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[PG] Ein Spiel mit Folgen

GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 Slash
Blossom Bubbles Buttercup OC (Own Character) Professor Utonium
26.08.2020
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„Vier. Drei. Zwei. Eins.“, zählte das Mädchen rückwärts, als sie mit dem Gesicht zur Wand stand und gerade dabei war, sich umzudrehen. „Versteckt oder nicht, ich komme!“, rief sie aus, als sie sich durch den Raum umblickte. Als erstes fiel ihr ein, dass ihre Schwester Buttercup nicht versteckt war. Sie stand lediglich mit verschränkten Armen neben dem Tisch und schmollte.

„Ich spiele dieses dumme Spiel nicht mit dir, Blossom!“, weigerte sie sich schlichtweg, diesen Kitsch zu spielen. Immerhin war Buttercup kein kleines Baby mehr.

„Ach, komm schon, Buttercup! Wieso musst du immer so ein kleines Baby sein?“, meinte Blossom, welche im Kopf bereits reifer war, als Buttercup. Bei diesen Worten schnaubte ihre Schwester Buttercup und drehte sich von ihrer Schwester weg. „Das meinte ich doch nicht so.“, sie blickte zur Seite und erkannte ihre weitere Schwester, welche sich hinter einer Lampe versteckte.

„Ach du meine scheiße.“, sie seufzte schwer und fing sich wieder ein. „Wo wohl Bubbles abgeblieben ist?“, meinte sie gespielt und nahm das Kichern von Bubbles wahr. Es machte absolut keinen Spaß mehr, mit den beiden verstecken zu spielen. Trotzdem schlich sie sich zur Lampe und packte diese, zog sie weg und sah dann Bubbles, wie sie ihre Augen mit ihren Händen verdeckte.

„Hab ich dich, Bubbles!“, sprach Blossom.

„Wie?“, Bubbles ließ ihre Hände sinken. „Das ist aber unfair, Blossom! Immer findest du mich sofort!“, war die zweite bockig geworden. Dann verschränkte auch sie ihre Arme und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden. Irgendwie war es immer das selbe gewesen.

„Ach, das liegt nur an meinem Glück, Bubbles!“, wollte sie die Schwester beruhigen und lächelte schwach. „Du bist immerhin die zweite und letzte, die ich gefunden habe.“, meinte sie leicht fürsorglich und lächelte dann.

„Wirklich?“, sah Bubbles ihre Schwester an und ihre Augen leuchteten hoffnungsvoll auf. „Das ist ja super!“, damit umarmte Bubbles stürmisch ihre Schwester.

„Ja.“, meinte Blossom und erwiderte die Umarmung.

Als Buttercup die Augen verdrehte, sah sie dann etwas neidisch zu ihren zwei Schwestern und blickte dann wütend zur Seite. „Ja, du hast sie als letzte gefunden.“

„So ist es ja auch, Buttercup, weil dein versteck der letzte Müll war!“, meinte Blossom, während sie Bubbles losließ und sich umdrehte. Nun blickte sie Buttercup an.

„Das liegt daran, weil ich dieses Spiel hasse!“, rief Buttercup und Blossom dachte kurz nach, ehe sie meinte, dass sie doch ein Spiel spielen könnten, welches ihr gefallen würde. „Ich hasse all diese Spiele!“, sagte Buttercup dann und drehte sich um. „Wir sind schließlich keine Kindergartenkinder mehr. Wir sind immerhin schon fünfzehn Jahre alt!“, meinte Buttercup.

„Na und? Trotzdem können wir doch verstecken spielen, oder nicht?“, meinte Blossom und Buttercup schüttelte den Kopf, denn sie dachte überhaupt nicht so wie Blossom. In Gegensatz zu ihrer Schwester, wollte die Schwarzhaarige bereits Jungs treffen und all das.

„Nein, aber macht von mir aus, was ihr wollt.“, so die Schwarzhaarige, während die zwei Schwester sich ansahen. „Ich mache bei dieser Babyscheiße nicht mit.“, meinte sie dann und ging dann zur Tür, um das Haus zu verlassen. Auf einmal öffnete Professor Utonium die Tür und spazierte hinein. Verdammt, jetzt müsse sie hier bleiben.

Eigentlich wollte Buttercup zu ihren Freunden gehen, aber jetzt, wo ihr Adoptivvater da war, müsse sie Zuhause bleiben. Innerlich fluchte sie ein wenig auf.

„Hallo Mädchen!“, begrüßte ihr Vater seine Kinder.

„Professor Utonium!“, riefen Bubbles und Blossom.

Als die zwei Kinder ihm in die Arme liefen, lächelte der Professor und erwiderte die Umarmung. „Habt ihr zufällig Hunger?“, fragte er die Kinder und diese nickten.

Also machte er sich auf den Weg in die Küche, um etwas für seine Kinder zu kochen. Währenddessen dachte Blossom nach, wie sie die Zeit verkürzen kann, bis es etwas zu essen gebe. Als sie ihre Schwester anblickte, fiel ihr eine Idee ein. „Buttercup?“, meinte sie.

Ihre genervte Schwester blickte sie nicht an und gab ein „Hm!“, von sich. Dann fragte Blossom sie, ob sie Lust dazu hätte, ein bestimmtes Spiel zu spielen. Dafür würden sie nur eine Flasche benötigen. Es wäre bestimmt kein Spiel für Kinder, aber dafür wäre es bestimmt lustig. Buttercup gab nur ein Seufzen von sich.
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