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Someone Will Remember Us

GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Montgomery de la Cruz
06.09.2020
22.11.2020
30
99.640
4
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
17.09.2020 2.605
 
Kapitel 4: Dreckige Wäsche


Scott scheint den Bogen rausbekommen zu haben, was dieses „Stell nicht zu viele Fragen“-Ding angeht. Aber ich fange auch langsam an, dieses „Du kannst immer mit mir reden“-Ding zu verstehen.

Und wer hätte gedacht, dass das tatsächlich helfen könnte.

Scott sagt nichts dazu und versucht nicht, mir Ratschläge zu geben. Er gibt sein Bestes, mir keine mitleidigen Blicke zuzuwerfen, auch wenn sie manchmal vorkommen.

Seit der Nacht ist fast eine Woche vergangen und ich bin zu sehr auf Football konzentriert, um über irgendetwas anderes nachzudenken. Ich wache auf, gehe zur Schule, nehme am Training teil, fahre nach Hause und gehe ins Bett.

Wir haben das erste Spiel der Saison gewonnen und sind entsprechend euphorisch. Zach ist sicher, dass wir das Entscheidungsspiel erreichen werden. Ja, es wäre seltsam, wenn wir es nicht täten.

Scott spielt kein Football mehr, aber das hindert ihn nicht daran, nach dem Training auf mich zu warten. Er sagt, dass es ihm nichts ausmacht, dass er es mag, seine Hausaufgaben in der Bibliothek zu machen. Aber ich bezweifle, dass er die ganze Zeit damit verbringt, in der Bibliothek Hausaufgaben zu machen. Trotzdem halte ich meine Klappe und stelle keine Fragen.

Charlie läuft mit mir zusammen den ganzen Weg zum Parkplatz, wo wir uns mit Scott treffen sollen. Er erscheint glücklich damit zu sein, über Football plappern und ich nicke und brumme ab und zu, sodass er nicht denkt, ich würde ihn ignorieren. Was ich tue.

Ich habe immer noch nicht meine Jacke zurück. Jeden Tag fragt Charlie mich, wo meine Jacke ist und jeden Tag überlege ich mir eine andere Ausrede. Scott muss es kapiert haben und er bringt Charlie rasch zum Schweigen, wann immer er daran denkt, die Jacke zur Sprache zu bringen.

Ich wünschte, Winston würde sie mir einfach zurückgeben. Vielleicht hat das Blut sie so stark beschmutzt, dass er sie wegschmeißen musste? Ich würde es nicht wissen, ich habe ihn nicht oft zu Gesicht bekommen. Aber selbst wenn, wäre es ist nicht so, als könnte ich einfach auf ihn zugehen und ihn bitten, mir meine Jacke zurückzugeben.

Vielleicht hofft er, dass ich noch einmal bei ihm zuhause auftauche, um sie zurückzuverlangen. Allein bei dem Gedanken daran werden meine Hände schwitzig. Soll er ruhig weiterträumen. Ich werde nicht noch einmal in die Nähe seines Hauses gehen und er ist nicht so dumm, bei mir zuhause aufzutauchen, um mir die Jacke zurückzubringen.

So oder so, ich vermisse sie.

Scott ist nirgendwo zu sehen, als wir an meinem Auto ankommen, und ich ärgere mich bereits jetzt über ihn.

„Er meinte, er würde warten“, sagt Charlie und betrachtet mich vorsichtig von oben bis unten, als würde er damit rechnen, dass ich ausrasten würde, nur weil Scott sich ein paar Minuten verspätet.

„Ja, ach nee“, seufze ich und Charlie sieht schnell weg.

Ich habe nichts gegen Charlie, er ist eigentlich ziemlich cool.

Trotzdem verstehe ich nicht, wie er schwul sein kann, ohne sich nicht zu schämen. Denkt er wirklich, dass es in Ordnung ist, in der Öffentlichkeit mit einem Jungen Händchen zu halten? Hat ihm niemand beigebracht, wie falsch das ist?

Nach ein paar weiteren Minuten taucht Scott endlich auf und selbst Charlie sieht genervt aus. Wir haben gerade erst stundenlang trainiert und wollen nur noch nach Hause, aber wir mussten darauf warten, dass dieser Dummkopf auftaucht.

„Sorry, sorry, ich wurde aufgehalten“, höre ich Scott rufen. Charlie und ich müssen uns umdrehen, weil Scott von hinten auf uns zukommt.

Bibliothek, hm? Solange er nicht beschlossen hat, einmal rund um das Schulgebäude laufen zu wollen, kommt er definitiv nicht von der Bibliothek.

„Monty und ich haben schon angefangen, uns Sorgen zu machen“, jammert Charlie, wirft mir einen Blick zu und schaut dann zurück zu Scott.

Er denkt dasselbe wie ich. Aber er weiß, dass Scott ihn wahrscheinlich ignorieren würde, wenn er ihn fragen würde, wo er gewesen ist. Charlie ist zwei Jahre jünger als wir, aber wir behandeln ihn immer noch wie einen nervigen jüngeren Bruder.

Wieder sieht er mich an und wartet darauf, dass ich Scott frage, was ihn aufgehalten hat. Und so gern ich es wissen würde: Unsere Freundschaft baut momentan darauf, dass wir uns gegenseitig keine Fragen stellen, und das werde ich nicht aufs Spiel setzen.

„Schlagen wir hier Wurzeln oder steigt ihr zwei Idioten ein?“, will ich von ihnen wissen und öffne die Tür zur Fahrerseite.

Charlie wirkt ein bisschen genervt, weil ich mich dazu entschlossen habe, ihn komplett zu ignorieren. Taff. Er wird drüber hinwegkommen.

Scott sagt nichts, während er einsteigt.

Na und wenn er nicht in der Bibliothek war? Wen interessiert es, was er gemacht hat? Ich werde ihn nicht rund um die Uhr überwachen. Jeder von uns macht Scheiße, von der niemand etwas weiß.

Und wenn er es mir nicht erzählen will, ist das okay. Es ist ja nicht so, als würde ich ihm alles darüber erzählen, was ich so getrieben habe.

Sobald wir alle im Auto sitzen (Charlie wütend und schnaubend auf der Rückbank), starte ich den Motor. Auf einmal höre ich Charlie leise lachen.

„Deine Jacke!“, lacht er und ich schwöre, ich raste gleich aus. Warum ist er von meiner Jacke so besessen? Ich habe ihm so oft gesagt, dass er aufhören soll, nach ihr fragen.

Gleichzeitig drehen Scott und ich uns um, um Charlie auf dem Rücksitz anzusehen.

Ich bemerke, dass Charlie mich gar nicht gefragt hat, wo meine Jacke ist. Er weiß, wo sie ist, weil sie auf seinem Schoß liegt.

„Du meintest, du wüsstest nicht, wo sie ist“, sagt Charlie aufgeregt und hält sie mir hin.

Ich kann hören, wie das Blut durch meinen Körper und in meine Ohren gepumpt wird und kann nicht denken. Was zur Hölle passiert mit mir? Ich fange an, nervös zu schwitzen und schnappe mir schnell die Jacke aus Charlies Händen.

„Wo war sie?“, erkundige ich mich so beiläufig wie möglich. Doch meine Hände beginnen zu zittern, während ich meine Augen auf die Jacke richte.

Ich drehe sie um und blicke auf die Stelle, wo sich meiner Erinnerung nach die Blutflecken befunden haben. Sie sind zwar nicht ganz verschwunden, aber sie fallen auch nicht auf. Wenn man nicht weiß, wonach man suchen muss, würde man sie nicht sehen.

„Hier.“ Charlie klopft mit seiner Hand auf den Platz neben sich. „Auf der Rückbank. Er war nur gefaltet.“

Langsam nicke ich. Charlie scheint sich nicht viel dabei zu denken, aber Scott scheint langsam zu kapieren.

„Geht es dir gut?“, fragt Scott.

Und als ich aufsehe, merke ich, dass er mein Gesicht mit seinen blauen Augen mustert. Seine Augenbrauen sind leicht angehoben und ich erkenne echte Sorge auf seinem Gesicht.

Ich atme aus und lege die Jacke auf die Kante meines Sitzes, als wäre sie nichts. Aber sie ist nicht nichts.

Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass er hier gewesen ist. Er hat mein „Heckfenster“ aufgemacht und die Jacke reingelegt. Das erspart mir Mühe, nach ihr fragen zu müssen, schätze ich.

„Ja. Alles gut“, sage ich schnell und lege meine Hände um das Lenkrad.

Jeder hätte ihn dabei sehen können, wie er die Jacke in mein Auto legt. Was würde derjenige denken? Er, wie er meine Jacke in den Händen hält und sie in meinem Auto ablegt.

Sogar ein Dummkopf könnte die Puzzleteile zusammensetzen.

Je eher er kapiert, dass ich nichts mit ihm zu tun haben will, desto besser.

***


Ich halte die Jacke immer noch umklammert, als ich nach Hause komme.

Ich erwarte, Dad wieder bewusstlos auf der Couch liegen zu sehen, den vierten Tag in Folge, aber als ich reingehe, fühlt sich etwas… anders an.

Im Flur ziehe ich meine Schuhe aus, und ich höre Gelächter aus der Küche. Aufrichtiges Gelächter.

Zuerst denke ich, dass es aus dem Fernseher kommt. Ich habe eine ganze Zeit lang kein Lachen mehr in unserem Haus gehört, aber dann vernehme ich Estelas Stimme.

Estela. Sie ist zurück von ihrem Besuch bei unserer Mom.

Seit dieser Nacht habe ich nicht mehr wirklich mit Estela gesprochen. Ein paar Mal haben wir uns in der Schule gesehen und sie hat mich gefragt, wie es mir geht, ob ich bei ihr und Mom bleiben wolle und wie es Dad gehe.

Schnell laufe ich in mein Zimmer, die Jacke dabei immer noch in meinen Händen.

Bisher hatte ich noch nicht die Möglichkeit, sie mir genau anzusehen. Aus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl, es in der Öffentlichkeit besser zu lassen. Als könnte jemand sie anschauen und sofort wissen, dass ich Samstag bei Winston zuhause gewesen bin. Und von da an hätte derjenige alles andere herausgefunden.

Ich weiß, es ist dumm und ich bin paranoid, aber man nie vorsichtig genug sein.

Ich öffne die Tür zu meinem Zimmer. Als ich an diesem Morgen gegangen bin, hat es mit den zerbrochenen Möbelstücken wie eine Baustelle ausgesehen. So sieht es jetzt nicht mehr aus.

Die Matratze liegt wieder auf dem Bett, das Bett ist mit frischem Bettzeug ordentlich bezogen. Das Kopfbrett ist immer noch gebrochen, aber die Holzstücke, die jedes Mal in meinen Oberschenkel gestochen haben, wenn ich an ihm vorbeigelaufen bin, sind nicht mehr da.

Meine Klamotten liegen nicht mehr auf dem ganzen Boden verstreut herum. Nein, der Boden ist sauber, also vermute ich, dass jemand sie zurück in den Schrank geräumt hat.

Jemand hat all das Zeug, das vorher auf meinem Schreibtisch und meinen Regalen gelegen hat, in einen Pappkarton gepackt und die Teile zerbrochener Möbelstücke sind verschwunden.

Estela muss richtig langweilig gewesen sein, wenn sie entschieden hat, dieses Chaos aufzuräumen. Entweder das oder sie will etwas von mir.

Ich werfe die Jacke auf mein Bett, während ich mich erneut umsehe. Es ist sauber. Es ist nicht mehr sauber gewesen, seit… seit Mom abgehauen ist.

„Hey! Gefällt es dir?“

Ich drehe mich um und sehe Estela, wie sie sich am Türrahmen festhält. Sie trägt ein breites Grinsen im Gesicht und ihre Augen funkeln, während sie beobachtet, wie ich die Verwandlung meines Zimmers in mich aufnehme.

„Ich… Was ist passiert?“, frage ich dummerweise und Estela lacht. Gott, ich kann mich nicht erinnern, wann ich sie das letzte Mal lachen gehört habe.

Sie macht ein paar Schritte ins Zimmer und sieht sich ebenfalls um. „Ich dachte, es ist an der Zeit, dass endlich jemand dieses Chaos beseitigt“, meint sie achselzuckend. Und dann atmet sie tief ein. „Mom hat mir ein wenig geholfen.“

Zuerst bin ich nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden habe und hebe eine Augenbraue. „Mom? Unsere Mom?“

„Ja, wessen sonst?“, witzelt sie unsicher, weil sie nicht weiß, wie ich es aufnehmen werde. Ja, ich auch nicht.

Was bedeutet das? Glaubt sie, sie könnte einfach zurück in unser Leben spazieren, so tun, als wären wir eine glückliche kleine Familie, und all die Blutergüsse und Narben auf meinem Körper würden auf magische Weise einfach verschwinden? So funktioniert das nicht. Sie kann nicht einfach entscheiden, wann sie anfangen will, eine echte Mom zu sein. Diesen Titel hat sie in dem Moment verloren, als sie uns verlassen hat.

„Dad meinte, wir können morgen neue Möbel kaufen fahren. Wenn du möchtest“, fügt Estela noch hinzu, als wäre es besser, mich alles auf einmal aufnehmen zu lassen, als mir die Informationen stückchenweise mit etwas Zeit dazwischen zu geben. „Ich kann aber fahren, wenn du nicht willst. Keine Bange, ich werde nichts Mädchenhaftes aussuchen.“

Sie wirft mir ein unsicheres Lächeln zu, als wolle sie, dass ich einfach mitspiele. Und ich könnte diese ganze Illusion zwar zerstören und ausrasten, aber ich bin es so leid, zu kämpfen und zu streiten.

Langsam nicke ich. „Okay“, sage ich leise und Estela entspannt sich langsam. „Aber nichts Pinkes.“

Ich kann mich noch ein wenig länger verstellen. Gott allein weiß, dass ich es schon eine ganze Weile tue.

Sie lacht mich noch einmal an und ich kann nicht anders, als zu lächeln. Estela hat aber noch eine weitere Neuigkeit für mich.

„Mom hat Abendessen gemacht“, berichtet sie mir. „Es wäre schön, wenn du uns unten Gesellschaft leistest.“

Mit der Familie zu Abend essen? Daran habe ich keine guten Erinnerungen. Ich erinnere mich daran, wie Dad handgreiflich geworden ist, nachdem er ein Haar in seinem Essen gefunden hat. Oder wie er von der Arbeit nach Hause gekommen ist, um zu erfahren, dass Mom Suppe gekocht hat anstelle einer richtigen Mahlzeit. Oder das eine Mal, als ich ihm am Tisch Kontra gegeben habe, er meinen Teller durch die Küche geworfen und mich direkt ins Bett geschickt hat, während Mom in der Ecke stand und zusah, zu verängstigt, um ihren eigenen Sohn zu verteidigen.

Aber wenn sie die glückliche Familie spielen wollen, dann werde ich natürlich mitspielen. Vielleicht wird es diesmal sogar einer von uns wirklich glauben, wenn wir es nur stark genug versuchen.

„Ich bin in einer Minute unten“, sage ich und gebe mich geschlagen. Es wäre sinnlos, einen Streit vom Zaun zu brechen. Ich würde sowieso verlieren.

Estela nickt mir zustimmend zu, als wäre sie stolz auf mich, dann wandern ihre Augen zu meinem Bett. „Ich sehe, du hast deine Jacke gefunden.“

Sie zieht eine Augenbraue hoch, als wüsste sie etwas, das sie nicht sollte, und ich hoffe, dass ich mir nur zu viele Gedanken mache.

***


Die Jacke riecht wie er.

Nach ungefähr einer halben Stunde, in der ich wie in einer Werbung für Waschpulver mit meiner Mom in der Hauptrolle geschauspielert habe, habe ich es endlich geschafft, in mein Zimmer fliehen.

Und die Jacke riecht einfach genau wie er.

Der tollste Teil meines Abends war es, meinen Dad zu beobachten, der gegenüber von mir gesessen und so getan hat, als hätte er nicht erst vor sechs Tagen eine Flasche über meinem Kopf zerbrochen. Er hat Witze gemacht, Estela nach der Schule gefragt, Mom Komplimente gemacht und sich bei mir sogar nach dem Footballteam erkundigt.

Ich habe angestrengt versucht, meine Rolle als ältester Sohn und großer Bruder zu spielen, aber ich weiß, dass es nicht ewig so weitergehen wird. Das tut es nie.

Doch darüber würde ich mir später Gedanken machen.

Ich liege auf meinem Bett, ein Bein ruht auf dem Knie des anderen, während ich die Jacke an mein Gesicht halte.

Ich kann mir vorstellen, wie er sie sich überzieht, die weiten Ärmel über seine dünnen Arme gleiten lässt, sie um sich schlingt und sich vorstellt, dass ich tatsächlich bei ihm wäre. Ich hoffe, dass er besser darin ist, sich das vorzustellen, als ich.

Ein weiteres Mal atme ich seinen Geruch ein und seufze.

Ich vermisse ihn.

Es hat keinen Zweck mehr, es zu leugnen.

Ich vermisse seine lockigen Haare, seine haselnussbraunen Augen und sein Lächeln, wenn ich ihm ein Kompliment mache. Ich vermisse es, wie er mich damals angesehen hat, wenn er gedacht hat, ich würde es nicht bemerken. Und ich vermisse es, wie er seine Stirn gegen meine gedrückt hat, direkt nachdem wir gefickt haben.

Ich frage mich, ob er mich auch vermisst. Vermisst er das Gefühl, das ich ihm immer gegeben habe? Liegt er in seinem Bett und denkt an mich, während er sich vorstellt, wie ich meine Nase in der Jacke vergrabe, die nun genau wie er riecht?

Ich darf nicht daran denken.

Ich nehme die Jacke von meinem Gesicht und werfe sie ans Fußende des Bettes.

Etwas fällt aus einer der Taschen. Ein Stück Papier.

Ich blinzele und setze mich in Bewegung, um nach dem Papierstück zu greifen, bevor jemand anders es sieht. Auch wenn ich alleine in meinem Zimmer bin.

Es sieht aus, als wäre es aus einem Heft oder so herausgerissen worden und ist in der Mitte gefaltet.

Mit bebenden Händen entfalte ich das Stück Papier und mein Herzschlag beschleunigt sich, während meine Augen die Nachricht erfassen.

„Ich habe fast eine ganze Packung Waschmittel verbraucht, um die Flecken herauszukriegen. Du schuldest mir was :)
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