Familie

GeschichteAllgemein / P16
Weiss Schnee Whitley Schnee Willow Schnee Winter Schnee
01.09.2020
01.09.2020
1
1.964
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
01.09.2020 1.964
 
(Whitley)


„Miss Weiss und ihre Freunde sind in Atlas.“

„WAS?!“, schrie ich. Laura hat wahrscheinlich diese Reaktion erwartet und sah deswegen unbeeindruckt aus.

„Und Herr Schnee rief euch.“

X


(Niemand Pov)


Whitley und Jacques ging in dem persönlichen Luftschiff. Zwischen den Beiden wurden kein Wort gesagt, aber in den Kopf des Jungen gab es zu viele Emotionen, als dass jemand es verstehen würde.

Warum mussten hier sein? Warum nicht Vacuo?“, dachte er sich. „Weiss ist nicht mehr die Erbin. Ist es wegen Winter? Ironwood? Penny?“

Ja. Er wusste von Penny. Immerhin gab er heimlich ihr Vater Unterstützung für alles.

Leider konnte er nicht weiterdenken, weil sie landeten. Jacques ging mit Whitley hinter ihn nach draußen und begann schon zu reden.

„Gott. Wie kann dieser Kerl unser Vater sein? “, dachte er sich Angeekelt, bevor er Augenkontakt mit Weiss machte.

X


„Weiss? Ist das…?“, fragte Ruby. Weiss nickte und die anderen sahen sich Besorgt an. Die Weißhaarige hat mit ihnen ein bisschen über ihren Bruder sprach. Wie sie anfangs über ihn dachte und was sie jetzt über ihn denkt.

Keine von ihnen bemerkte, wie Blake sich versteifte. Ihre tierischen Instinkte schrien sie an, dass er bereit ist einzugreifen und anzugreifen, wenn nötig.

Aber die Frage war: In was eingreifen und wenn angreifen?

Jacques Blick ging langsam zu Weiss. Auf Whitley war heimlich eine Scroll, dass Ironwood bemerkte.

„Du…“, sprach Jacques. „Du hast meine vermisste Tochter auch in deine Pläne hineingezogen?“ Er ging von Ironwood zu Weiss, bevor er sich umdrehte und den Rücken des Generals ansah. „Wie lange ist sie schon in Atlas? Wusste Winter davon?“

„Es war meine Entscheidung hierherzukommen“, sagte Weiss und ging zu ihrem Vater. „Genau wie es meine Entscheidung war zu gehen. Oder hast du das alles vergessen?“

„Wenn du denkst, dass ich jemand bin, der etwas vergisst, Mädchen, dann hast du den Mann, denn dein Vater ist, falsch eingeschätzt.“

„Glaube mir, ich kenne genau die Art von Mann, denn du bist“, sagte sie zurück und kreuzte ihre Arme.

„Wie kannst du es Wagen so mit mir zu sprechen!“, verlangte er und sah seine Tochter an.

„Eigentlich, Vater“, hustete Whitley und bekam seine Aufmerksamkeit. „Weiss hat vor ihre Abreise eine Nachricht geschickt, die sagt, dass sie für einige Zeit weg ist.“

„Was?“, sprach er und sah seinem Sohn an, der ihn nur ansah. „Warum wusste ich nichts davon?“

„Ich wollte es dir sagen, aber du warst in letzte Zeit so… Gestresst und müde, dass du es wahrscheinlich nicht bemerktest. Ich glaube, dass Winter auch eine Nachricht davon haben. Wir können es später sogar überprüfen.“

Weiss sah kurz die Hand von ihrem Bruder an und bemerkte die Scroll. Er tippte irgendwas und sie konnte zum Glück ihre Überraschung verbergen.

„Stimmt“, nickte sie. „Ich war in Haven. Ich habe sogar eine Nachricht geschickt, dass ich zurückkomme.“

Jaqcues sah wieder seine Tochter an. Whitley nickte und tippte weiter, bevor er sein Scroll wieder wegsteckte.

„Das ist immer noch keine Entschuldigung“, sagte der Vater. „Ich habe meinen halben Kopf dazu benutzt u-.“

„Um was?“, unterbrach Ironwood, bevor er kurz seine Hand auf Whitleys Schulter legte und zeigte, dass der Junge gute Arbeit leistete.

Jaqcues sah ihn kurz an, bevor er sich wieder richtete und sprach:

„Weißt du, deine Mutter war am Boden zerstört, als du gegangen bist.“ Die Augen von Weiss wurden groß und Whitley wurden dunkler. „Sie hat ihren Raum für Tage nicht verlassen und dein kleiner Bruder musste sich alleine um ihr kümmern, wo ich nicht in der Lage war. Du weißt, wie sie wird, wenn sie verärgert ist.“

„Unsere Mutter wurde wegen ihn nicht nur eine Alkoholikerin, sondern auch brutaler! Weder du noch Winter habt mich jemals verteidigt! Nachdem du entschieden hast eine Jägerin zu werden, wurde er aggressiver und ließ seine ganze Wut auf mich aus und unsere Mutter? Ich habe vergessen, wie oft sie mich schon mit einer Flasche bewarf!“

Sie erinnerte sich an ihr letztes Gespräch mit ihrem Bruder, der deutlich nicht glücklich war, dass ihr Vater es ansprach.

Das hat er nicht verdient.“

Sie sah sein Gesicht, als er sein Kopf kurz schüttelte und zeigte, dass es keine Probleme gibt, aber sie wusste es besser.

Jaqcues wandte sich zu James und sprach weiter:

„Ich wusste, dass du eines Tages deine Reichweite überfordern würdest.“ Sie sahen sich an. „Ich bin nicht hergekommen, um eine verlassene Mine zu betteln. Ich bin hier um dich zu danken.“

Whitley sah, wie das Team von Weiss neben ich ging und sie auf ihre Weise Tröstete.

„Für die persönliche Übergabe der Schlinge, um dich aufzuhängen. Du wirst das bereuen.“

Jacques drehte sich wieder zu seiner Tochter und sah sie mit ihrem Team an.

„Also sind das deine Kleine Freunde, für das du alles weggeworfen hast?“

„Keine Freunde. Familie“, korrigierte sie ihn. Sie sah Whitley glückliches Lächeln. Er war Glücklich für sie, dass sie jetzt eine Familie hat.

„Hmm…“

Damit ging Jacques zu seinem Luftschiff. James bemerkte ihr blick und wusste, dass sie alleine sein wollten, also ging er auch.

„Whitley!“, sprach Weiss und ließ ihn stoppen, bevor sie ihn ansah. „Ich verspreche dir. Ich werde alles wiedergutmachen. Aber bitte warte noch ein bisschen und ich werde dich retten.“

„… Ich habe keine Ahnung was du meinst“, sagte er emotionlos. Er drehte sich halb zu ihr und sah auf sie herab. „Du hast jetzt eine Familie, auf den du aufpassen musst. Also Verschwende deine Zeit nicht mit Versprechen für leute, die sich nicht für dich interessieren.“

Damit ging er weiter und schaute nicht zurück.

X


(Whitley)


Laura reinigte die Wunden, dass mein Vater mir heute gab. Ich musste ein bisschen zusammenzucken.

„Hast du die Nachricht erstellt?“, fragte ich und sie nickte. „Gut und hast du was über diesen Kerl gefunden?“

Der Kerl schrie praktisch nach Ärger.

„Habe ich, aber…“

X


(Weiss)


Meine Schwester erzählte mir über die Winter Maiden und wie sie nächste sein sollte.

Jetzt waren wir alleine, aber bevor ich mit ihr über Whitley sprechen konnte, holte sie ihre Scroll raus und sah die Pressekonferenz von unserem Vater an.

X


(Whitley)


Ich Schlug meine Hand gegen die Wand, als ich sah, was mein Vater ganz Mantle antat. Ist er verrückt geworden?! Das kann Unmöglich sein Ernst sein! Wie verzweifelt ist dieser Kerl für einen Sitz in den Rat?! Auf keinen wird er so gegen Roby-.

Warte… Robyns Kampagne ist heute Nacht. Mit ihr ist jemand von den Ace-Ops und…

Penny.

Scheiße!

„Laura. Rufe Ironwood an und sage ihn, er soll Penny zurückrufen!“

„Verstanden.“

Ich nahm meine Scroll heraus und rannte nach draußen. Ich habe kein gutes Gefühl.

X


Ich zog mir eine schwarze Jacke mit Kapuze und Ski-maske an, bevor er ich durch die Straßen rannte.

Aber las die Grimms durch die Luft flogen, wusste ich sofort, dass ich zu spät kam. Meine Karten schwebten um mich, bevor ich sagte:

„Kommt schon!“

X


(Weiss)


Ich und Ruby sahen Pietro geschockt an. Er gab ihr ein Teil seine Aura, um sie zu erschaffen. Aber was er danach sagte, schockierte mich mehr.

„Nicht mal Ironwood weiß etwas davon… aber ich war nicht der einzige, der ihr ein Teil von seiner Aura gab.“

„Wer war es?“, fragte ich. Ein ungutes Gefühl überkam mich.

„Er sagte mir, dass jemand von dem Team seiner Schwester verlor ihr Arm und wollte ihn Austausch für den Besten mechanischen Arm einem Teil seine Aura für Penny geben und er würde insgeheim mit aller Unterstützung geben.“

„Wer war es?“, verlangte Ich.

„Er hat mir weder sein Name oder Gesicht gezeigt. Er trug die ganze Zeit eine Maske… Aber ich konnte sehen, dass er so Blaue Augen hat wie deine.“

Ich bemerkte nicht, wie ich ein paar Schritte nach hinten machte.

Ich bemerkte nicht, wie ich zum Boden sank und mein Kopf hängen ließ.

Ich bemerkte nicht, wie man nach mir rief.

Ich bemerkte nicht die Tränen, die langsam fielen.

Ich bemerkte nicht, wie sich Tür hinter mir geöffnet wurde

Aber ich bemerkte die Stimme:

„Herr Polendina. Ich habe gehört, was mit Pe-.“

(Whitley)


Wieso zum Teufel habe ich in letzter Zeit so viel Unglück?! Ich drehte mich schnell um und wollte gehen, aber eine Glyphe blockierte mein Weg.

Ich seufzte leise, bevor ich mich umdrehte. Ich konzentrierte mich komplett auf die Getränkten Augen von Weiss.

„Könntest du mich bitte gehen lassen, Miss Schnee?“

„Schneide den Mist weg, Whitley!“, sagte sie und ging näher zu mir. Ich erschuf mehrere Karten vor mir und zielte auf sie. Sie sah überrascht aus, aber machte sonst nichts. Wir starrten uns an, bevor ich seufzte und mein Gesicht zeigte.

„Wir werden reden, aber Alleine. Verstanden?“

Sie nickte und entfernte die Glyphe. Wir beide gingen weg.

X


„Wohin gehen wir?“, fragte sie mich nach einer Weile.

„Zu den Hauptgrund, warum ich unseren Vater so sehr verachte.“

Zuerst wurde nichts gesagt, bevor ich wieder anfing:

„Vor drei bis vier Jahren gab es ein Junge, der sich fast jeder Nacht aus seiner Villa schlich. Er wollte weg von all den Schmerzen und Verleugnung, dass seine Familie ihn gab.“ Ich bemerkte wie sie mir zuhörte. „Eines Tages traf er ein Mädchen. Sie war stark, Wild. Ohne zu Hause, aber mit zwei Flügeln auf ihr Rücken, die Schöner waren als ein Feld voller Blumen. Das Mädchen zeigte den Jungen mit nur ihre Anwesenheit die Bedeutung des Lebens von allem und wie wertvoll eine einfache Freundlichkeit ist. Der Junge, der zu dieser ein Herz aus Eis hatte, bekam mit nur eine einfache Umarmung das Funken des Lebens, den niemand ihn gab. Sie wurde den Kern von seinem Stolz.“

Wir kamen an den Friedhof an.

„Eines Tages. Wollte der Junge ihr drei weiße Blumen geben… Aber was er fand, ließ den Hass in seinem Herzen Tiefer gehen als der Ozean selbst.“

Wir kamen an dem Grab mit der Schrift Astrid Heartnet an.

„Der Junge fand sie Tod. Ihre wunderschönen Flügel wurden herausgerissen und ihr schönes Gesicht wurde für immer mit den Initialen SCD gebrandmarkt.“

Sie sah das Grab mit großen Augen an, bevor sie sich zu mir wandte.

„Als ich Penny einem Teil von meiner Aura gab, wollte ich selbst sehen, wie weit ich gehen würde, nur um unserem Vater alles zahlen zu lassen, dass er je in sein Leben machte“, erklärte ich weiter. Ich erschuf eine Karte in meine Hand und sah sie an. „Jacques ist kein Idiot, aber er ist viel zu Gierig und sieht das größere Bild nicht. Deswegen… Als ein Schnee…“ ich ballte meine Hand und zerstörte die Karte. „Werde ich ihn für alles bezahlen lassen… Auch, wenn es bedeutet meine Seele zu zerreißen.“

„Du hast mich wirklich übertroffen.“

Ich schaute sie überrascht an. Sie hatte leichte tränen, aber lächelte leicht. Ich konnte es in ihren Augen sehen. Sie war stolz auf mich… Aber ich wusste nicht wieso.

„Ich ging nach Beacon, weil ich mehr werden wollte als die Erbin der Schnee-Familie… Erst als ich enterbt wurde, konnte ich meine eigene Person werden, unabhängig von meinem Namen… Aber du bist anders als mich und Winter. Selbst mit deinem Namen und den Einfluss von unserem Vater warst du deine eigene Person… Ich wäre nie in der Lage sein, auch nur die Hälfte davon zu tun.“ Sie umarmte mich und dieses Mal schubste ich sie nicht weg.

„Ich bin stolz auf dich… Und es tut mir leid, dass ich als Schwester versagte. Du bist ein erstaunlicher kleiner Bruder. Du musst nicht mehr alleine Kämpfen. Ich bin für dich da.“

Ich umarmte sie zurück. Ich wusste nicht wieso, aber meine Tränen begannen bei ihrem Wort zu fallen.

X


(Niemanden Pov)


Die Mitglieder von Team RWBY warteten in ihrem Zimmer auf W von ihrem Team.

Als die Tür sich öffnete, rannten alle drei zu der Person und fragte:

„Wie ist es gelaufen?!“

Weiss hob eine Augenbraue und machte mit geschlossenen Augen einem Schritt nach rechts.

Immerhin war direkt hinter ihr Whitley.
Review schreiben