You have to marry, (f*ck)

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16
Draco Malfoy Hermine Granger
24.08.2020
20.10.2020
26
56.690
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Dieses Kapitel
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17.10.2020 2.620
 
Und tadaaaa die Verlobungsfeier ist da! Das hier sollte eigentlich erst in zwei Kapitel geteilt werden, aber ich habe mich dann doch dagegen entschlossen. Es wohl noch immer sehr trostlos, aber vielleicht gibt es den ein oder anderen Lichtblick am Ende ; ) Das nächste Kapitel wird zeitgleich mit dem ersten Kapitel vom zweiten Teil online kommen, damit ich gleich alles verlinken kann. Ich hoffe, ihr kommt alle mit zum zweiten Teil. Der Titel steht auch schon juhu! Angelehnt an diesen Teil wird er "You habe to marry (him)" heißen. Mehr abschließende Worte gibt es dann mit dem letzten Kapitel!
lg

...

25. [...]

...

Sie hatte im Cottage übernachtet. Narzissa hatte Momo ein Zimmer herrichten lassen. Es war dasselbe wie das letzte Mal, als sie hier übernachtet hatte. Malfoy hatte sie seit ihrer Begegnung im Esszimmer nicht wiedergesehen. Das war wohl auch besser so, denn schon allein bei dem Gedanken an ihn kribbelten ihre Fäuste. Sie würde am liebsten zuschlagen. Dass er sie einfach so küsste, unmöglich!
Es war acht Uhr morgens, ihr Wecker klingelte und sie machte sich fertig. Duschen, Haare kämmen. Ihre Festkleidung zog sie noch nicht an, dafür war es noch zu früh und sie wollte noch frühstücken. Auf dem Weg ins Esszimmer begegnete sie Narzissa, die schon aufgeregt durch das Haus wuselte und aß dann allein. Rührei. Es war ganz gut, aber sie hatte das Gefühl, dass ihre Geschmacksnerven heute etwas gestört wären. Unwohl im Magen war ihr auch. Das war wegen der Aufregung, Hermine kannte es schon. Sie seufzte und suchte nach Narzissa, fragte sie, ob sie helfen könnte und wurde dann einfach in ihr Zimmer geschickt. Naja, dann würde sie wohl noch ein bisschen Zeit lesend auf ihrem Bett verbringen.
Um zwölf klingelte es das erste Mal, aber es war nur Zabini. Hermine saß inzwischen wieder unten im Esszimmer und aß einen Apfel.
“Morgen.”, Zabini betrat den Raum und hob kurz die Hand zum Gruß. Vielleicht wäre es einfacher gewesen ihn zu heiraten, dachte Hermine sich. Aber sie hatte ja nicht denken können, dass ihr nur Malfoy übrigblieb. Sie hatte Ron heiraten wollen. Etwas niedergeschlagen sagte sie: “Morgen.”
“Ist Draco in seinem Zimmer?”
Hermine zuckte mit ihren Schultern. Sie wusste nicht einmal, wo sich Malfoys Schlafzimmer befand und sie wollte es auch nicht wissen. Schlafzimmer waren etwas persönlich, deswegen störte sie es immer noch ein wenig, dass er in ihrem geschlafen hatte als er betrunken war.
“Merlin!”, seufzte Zabini und verließ dann wieder das Esszimmer. Sie hörte wie er die Treppe hoch lief und dann verlor sich das Geräusch seiner Schuhe. Nun seufzte Hermine und beschloss sich langsam fertig zu machen. Ihre Eltern könnten nun jeden Moment auftauchen. Sie waren extra zu früh losgefahren, um Zeit für Staus mit einzuplanen.
Müde stampfte sie die Treppen hoch.
“Man, fuck, Draco.”, das war Zabini. Hermine blieb am oberen Treppenende stehen und schaute vorsichtig den Gang hinunter. Die Stimmen kamen aus dem letzten Zimmer. War es Dracos Zimmer? Es lag nur ein anderer Raum zwischen ihrem und dem, aus dem die Stimmen kamen. Die Hexe beschloss, dass was auch immer gerade passierte sie nichts anging und wollte gerade in ihr Zimmer gehen als Zabini aus dem letzten Zimmer gelaufen kam und rief: “Granger, Diptam, wir brauchen Diptam.”
Hermine stand perplex vor ihrer Tür und konnte nicht anders als in Zabinis angstverzerrtes Gesicht zu schauen. Dann rannte der ehemalige Slytherin an ihr vorbei die Treppe runter und sie hörte ihn nach Narzissa schreien. Verwundert lief sie den Gang runter und schaute durch die Tür. Zuerst sah sie seine nackten Füße. Als sie die Tür weiter öffnete, sah sie auch das Blut. Entsetzt stand sie zu seinen Füßen und wusste nicht, was sie tun sollte. Noch bevor sie realisiert hatte was passiert war, rannten Zabini und Narzissa an ihr vorbei und die Malfoy ließ sich neben ihrem Sohn auf den Boden fallen. Sie hatte eine kleine Flasche bei sich. Diptam.
Hermine wusste nicht, was sie jetzt tun sollte. Das war wieder eine Sache, die sie nicht hätte sehen sollen. Sein linker Arm blutete, doch die Wunden schlossen sich schnell, sobald Narzissa den Trank drauf tröpfelte. Hermine selbst griff sich an den Unterarm, weil er plötzlich anfing zu brennen. Schlammblut. Auf ihrem linken Arm hatte dieses Wort gestanden und es war, als könnte sie es noch immer dort lesen, obwohl die Heiler aus dem Mungos großartige Arbeit geleistet und es verschwinden lassen hatten.
Zabini stand hinter Narzissa und wischte sich besorgt über das Gesicht. Dann schaute er rüber zu Hermine.
“Hat er getrunken?”, fragte er.
“Ich weiß es nicht.”
“Ich hab doch gesagt, du sollst aufpassen, dass er nicht trinkt!”, rief Zabini aufgebracht. Hermine war verwirrt. Er hatte doch nicht wirklich erwartet, dass sie Tag und Nacht auf ihn achtgeben würde. Außerdem hatte sie doch nicht wissen können, dass so etwas passieren würde.
Hermine wollte antworten, doch wurde von einem Klingeln unterbrochen.
“Scheiße.”, es war das erste Mal, dass sie Narzissa fluchen hörte, “Kinder geht runter und … und es ist alles okay, gut? Wir … wir kommen gleich.” Die Stimme der Malfoy zitterte.
Zabini nickte und als Hermine nicht reagierte, zog er sie aus dem Zimmer.
“Ich bin noch gar nicht angezogen.”, fiel Hermine ein und sie löste sich von Zabinis Arm.
“Merlin, geh schnell. Ich bin unten und … sage hallo oder so.”, dann lief er die Treppe runter und Hermine in ihr Zimmer. Sie zauberte sich ihre Haare zu einem Knoten zusammen und zog das Kleid aus dem Schrank. Es war dunkelgrün, natürlich. Und für Hermines Geschmack war es zu eng. An sich konnte es bestimmt schön aussehen, aber nicht an ihr. Zumindest ging es ihr bis zu den Knien, aber die Spaghettiträger ließen sie ein wenig unwohl fühlen. Die passenden Schuhe gab es dazu auch, zum Glück nur mit kleinem Absatz. In unter fünf Minuten war sie fertig, es fühlte sich jedoch nicht richtig an. Sie verließ ihr Zimmer und überlegte für einen Moment bei Narzissa vorbeizuschauen. Ging es Malfoy gut? Doch ihre Füße trugen sie die Treppe runter.
“Mama, Papa!”, rief sie und fiel ihren Eltern in die Arme. Zabini stand neben ihnen und zog sich langsam zurück.
“Schatz, du siehst umwerfend aus!”, sagte ihre Mutter begeistert und drückte Hermine einen Kuss auf die Wange.
“Wo ist denn Draco?”, fragte ihr Vater.
“Der macht sich gerade fertig … ich geh mal nach ihm schauen.”, sagte Zabini und lief dann wieder die Treppe hoch.
Hermine führte ihre Eltern ins Esszimmer. Feiern würden sie später draußen, aber noch bereitete Momo alles vor. Sie erzählte ihren Eltern, wer noch alles eingeladen war. Sie kannten die meisten nicht, bis auf Harry und die Weasleys, von denen sie aber nicht wusste, ob sie kommen würden. Andromeda war auch eingeladen und sie hatte kurzfristig zugesagt. Ihre Eltern hatten sie letzten Sommer bei den Weasleys getroffen. Vielleicht würde sie auch Teddy mitbringen? Für einen Moment trübte sich Hermines Stimmung noch ein wenig mehr. Lupin und Tonks Sohn war schon über ein Jahr alt und sie hatte ihn schon so lange nicht mehr gesehen. Dann aber zwang Hermine sich wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Ihre Eltern wussten weder etwas über den Krieg noch über die neue Regelung und das sollte auch so bleiben.

Er trug eine schwarze Anzughose und ein schwarzes, langärmeliges Hemd, dass die vermutlich übriggebliebenen Wunden an seinem Unterarm bedeckte. Locker schritt er durch den Eingangsbereich ins Esszimmer, aus dem er Stimmen hörte. Er hob die Hand zum Gruß, reichte dann aber noch sowohl Jane als auch Dave die Hand. Hermine schaute ihn lange an. Es war, als wäre nichts passiert. Narzissa betrat ebenfalls den Raum und warf Hermine einen aufmunternden Blick zu, ehe sie sich ebenfalls den Grangers vorstellte und vorschlug, ihnen eine kleine Tour durchs Haus zu geben. Sie hatten ja noch so viel Zeit. Hermine schenkte ihren Eltern ein Lächeln, ehe sie mit Narzissa das untere Stockwerk erkunden gingen.
“Ich bin eigentlich noch gar nicht fertig.”, sagte sie ohne sich dabei direkt an einen der Zauberer im Raum zu wenden und lief dann die Treppen hoch durch ihr Zimmer, hin zum Badezimmer. Sie stützte sich am Waschbecken ab und schaute ihrem Spiegelbild in die Augen. Malfoy hatte sich nicht versucht umzubringen, oder? Ihr wurde schlecht. Sie hätte wirklich aufpassen sollen, was er tat, Zabini hatte recht. Es war ihre Schuld. Sie drehte den Wasserhahn auf und übergab sich. Dann wusch sie sich das Gesicht und trug etwas Schminke auf. Sie war sehr blass.
Dann ging sie wieder runter. Ihre Eltern und Narzissa waren wohl noch immer unterwegs.
“Draußen.”, sagte Malfoy und nippte an seinem Wasser. Hermine warf einen Blick aus dem Fenster und sah wie Narzissa ihren Eltern die Kaninchen zeigte. Sie hatte sie lange nicht mehr besucht. Das weiße war noch immer ihr liebstes.
Zabini saß neben Malfoy am Tisch und schien angespannt. Hatten sie gerade ein ernstes Gespräch geführt?
Dann klingelte es wieder. Und dann wieder. Immer mehr Gäste kamen und Hermine und Malfoy schüttelten freundlich und geduldig unzählige an Händen. Es war noch vor zwei, doch mindestens die Hälfte der Gäste war bereits eingetroffen. Die Patil Schwestern und ihre Partner unterhielten sich über Padmas Stelle beim Tagespropheten. Lavender und Oliver turtelten unter einem der Lindenbäume. Andromeda war auch da, aber sie hatte Teddy leider nicht mitgebracht. Sie führte ein lockeres Gespräch mit ihrer Schwester. Es schien, als gäben sich beide Mühe für eine Annäherung. Ihre Eltern standen nur unweit von den beiden Black Schwestern und fürs erste begnügten sie sich mit dem schönen Anblick des Gartens.
Dann traf Minister Quikkelbeard ein und Hermine und Malfoy schüttelten ihm extra lange die Hand. Hermine konnte den Mann nicht leiden. Kingsley kam. Dann leider auch Pansy und ihre Eltern, genauso wie viel andere ehemaligen Slytherins. Neville kam und Hermine umarmte ihn und Hannah zur Begrüßung.
Malfoy und Zabini begaben sich mit der Zeit nach draußen zu den Gästen. Letzterer schien seinem Freund nicht von der Seite weichen zu wollen.
Hermine blieb im Eingangsbereich. Insgeheim hoffte sie, dass Harry und Ron noch auftauchen würden. Doch ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es bald schon drei Uhr war.
Erhobenen Hauptes verließ dann auch sie das Haus und mischte sich unter die Masse. Sie war froh, dass sie keine Reden halte musste. Sie war nur da, um freundlich zu Lächeln und Glückwünsche entgegen zu nehmen. Narzissa hatte es, das musste sie zugeben, angenehm für sie organisiert.
Sie unterhielt sich lange mit ihren Eltern und irgendwann stieß auch Malfoy zu ihnen. Er legte seinen Arm um ihre Hüfte und Hermine spürte, dass er eine Art verband um seinen linken Unterarm trug.
“Ach, wie schön sie doch zusammen aussehen, nicht Dave? Und das Cottag erst!”, schwärmte ihre Mutter. Natürlich hatte es ihr das Haus sehr angetan. Wenn sie erstmal das Apartment sah …
Malfoy küsste sie auf den Mundwinkel und für einen kurzen Moment verzog sich Hermines Mund. Es war nicht sein Recht sie so zu küssen, es war nicht sein Recht sie überhaupt zu küssen! Doch der glückliche Blick ihrer Eltern verriet ihr, dass es richtig so war. Niemand anders hatte sie gesehen, dafür standen sie zu weit ab von der Menge.
“Ich geh mal kurz zu Gregory rüber, ja Schatz?”, Malfoy lächelte sie an als wäre sie der schönste Diamant, den er je gesehen hätte. Und Hermine lächelte zurück, so, dass es in ihren Mundwinkeln schmerzte: “Natürlich.” Das ‘Schatz’ bekam sie nicht über die Lippen.
“Hermine, willst du dich nicht auch ein bisschen mit deinen Freunden unterhalten. Ich hab noch so einiges, was ich deinen Eltern hier zeigen kann.”, Narzissa stellte sich zu dem kleinen Grüppchen und Hermine nickte dankend. Nicht, dass sie nicht den ganzen Tag mit ihren Eltern verbringen konnte, aber ihre Mutter schien nicht damit aufhören zu können, die Malfoys mit Komplimenten zu überschütten.
Hermine machte sich also auf den Weg durch die Menschenmenge, wurde in ein kurzes Gespräch mit dem Minister verwickelt und beschloss dann ein wenig am Rand zu stehen und in Ruhe ein Glas Elfenwein zu trinken.
Nach einiger Zeit gesellte sich Zabini zu ihr.
“Hat er sich versucht umzubringen?”, fragte sie frei heraus.
“Nein.”, sagte Zabini. Noch immer starrten sie beide gerade aus und beobachteten die Gäste. Dann drehte sich Hermine zu dem Zauberer und sagte: “Ist es meine Schuld?”
“Ich … nein, ich hätte das nicht sagen sollen. Nicht einmal ich schaffe es, ihn immer vom Trinken abzuhalten. Wie du gesehen hast. Aber ich bin für ihn da. Und das konnte ich gestern nicht sein.”
Hermine nickte.
“Draco … er hat versucht sich das das Dunkle Mal wegzuschneiden.”, sagte Zabini und noch immer schaute er geradeaus, “Nicht zum ersten Mal.”
Sollte Hermine erleichtert sein? Malfoy zeigte selbstzerstörerisches Verhalten.
“Keine Angst, ich bin da. Ich weiß, was zu tun ist, wenn er sich wieder beschissen verhält.”, dann schaute Zabini sie endlich an. Hermine schluckte. Konnte Zabini wirklich immer da sein?
“Er muss aufhören zu trinken.”, sagte Hermine trocken.
“Das würde schon mal einiges bringen.”
“Seit wann trinkt er?”
“Seit es vorbei ist.”, Hermine wusste, was der ehemalige Slytherin damit meinte. Der Krieg.
“Auch in Hogwarts?”
“Manchmal … aber wir hatten immer genug Aufputschtränke, damit es ihm gut ging. Und ich war halt immer da … es war nicht so schlimm.”
“Okay.”
“Das geht dich eigentlich alles gar nichts an, Granger, aber du heiratest ihn und egal wie sehr du ihn hasst, du trägst jetzt auch Verantwortung für ihn.”
Hermine nickte wieder und nippte an ihrem Wein. Sie hasste Malfoy nicht, sie konnte ihn nur nicht leiden.
“Ich geh dann mal wieder.”, sagte Zabini und ließ Hermine allein. Doch bevor sie sich zu Neville und Hannah gesellen konnte, erkannte sie mehrere rote Haar Schöpfe in der Menge. Molly war die erste, die ihr um die Arme fiel.
“Merlin, Hermine, Malfoy!”, waren die einzigen Worte, die sie hervor bekam, während sie die junge Granger zur Begrüßung zerquetschte. Hinter Molly erkannte sie Arthur, George, Ron, Ginny und Harry. Verwirrt, aber lächelnd schaute sie in die kleine Gruppe.  Sie wurde auch von Arthur und George in eine Umarmung gezogen, dann gesellten sich die drei Weasleys schnell zu Andromeda und Kingsley.
“Wir haben ihnen nichts erzählt … von dem Streit.”, sagte Ron.
“Ähm, danke.”, sagte Hermine und wusste nicht so recht, was sie sonst noch sagen sollte.
“Komm her.”, sagte Harry und zog sie dann in eine Umarmung.
“Ich liebe dich wirklich nicht Harry. Nicht so.”, flüsterte Hermine und plötzlich war sie den Tränen nahe. Sie hoffte, dass Ron und Ginny das nicht sehen konnten.
“Es ist okay.”, sagte Harry leise in ihr Ohr. Was war okay? Dass sie ihn nicht liebte? Oder was es okay, dass sie ihn liebte und Harry sie nur aufmuntern wollte? Doch Hermine fragte nicht nach. Wenn Harry sagte es war okay, dann war es auch okay, egal was es war.
Dann umarmte sie auch Ron.
“Hey.”, sagte Ginny zurückhaltend.
“Hey.”, sagte auch Hermine.

Den Abend lang unterhielt sie sich mit Ron und Harry, auch wenn ihre Gespräche nicht wirklich tiefsinnig waren. Beide ihre Freunde hatten eine Ausbildungsstelle in der Aurorenzentale bekommen und würden im September mit ihrer Arbeit anfangen. Hermine war stolz auf sie, auch wenn ein bitterer Beigeschmack blieb. Auch wenn sie jetzt wieder Freunde zu sein schienen (ohne dass sich jemand entschuldigt hatte), so würde Harry noch immer Ginny heiraten und das schon in einer Woche. Doch das Thema umgingen sie.
Um acht verabschiedeten sich ihre Eltern, sie hatten immerhin noch einiges an Autofahrerei vor sich. Danach verabschiedeten sich immer mehr Gäste und irgendwann gingen auch Harry und die Weasleys.
Als alle Gäste gegangen waren, ließ sich Hermine müde auf einen Stuhl im Esszimmer fallen und zog sich die Schuhe von den Füßen. Ihre Fersen schmerzten. Malfoy ließ sich wortlos auf dem Stuhl neben ihr fallen.
“Weißt du was, Granger?”
“Was?”
“Stolz und Vorurteil ist echt ein scheiß Buch.”
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