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Geliebter Feind

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
07.09.2020
12.11.2020
54
92.591
3
Alle Kapitel
55 Reviews
Dieses Kapitel
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07.09.2020 1.534
 
Nené kinokuni im 2 Jahr und die 6 im zehnerrat saß mit ihrer besten Freundin Rindou kobayashi 3 Jahr und 2 Sitz im zehnerrat auf einer Decke auf der Wiese von der berühmten Totzuki Akademie. Sie unterhielten sich aufgeregt miteinander als Eishi Tzukasa Freund von Rindou und Satoshi Isshiki seid der Geburt an Nené versprochen somit Verlobter von ihr, auf die beiden zukamen. Sie setzten sich neben die Mädchen und hörten eine Weile einfach nur zu. „Hey tzukasa als erster Sitz im zehnerrat hast du doch bestimmt mehr Infos als wir. Sag mal weißt du schon etwas über denn neuen Schüler der heute hier ankommen soll?“ Fragte Satoshi dann irgendwann interessiert und nahm Nené in denn arm. „Na ja viel weiß ich leider nicht über ihn. Er heißt wohl Etzuya Eizan und sein Vater gehört eine riesige Consulting Firma. Er hat wie ich gesehen habe auch einen Antrag gestellt ebenfalls in denn zehnerrat zu kommen. Wir werden ihn also auf jeden Fall persönlich kennenlernen. Heute wird er erstmal in Ruhe ankommen und morgen haben wir ja sowieso eine Sitzung in der er zu uns kommen wird um sein Anliegen genauer zu erklären und warum er unbedingt im zehnerrat sein möchte. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf ihn.“ „Ja ich auch, er soll ja ein ziemlicher kotzbrocken sein. Das typische verwöhnte Kind aus guten Hause.“ Sagte Satoshi. „Lassen wir denn armen Kerl doch erstmal in Ruhe hier ankommen. Dann können wir uns ja immer noch ein Urteil über ihn bilden. Mich interessiert ja eher was er so auf denn Kasten hat und welche Richtung er wohl kochen wird. Weißt du da schon irgendwas Schatz?“ Fragte Rindou und gab Eishi einen liebevollen Kuss. „Nein der Direktor hat wirklich kaum etwas über ihn erzählt. Wir müssen uns wohl daher wirklich bis morgen gedulden um ihn kennen zu lernen.“ 1 Stunde später als es langsam begann dunkel zu werden verabschiedeten sich Eishi und Rindou von Nené und Satoshi. Hand in Hand schlenderten Nené und isshiki über denn Kampus Richtung Wohnheim. „Sag mal Satoshi was ist eigentlich in letzter Zeit los mit dir? Du bist wirklich sehr distanziert mir gegenüber.“ Isshiki nahm Nené in denn arm und gab ihr einen liebevollen kuss. „Es ist alles in Ordnung Nené keine Sorge. Ich liebe dich nach wie vor. Meine Eltern haben mich übrigens angerufen und gefragt ob wir beide nicht am Wochenende wieder zum Essen vorbeikommen wollen. Ich denke mal das sie auch deine Eltern anrufen werden. Hast du denn Lust darauf?“ Nené sah isshiki liebevoll an. „Ja natürlich habe ich das. Aber hoffentlich fragen sie nicht wieder ständig ob wir schon einen Termin wegen der Hochzeit haben. Ich verstehe einfach nicht warum sie es so eilig haben. Wir sind doch noch viel zu jung zum heiraten oder was meinst du Satoshi?“ Stellte Nené fest und hoffte auf Isshikis Zustimmung. „Natürlich hast du damit recht Nené. Aber so wird es nunmal von uns verlangt seid wir in diese Traditionellen Familien reingeboren wurden. Da können wir uns leider nicht gegen sträuben. Oder ist es dir etwa so zuwider mich zu heiraten?“ Fragte Satoshi und grinste sie schon wieder so liebevoll an das Nené wie immer dahinschmolz. „Nein natürlich nicht, ich habe dich doch schon bereits mein ganzes Leben ertragen. Dann schaffe ich es garantiert auch ein paar Jahre länger.“ Dann küssten sie sich erneut und gingen weiter Richtung ihren Zimmer. Fast dort angekommen sahen sie eine teure Stretch Limousine an sich vorbei rauschen. Sie wurden fast umgefahren. Satoshi konnte Nené gerade noch zur Seite ziehen. Aber trotzdem wurden sie von dem riesigen Auto das denn Anschein machte extra durch eine riesige Pfütze gefahren zu sein, von oben bis unten nass gespritzt. „Dieser blöde drecksack. Was fällt dem ein hier so lang zu rasen? Wer ist dieser idiot?“ Schimpfte Nené und sah angewidert an sich runter. Ihre schöne Uniform war bis oben nass und da sie nur einen Rock trug war sie bis auf die Haut schmutzig. Sie schimpfte wie ein Rohrspatz und holte sämtliche Beleidigungen vor die sie kannte. „Nené jetzt beruhig dich doch wieder. Es ist doch nur etwas Wasser.“ Sagte Satoshi und streichelte sanft ihre Wange. „Ich finde dich außerdem trotzdem sehr niedlich.“ „Nur etwas Wasser? Satoshi das ist ekelhaftes dreckiges Wasser. Lass uns sofort dahin gehen. Er soll sich jetzt gefälligst sofort bei mir entschuldigen.“ Seufzend folgte er Nené zu der Limousine. Aber als sie ankamen sahen sie nur noch einen blonden Jungen der mit 2 Leibwächtern in das Büro des Direktors ging. „Wer kommt denn um diese Zeit noch her um zu dem Rektor zu gehen? Ich wusste gar nicht das er überhaupt um diese Uhrzeit noch jemanden empfängt.“ Wunderte sich isshiki. „Na komm Nené, lass es gut sein. Lass uns lieber in unser Zimmer gehen. Dann kannst du dich auch sauber machen. Denn Kerl wirst du bestimmt nie wieder sehen. Wenn du gleich im Bett liegst hast du denn Vorfall bestimmt sowieso schon wieder vergessen. Vertrau mir.“ „Ja du hast recht. Der mistkerl kann froh sein das er mir nicht mehr über denn weg laufen wird. Denn hätte ich es aber gegeben.“ Immer noch stinksauer und schmollend gingen sie in ihr Zimmer. Dort ging Nené erstmal duschen und zog sich um. Während auch isshiki duschen war, lag Nené bereits im Bett und blätterte in einem Buch. „Na liest du wieder irgendwelche Paragraphen Bücher? Warum liest du nicht einfach Pferde Bücher wie alle anderen Mädchen auch? Immer musst du so ernste Bücher lesen. Warum genießt du dein Leben denn nicht? Du bist viel zu ernst. Erfreue dich doch eher an denn Vorteilen der Jugend.“ Sagte isshiki und legte sich neben Nené. „Da magst du vielleicht recht haben, aber in deinen sogenannten Mädchen Pferde Büchern steht nicht wie ich diesen Kerl am besten verklagen kann.“ „Du möchtest diesen Mann ernsthaft verklagen weil deine schuluniform schmutzig geworden ist? Meinst du nicht das du damit etwas übertreibst?“ „Nein ich übertreibe nicht, ich schnappe mir denn Typen und verklage ihn in Grund und Boden. Ich muss nur noch die Stelle finden wo steht wie gut meine Chancen stehen.“ Satoshi fing an zu lachen und legte sich zum schlafen auf die Seite. „Du bist wirklich unverbesserlich Nené weißt du das? Du kannst mir ja Bescheid sagen wenn du die richtige Stelle gefunden hast. Ich bin jedenfalls sehr müde von dem anstrengenden Tag heute. Gute Nacht mein Schatz.“ Dann gab er ihr einen Kuss und legte sich schlafen. Nené suchte noch eine halbe Ewigkeit weiter. Wurde aber nicht so richtig fündig und ärgerte sich so sehr das sie schließlich vor Erschöpfung einschlief. Am nächsten morgen treffen sich Nené und Satoshi mit denn restlichen Mitgliedern vom zehnerrat, die alle gespannt auf denn Neuzugang warteten. „Also pünktlich ist er schonmal nicht.“ Sagte Nené noch immer etwas verärgert über denn gestrigen Vorfall zu Rindou. „Was ist denn heute mit dir los Nené? Warum hast du denn plötzlich so schlechte Laune?“ Fragte Rindou sie erstaunt. „Ach die hat doch bestimmt wieder nur ihre Tage und zickt daher ihre 5 Minuten wieder rum. Nené beruhigt sich schon wieder.“ Sagte Terunori Kuga und lachte über Nenes erneuten Tobsuchtsanfall. „Du kleiner scheisser hast doch hier sowieso nichts zu sagen. Als bloß 8 Sitz solltest du mal lieber denn Mund halten. Sonst wirst du gleich erleben wer hier wo bluten wird.“ Satoshi hielt Nené gerade noch zurück das sie nicht auf Kuga losging. Der war nämlich schon vor Schreck einen Schritt zurück gesprungen. Dann kam zum Glück Eishi zu ihnen. Ihn folgten alle in denn Raum und setzten sich an denn extra für denn zehnerrat gestellten riesigen Eichen Tisch. Erwartungsvoll sahen alle Eishi Tzukasa an der alleine gekommen war. „Unser Gast wird sich etwas verspäten da er noch beim Rektor etwas zu erledigen hat. Kommen wir doch erstmal zu denn anderen tagespunkten. Nené bitte lies uns doch unsere heutige Tagesordnung vor.“ Dann gingen sie noch die Tagesordnung Punkt für Punkt durch als es an der Tür klopfte. „Das wird unser neues Mitglied sein.“ Sagte Eishi und öffnete ihm die Tür. Der junge Mann folgte ihm nach vorne. Nené blieb beim Anblick des neuen Anwärters die Luft weg. Denn kannte sie doch nur zu gut. „Das meine lieben ist Etzuya Eizan. Der neue Schüler unserer Akademie und Anwärter auf denn 9 Sitz im zehnerrat. Bitte seid höflich zu ihm und begrüßt ihn gebührend. Möchtest du vorher noch irgendwas über dich sagen?“ Fragte Eishi und lächelte ihn an. „Hey ich bin Etzuya Eizan und ich möchte unbedingt in denn zehnerrat durch die ganzen Vorteile. Ich bin nicht hier um zu kochen, das überlasse ich sehr gerne euch. Ich möchte hier bloß eine Menge Geld machen. Lasst ihr mich in Ruhe, dann werde ich euch auch in Ruhe lassen und wir kommen gut miteinander aus. Soviel zu mir.“ „Danke Etzuya Eizan. Irgendwer der ihm etwas sagen möchte?“ Fragte Eishi etwas geschockt von eizans Ausführung. „Ja ich.“ Schrie Nené. „Du wirst dich jetzt sofort bei mir für gestern entschuldigen du barbarischer mistkerl. Meine Stimme hast du bestimmt nicht.“ Eizan sah sie aber nur irritiert an. „Vorsicht die hat ihre Tage.“ Rief Kuga und schon mussten Satoshi und Rindou sie festhalten damit sie nicht über denn Tisch sprang und Eizan an die Gurgel ging.
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