausgearbeitet haben, leicht unterbesetzt! Können wir da eventuell nach zwei, drei Aushilfen oder Kellner*innen Ausschau halten?“
„Entschuldige, wenn ich das sage, aber du siehst ziemlich scheiße aus! Was hast du gemacht?“ Kyle lehnte sich in seinem Stuhl zurück und die Hände ineinander. „Freitag war ich bis halb drei an der Poolbar, bin um 6 Uhr wieder im Blumenladen zum Aufräumen gewesen und habe um 15 Uhr Feierabend gemacht. Um 17 Uhr war ich bei Steve im Archies und habe der neuen geholfen bis um zehn. Raus kam ich dort dann gegen halb vier. Sonntagmorgen um 11 Uhr habe ich Steve zum Flughafen gebracht und bin zurück zum Archies bis um 20 Uhr. Habe dann aber bis heute Morgen um 3 Uhr wach im Bett gelegen. Und da ich ja ein Treffen mit meinem Herzallerliebsten Chef habe, musste ich um 7 Uhr schon wieder hier sein. Und nun frag mich noch mal, warum ich so scheiße aussehe!“
Kyle verzog amüsiert den Mund. „Dann noch mal, warum siehst du so scheiße aus?“
Milly rutschte das Gesicht gefühlt 10 Zentimeter nach unten.
„Schon gut, friss mich nicht!“, hob Kyle beschwichtigend die Hände. „Ich hatte nur kurz das Gefühl, das es mit den Nachrichten in der letzten Zeit zu tun hat.“
„Warum sollte es?“, blockte Milly direkt ab.
„Komm schon Milly. Ich weiß du bist nach all den Jahren noch sauer auf mich und traust mir nicht. Ich hätte meinen Stiefbruder damals nicht wegdrängen dürfen, das war falsch. Aber und das ist das wichtigste, ich bin nicht schuld daran, dass er verschwunden ist. Und du meine liebe auch nicht! Er ist ein Idiot, sorry! Mein Dad hat ihm damals gesagt, dass er ihn nicht im Hotel haben möchte, weil er Spielsüchtig war. Du wusstest es nicht, meine Mom auch nicht. Wir haben ihm seinen Erbteil ausgezahlt und daraufhin ist er verschwunden.“

Entsetzt über das was sie hörte, starrte sie Kyle einfach nur an. „Wir hätten es dir eher sagen sollen, dass weiß ich jetzt. Ich kann es nicht ungeschehen machen, ich kann es nur besser machen! Und deshalb fragte ich auch nach Tom!“
„Tom ist... Er hat… Tom ist in London und irgendwo auf der Welt zum Drehen, er hat Zawe und das Kind und fertig!“
„Und trotzdem liest du jeden Artikel über ihn?“ Irritiert kniff Milly die Brauen zusammen. „Du weißt schon das wir alle den gleichen Browser benutzen?“ Milly blick ging auf das Firmentablett. Augenrollend schnaufte sie.
„Du vermisst ihn, gib es doch zu!“, grinste Kyle und wählte Bettys Nummer. „Ja Chef, was kann ich für dich tun?“, fragte diese kurz darauf über Lautsprecher.
„“Zwei Kaffee bitte und ruf bitte bei meinem nächsten Termin an und verschieb ihn auf morgen, dank dir!“ „Kein Problem!“
Mit einem großen Kaffee in den Händen, hockte Milly kurz drauf mit angewinkelten Beinen auf der Bürocouch und ließ sich all das erzählen, was sie damals nicht mitbekommen hatte. „Weißt du“, fing sie dann an zu erzählen. „ich habe nie gemerkt, dass er Spielsüchtig war oder verschuldet. Er wollte mich ja sogar heiraten! Die erste Zeit war es schwierig für mich und verdammt schmerzhaft! Und ja ich war sauer auf dich, weil ich dachte, dass du, wie immer damals, die Schuld daran trugst. Ich habe mein Leben danach ausgerichtet, dass es niemanden mehr für mich geben würde. Ich war hier oben im Hotel, die Gäste waren immer tabu und ehrlich gesagt auch nie einer dabei, der in mir irgendetwas ausgelöst hätte. Und dann kommt Tom!“ In ihren Augen glitzertes es leicht. „Weißt du wie schwer es war, dagegen anzukämpfen? Er war schließlich mit einer Frau hier!“ Kyle schmunzelte. „Ich war zwar zwei Woche nicht wirklich hier, aber ich habe von … Kollegen, davon gehört, ja.“ „Mein Gewissen hätte mich beinahe zerfressen Kyle! Das er dann den Schlussstrich gezogen hat, es war zwar wie eine große Befreiung, aber es war dennoch schwer für mich. In mir hat es immer gearbeitet. Ich war glücklich, verliebt und dennoch war da immer mein Gewissen. Und als ich dann diese E-Mail gelesen hatte. Es war einfach nur eine Sommerliebe Kyle, mehr nicht!“


Kyle sah Milly genau an und schüttelte irgendwann den Kopf. Es mag sein das es vielleicht nicht der richtige Weg war, wie ihr euch gefunden habt, aber dass das mehr als eine Sommerliebe ist, sieht jeder blinde! Du liest alles was du mitbekommst, egal wie schmerzhaft es auch sein mag und er frag immer Mal wieder nach dir, wenn wir telefonieren. Wem wollt ihr eigentlich was vormachen?“
„Ihr telefoniert? Warum?“
„Zum einen biete ich meinen Kunden gerne Saisonale Angebote und zum anderen sind wir uns sympathisch. Außerdem geht dich das ja auch irgendwie nichts an, mit wem ich Kontakt habe!“, lachte er laut los.
Grummelnd leerte sie ihre Tasse. „Ich muss an die Arbeit, vielleicht komme ich heute ja früher raus und kann etwas schlaf nachholen.“
„Ich denke du solltest dich einfach Mal bei ihm melden!“


Milly konnte noch hören wie Kyle kichernd zurück an seinen Schreibtisch ging, ehe dir Tür zufiel.
Im Aufzug griff sie immer wieder nach dem Telefon in ihrer Tasche. Mit geschlossenen Augen tippelte sie mit ihren Nägeln darauf herum, presste die Lippen zusammen und hoffte auf eine Eingebung. Doch die kam nicht und auch nicht in den Stunden danach. Sehnsucht nach etwas das sich wie Liebe anfühlte, dass kam immer wieder in ihr hoch, aber als Eingebung sah sie das nicht.
Vom Hotel aus fuhr sie direkt zum Penthouse, um sich schnell unter die Dusche zu stellen und umzuziehen.
Frisch gestylte setzte sie sich ans Steuer des teuren Audis und fuhr geradewegs zum Flughafen.
Eine weile saß sie im Auto und hatte wieder diesen Impulse nach ihrem Telefon zu greifen.  Mit einem kurzen Blick auf die Uhr, entriegelte sie ihr Smartphone mit dem Fingerabdruck und öffnete WhatsApp.

>> Hallo Tom... Eigentlich weiß ich gar nicht warum ich dir schreibe, du hättest allen Grund mich zu ignorieren. Seit ein paar Tagen habe ich diesen inneren drang, mich bei dir zu melden, dich zu fragen, wie es dir geht. Ich muss mich bei dir entschuldigen! Das was ich getan habe war alles andere als Erwachsen. Du wirst Vater und solltest dich nur mit deiner kleinen Familie auseinandersetzen und nicht mit mir. Ich habe einen großartigen Job, bin glücklich und … egal, manchmal vermisse ich unsere witzigen Abende an der Poolbar oder bei Jason in der Lounge. Egal was auch kommen wird, du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben! Ich wünsche euch alles erdenklich Gute! Milly<<


Schwer durchatmend legte sie das Telefon zurück in ihre Tasche und stieg aus. Der kleine Flughafen mache es Möglich auf dem Rollfeld zu warten. Die Privatmaschine stand bereits und nur Augenblicke später stieg Steve mit einigen Geschäftsfreunden aus. Einer von ihnen der Besitzer des Jets. „Da ist ja meine süße! Schön, dass du mich abholst, ich dachte schon es kommt einer meiner Gorilla. Richard, Leonard, Will, darf ich euch Vorstellen, dass ist Milly, der kleine Tornado, der immer durch das Archies saust!“, stellte er sie untereinander vor. Ihr leichtes zittern spürte er in seinem Arm und legte ihr sein Gesicht ans Ohr. „Alles in Ordnung?“, flüsterte er ihr zu. Milly lächelte und gab ihm einen Kuss. „Jungs, wir sehen uns später, ich bringe erst mal meine Kleine ins Bettchen!“, zwinkerte er der Gruppe zu und lachte. „Viel Spaß, wir sehen uns!“, drehte die sich weg und liefen zur anderen Seite des Gebäudes, an dem ein SUV stand.
„Das war ekelhaft, dass weißt du hoffentlich!“, sah ihn Milly vorwurfsvoll an. „Ja weiß ich, aber so wurde ich sie wenigstens los. Komm wir gehen zum Wagen und da sagst du mir bitte was los ist!“ Seufzend ließ sie sich zum Auto führen. „Warum wollt ihr das heute alle wissen? Ich bin müde, das wars!“
„Darüber wollte ich eh mit dir reden! Das geht so nicht Milly, dass weißt du hoffentlich selbst! Zwei Jobs muss man richtig Timen. Du bist Kyles Stellvertreterin du musst bei mir nicht Stundenlang die Clubmutter spielen, die sich um die Angestellten bemüht. Cassie ist neu, aber sie muss es lernen, also nimm ihr nicht alles ab und Kümmer dich mehr um dich!“ „Ich möchte nicht allein sein Steve!“
„Du bist auch nicht allein. Schätzchen, ich bin verrückt nach dir, doch wir wissen beide, dass es bei uns nicht die große Liebe ist und wird. Ich genieße jede Sekunde mit dir und beneide verdammt nochmal jeden Typ, der dich mal heiraten wird! Aber das du dich allein fühlst, oder dass du zu viel nachdenkst, liegt einzig und allein daran, dass dein Herz dir etwas sagen will. Hör einfach Mal hin! Und nun lass uns fahren, ich habe Hunger!“

Nachdenklich beobachtete sie Steve. Dieser Mann war ihr unheimlich. Nach dieser sehr spontanen Nacht, die in seinem Penthouse geendet war, hatte er sie nicht weggeschickt oder komische Fragen gestellt. Er hatte mit ihr im Bett gefrühstückt, sich mit ihr über alle Möglichen Dinge unterhalten und sie über ihre Interessen ausgefragt, und darüber was sie im Archies verändern würde, wenn sie könnte. Er war mit ihr zum Mittagessen gefahren, hatte sie zum Strandhaus gebracht und ihr angeboten im Loft oder dem Penthouse zu wohnen, um Geld zu sparen. Er hatte sie behandelt, als wäre sie seine (beste)Freundin. Von Anfang spielte er mit offenen Karten, sagte ihr ehrlich das er nichts von der großen Liebe hielt. Und nach den ersten Wochen, nach ihrem Gespräch über Milly und Tom und all dem was zu ihrer Geschichte gehörte, hatte er ihr gesagt, das er sie solange an seiner Seite haben wolle, solange sie das Gefühlsmäßig konnte, aber sobald es einen Mann gab, der ihr mehr geben konnte, sollte sie gehen. Unbeirrte sah sie sein Profil an, versuchte zu verstehen, warum er so gut zu ihr war.
Mit einem lächeln legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. „Was starrst du mich so an?“
„Ich habe mich nur gefragt, warum du so bist.“
„Wie bin ich denn?“
„Eigentlich der perfekte Mann!“ Kurz blickte er zu ihr rüber. „Eigentlich? Was willst du mir damit sagen?“, lachte er und fuhr vor das Restaurant. „Du bist nicht perfekt, weil du nicht lieben willst! Wobei du nicht behaupten kannst, dass ich dir egal bin!“
Schmunzelnd nickte er zur Autotür sehend. „Lass uns aussteigen.“ Er drückte dem Parkdienst seinen Schlüssel in die Hand und nahm Milly in den Arm. „Du wirst mir nie egal sein Milly. Es ist auch liebe, aber eben keine Bedingungslose Liebe, wie man sie vielleicht haben sollte, wenn man eine Beziehung führt. Ich bin eben anders. Aber ich weiß das es da draußen jemanden gibt, der dich ebenso auf Händen tragen wird, nur eben weiter als ich. Ladet mich einfach zur Hochzeit ein“, zwinkerte er und gab ihr einen Kuss.

Bevor sie zur Lounge fuhren, um sich mit seinen Geschäftsfreunden zu treffen, stoppte er am Penthouse, damit sie sich umziehen konnten. „Zieh dir am besten den kurzen Hosenanzug an. Wenn Leonard einen über den Durst getrunken hat, bekommt er gerne mal flinke Finger.“ „ich habe doch meinen Helden bei mir, oder?“ „Der nicht alles mitbekommt, richtig! Was glaubst du, warum meine Mädels alle Shorts tragen?“ „Dann sollte er nicht so viel trinken!“ „Er wird dann auch immer vor die Tür gebracht, ich schütze meine Frauen, deshalb ja auch so viele Securitys! Ich dulde sein Verhalten nicht, das weiß er, aber ab und zu, passiert es dann doch.“
„Dann werde ich heute nicht von deiner Seite weichen!“ Schmunzelnd sah er Milly an und zog sie fest an sich. „Dann wirst du jetzt mit duschen gehen müssen, es tut mir wirklich sehr leid!“ „Oh nein, das kannst du mir doch nicht antun!“, kicherte Milly ehe sie von Steve hochgehoben und gegen die Wand des Aufzugs gedrückt wurde.

Mit dem Föhn und einer Lockenbürste stand sie eine gute Stunde später im Badezimmer vor dem Spiegel, als Steve mit seinem Telefon zu ihr kam. „Du sag mal, wie hieß die Freundin oder Ex-Freundin von deinem Schauspieler?“
Milly verdrehte die Augen und sah ihn durch den Spiegel an. „Ashton. Zawe Ashton, warum?“
„Ehm, na ja, sie hatte wohl einen Unfall heute Morgen.“
Milly ließ die Rundbürste fallen. Die Hand mit dem Föhn sank fast in Zeitlupe. „Unfall?“ Steve nahm ihr den Föhn ab und zeigte ihr den Artikel.


>>Breaking News: Zawe Ashton nach Unfall in Krankenhaus<<
Zawe Ashton ist heute Morgen, nach unserem Kenntnisstand, an einem Zebrastreifen in ein fahrendes Auto gelaufen. Was die Ursache war, ist unbekannt. Ihr (Ex)Partner Tom Hiddleston kam gerade aus dem Gebäude als es passierte. Mehr in kürze.


„Tom… Ich muss Tom anrufen!“ Wie in Trance lief sie an Steve vorbei ins Schlafzimmer. Wie wild suchte sie in ihrer Tasche nach dem Smartphone. Ihre Finger zitterten, als sie versuchte den Fingerabdruck auf den Sensor u pressen. „Milly!“ Steve nahm sie in seine Arme, drückte ihren Kopf an seine Brust und küsste ihre Schläfe. „Das ist meine Schuld Steve. Ich habe ihr Leben zerstört!“, weinte sie bitterlich und krallte sich an seinem Oberarm fest. In der anderen Hand noch immer das Telefon. „Rede dir das bloß nicht ein Milly! Du hast keine Schuld daran was passiert ist. Du weißt doch noch nicht mal was genau los war. Vielleicht hat sie nur nicht aufgepasst!“
Ihre Hand legte sich auf ihr Bein und der Finger auf dem Sensor entsperrte das Display. Auf dem Bildschirm erschien ein Popup Fenster von einem verpassten Anruf.
Zusehen, Toms Foto.
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