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Lord of the Lost: Kannst du mich wirklich so lieben wie ich bin. (Chris Harms)

von DerLord
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 Slash
Chris "The Lord" Harms Class Grenayde Gared Dirge Niklas 'Nik' Kahl OC (Own Character) Pi Stoffers
06.09.2020
18.11.2020
22
24.935
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06.09.2020 934
 
Zweifelnd schaue ich in den Spiegel. "Katy ich weiß. Das sieht doch sicherlich nicht gut aus. Kann ich nicht wieder eine Hose anziehen. Das ist doch egal", sage ich. Meine Schwester seufzt. "Jetzt stell dich doch nicht so an. Du kannst auf das Konzert doch keine Hose anziehen. Du behälst das an. Punkt. Und jetzt mach deine Haare wir müssen dann los sonst kommen wir noch zuspät", sagt sie.  Ich strecke ihr die Zunge heraus und gehe ins Bad. Ungedulig kloppft Katrina an die Tür des Badezimmers. "Du bist schon wieder Zehen Minuten dadrin jetzt komm raus wir müssen los", sagt sie. Ich seufze und öffne die Tür. "Ich sehe doch schrecklich aus". Sie fängt an zu lachen. "Liebe kleine Schwester du siehst Perfekt aus. Und jetzt lass uns los fahren". Ich gebe mich geschlagen und zusammen verlassen wir die Wohnung. Wie immer braucht der Fahrstuhl viel zu lange. "Man ich hasse diesen Fahrstuhl, der braucht immer so verdammt lange. Warum reparieren sie ihn nicht endlich mal", beschwere ich mich während Katy mir unter weiterm Portest ins Auto hilft. "Man ich kann das alleine". "Du brauchst mir aber definiv zu langsam", lautet ihre antwort und sie steigt auf. Wir fahren los. Bis zu Lokation in der das Konzert stattfinden soll ist es nicht weit. Deswegen erreichen wir sie auch ziehmlich schnell. Nur die Parkplatz suche stellt sich etwas schwierig heraus. "Als ob das so schwer wäre ordentliche Parplätze zu bauen. Ich verstehe diese Menschen einfach nicht"; regt sie sich auf. Ich lege ihr meine Hand aufs Bein. "Du weist das sie Stadt was Geld angeht geizig ist. Und nimm doch die Lücke. Ich kann schon ein Stück gehen das weist du doch", sage ich. Katarina murrmelt etwas unverständliches und parkt dann ein. Etwas unbeholen steige ich aus und laufe ums Auto herum und warte darauf das sie ausgeladen hat. Anschließend machen wir uns auf den Weg. Vor der Tür steht bereits eine lange Schlange. "Siehst du nur weil du so lange gebraucht hast bekommen wir jetzt ganz vorne keinen Platz mehr und du siehst nichts", kommt es von der älteren. Ich verdrehe die Augen. "Musik ist zum hören nicht zum sehen", antworte ich. "Ja aber du verpasst ihre Shows", kommt es zurück. "Das ist kein Weltuntergang". Sprachlos schaut sie mich an und hält erstmal alles auf weill sie nicht merkt das sie die Karten zeigen muss. "Oh tut mir leid hier sind sie", sagt sie und reicht die Karten ihn. Ich verdrehe nur die Augen. Zusammen gehen wir nach drinnen geben unsere Jacken ab und holen uns was zu trinken. Und genau wie Katarina befürchtet hat ist kein nach vorne kommen mehr möglich also stehen wir irgendwo mitten drinnen. Im Gegensatz zu mir sieht sie wenigstens was. Und jetzt da ich hier drinnen stehe ärgere ich mich doch etwas das ich so lange gebraucht habe. Doch viel Zeit zum ärgern bleibt mir nicht den es wird Dunkel und Musik ertönt.

Nach einigen Liedern hält Chris inne und lässt sein Blick über seine Fans schweifen. "Einen wunderschönen Guten Abend. Wir freuen uns das ihr alle so zahlreich gekommen. Seit ich bin mir sicher wir werden einen guten Abend zusammen haben werden", sagt Chris. Und lässt wieder seinen Blick schweifen.  Bis erschließlich an mir hängen bleibt . Es ist mir ein Rätsel mich über haupt gefunden hat. "Aus diesem Grund sind wir darauf bedacht, das jeder die möglich hat unser Konzert in vollen zügen genießen. Deswegen habe ich eine Bitte an euch. Würdet ihr bitte die junge Dame im Rollstuhl bitte nach vorne lassen damit sie auch etwas sieht", sagt er. Unter den Fans bricht getuschel aus. Dann macht sich eine schneise breit so das ich und Katarina direkt zur Bühne können. Mir steigt die röte ins Gesicht und ich wage nicht mich zu rühren. Katy schüttelt den Kopf schiebt mich nach vorne. Chris lächelt mich an und nickt. "Vielen herzlichen Dank ich denke wir können nun weiter machen. Klaas, Gerrit was meint ihr?". Die beiden grinsen und nicken. "Na dann kommt jetzt für euch Cut Me Out".

Nach dem sich die fünf von der Bühne verabschiedet haben bis zur Autogramstunde schiebt mich nach vorne in den Vorraum. Und genauso wie nach der kleinen Ansage von dem Sänger machen sie platz und lassen uns durch. Das ganze Sorgt dafür das ich mich unwohl fühle. Ich mag so was nicht ich kann sehr wohl alleine dafür sorgen das ich was sehe. Immer als etwas hilflose behandelt zu werden hasse ich. Aber ich weis das er es nur gut gemeint hat. Katy reist mich aus meiner grübelei in dem sie mir eine flasche Alkoholfreies Bier hinält. "Was für Gedanken machst du dir diesmal?", fragt sie. "Das die Aktion von Chris peinlich war. Ich komme sehr wohl ohne solche Hilfe zurecht. Ich hätte nicht unbedingt ganz vorne stehen brauchen so hat es gereicht", beschwere ich mich bei ihr. Sie schüttelt den Kopf. "Wie wäre es wenn du dich bedankst statt das du dich beschwerst", sagt sie. "Ich solle mich bei ihm bedanken. Du weist das ich das nicht wag", sage ich. Ein Räuspern hinter uns lässt mich zusammen zucken. "Ich stimme in diesem Sinne deiner Schwester zu sie hat recht. Auch wenn du so etwas nicht magst. Manchmal sollte man einen Gefallen entgegen nehmen", kommt es von hinter uns.
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