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Someone Will Remember Us

GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Montgomery de la Cruz
06.09.2020
22.11.2020
30
99.640
3
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40 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
15.11.2020 2.569
 
Hallo ihr Lieben!



Jetzt sind wir schon bei Kapitel 27. In einer Woche werdet ihr von mir also das letzte Kapitel von SWRU zu lesen bekommen. Ich werde jetzt schon etwas melancholisch.

Zum Glück hat KingWinston vor, noch heute das letzte Kapitel von BTFC zu posten, sodass ich dieses direkt übersetzen kann. Dann ist meine Übersetzung der Fortsetzung ebenfalls fertig. :-)

Ich bedanke mich wieder sehr für eure Reviews und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Liebe Grüße

eure Anja

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Kapitel 27: Schlecht im Abschiednehmen


Wenn ich es mir recht überlege, sind wir nie wirklich gut darin gewesen, Abschied zu nehmen.

Scott ist mal wieder ausgegangen, vermutlich mit meiner Schwester, und ich versuche angestrengt, mich nicht dafür zu interessieren.

Ich bin bloß froh, dass ich Scott habe, um mir zu helfen, mit all dieser Scheiße umzugehen.

Ich glaube, ich habe uns beide letzte Nacht wachgehalten.

Ich habe nicht geweint, nachdem wir nach Hause gekommen sind, aber ich bin im Bett geblieben und habe mit Scott geredet, bis die Sonne aufgegangen ist.

Auf Wiedersehen.

Die Worte sind zwar nicht ausgesprochen worden, aber sie haben trotzdem in der Luft gehangen.

Ich helfe Scotts Mom in der Küche und schäle Kartoffeln, während sie das Hähnchen würzt. Ich würde alles tun, um meine Gedanken von ihm abzulenken.

Es tut weh zu wissen, dass wir – selbst nach allem, was wir durchgemacht haben – nicht das Happy End bekommen, das wir verdienen.

Nein, wir haben kein Happy End verdient. Er verdient es. Ich nicht.

Ein lautes schnelles Klopfen kommt von der Haustür und ich frage mich, ob Scott wieder seine Schlüssel vergessen hat. Mittlerweile geht er häufiger aus, jetzt wo er keine Angst mehr hat, mit meiner Schwester erwischt zu werden.

„Ich gehe aufmachen“, sage ich Scotts Mom und sie lächelt mich im Gegenzug an.

Ich wische meine dreckigen Hände an meiner Jeans ab, während ich zur Tür gehe.

Ich drehe den Schlüssel im Schloss und öffne die Tür in der Erwartung, Scott dafür auszuschimpfen, dass er wieder seine Schlüssel vergessen hat.

„Scotty, ich schwöre, ich–“

Aber es ist nicht Scotty.

Wie kann er hier sein? Bei Scott zuhause?

Er steht auf der Türschwelle. Seine Hände ruhen in seinen Hosentaschen, die Lippen sind zu einer dünnen Linie zusammengepresst und sein Kinn wird von seinem Schal verdeckt.

Sein Schal…

Ich bin nicht sicher, was ich zuerst tun soll, und wir stehen einfach nur da und starren einander an, bis Scotts Mom fragt, ob Scott zurück ist.

„Ich… ähm… nein“, sage ich und bin erleichtert, dass ich den Blick von ihm lösen kann. „Es ist… ein Freund.“

Ich blicke zurück zu Winn. Er steht immer noch mit dem gleichen Gesichtsausdruck da.

Ist er… wütend?

„Komm rein“, sage ich ihm schlicht und trete beiseite, damit er eintreten kann.

Er steht im Flur und schaut sich um. Ich will ihn fragen, was er hier macht, aber mir ist nicht danach, eine Unterhaltung mit ihm im Flur zu führen. Ich seufze und gehe langsam die Treppe hoch, weil ich weiß, dass er mir folgen wird. Wir erreichen das obere Treppenende und keiner von uns sagt etwas, während ich uns zu Scotts Schlafzimmer führe.

Es ist ein einziges Chaos. Scott ist niemand, der seinen Mist aufräumt, aber wenn man mich noch mit in dieses Durcheinander nimmt, sieht das Zimmer aus wie eine Müllhalde. Klamotten sind über den ganzen Boden, dem Bett und dem Sessel verteilt. Tassen und Teller stehen auf dem Nachttisch und daneben, weil uns der Platz ausgegangen ist.

Ich versuche, ein paar Kleidungsstücke vom Bett zu räumen, damit wir uns setzen können, aber Winn ist es egal, ob wir sitzen können.

„Warum hast du es mir nicht erzählt?“, will er wissen und schließt die Tür.

Ich drehe mich mit einer Mischung aus meinen und Scotts Klamotten in den Armen um.

Ihm was erzählt?

Meine Augenbrauen ziehen sich zusammen und ich lasse die Kleidungsstücke auf Scotts Schreibtisch fallen.

„Über deinen Dad“, fährt Winn fort und ich blicke zu Boden. Woher weiß er…

Ich zucke mit den Schultern und Winston schnaubt. „Scheiße. Monty.“

„Hätte es irgendwas geändert?“, frage ich.

Auf Wiedersehen. Ja, natürlich. Du läufst vor so etwas nicht einfach davon.

Er sieht mich an, sein Kiefer berührt praktisch den Boden, und schüttelt den Kopf.

„Hätte es irgendwas – Gott, du bist unglaublich“, stöhnt er und reibt mit einer Hand über sein Gesicht. „Wir waren wer weiß wie lange in diesem Raum und du hattest jede Gelegenheit, mir davon zu erzählen. Warum hast du es nicht getan?“

Erneut zucke ich die Achseln. Es hat sich nicht richtig angefühlt, es ihm zu sagen. Wenn ich es ihm erzählt hätte, hätte er das Gefühl gehabt, bei mir bleiben zu müssen. Und das hätte er auch getan, genauso, wie er es jetzt tut. Es wäre für keinen von uns beiden gut gewesen. Er hat es selbst gesagt, wir brauchen Abstand.

„Du standest da und hattest die Arme um mich geschlungen und du hast kein Wort gesagt“, sagt er, als müsste ich daran erinnert werden. „Und dann finde ich heute Morgen heraus, dass dein Dad…“

Er verschränkt seinen Blick mit meinem und seufzt, als könnte er immer noch nicht glauben, dass ich es ihm nicht erzählt habe.

„Wie hast du…?“, frage ich, aber ich schinde eigentlich nur Zeit. Ich fürchte das Gespräch über meinen Dad.

„Alex“, sagt er schlicht und ich verdrehe die Augen. Verdammter Charlie, verliebt sich innerhalb einer Woche und erzählt demjenigen all seine Geheimnisse. Und meine.

Winston seufzt und ein Teil seiner Wut scheint zu verschwinden. „Also… Was ist passiert? Hast du… es ihm gesagt?“

Ich schnaube und wende den Blick ab. Ihm gesagt? Ich bin nicht selbstmordgefährdet. Nicht mehr.

„Monty…“, sagt Winn sanft, als ich mich aufs Bett setze und meinen Kopf in die Hände lege. „Ich hätte es wissen wollen. Ich hätte dir helfen können.“

Aber er ist wütend auf mich gewesen und ich wollte nicht das Gefühl bekommen, ihn zu manipulieren, damit er Mitleid mit mir hat.

Irgendwie habe ich es geschafft, diese Erinnerung aus meinem Kopf zu löschen. Die Treppe herunterzukommen, sein Gesicht zu sehen, wie er mich angespuckt hat…

Es ist alles verschwommen.

Scott hat viele Male schon versucht, mich dazu zu kriegen, darüber zu sprechen. Oft habe ich mir Ausreden einfallen lassen oder ihn einfach ignoriert, bis er den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden hat.

Aber ich habe es bereits gesagt, er ist nicht Scott.

Das Bett senkt sich wieder, als ich spüre, dass er sich neben mich setzt. Ich nehme die Hände von meinem Kopf.

„Er… Er hat es von Ryan erfahren“, sage ich leise und Winn zuckt beim Klang des Namens fast zusammen. „Ich habe keinen Sinn darin gesehen, es zu leugnen.“

Er muss die Einzelheiten nicht wissen. Wie mein eigener Vater zu angewidert war, um mich anzusehen. Wie er mir ins Gesicht gespuckt hat. Wie sehr meine Hände gezittert haben, nachdem ich aus der Tür gerannt bin.

„Er hat… schlecht reagiert?“, fragt Winn dummerweise nach und ich verdrehe die Augen.

„Was denkst du denn?“

Er presst die Lippen aufeinander und dreht den Kopf, um mich nicht mehr anzusehen. Seine Hände ruhen auf seinen Knien. Ein Teil von mir wünscht sich, dass ich seine Hand halten könnte, der andere Teil wünscht sich, dass er gar nicht hier wäre.

Ich seufze tief und danke ihm im Stillen dafür, dass er sich nicht entschuldigt. Er muss sich für nichts entschuldigen.

Ich habe das Gefühl, als wolle er vielleicht, dass ich ihm mehr über meinen Dad erzähle, aber ich will mich nie wieder dazu bringen, an diese Nacht zu denken.

„Also…“, sage ich und er dreht den Kopf wieder zu mir. „Lucas.“

Es ist ein armseliger Versuch, das Thema zu wechseln, aber Winston hat nichts dagegen. Er weiß, dass er mich nicht drängen darf.

Ich habe die Nacht damit zugebracht, mich zu fragen, was sie gemacht haben, während sie miteinander abgehangen haben. Ich habe nicht gesehen, dass sie zusammen abgehauen sind, aber ich bin sicher gewesen, dass sie es zusammen getan haben, und danach…

Ist Lucas derjenige gewesen, der ihm diesmal den Smoking ausgezogen hat?

Winn zuckt mit den Achseln. „Er ist ein Freund.“

Ich lache trocken. Freund? Ja, klar.

„Hat er dich nicht betrogen?“, erinnere ich ihn. Wir erinnern uns beide an die Nacht, die wir im Sommer durchgemacht haben. Ich werde ihn nicht so tun lassen, als wäre es nie passiert.

Winn seufzt leise. „Menschen verändern sich. Ich dachte, gerade du würdest das verstehen.“

Ich schaue weg. Ich glaube trotzdem nicht, dass Lucas nicht wieder fremdgehen würde, wenn er die Chance dazu hätte. Ich habe viele Fehler mit Winn gemacht, aber ich habe nie den gleichen Fehler zweimal gemacht. Sicherlich macht mich das zu einer besseren Wahl als Blondie.

Ich will ihn so vieles fragen. Sind sie zusammen nach Hause gefahren? Hat er bei Winn zuhause übernachtet? Hat er auch die ganze Nacht wachgelegen und daran gedacht, wie wir zusammen in diesem Raum getanzt haben?

„Ich will nicht, dass wir streiten“, meint Winn dann und versucht zu lächeln.

Streiten? Das hier ist nichts im Vergleich zu unseren vorherigen Auseinandersetzungen.

Ich sage nichts. Ich will nicht in seiner Nähe sein. Ich kann ihn nicht mit einem anderen sehen.

„Ich vermisse dich“, sagt er und ich schaue zu ihm auf. Mein Herz hämmert in meiner Brust. Meint er…?

„Ich vermisse es, mit dir zu reden“, fügt er hinzu und er blickt mir immer noch in die Augen. Keiner von uns sieht weg. Aber dann blinzelt er und streckt seine Hand aus. „Freunde?“

Freunde. Freunde?

Was zur Hölle?

Ich weiß, wie er schmeckt, ich weiß, wie er sich anfühlt, ich weiß, wie er aussieht, wenn er kommt. Und er denkt, dass wir einfach–

„Freunde“, wiederhole ich. Damit sitzen Lucas und ich im selben Boot.

Ich schaue auf seine Hand und zögere, sie zu schütteln. Aber dann ergreife ich sie und packe fest zu. Seine Hand fühlt sich leicht feucht und richtig kalt an und ich wünschte, ich könnte einfach so bleiben und seine Hand halten.

Aber ich lasse los und er steht rasch auf.

Danach rührt er sich nicht mehr. Er bleibt einfach stehen und sieht sich in dem unordentlichen Zimmer um.

„Ich hoffe, du und dein Dad…“ Seine Stimme verliert sich und dann seufzt er und blickt mich wieder an. „Ich hoffe, du kommst klar. Mit allem. Und wenn du mal reden musst…“

Ich nicke. Er will in der Nähe bleiben. Obwohl ich ihn verletzt habe, obwohl ich uns beide kaputtgemacht habe…. Er will trotzdem bleiben. Er sollte es nicht.

„Danke“, sage ich leise, aber all dieser Small Talk… es macht mich fertig.

Es scheint so, als hätten wir beide beschlossen, die letzte Nacht zu vergessen.

***


„Aber, Mr. de la Cruz–“

Sie wollen nicht, dass wir dabei sind, während sie versuchen, meinen Dad zu überreden, sich mit mir auszusprechen. Ich habe ihn seit Wochen nicht gesehen und weiß nicht, was er tun würde, wenn er mich jetzt sähe.

„Das ist nicht mein Sohn!“

Ich versuche angestrengt, ihre Stimmen auszublenden, während ich auf Scotts Bett liege. Ich versuche mich abzulenken, indem ich mit Charlie schreibe. Er hat Probleme mit Alex und damit meine ich, dass er über jede Kleinigkeit zu viel nachdenkt, bis sein Verstand ein Problem kreiert.

„Charlie, er–“

„Ssch!“, fällt Scott mir ins Wort und seufzt.

Er hat sein Ohr gegen die Schlafzimmertür gepresst und versucht zu verstehen, was sie sagen. Scotts Eltern sind ruhig, ihre Stimmen kaum hörbar. Ich muss nicht an der Tür stehen, um das Brüllen meines Dads zu hören.

Ich weiß nicht, auf was Scott hofft. Ich habe bereits darüber nachgedacht. Ich könnte mich bei meinem Dad entschuldigen und ihn anflehen, mich wieder nach Hause kommen zu lassen. Ich würde allen den Ärger ersparen, sich Sorgen um mich machen zu müssen.

Scott steht an der Tür und beginnt, auf seinen Fingernägeln zu kauen. „Scheiße, wir sollten unten bei ihnen sein.“

Ich weiß nicht, wie Scott annehmen kann, dass er meinen Dad überzeugen könnte, mit der Tatsache klarzukommen, dass ich schwul bin, aber ich stelle es nicht infrage.

Ich sehe, wie Scotts Augen sich weiten, während er weiter zuhört, und ich lege mein Handy beiseite. „Was sagen sie?“

Er sieht mich an und schaut dann weg. „Weiß nicht.“

Aber er weiß es. Irgendwas ist gesagt worden und er will mir nicht sagen, was.

„Scotty…“

Scott seufzt und lässt den Kopf hängen. „Er hat nur… er meint…“

Ich ahne, was er gesagt hat. Vermutlich irgendwas darüber, dass ich eine Schwuchtel bin oder vielleicht, dass er lieber sterben würde, als mich wieder unter seinem Dach leben zu lassen.

„Eigentlich will ich es gar nicht wissen“, sage ich und hebe wieder mein Handy hoch. Ich höre lieber Charlie zu, wie er über Alex schimpft, als meinem Dad darüber reden zu hören, wie ekelhaft er mich findet.

Ich wünschte wirklich, ich könnte mit Winn sprechen.

***


Aber das kann ich.

Freunde tun sowas.

„Also, was wird als nächstes passieren?“, fragt er mich, als wir einander gegenüber im Monet’s sitzen.

Ich zucke mit den Schultern. Mein Dad hat Scotts Eltern sitzen gelassen, nachdem er ihnen alle Beleidigungen an den Kopf geworfen hat, die es gibt. Danach haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und sie alle haben so getan, als wäre alles in Ordnung.

„Mach dir keine Sorgen, wir werden das klären“, hat Scotts Dad mir gesagt und ich habe genickt, gelächelt und ihnen dafür gedankt, dass sie mich bei sich wohnen lassen. Ab diesem Punkt wäre ich lieber obdachlos als das Gefühl zu haben, als würde ich ihre Gastfreundschaft ausnutzen.

„Du kannst immer bei mir wohnen“, meint er beiläufig, aber seine Augen sind nach unten auf die Kaffeetasse in seinen Händen gerichtet.

Es ist beschissen. Es ist verdammt beschissen, dass ich jetzt, da ich endlich bereit bin, seine Hand hier zu halten, es nicht kann. Freunde tun so einen Scheiß nicht.

„Es ist okay. Ich werde mir etwas überlegen“, sage ich schnell. Ich kann nicht darüber nachdenken, bei ihm zu leben, bei ihm zuhause zu schlafen, ihn jeden Morgen zu sehen.

Langsam nickt er und dann nehme ich einen Schluck von meinem Kaffee, damit er nicht von mir erwartet, die Unterhaltung weiterzuführen.

„Hast du Samstag schon was vor?“, fragt er mich und ich hebe eine Augenbraue. Nun, das kommt unerwartet.

Am Freitag haben wir ein Entscheidungsspiel und alle sind deswegen angespannt. Aber Samstag? Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas geplant habe.

Ich zucke die Achseln. „Ich glaube nicht.“

Ich halte den Blickkontakt mit ihm aufrecht, während ich herauszufinden versuche, worauf er hinauswill.

„Ich… ähm… Willst du abhängen?“, will er hoffnungsvoll von mir wissen. Ich kann nicht anders, als mich zu fragen, ob er Lucas auch gefragt hat, ob ich die zweite Wahl bin. Wen interessiert’s? Zumindest bin ich Wahl.

„Abhängen?“, wiederhole ich.

Abhängen. Wir wissen beide, was das früher bedeutet hat.

„Da ist diese Weihnachtsfeier, auf die meine Eltern mich zwingen, zu gehen“, erklärt er und ich erkenne, dass sich sein Griff um die Kaffeetasse verstärkt. „Ich dachte einfach… es könnte nett sein. Zusammen abzuhängen. Als Freunde.“

Ich hasse dieses verfluchte Wort. Freunde. Es erzeugt so viele Grenzen zwischen uns.

Trotzdem nicke ich. „Sicher, das wäre schön.“

Zur Antwort grinst er mich an. „Cool.“

Ich versuche, mich mit ihm zusammen auf der Weihnachtsfeier vorzustellen, mich mit seinen Eltern zu unterhalten, am Tisch zu sitzen und mit ihm an meiner Seite Weihnachtspudding zu essen.

Ich habe mir nie vorgestellt, ein solches Leben zu leben. Ich habe so ein Leben nie gewollt. Aber jetzt klingt es gar nicht so übel.
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