Willst du...

OneshotRomanze, Freundschaft / P12 Slash
Newt Thomas
09.09.2020
09.09.2020
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Willst du… - Newtmas

Pov Newt:
Ein Tag Wie jeder andere auch, ich kam abends von der Arbeit nach Hause und freute mich schon darauf meinen Tommy zu Hause sehen zu können. Ich hasste den Weg vom Büro, in dem ich arbeitete nach Hause. Ich musste mitten durch den Feierabend Verkehr und gerade als mein Auto Mal wieder zum Stehen kam, nachdem ich einige Meter vorwärts gerollt war, war ich kurz davor einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich endlich an. Ich beeilte mich, die Tür aufzuschließen, nur um zu bemerken, dass mein Tommy nicht da war. „Tommy? Ich bin wieder zu Hause“, keine Antwort. Ich schloss die Tür und erst jetzt vielen mir diese komische Spur aus Rosenblättern auf dem Boden auf. Ich stellte meine Laptoptasche ab und verfolgte die Spur, in der Hoffnung, sie würde mich zu meinem Tommy führen. Sie führte mich in den Garten, wo Tommy in einem Herz aus Rosenblättern stand und auf mich zu warten schien. Was sollte das jetzt wieder werden? Überall standen Kerzen und Teelichter, die in der Abenddämmerung schön leuchteten. Ich wurde nervös. Ich stellte mich neben meinen Freund und er sah mir tief in die Augen.

Pov Thomas:
Ich war so aufgeregt. So lang hatte ich das hier geplant und vorbereitet und jetzt passierte es endlich. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich holte tief Luft. „Newt, wir kennen uns jetzt seit sieben Jahren. Du bist die einzige Person, die mich zum Lachen bringen kann, wenn es mir schlecht geht, du machst mich glücklich. Ich liebe dich und ich könnte mir niemals ein Leben ohne dich vorstellen und deswegen… Ich fiel auf die Knie und zog eine schwarze Schachtel mit einem Ring darin hervor, „Newt, willst du mich heiraten?“.

Pov Newt:
Ich hatte Tränen in den Augen, nein, ich weinte. Tommy’s Rede hatte mich berührt. Ich war so glücklich, ich war mir nicht einmal mehr sicher, ob ich nicht noch in meinem Bett lag und träumte. „Natürlich will ich, Tommy. Ich liebe dich“. Thomas stand auf und steckte mir den Ring an. Er war wunderschön. Thomas kam näher und legte seine weichen Lippen auf meine. Es fühlte sich noch genauso an, wie beim ersten Mal. Tommy legte seine Hände an meine Hüften und ich schlang meine Arme um seinen Hals. Ich war so unglaublich glücklich, ich würde ihn heiraten, meinen Tommy.