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Wenn Narben verheilen

GeschichteFreundschaft / P12 / Gen
31.08.2020
21.12.2020
17
17.721
5
Alle Kapitel
38 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
21.12.2020 696
 
Okay, okay, Leute, ihr habt mich überzeugt ;) Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Ich habe mich dazu entschlossen, eine Fortsetzung zu schreiben. Im Nachhinein, als ich das Kapitel nochmal gelesen habe, fand ich auch, dass das Ende sehr abrupt ist. Übrigens sorry, dass ich noch auf kein Review geantwortet habe, aber ich wollte erstmal in Ruhe darüber nachdenken, wie und ob ich jetzt mit der Geschichte weitermache. Ich hoffe, ihr gönnt mir ein paar Wochen Pause, um über Ereignisse und Handlungen im zweiten Teil nachzudenken ;)
Danke noch an Federhalter02, Pradaline und Samirana für eure Reviews zum letzten Kapitel und los geht's mit dem Epilog des ersten Teils!



Epilog


Eine Stunde später hatten wir es uns in Emmas Garten auf Liegestühlen bequem gemacht und ich erzählte ihr von dem Gespräch mit meinen Eltern und dem bevorstehenden Termin mit der Psychologin.
„Es war natürlich nicht richtig, meine Eltern so anzufahren, aber ich war in dem Moment so wütend, dass ich einfach nicht anders konnte. Ich habe das Gefühl, sie verstehen mich nicht richtig. Als ich ihnen zum Beispiel davon erzählt habe, dass mir an der neuen Schule alle aus dem Weg gehen würden, haben sie nur gesagt, ich solle ihnen von dem Unfall erzählen und dann wäre das Problem gelöst. Sie wissen gar nicht, wie es mir … mit dem Unfall geht und dass das nichts ist, dass man einfach so mal erzählt.“
Emma stellte ihr Getränk ab, das sie in der Hand hielt, und fragte dann: „Aber wäre dann nicht psychologische Hilfe von Vorteil, Celina? Ich finde, du solltest es wenigstens einmal versuchen. Morgen ist der Termin, oder? Dann versuch, dich einmal darauf einzulassen. Wenn du zurückkommst und diese Frau Langer total bescheuert ist, kannst du immer noch über sie schimpfen. Und ich würde dann auch mit dir zu deinen Eltern gehen und ihnen das klar machen. Aber du solltest die Psychologin erst einmal kennenlernen, bevor du über sie urteilst.“
Sosehr es mir auch widerstrebte: Was Emma sagte, klang vernünftig.
„Na gut“, seufzte ich.
Emma lächelte mir aufmunternd zu. „Es wird schon nicht so schlimm werden.“ Dann wurde ihr Gesicht wieder ernst. „Aber das mit deinen Eltern ist ein anderes Thema. So wie es mir vorhin vorkam, ist es wirklich schwer für dich, von dem Unfall zu erzählen – und versteh mich nicht falsch, ich kann das gut nachvollziehen; umso höher rechne ich es dir an, dass du mir davon erzählt hast – und dass deine Eltern das nicht verstehen oder nicht ernst nehmen, sollte man ändern.“ Sie sah zu mir. „Ich kann sehr überzeugend sein, wenn ich will.“
Das war ein verstecktes Angebot, mir zu helfen!
„Danke, Emma, das wäre wirklich nett!“
„Klaro, mach ich doch gerne für meine beste Freundin!“
Meine beste Freundin. Mein Herz schlug unwillkürlich einen Tick schneller. So locker Emma diese Worte auch gesagt hatte, sie hatten für mich eine immense Bedeutung: Die Erfüllung meines sehnlichsten Wunsches.



Fortsetzung folgt.





Danksagung


Ehrlich gesagt, habe ich mich auf die Danksagung schon lange gefreut. Einfach, weil es schön ist, mal Danke zu sagen, denn an einer Geschichte ist so gut wie nie nur ein einziger Mensch beteiligt.
Also, fangen wir an: Danke an meine Freundin, die auf die Idee kam, dass Emma einen kleinen Bruder haben könnte und danke an meine Cousine, die zusammen mit mir den genauen Ablauf des Unfalls ausgetüftelt hat und mir an der einen oder anderen Stelle einen Tipp zum Inhalt gegeben hat. Außerdem danke an alle, die Geschichte empfohlen oder einfach nur gelesen haben. Ein besonderer Dank gilt allen, die ein oder mehrere Reviews geschrieben haben. Das sind Frelldy DA, Pradaline, Samirana, Federhalter02 und allylu, die insgesamt (bis jetzt) 29 Reviews verfasst haben. Entweder mit Tipps oder Hinweisen zum Kapitel/zur weiteren Handlung oder einfach nur, dass sie sich auf das nächste Kapitel freuen. Das wirkt wirklich sehr motivierend, gerade weil Freie Arbeiten (so wie mir das vorkommt) tendenziell seltener gelesen werden als die meisten FanFiktions.
Und zum Schluss danke an meine Freundin Pradaline, ohne die ich nicht wüsste, dass FanFiktion.de existiert.


So, damit wünsche ich euch schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Auf dass wir uns bald wieder- ... ähm ... wiederlesen ;)
Macht's gut!
Lotte
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