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better the devil you know

von memoirst
OneshotHorror, Übernatürlich / P16 / Gen
28.08.2020
28.08.2020
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Siebenmal.

Siebenmal hatten sie es versucht und Marcy konnte nicht einmal genau sagen, ob dem Ganzen ein esoterischer Gedanke zu Grunde lag oder ob sie sich einfach verzählt hatten.
Zwei Rippen hatten sie ihr gebrochen, um das Heben und Fallen ihres Brustkorbs zu simulieren. Noras Mund auf ihrem Mund, auch mehr Pusten als Beatmen.
Nach dem vierten Mal hatte schon niemand mehr daran geglaubt und mittlerweile war sich Marcy recht sicher, dass sie nur zum fünften, sechsten, siebten Mal angesetzt hatten, um nicht unhöflich zu sein.

Der Rock des dunkelblauen Kleides hing über dem Badewannenrand hinaus, genauso wie ihr linkes Bein, das ursprünglich mal in einem silberglänzenden Schuh geendet hatte. Die Schuhe hatten sie ihr ausgezogen, mitgenommen.
Nicht, dass sich Marcy beschweren wollte.
Sie hatte die Absatzschuhe gebraucht gekauft, eine ganze Nummer zu klein. Die dicken Blasen an jeder ihrer Fersen war der Beweis dafür.

Was tat man nicht alles für einen gelungenen Abschlussball?

Wenn Marcy ihren Kopf bewegen und aus der Badewanne heraus linsen könnte, dann würde sie das Ouija Brett erahnen können, halb unter den Toilettensitz gekickt, ruckartig in zwei Teile gerissen.
Auf einer Seite JA, auf der anderen NEIN, ein Riss mitten durch das Alphabet und durch das Wort am unteren Ende des Brettes. Goodbye.

Einige vergessene Scherben, die Überbleibsel der zersprungenen Glasplanchette, lagen noch immer im Raum verteilt, vom Staubsauger übersehen. Das furchtbare Geräusch der aufgesaugten Glassplitter, das Kratzen und Klirren im Schlauch, als wolle etwas daraus hervorbrechen, hallte ihr noch immer in den Ohren.
Dann waren da noch der blutige Fußabdruck auf Ellas babypinker Badematte und die mittlerweile heruntergebrannte Duftkerze, die dennoch den fauligen Geruch nicht überdecken konnte, der sich im Bad ausgebreitet hatte.

Wenn Marcy ihren Kopf bewegen und aus der Badewanne heraus linsen könnte, wäre das das Bild, das sich ihr bieten würde.
Aber das ging nicht.

Denn Marcy Saltman hatte vor einer knappen halben Stunde ihren letzten verzweifelten Atemzug getan und war seit ziemlich genau siebenundzwanzig Minuten klinisch hirntot.

Eigentlich hatte sie es auch kommen gesehen.
Gut, vielleicht nicht in allen Einzelheiten. Und der Ausgang war auch ein wenig überraschend.
Aber dass der Abend kein gutes Ende nehmen konnte, hatte sie bereits geahnt, als sie auf dem Schulparkplatz auf Ella und Nora und all die anderen gestoßen war.
Die dicken SUVs wie einen Blickschutz um sich, einen Flachmann herumreichend, alle leuchtende Augen, rote Wangen, ein Regenbogen an unterschiedlichen Abendkleidern.
Abschlussnacht!, hatten sie geschrien und gejubelt, als sie Marcy entdeckt hatten. Trink mit uns!

Es war sogar lustig gewesen, die ersten zwei Stunden.
Als sie den Parkplatz verlassen hatten, Marcy mit so viel Kräuterschnaps intus, dass sie sich gar nicht mehr daran störte, dass es der Fahrerin genauso ging, da ging ihr durch den Kopf, wie viel sie in den letzten vier Jahren eigentlich verpasst hatte.
Aber man ließ ihr keine Zeit zum Trauern, schenkte mit Vodka Cranberry nach.
Ellas wunderschöne Kleinstadtvilla, verlassen, die Eltern auf Kreuzfahrt, Balearen – oder doch Kanaren? Marcy wusste es nicht mehr.
Musik so laut und in ihren Ballkleidern auf der Stelle drehen, bis ihnen schwindelig wurde.
Kopf ins Klo, ein halbes Glas Wasser auf Ex.
Dann ging es weiter.

Keine Träne würde Marcy ihrem Abschlussjahr hinterher weinen. Aber diese eine Nacht war es anders.
Dazugehören.

Bis Ella das Ouija Brett ausgepackt hatte.

Der Mann am anderen Ende der Wanne starrte auf sie herunter.
Marcy konnte ihn nur aus der Schräge sehen – ihr Kopf stand in einem sehr ungesunden Winkel von ihrem Hals ab – und starrte zurück. Etwas Anderes als Starren war in ihrem Zustand auch nicht möglich.

Er war zu groß für das Badezimmer, lange Gliedmaßen und ein hervorstehender Adamsapfel, drahtig, mit dünnen Muskeln und einem krummen Lächeln. Er war in Jogginghose und einer viel zu großen Windbreaker-Jacke gekleidet, die dunklen Haare mit Gel aus dem Gesicht gekämmt.
Seine dicken weißen Turnschuhe waren pfützennass und dreckig.

Es war kein vollkommen Fremder, der hier in Ellas Badezimmer stand und auf sie herabsah.
Sie kannte den Junkie nur allzu gut, der die gesamte Busrückbank für sich beanspruchte, wann immer Marcy die Linie Zwölf in die Stadt nahm und sich so weit wie menschenmöglich nach vorne setzte.
Es war nicht mal, dass er pöbelte. Oder beleidigte.
Es gab deutlich schlimmere Zeitgenossen, mit denen man sich die Öffentlichen teilen konnte.

Heute Morgen erst, als sie zu ihrem Friseurtermin aufgebrochen war – die Hochsteckfrisur war längst in sich zusammengefallen, ihre Haare eine Katastrophe aus Haarspray und Stecknadeln, eingepfercht zwischen der Badewannenwand und ihrem Nacken – hatte er ihr höflich zugenickt, bevor er sich wieder dem Kartenspiel in seinen Händen gewidmet hatte.
Es war nebelig gewesen, die Bushaltestelle bis auf die beiden verlassen.
Marcy hatte ihre Winterjacke enger um sich gezogen, ein Schutz gegen die Kälte.
Es war nicht so, dass er pöbelte oder beleidigte oder hinter anderen herrief, ganz und gar nicht.
Damit konnte Marcy umgehen. Das war sie gewohnt.

Es war die Tatsache, dass er starrte.

Nicht anzüglich. Nicht provozierend.
Er starrte einfach.
Starrte, starrte, starrte, mit einem Blick, der ihr unter die Haut kroch, bei dem sich die feinen Härchen in ihrem Nacken aufstellten.
Mit beeindruckender Schnelligkeit hatte er das Kartenspiel wieder und immer wieder durchgemischt, das brrrrrt, das durch die Stille schnitt. Hände so schnell, dass sie zu verschwimmen schienen.

Sehr warm“, hatte er nachdenklich gesagt, ohne aufzusehen. Marcy war sich dennoch sicher gewesen, dass er mit ihr gesprochen hatte. „Sehr warm für November.“
Minus Vier Grad und die Taschenwärmer in ihrem Mantel kaum eine Hilfe.
Sie hatte dennoch gelächelt. Genickt. „Stimmt.“

Das war der Moment, an dem er aufgesehen hatte – richtig aufgesehen, nicht das höfliche Nicken, nicht die durchdringenden Blicke aus hellen, hellen Augen – und das Lächeln erwiderte.
Sehr warm.“

Marcy kannte den Mann. Sie wusste nicht wirklich, ob es das besser machte.

Er stützte sich mit den Händen auf dem Wannenrand ab und beugte sich vor. Starrte. Das krumme Lächeln, das seine Mundwinkel verbog.
„Armes Ding“, sagte er. „Und das am Abschlussball. Mein Beileid.“
Marcy antwortete nicht.
„Seit vier Jahren arbeitest du jetzt auf diesen Tag hin – die schlaflosen Nächte, die geopferten Hobbies, die besorgten Familienmitglieder – und jetzt sowas. Wegen einem dummen, dummen Fehler bei einem dummen, dummen Spiel.“ Er warf einen Blick zu dem geteilten Ouija Brett, dem furchtbaren Riss. „Und nicht mal verabschiedet habt ihr ihn. Das ist wohl der Grund, warum du mich noch hören kannst.“

Als hätte es nur auf ein Signal gewartet, schlug etwas in ihrem Brustkorb, das kein Herzschlag war.

„Ja“, sagte er leise. „Das habe ich mir gedacht.“
Er streckte die linke Hand aus, die Finger zu einer Faust geballt, und dann spreizte er sie theatralisch, wie ein Bühnenmagier.
Es war ein Gefühl, wie bei Tempo Hundert eine Gefahrenbremsung hinzulegen.
Ihr Torso wurde ruckartig in die Höhe gerissen, Augen weit auf, der Mund formte einen Schrei ohne Schrei, sprudelnde schwarze Galle in ihrer Kehle.
Das eisige dumpfe Gefühl in ihrem Körper von vor wenigen Minuten war verschwunden, ersetzt durch etwas Anderes, etwas Brennendes, und es gab nichts Schlimmeres, nichts, das mehr wehtun konnte als das, der furchtbare Schmerz, als sich ihre Wirbelsäule über einen Punkt hinaus bog, von dem es kein Zurückkommen gab, dieses Brennen, Brennen, Brennen

Und dann nichts.

Ihr Körper fiel mit einem dumpfen Geräusch zurück auf den Wannenboden.
Langsam, quälend langsam, begann das Knacken.
Ihre Halswirbel, einer nach dem anderen, rückten zurück auf ihren rechten Platz.
Ihre Rippen schienen ein Eigenleben entwickelt zu haben, wandten sich unter ihrer Haut, um ihre ursprüngliche Position zu finden.
Das gespaltene Brustbein schmiegte sich aneinander, glättete sich.
Feuerfinger um ihre Knochen.

Ein Pfeifen in ihrem Brustkorb, rasselnd, vorsichtig. Marcy nahm ihren ersten Atemzug seit einer halben Stunde.

„Na also“, flüsterte er, ein Funkeln in den Augen. „Viel besser.“

Marcy stemmte sich in einen Unterarmstütz.
Das dunkelblaue Taftkleid – im Nachhinein eine genauso beschissene Idee wie das Gläserrücken – knisterte dabei ganz furchtbar.
„Danke“, sagte sie, die Stimme rau, heiser.

Da war es wieder, das krumme Lächeln. „Nichts zu danken. Nenn mich … Gabe.“

Sie hustete. Dunkle, dunkle Tropfen auf ihrem dunklen, dunklen Kleid.
Ein fauliger Geschmack in ihrem Mund.
Und das Pochen in ihrem Brustkorb, ein zweiter Herzschlag, flatterig, fast panisch.
Bummbummbumm.
Aus großen Augen starrte sie zu Gabe hinauf.
Bummbummbumm.
„Es ist noch da.“
„Natürlich.“
„Nimm es weg!“ Marcy erschreckte sich selbst, als sie plötzlich laut wurde. Und mehr noch davor, dass das letzte Wort in einem kehligen Knurren unterging.

„Hmm“, machte er. „Hmm. Werde ich, werde ich, mach dir keine Sorgen. Mach dir gar keine Sorgen.“ Der Tonfall half seinen Worten nicht gerade.
Marcy hielt sich die Hand über das Herz.
Der Herzschlag eines Jungvogels. Verängstigt. Verärgert. Das Pochen war schnell und schmerzend, als wolle es durch ihre Haut brechen.
„Wer bist du?“

„Das“, sagte er und lächelte wieder sein krummes Lächeln, ein Lächeln von einem Ohr bis zum anderen, im wahrsten Sinne des Wortes, breiter als es möglich sein sollte, „kannst du dir bestimmt selbst denken.“

Marcy war nach Weinen zumute.
„Mach dir keine Sorgen“, wiederholte er. „Du hast ein paar grässliche Stunden hinter dir. Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus. Ich nehme diesen Plagegeist aus dir heraus, in Nullkommanichts. Das heißt, wenn du mir ein bisschen entgegen kommst. Eine Hand wäscht die andere, und so weiter. Wie hört sich das an?“

„Fair“, sagte sie dumpf.
Marcy richtete sich in eine sitzende Position auf. Alles in ihr protestierte gegen die Bewegung.
Wie entzündet waren ihre Gelenke, und obwohl ihr Hals nun schon lange nicht mehr knackte, hatte sich das steife Gefühl noch immer nicht verflüchtigt. Das Bummbummbumm in ihrer Brust, das ihr bis in die Haarspitzen zog. Als sie sich mit dem Handrücken über den Mund wischte, war er beim Zurückziehen schwarz verschmiert.
„Was soll ich tun?“

Gabe lächelte anerkennend und deutete mit dem Kopf zur Badezimmertür. „Hast du dich eigentlich gefragt, warum noch kein Sirenenheulen zu hören war? Warum sich alle draußen im Schuppen versammelt haben, statt dir hier das Händchen zu halten? Warum Kleider in Müllsäcke gesteckt wurden, fein säuberlich in die Feuergrube gelegt, um morgen angezündet zu werden?“
Gabe spreizte eine Hand und ließ die Finger tanzen. „Fünf Minuten. Dann geht diese Tür hier auf, alle mit einer Schaufel in der Hand.“

Voreinander verbeugen, tanzen, einander umkreisen.
Die Musik, der Alkohol.
Eine ganze Welt entfernt.

„Oh, versteh mich nicht falsch. Es war sicher keine Absicht. Wer kann das auch ahnen?“ Sein Blick schweifte erneut zu dem zerstörten Ouija Brett unter dem Toilettensitz. „Aber überleg doch mal. Ein ungeklärter Todesfall macht sich nun mal nicht so gut bei der College Bewerbung. Und natürlich, natürlich, ist es keine leichte Entscheidung und es tut ihnen auch leid, schließlich habt ihr nie Probleme miteinander gehabt, aber-“ Er zuckte mit den Schultern, „letzten Endes will doch auch niemand seine Zukunft wegen dir aufs Spiel setzen.“

Marcy war schlecht.

Schlecht von der gelassenen Art, wie er es sagte.
Schlecht von der Tatsache, dass sie tief drinnen wusste, dass es keine Lüge war.
Schlecht, weil sie es nicht anders gemacht hätte.
Schlecht, schlecht, schlecht.
Sie wischte mit den schweißnassen Handflächen über den dunkelblauen Stoff ihres Kleides. „Und du nimmst dieses … dieses Ding weg?“
„Als hätte es diesen Abend nie gegeben. Du hast eine strahlende Zukunft vor dir, Marcy. Lass sie dir nicht nehmen.“
„Und ich soll …“
„Die Sünder in spe auf die Reise schicken.“ Gabe lächelte. „Und mir die Arbeit ein bisschen erleichtern.“

Ihre Hände waren kalt vom Schweiß.
Das dumpfe Bummbummbumm in ihrer Brust, der faulige Geschmack in ihrem Mund, schwarzer Teer, der ihr die Kehle zuschnürte.
Und ich?, dachte sie. Wenn ich das mache, gibt es doch ein baldiges Wiedersehen.
Aber was war die Alternative? Sie würde sich ohnehin nicht widerstandslos begraben lassen.

Marcy drückte sich mit den Handflächen vom Wannenboden ab und kam in eine Hocke, der hinderliche Rock ihres Kleides rutschte dabei vollständig in die Badewanne.
Ihr war nicht mehr nach Weinen zumute.
Sie hob die rechte Hand und streckte sie Gabe entgegen, die Lippen in einer harten Linie.

Seine eigene Hand war warm, so wie eine Menschenhand es sein sollte. „Deal?“, fragte er.
„Deal“, sagte sie, als sich die Finger um ihre schlossen.

Irgendetwas schnitt ihr in die Hand – scharf, reißend – und Gabe hielt sie fest, bevor sie zurückziehen konnte, dieses breite, krumme Lächeln im flackernden Schein der Duftkerze, warme, klebrige Feuchte zwischen ihnen, und als er sie losließ und Marcy zurückstolperte und ihre Hand fest umklammerte, war ihre Haut vollkommen unverletzt.
Kein Schnitt, kein Riss, kein gar nichts.

Bevor sie Luft zum Fragen holen konnte, hielt Gabe den Finger vor die Lippen, legte den Kopf schief und lauschte.
Und Marcy hörte es auch.
Die Eingangstür, die sich quietschend schloss.

„Was jetzt?“ Ihre raue Stimme klang fremd in ihren Ohren.
„Nun ja, an deiner Stelle würde ich mich beeilen. Eine nach der anderen. Wenn sie alle die Stufen hochgekommen sind“ Er drehte den Kopf, „könnte es brenzlig werden.“



×




Es war eine Novembernacht und die Kleinstadtvilla stand in Flammen.

Das Feuer war im Erdgeschoss ausgebrochen.
Erst der Couchtisch, dann der Sessel, die Stehlampe neben dem Sessel, die umgekippt war, und dann brannte der Teppich wie Zunder. Das Wohnzimmer, der Flur, und im Flur erreichte es die Treppe, und dann brannte der erste Stock und er brannte lichterloh.
Es knackte und knirschte, das Geräusch von ächzendem Holz und krachenden Balken.

Der Brand war sogar auf den Holzschuppen übergegangen, fast zu weit entfernt, um den Feuerfunken zum Opfer zu fallen.

Schreie.
Schreie vom Haus, Schreie vom Schuppen.
Alle schrien sie.

Der Frost auf dem Gras hatte sich in Wasser verwandelt.
Rauchschwaden, nur ein wenig dunkler als der Himmel, waberten durch die Luft und trieben ihnen die Tränen in die Augen.

Marcy hustete.
Gabe ließ das Feuerzeug in seiner Hand erlöschen. Die Flamme, weiß vor Hitze, schien nur einen Augenblick zu lange um seine Hand zu tanzen, ehe sie sich in der Dunkelheit verlor. „Nun denn. Ich glaube, dein Teil der Abmachung ist dran.“

„Warte“, sagte Marcy und strich sich über das dunkelblaue Abendkleid.
Ein dicker roter Fleck hatte sich in den Stoff geschlichen, irgendwo an einem Punkt oberhalb ihrer Rippen. Nora hatte es in die Küche geschafft. Das Steakmesser lag zu Marcys Füßen im feuchten Gras, blank gewischt.
„Warte“, wiederholte sie und sah dabei zu, wie die Feuerzungen um den Dachgiebel leckten. „Warte noch einen kurzen Moment.“

Gabe legte den Kopf in den Nacken, Hitze im Gesicht.
„Sehr warm.“ Ein krummes Lächeln. „Sehr warm für November.“







yo ~

lieben dank fürs lesen und an aieda für die konzeption dieses unglaublich interessanten projekts.

jennifer’s body – zu unrecht verpönt und immer einen rewatch wert – hat marcys situation ein wenig inspiriert. und wie eben für dieses meisterwerk gilt auch hier: ein wenig absurd, ein wenig splatter, ein wenig sich-nicht-allzu-ernst-nehmen. horror und humor gehen in meinen augen hand in hand.

über ein kleines review oder einen favo würde ich mich unheimlich freuen!

mfg memo
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