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Resort of Changes

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
OC (Own Character) Tom Hiddleston
10.09.2020
26.10.2020
31
80.069
7
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Dieses Kapitel
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28.09.2020 2.689
 
Nur wenige Minuten, nachdem sie im Raum verschwunden war, tauchte Milly auch wieder auf. Die Wangen gerötet und die Haare nicht mehr geschlossen. Jason lief an ihr vorbei, um Tom rauszulassen, sobald die Luft rein war und zwinkerte ihr zu. „Lohnt sich unterm Röckchen Luft zu haben, was?“ Milly grinste nur leicht und räusperte sich. „Ich glaube du solltest mal nach dem Licht sehen, ziemlich dunkel da drin!“
Ohne Umweg und mit schnellem Schritt, lief Milly zurück zur Bar. Ronda, die so gut wie nie an der Bar arbeitete, rotierte leicht und schnaufte hart, als Milly endlich übernahm. „Das machts du nicht noch mal! Wo warst du solange?“ „Ich habe die Getränke geholt und musste auf die Toilette, mein Gott. Dann lass dich nicht für einen Job abstellen, den du nicht kannst! Miranda hätte auch übernommen.“
„Ich kann den Job Miststück, ich bieder mich nur nicht so an wie du und werde dementsprechend anders behandelt. Die bestellen doppelt so viel, als bei dir.“ Nein tun sie nicht, das kommt dir nur so vor, weil sie dich alles holen lassen. Ich habe mit Jason und Miranda den höchsten Ausschank. War schon immer so, wird auch immer so sein! Die saufen dich nur schön!“, knurrte sie Ronda an und schob sie aus ihrem Theken Bereich. „Hol die Gläser, die Tische sind zu voll!“

Jason ließ Tom 5 Minuten später aus dem Raum, nachdem Donna ihren Kontrollgang beendet hatte. „Bleib am besten für einen Trink hier, damit sie nicht doch noch auf die Idee kommt, Milly und demnach dich mehr zu kontrollieren! Gut gemeinter Rat, geh nach Mitternacht zur Hütte, dann liegt die Evil-Queen in ihrem Elsternest.“
„Danke für den Tipp, gibst du mir einen Kaffee? Ich bin seit halb 5 Uhr wach, so langsam wird es schwer die Augen auf zu halten.“ „Warum gehst du dann nicht ins Bett?“ „Dann würde ich keinen Wecker mehr hören und Millys Feierabend verpassen. Die drei Stunden bekomme ich nun auch rum.“
„Guten Abend Mr. Hiddleston. Ich habe gehört, dass sie mit mir reden möchten, was kann ich denn für sie tun?“ Neben Tom tauchte plötzlich Kyle auf. Ein großgewachsener, sehr Muskulöser Mann mit südländischem Teint und langen, Pechschwarzen Haaren. Er reichte ihm die Hand und erkannte am Handgelenk das Ende eines Tattoos. „Hallo Mr. Aneva. Vielen Dank das Sie sich bereits jetzt Zeit genommen haben.“
„Kein Problem, setzen Sie sich doch bitte zu mir.“ Kyle führte Tom ins Kasino zurück. Dort war es ruhiger und sie hatten die bessere Möglichkeit, miteinander zu reden. „Setzen Sie sich, möchten Sie etwas trinken?“ „Jason macht mir bereits einen Kaffee, danke.“ „Kaffee? Um diese Uhrzeit? Ich habe einen hervorragenden Wein, den müssen Sie probieren!“ Kyle setzte sich Tom gegenüber und legte sowohl Smartphone als auch eine Zigarre auf den Tisch. An seinen Fingern trug er Siegelringe aus Gold, die in dem Kasinolicht immer wieder auf funkelten. „Wie kann ich ihnen denn helfen? Gibt es ein Problem mit den Mitarbeitern? Ich habe gehört ihre Freundin sei abgereist, weil es Unstimmigkeiten mit dem Personal gab?“
Toms Augen wurden größer. „Unstimmigkeiten mit dem Personal? Nicht das ich wüsste! Wir haben private Veränderungen, das tut aber nichts zur Sache.“ Jason stellte Tom die Kaffeetasse auf den Tisch und verschwand schnellstens wieder in der Lounge. Bei dem Gespräch wollte er kein Zeuge sein.
„genaueres weiß ich nicht, ich meine so etwas gehört zu haben. Es geht mich auch nichts an. Dann schießen Sie mal los, was kann ich tun?“
Tom überlegte kurz und holte tief Luft, diese Gerüchte gefielen ihm nicht, aber dagegen war er fast machtlos.
„Ich wollte mich mit Ihnen über ihr Resort unterhalten! Es gilt bei uns Schauspielern als Geheimtipp müssen Sie wissen. Ein Kollege hat es mir bereits im vergangenen Jahr empfohlen, aber erst durch die weitere Empfehlung eines guten Freundes und Kollegen, habe ich direkt gebucht. Ich schätze es sehr, dass es hier kein 0815 Promi Spa ist, sondern man in der Natur wandern kann, Führungen bekommt, mit dem Personal agieren und sich Unterhalten kann und oben auf dem Spazierweg, eine außerordentlich toll Aussicht geboten bekommt, neben dem traumhaften Theater oder dem wunderschönen Pavillon!“ Kyle sah Tom zufrieden an. Lob für sein Resort bekam er außerordentlich gern. Die Mühen und die Renovierungen schienen sich zu lohnen.

„Vielen Dank, das hört man gern! Meine Eltern haben das ganze hier aufgebaut und ich versuche es so gut es geht weiter zu führen. Natürlich muss man hier und da Mal modernisieren, aber ich denke, wir haben hier unseren ganz eigenen Charme!“, schwärmte Kyle und nippte an seinem Wein, der ihm von Georg gebracht worden war. „Und genau das ist der Grund, warum ich Sie sprechen wollte! Ich habe erfahren, dass es Gerüchte um einen kompletten Umbau geben soll! Statt dem wundervollen Theater, soll ein Spa entstehen. Das kann ich nicht nachvollziehen! Ebenso den abriss des Pavillons für eine Sauna. Der Spazierweg wäre somit hin und der Charme, den Sie ansprachen, der wäre schlagartig weg!“ Kyle runzelte die Stirn während Tom ihm erzählte, was er wusste.
„Ein Wellness Hotel ist nicht neues und innovatives mehr Mr. Aneva. Ich kann jetzt nur von mir und meinen engen Kollegen sprechen. Wenn wir in den Urlaub fliegen, möchten wir uns in erster Linie entspannen, das ist wahr, aber wir wollen keine Wellness Tempel! Wir wollen etwas sehen, das wir nicht täglich vor Augen haben. Wir wollen Menschen kennenlernen, die uns nicht wie Prominente behandeln, sondern wie jemanden, der einen normalen, unbekannten Job hat. Diese Aussicht auf die Stadt hinunter ist atemberaubend! Das hat man sehr selten und das sollte auch eines Ihrer Ziele sein! Seien Sie stolz auf Ihre Mitarbeiter, die mich wirklich herzlich umsorgen und alles ermöglichen, was ich mir wünsche. Hier bin ich Privatmann und das ist auch gut so!“
„Darf ich?“, zeigte ihm Kyle die Zigarre. Tom nickte zustimmend und Kyle hielt sein Ritual. Immer wieder ging sein Blick zu Tom. „Ich gehe davon aus, dass sie das in der Stadt gehört haben!“, fragte Kyle und paffte an dem gerollten Tabak. Tom nickte leicht, er würde niemals jemanden ausliefern. „Schade, ich wüsste gern wer das erzählt, denn ich persönlich weiß davon nichts! Es gibt Pläne für so einen Umbau, das ist richtig. Die liegen bei mir zuhause im Büro, aber das sind Hirngespinste von Donna! Ich habe nicht vor alles platt zu machen. Das einzige was sich verändern wird, ist der Bereich zwischen Empfang und Kasino. Oles Fotonische und Millys Blumenladen kommen da raus. Der Mini Shop ebenfalls, welcher Promi kauft denn bitte das Zeug? Wir wollen dort komplett renovieren über den Urlauber Winter.“ „Der Blumenladen soll weg? Was macht dann Milly? Das ist doch ihr Job!“ Kyle schmunzelte und steckte sich dann die Zigarre zwischen die Zähne. „Meine kleine Milly. Sie hat so viele Aufgaben bei uns, sie ist ein Naturtalent! Sie war Mal mit meinem Stiefbruder zusammen, bevor der sich verpisst hat und nie wiederkam.“ Tom rührte in seinem Kaffee und seufzte, es war ihm unangenehm über Milly zu reden, wenn sie nicht dabei war. „Der Blumenladen kann dort nicht bleiben, wir haben Probleme mit der Wasserleitung. Die Rohre sind veraltet. Ich habe Pläne die Blumen in dieser Größenordnung nicht mehr anzubieten. Wir verkaufen hier nur die Hälfte, von dem was wir verkaufen könnten, was die Ladengröße angeht. Es gibt die Überlegung das ganze auf die andere Seite des Einganges zu verlegen. Dort ist der Personalraum. Meine Kollegen werden hier vorne einen großen Raum bekommen, der noch einmal zusätzlich aufgeteilt wird in Damen und Herren Umkleide. Also kann Millys Blumenecke dorthin. Weniger Angebot, höhere Qualität!“
„Haben Sie mit den Mitarbeitern gesprochen? Ich denke, wenn ich es weiß, wissen die es auch. Das könnte Angst und Unmut mit sich bringen.“ „Glauben Sie mir Mr. Hiddleston, das ist alles bereits in Planung. Ich wusste zwar nichts von diesen Gerüchten, aber ich wollte alle von dem Umbau in Kenntnis setzen. Und wie es scheint, auch meine Personalchefin.“ Schnaufend leerte Kyle sein Glas. Das Donna einen Alleingang vollführte, ging ihm gehörig auf den Sender.

„Ihre Personalchefin, wie Sie sie gerade nannten. Hat sie Befugnis mir eine Mitarbeiterin zu verwehren, die ich für die Führungen engagiere?“ Kyle prustete aus. „Bitte was?“ „Ich buche Milly für die Führungen in die Stadt, doch gestern wurde mir von Miss Brown gesagt, dass ich Georg buchen solle, da Milly anderes zu tun hat.“ „Das ist absoluter Nonsens! Wenn Sie Milly wollen, dann bekommen Sie Milly! Ich habe meinen Leuten gesagt, dass sie Grenzen bewahren sollen, aber durchaus bei Bevorzugung, nicht nein sagen müssen. Es ist ihr Bonus und das sollte ihnen gegönnt sein. Also buchen sie Milly wann sie wollen. Ich kann es ja verstehen, sie ist eine hübsche und sehr unterhaltsame junge Frau!“
Tom Grinste unbewusst und nickte. „Vielen Dank, das hilft mir schon weiter.“


Milly hielt an der Bar die ganze Zeit Ausschau nach Tom, doch er kam und kam nicht. Die erste Stunde ging rum, die zweite Stunde ging rum und nichts tat sich. Mit dem Handy in der Hand, wartete sie einen passenden Moment ab und schrieb ihm.

>> An der Bar fragt man sich, wo der Gewinner abgeblieben ist. Und der Barfrau ist ziemlich langweilig ohne ihren Bodyguard! <3 <<

Tom hatte sich mit Kyle ziemlich gut unterhalten und nicht gemerkt, wie spät es mittlerweile war. Als sein Telefon vibrierte, sah er das erste Mal auf die Uhr. Mit einem schmunzeln las er die Nachricht und antworte kurz und bündig:

>>Kyle hat mich getroffen und wir haben über das Resort gesprochen. Warte auf mich! <3 <<

Millys Herz klopfte etwas stärker, als sie seine Nachricht las. Tom würde mit Informationen zurückkommen, ganz sicher! Angst mischte sich mit Selbstzweifel, Hoffen und Bangen. „Bitte lass es eine gute Nachricht sein!“, murmelte sie vor sich hin und stellte den Alkohol in den abschließbaren Schrank zurück. „Hast du was gesagt?“, erschien Rondas Gesicht oberhalb von Millys Kopf an der Theke. „Sicherlich nicht zu dir! Hast du alle Gläser abgeräumt?“ Was denkst du denn?“ „Dann wisch die Tische ab und stell die Stühle mit der Lehne dagegen.“ „Aber wir haben noch Gäste!“ Gerade fehlte Ronda nur noch der Kaugummi im Mund und das offene Kauen, die Nagelfeile in der Hand und der Abwesende Blick. „So sehen die Weiber in den Ami Filmen immer aus!“, flüsterte Milly und stellte sich wieder auf. „Da sind freie Tische, also los. Und die Gäste werden auch gleich gehen, sie kennen unsere Uhrzeiten!“
Das Milly und Ronda sich nicht riechen konnten, wusste jeder im Resort und niemand würde auch nur annähernd auf die Idee kommen, die beiden zusammen arbeiten zu lassen. Außer Donna.
Ronda stolzierte mit ihrem Reiniger und dem Tuch von Tisch u Tisch, wischte diese ab und stellte die Stühle it der Lehne gegen die Tischplatte. Milly behielt sie beim Spülen, genau im Auge. Die Tische nicht mit dem Schaum einzusprühen und abzuwischen, war unhygienisch und sie bestand darauf, dass es ordentlich gemacht wurde. Andere schluderten gerne Mal.
Mit dem letzten Glas das Milly in das Regal stellte und einschloss, war auch Tom wieder zurück. „Entschuldigen Sie Mr. Hiddleston, aber die Bar ist geschlossen. Wenn Sie noch etwas trinken möchten, sollte Sie in die Lounge gehen!“, bremste Ronda ihn mit einer ziemlich piepsigen und leicht genervten Stimmlage. „Ich weiß, ich bin hier, um Miss Amiri abzuholen. Sie begleitet mich auf meinem Spaziergang. Mr. Aneva weiß Bescheid.“ Ronda sah von Tom zu Milly und zurück. O..kay. Davon hat mir Donna aber nichts gesagt.“ „Weil es Miss Brown auch nichts angeht! Ich habe mit Kyle alles abgesprochen und mehr müssen Sie nicht wissen!“, rasierte er Rondas Worte und ließ sie stehen. Es war eigentlich nicht seine Art mit Menschen so umzugehen, aber er war müde und wollte nur noch mit Milly im Arm einschlafen.

„Ich bin sofort bei Ihnen, ich muss nur noch alles abschließen und das Trinkgeldschwein reinbringen.“ Innerlich schrie Milly laut. Sie hatte diesen Moment so gefeiert und war verdammt stolz auf Tom, dass er Ronda mal so richtig übers Maul gefahren war.
Im Personalraum schloss Milly das Sparschwein in den Tresor und legte das Telefon auf die Station, als Ronda hinter ihr durch die Tür platzte. „Seit wann laufen wir nachts mit den Gästen da oben spazieren?“, blieb sie vor Milly stehen. „Seit wir Gäste wie ihn haben, der vor dem Schlafen gehen noch ein paar Schritte sammelt?! Was willst du von mir Ronda? Ich habe echt keinen Bock auf deinen Kindergarten!“ „Also ich kenne diese Art Service nicht!“ „Mit dir will ja auch niemand allein sein und schon gar nicht im Dunkeln!“ Milly hatte genug. Mit festem Griff packte sie Rondas Arm und schob sie von sich. „Frag Kyle, der wird dir bestimmt weiterhelfen!“, knurrte sie Ronda an und verschwand genervt durch die Tür. „Los komm, wir beeilen uns am besten, bevor die blöde Kuh uns nachläuft! Keine gute Idee das zu erzählen.“ „Sorry ich dachte es würde reichen! Kyle sagte das ich dich jederzeit buchen könne, da es euer Bonus ist, den er euch gönnt.“

„Das hat mein Chef gesagt? Sicher? Was hat der nur wieder vor?“ „Wir reden im Bett, komm schon.“ Diesmal drängelte Tom. Im zick zack, liefen die beiden die Wege zur Hütte. Sollte ihnen jemand gefolgt sein, dann hatten sie die Person hoffentlich abgelenkt. Im Haus machten sie nur das kleinste Licht an, um den Weg ins Schlafzimmer zu finden. Schnell machten sie sich im Bad fertig und legten sich ins Bett. Niemand würde nun von außen erkennen, ob sie zuhause war oder nicht.
„So, dann erzähl mal, was hat mein Chef vor!“, fragte Milly neugierig und drückte sich eng an Toms Seite. Ihr Kopf ruhte auf der Brust und ihr Bein lag auf seinem Oberschenkel.
In groben Zügen erzählte er Milly, was sie besprochen hatten. Da er immer wieder stark gähnte und der Redefluss langsamer und stockender wurde, entschloss sich Milly dazu, es auf den nächsten Tag zu verschieben. „Wir reden beim Kaffee nachher. Schlaf gut, mein Held!“ „Schlaf gut Prinzessin!“ Tom murmelte nur noch und war kurz danach im Land der Träume verschwunden.

Der Morgen startete für Milly und Tom mit einem lauten trommeln an die Haustür. Geschockt sprang Milly aus dem Bett. „Zieh dich an und warte hier!“, wies sie Tom an und schloss die Tür des Schlafzimmers. In der Küche hatte sie ihre Cargo Shorts liegen, die sie schnell überzog. „Milly, aufmachen!“ „Donna?“, murmelte Milly und öffnete die Tür. „Sag Mal bist du bescheuert? Ich hatte bis halb drei Dienst und du stehst um 8 Uhr bei mir vor der Tür und trommelst dagegen, als wäre Krieg ausgebrochen?“
„Halt den Mund! Wo ist er?“ Suchend stürzte Donna los und sah sich um. Als sie die Schlafzimmertür öffnete, stand dort Tom und hielt eine Glühbirne in der Hand. „Was… Was machen Sie hier und warum halten Sie eine Glühbirne in der Hand?“ Donna legte ihre Arme ineinander und starrte Tom an. „Milly bat mich ihr diese schnell in die Decke zu drehen, da sie dort nicht drankommt. Ihre Leiter ist wohl bei Miranda.“ „Birne in die Fassung drehen? Und statt der Leitern, holt sie einen Gast?“ „Nein, ich kam her da wir zum Morgenlauf verabredet sind. Kyle weiß Bescheid!“
„Dann werden Sie darauf verzichten müssen, denn unsere liebe kleine Milly hier, wird jetzt mit mir mitkommen! Sie hat gegen Vorschriften des Hotels verstoßen und wird sich mit mir darüber unterhalten!“
Milly wurde kalkweiß im Gesicht und in ihrem Magen drehte sich alles. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein! „Welche Regeln?“, ächzte Milly hervor. „Sex mit Gästen!“ Kurz davor in Tränen auszubrechen, fuhr sich Milly durchs Gesicht. Ein unkoordiniertes Kopfnicken später, schlüpfte sie in ihre Schuhe. „Für diese Unterstellung brauchen sie beweise!“, versuchte Tom ihr zu helfen. „Die habe ich!“, zischte Donna und lief zur Tür. „Beeil dich, ich habe noch Termine!“ Milly sah zu Tom auf. „Lass gut sein.“ Mit hängenden Schultern folgte sie Donna. Tom der ihr nachlief, wurde von Jason gestoppt. „Hey warte, dass bringt nichts! Du hilfst ihr mehr, wenn du wartest bis sie zurückkommt und dich gegeben Falls danach beschwerst. Kyle ist vor einer Stunde weggefahren, warte bis er zurück ist. Vielleicht kann er dir helfen!“
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