Keine Höschen? Kein Problem!

OneshotDrama, Freundschaft / P18
Brad Crawford / Oracle Schuldig / Mastermind
31.08.2020
31.08.2020
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Disclaimer: Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld. Alles, was an Orten, Personen, Namen etc. bekannt vorkommt, gehört nicht mir.

Kurzbeschreibung: Die Ankunft in Japan gestaltet sich etwas anders, als Brad es sich vorgestellt hat… [Brad Crawford, Schuldig; mentions of: Farfarello, SZ, Rosenkreuz, OCs]

A/N: Dieser Oneshot kann als ein weiteres Prequel zu What about my Dreams? gelesen werden, aber Vorkenntnisse sind höchstens dann nötig, wenn jemanden die Neugier so akut plagen sollte, dass er gerne mehr mit/über die erwähnten OCs und/oder Brad und Schuldig lesen wollen würde. Aktuell fliegen dafür ja auch bloß 70 fertige Kapitel + Prolog hier herum… Wenn nicht, dann natürlich nicht.
Ansonsten freue ich mich wie immer über Feedback (zum Beantworten), auch wenn mir selbstverständlich bewusst ist, dass das (nicht nur) hier absolut viel zu viel verlangt ist.







Keine Höschen? Kein Problem!


Da waren sie also.

Endlich angekommen in Japan oder, um genauer zu sein, in Terminal 1 des Narita International Airports. Wenigstens hatte SZ ihnen die Anreise mit einer dieser Billigairlines und damit eine Ankunft in Terminal 3 erspart, dessen Fußboden mehr Ähnlichkeit mit dem einer Leichtathletiksporthalle hatte als mit einem Flughafengebäude. In dieser Hinsicht hatte er nicht schlecht gestaunt, als man ihm den Umschlag mit den Tickets überreicht hatte, im Gegensatz zu Schuldig. Dem Telepathen schien dieser Umstand hinreichend gleichgültig gewesen zu sein, doch das war in Anbetracht seiner körperlichen und geistigen Verfassung nicht weiter verwunderlich gewesen. Der Begriff ‚verkatert‘ konnte den Zustand, in dem er sich zu besagtem Zeitpunkt befunden hatte, lediglich grob umreißen.
Ihm hatte es allerdings eine äußerst ruhige Anreise beschert, denn Schuldig hatte die meiste Zeit über schlichtweg geschlafen und das sogar tief und fest. Ganz im Gegensatz zu ihm. Mehr als hin und ein kurzes Einnicken hatte er nicht zustande bringen können, dann hatte ihn irgendeine Vision wieder aus zur Umkehr gezwungen und gnadenlos in die Realität einer Flugzeugkabine zurückgeführt.
Brad seufzte lautlos.
Visionen über Visionen!
Seit sie in Deutschland ins erste Flugzeug gestiegen waren.
Und er hatte keinen echten Anhaltspunkt für das Warum. Was er hatte, waren lediglich Vermutungen, eine wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher – je nachdem wie man es betrachten wollte.

Sie standen nebeneinander an der Gepäckausgabe und warteten schweigend. Schuldig wirkte mittlerweile unverkennbar erholt und beobachtete das Treiben um sie herum, obwohl es alles andere als spektakulär war. Das Gewimmel, das er aus Europa kannte, schien sich hier in geordneten Bahnen zu verlaufen, es gab keine quengelnden Kinder, Gedrängel oder dergleichen und beinahe war es zu viel der Ordnung, zu viel des Guten und wenn es das nicht war, dann war es ihm zumindest so fremd, dass er es als mehr als nur befremdlich fand.

Vielleicht war es das gewesen, wenigstens teilweise, was die Visionen ausgelöst hatte, zog er in Erwägung. Ein fremdes Land am anderen Ende der Welt, dessen Kultur sich so sehr von den beiden unterschied, mit denen er erwachsen geworden war; und nun war er hier, in Japan, und sollte quasi von heute auf morgen zum ersten Mal ein fest stationiertes Team führen. Ein zugegebenermaßen eher unüblich aufgebautes Team, denn einen Telekineten hatte man ihm als dritten Mann nicht zugeteilt, sondern das, was man bei SZ gemeinhin mit dem dafür üblichen Codenamen betitelte: einen Berserker.

Er war nicht sicher, ob das ein Kompliment oder eine Strafe sein sollte, denn Berserker… Es waren die wenigen Begabten, die trotz der Zerstörung ihrer Begabung, sei es nun eigenständig oder durch Fremdeinwirkung, noch einen größeren Nutzen für SZ hatten als den eines Versuchskaninchens; und hier in Japan… Es wäre im Grunde genommen nicht weiter schwierig gewesen, herauszufinden, ob es auf der Basis in Japan einen solchen Berserker gab, der in Frage kam, doch nicht einmal einen Gefallen hatte er dafür zwischen Tür und Angel einfordern müssen, nein, eigentlich hatte er überhaupt gar nichts für dieses Wissen tun müssen, denn als er die Mappe mit den von SZ als notwendig erachteten Unterlagen im Flugzeug aufgeschlagen und durchgeblättert hatte, hatte sich herausgestellt, dass man es ihm freiwillig vorab verriet.

Farfarello.

Farfarello!

Der Mann, der im Kindesalter nicht nur seine Begabung eigenständig bis zur Unkenntlichkeit zerstört, sondern auch seine Familie eigenhändig umgebracht hatte.

Erst dadurch war SZ überhaupt auf ihn aufmerksam geworden und die Geschichten und Gerüchte darüber kannte eigentlich jeder in der einen oder anderen Version.

Er schauderte innerlich.

Ausgerechnet Farfarello…

Womöglich war es also doch eher eine Strafe, vor allem, wenn er bedachte, wie schwierig der Mann im Umgang sein sollte. Oder es war ein Test. Noch ein Test, noch einer von so vielen. Er rückte die Brille zurecht und nutzte die Gelegenheit, um sich für wenige Sekunden die Nasenwurzel zu massieren. Manchmal half das. Manchmal…

„Alles okay, Bradley?“

„M-hm.“

„Sieht nicht so aus“, beharrte Schuldig gerade noch laut genug, damit er ihn verstehen konnte, während die ersten Gepäckstücke auf dem Laufband auftauchten.

Er seufzte. Hatte es überhaupt einen Sinn, jetzt alles abzuwiegeln oder ein Geheimnis daraus zu machen? Vermutlich nicht. In wenigen Stunden würde der Telepath ohnehin erfahren, wer der Dritte im Bunde war, spätestens dann, wenn sie auf der Basis ankamen.

„Du weißt, dass SZ uns, also dem neuen Team Schwarz, noch eine dritte Person zugeteilt hat?“

„Wen?“

„Farfarello.“

„Was?!“

„Ja“, murmelte er und richtete den Blick höchst interessiert auf die näherkommenden Gepäckstücke.

„Du weißt, was das heißt, Bradley?!“

Er schnaubte. „Dass wir SZ den Telekineten nicht wert sind.“

„Nein!“

„Was sollte es denn sonst heißen?“, versetzte er missmutig.

Schuldig schüttelte ein wenig den Kopf, strich sich mit einer Hand ein paar vorwitzige Strähnen aus dem Gesicht, und zum wiederholten Mal wünschte Brad sich, der Telepath würde endlich den Versuch aufgeben, sich die Haare lang wachsen zu lassen.

„Weißt du“, setzte Schuldig nach einer Weile an, „so schlimm ist es eigentlich gar nicht. Ich hab gehört, Farfarello steckt eh die ganze Zeit über in ’ner Zwangsjacke und man kann ihn einfach im Keller lassen.“

„Also das halte ich wirklich für ein Gerücht, Clemens. Das funktioniert niemals!“

„Werden wir rausfinden.“ Schulterzucken. „Außerdem wird man uns das bestimmt erklären.“

„Auch das halte ich für ein Gerücht.“

„Da wäre ich vorsichtig, denn wenn es irgendwo irgendwie um Farfarello geht, dann hat Staubig immer die Finger im Spiel, das ist Fakt, und der ist einfach seltsam, also so richtig seltsam.“

„Wer zur Hölle ist Staubig?“

„Ein C3-Telepath.“ Es klang absolut unschuldig.

„Das war anzunehmen und sehr offensichtlich“, murrte er. „Sonst noch etwas?“

„Was willst du wissen?“

„Alles was du mir sagen kannst“, erwiderte er. Nicht, dass er tatsächlich davon ausging, Schuldig würde ihm alles verraten, weiß Gott nicht! Aber jedes bisschen Wissen mehr war in ihrer Situation alles andere als schädlich. Das stand völlig außer Frage.

„Du meinst, abgesehen davon, dass er einer der mit Abstand jüngsten Leiter einer ganzen Forschungsabteilung bei Rosenkreuz war und mittlerweile der jüngste Leiter einer SZ-Basis überhaupt geworden ist? Und das auch noch außerhalb Europas!“

„Zum Beispiel.“

„Hm… Ja, und deswegen wundert’s mich gerade, dass du das nicht weißt, Bradley.“

„Tu nicht so, als würde es dir mit hochbegabten Präkognikern anders gehen.“

„Ja, ja, ist ja schon gut.“

„Was weißt du noch?“, hakte er nach.

„Du meinst das, was nicht bloß ein Gerücht ist?“

„Ja.“

„Hm…“ Der Telepath schien einen Moment überlegen zu müssen, ehe er einräumte: „So viel ist das eigentlich gar nicht.“

„Raus damit“, verlangte er, entdeckte im selben Moment ihre Koffer am anderen Ende des Bandes und verspürte prompt eine gewisse Erleichterung darüber. Das ersparte ihnen zumindest noch die lästigen Formalitäten, die verloren gegangene Gepäckstücke gemeinhin zu verursachen pflegten.

Schuldig atmete hörbar aus. „Er soll eine Persönlichkeitsstörung haben und angeblich ist er auch derjenige, der Farfarello damals adoptiert hat, um ihn ohne unnötiges Aufsehen zu SZ zu kriegen. Außerdem soll er ein ziemlicher Sadist sein, aber um ehrlich zu sein: Ich habe diesbezüglich schlimmere Dinge über Still gehört als über Staubig.“

„Das hängt nicht rein zufällig damit zusammen, dass Still dich am liebsten auf einem seiner Seziertische sehen würde?“

„Schön wär’s.“

„Na, für dich dann eher weniger“, gab er zurück.

„Spielt im Moment keine Rolle mehr, immerhin bin ich hier und Still hängt in Europa fest.“ Schuldig grinste. „Zwischen ihm und seinen beschissenen Tischen und mir liegt die halbe Welt.“

Er nickte nur, an der Aussage selbst hegte er jedoch gewisse Zweifel, hervorgerufen durch zwei oder drei – so genau vermochte er es gar nicht mehr zu sagen – Visionen während des Fluges. Aber wie immer galt dabei, dass jede Vision nur eine von vielen möglichen Versionen der Zukunft zeigte. Vielleicht würden die Versionen, die sich ihm gezeigt hatten, nie Wirklichkeit werden und falls es sich dennoch abzeichnen sollte, würde es immer noch früh genug sein, Schuldig darüber in Kenntnis zu setzen. Zum jetzigen Zeitpunkt bestand kein Grund, die Pferde deswegen scheu zu machen.

Sie verfielen in Schweigen, hievten wenige Augenblicke später ihre Koffer vom Band und setzten sich mit ihnen langsam wieder in Bewegung, folgten den Hinweisschildern zum Ausgang.

Man würde sie am Flughafen abholen, hatte man ihm mitgeteilt, und direkt zur Basis bringen. Dort würde man ihnen die Auftragslage und alles Weitere erklären und vielleicht blieb ihnen dann noch etwas Zeit, um zu Atem zu kommen und in seinem Fall auch dafür, ein paar Stunden zu schlafen und den Jetlag abzumildern.

„Eigentlich“, begann Schuldig schon nach wenigen Metern in einem unverfänglichen Plauderton, „könnten wir uns vorher noch was zu essen holen. So wie ich das verstanden habe, soll der Verkehr hier ganz fürchterlich sein und selbst bei guten Verhältnissen dauert die Fahrt zur Basis angeblich drei Stunden.“

„Das klingt nicht gerade erbaulich“, räumte er ein. „Woran dachtest du denn?“

Im Moment war er nicht in der Stimmung, irgendetwas auszusuchen, zu entscheiden und dann möglicherweise noch das Für und Wider auszudiskutieren, obwohl das in den allermeisten Fällen recht unterhaltsam war.

Schulterzucken. „Nichts Bestimmtes, einfach nur eine Kleinigkeit, damit einem der Magen nicht mehr so in den Kniekehlen hängt. Ich hab auch keinen Bock, mich jetzt noch irgendwo großartig anstellen oder mit Menschen reden zu müssen, aber die Automaten sollen hier in Japan ein ansehnliches Sortiment haben, deutlich größer und besser als bei uns.“

„Automaten klingen prima“, gestand er. Das war besser als nichts, würde einigermaßen schnell gehen und keiner von ihnen musste sich mit gesprochenem Japanisch abmühen. Die Sprache fühlte sich immer noch an, als hätte er den Mund voller Plastikwürfel! Zwar sollte sich das mit fortschreitender Zeit und Verwendung bessern, hatte Frostig vollmundig behauptet, aber ob das der Wahrheit entsprach…

„Gleich die da drüben?“ Schuldig wies auf eine ganze Reihe von Automaten ein Stück links von ihnen.

Er bejahte und bereute die Entscheidung kurz darauf.

In diesen Automaten schien es alles, wirklich alles zu geben und was die Auswahl verschiedener Esswaren betraf, hatte Schuldig im Großen und Ganzen regelrecht untertrieben. Es waren nicht nur labberige Sandwiches, fade Brühen aus Pulver, Süßigkeiten, dünner Kaffee und Softdrinks, nein! In dem Getränkeautomaten, vor dem sie stehengeblieben waren, wartete auch noch eine ganze Batterie unterschiedlicher Sorten Grünen Tees auf und daneben eine Auswahl an Suppen in Getränkedosen, und im Automaten rechts neben ihm steckte nicht etwa dasselbe Sortiment, sondern ein völlig anderes!

„Und wie funktioniert das jetzt?“

„Hoffentlich so, wie ich’s gelesen habe“, antwortete Schuldig prompt und förderte eine Hand voll Yen-Münzen aus seiner Hosentasche zutage. „Zuerst schmeißt man da Geld rein und je nach Betrag leuchten dann die Tasten für die Produkte, die man dafür bekommen könnte, und die rote Tasse steht für heiße Produkte und die blaue für kalte.“

„Aber ob’s schmeckt, sagt dir der Automat noch nicht?“, neckte er.

„Nein, das musst du schon noch selbst rausfinden.“

„Wenigstens etwas…“

„Naja, wobei… Ich hab auch gelesen, es gäbe schon Automaten, die für dich ’ne Entscheidung treffen, wenn du dir nicht sicher bist.“

„Bloß nicht! Soweit kommt’s ja noch.“ Allein die Vorstellung war bereits höchst befremdlich!

Schuldig grinste. „Dann verrate mir mal, wonach dir der Sinn steht.“

„So eine Suppe wäre schon in Ordnung, irgendetwas Warmes auf jeden Fall, und noch ein Tee. Der hält wahrscheinlich besser wach als noch ein Kaffee.“ Das war zwar eine eher lahme Ausrede, nur einen weiteren Kaffee mit dem Geschmack zu lange benutzten Spülwassers würde er nicht ertragen. Das stand völlig außer Frage! Es vor diesem Hintergrund entgegen aller Gewohnheiten mit Tee zu versuchen, war die weniger leidvolle Option.

„Alles klar.“ Der Telepath begann relativ wahllos, irgendwelche Münzen in den dafür vorgesehenen Schlitz zu stecken und je mehr es wurden, desto mehr Tasten leuchteten auf. „Das funktioniert schon mal“, hielt er heiter fest. „Also müssen wir jetzt nur noch-“ Er brach ab, als zu seiner Linken ein Mann stehenblieb.

Dem Erscheinungsbild nach zu urteilen ein Geschäftsmann und vermutlich einer der etwas erfolgreicheren Sorte, denn sein Anzug saß so perfekt, dass es sich dabei bestimmt um eine Maßanfertigung handelte, konstatierte Brad schweigend. Von ihnen schien der Mann jedoch keinerlei nennenswerte Notiz zu nehmen. Stattdessen warf er ein paar Münzen in den Automaten links neben dem ein, an dem sie standen, drückte gezielt eine der Tasten und entnahm das Objekt seiner Begierde nur Sekunden später.

Es war eine kleine hellgrau-durchsichtige Plastiktüte mit etwas augenscheinlich weichen, roten und verdächtig spitzenbesetzten darin, das…

Der Mann öffnete die Tüte, hielt sie sich unter die Nase und atmete sichtbar tief und genüsslich ein, verschloss die Tüte wieder, verstaute sie sorgsam in seiner Aktentasche und ging davon, als sei nichts geschehen.

„Bitte sag mir, dass es nicht das war, wonach es aussah, Schuldig“, brachte er leise heraus. Er hatte ja auch von gewissen Dingen gehört, die es hier aus dem Automaten geben sollte, aber das… Insgeheim hatte er sich geschworen, sich von derlei Sonderheiten fernzuhalten. Man musste schließlich nicht alles mitmachen, nun allerdings…

„Aber es war genau das, wonach es aussah!“ Der Telepath bedachte ihn mit einem Blick, der eine Mischung aus schierem Ekel und heilloser Irritation verriet. „Und wenn du’s genau wissen willst: Dieser Damenslip hatte die Geruchsrichtung Drei Tage lang getragen.“

„Clemens“, mahnte er, doch die ersehnte Wirkung verpuffte im Nichts, als der Telepath einfach fortfuhr:

„Es gibt auch noch Beim Sport getragen oder Während der Menstruation getragen oder Hinein uriniert oder Herrenunterwäsche in den Geruchsrichtungen-“

„Sei einfach still!“ Das war ja nicht zum Aushalten! Erst recht nicht mit den Bildern von gerade eben in Erinnerung!

„Okay.“ Und Schuldig schwieg tatsächlich, schnaufte ein, zwei Mal leise, richtete dann den Blick wieder auf den Automaten vor dem sie standen und murmelte: „Ich hab gerade echt keinen Appetit mehr, Brad.“

„Geht mir genauso“, räumte er leise ein.

„Also einfach nur was zu trinken und dann weg hier, ja?“

„Ja.“ Er nickte. „So schnell wie möglich.“

Das waren eindeutig genug erste Eindrücke für einen Tag, wenn nicht gleich eine Woche oder einen ganzen Monat gewesen. Er konnte nur hoffen, dass diese Erinnerung ihn nicht in Form irgendwelcher Alpträume oder Visionen heimsuchte, denn dann bestand zumindest eine halbwegs realistische Chance darauf, so etwas zukünftig ignorieren zu können.



***


Meinungen, Kommentare, Anregungen?
Sternchen?

Falls jemand wissen möchte, ob es nun ein Gerücht ist oder nicht, dass Farfarello seine Zeit hauptsächlich in Zwangsjacke im Keller verbringt, der darf sich gerne selbst ein Bild davon machen.
Angefangen hier: Caution! Flying Beetroot!

Fragen zu Still und den Seziertischen?
Dazu gibt es mehr in Aussichtslos und natürlich auch in What about my Dreams?

Fragen zu den erwähnten Tests?
Dazu gibt es mehr in Lonesome – Wie Brad zu seiner Brille kam
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