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Versöhnung

KurzgeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Charakter) RK800-51-59 Connor
24.08.2020
20.10.2020
6
16.024
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Dieses Kapitel
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24.08.2020 2.463
 
21. November 2039
13:41:23 Uhr

Der blaue Himmel stand im krassen Kontrast zu dem Grau des riesigen Fabrikkomplexes um sie herum. Die Packard Automotive Plant in Detroit hatte bessere Zeiten gesehen und dennoch wurde es zu einem Ort der Zuflucht. Viele große Architekten und Investoren haben in den letzten Jahrzehnten ihre Handschrift und Ideen hinterlassen. Gleichwohl keiner dieser sogenannten Retter vermochte es, das Geld lange genug fließen zu lassen, um die Projekte zu beenden. Inzwischen ist die ehemalige Autofabrik von Luxuskarossen ein weitaus seltsamerer Schandfleck in der Geschichte Detroits.
Die Hassparolen aus Graffiti, welche die Wände des Erdgeschosses zierten, taten ihr Übriges. Dennoch würde dieses schräge Gebilde als das New Jericho in die Historie eingehen.

Mit schnellen Schritten betrat die schwarzhaarige Frau das heutige Hauptgebäude direkt am E Grant Boulevard. Dieser Teil der 330.000 m² großen Anlage war am weitesten modernisiert worden. Dennoch blitzten an manchen Ecken die alten Mauerreste oder Graffitis hindurch. Der Boden sowie die Decke waren neu, da die ursprünglichen Holzdecken schon vor Jahren zu marode waren. Ein Dank an die vielen Investoren, welche diesen Teil begehbar gestalteten.
„Hallo Irene“, rief sie der blonden Androidin mit einem Lächeln entgegen.
Diese erwiderte es, als sie die junge Frau in der Eingangshalle erblickte. Hinter einem halb verkommenen Tresen stand die Empfangschefin, wenn man dies sagen konnte, und wartete auf jeden Besucher. Zumindest blieb dem Gebäude, was einmal ein Luxushotel werden sollte, dieser Empfang.
„Hallo Aleyna, wie geht es dir?“, fragte Irene höflich, als die junge Frau den Tresen erreicht hatte.
„Danke, bisher gut. Ich hoffe dir wird hier unten nicht all zu langweilig?“
Irene schüttelte schnell den Kopf.
„Zum Glück sind wir hier sehr viele, da ist Abwechslung garantiert. Es wird immer jemand gesucht“, entgegnete sie und hob die Arme, um die Ausmaße dieses Komplexes zu verdeutlichen.

Irene war nicht nur Empfangsdame, sie entsprach einem Gebäudeplan mit Ortung auf zwei Beinen. An sie werden alle Positionen der Androiden im Gebäude gemeldet. So beugten sie unangenehme Situationen vor und konnten sichergehen, dass niemand auf merkwürdigerweise verschwand. Sollte dies doch einmal der Fall sein, wären sie in der Lage schnell zu handeln. Schwierige Zeiten verlangten eben härtere Maßnahmen. Wenn auch die Androiden, knapp einem Jahr nach der Revolution, Rechte anerkannt bekamen, so war ihr Status in der Gesellschaft weiterhin fragwürdig.
Der Großteil der Detroiter Bevölkerung akzeptierte die Maschinen als ein freies Volk. Doch die Arbeitslosen gaben ihnen fortwährend die Schuld für alles Schlechte, was in der Stadt passierte. Auch konnten sie nicht aufhören, gegen das unbeliebte Volk vorzugehen. Darum konnte Aleyna die Packard Plant nur nach einer ordentlichen Überprüfung betreten. Ihr Glück war es, bekannter zu sein, als all die anderen die nur ab und an vorbei schneiten.

„Darf ich deine Anwesenheit weitergeben?“, fragte Irene und verschränkte die Arme hinter dem Rücken.
Alte Androiden Manier, wie die Schwarzhaarige schmunzelnd feststellte. Doch wenn sie es nicht wüsste, dass eine Maschine vor ihr stand, so würde Aleyna es nicht erkennen. Die LED-Diode an der rechten Schläfe wurde bereits entfernt. Eine rein optische Identifizierung war also unmöglich.
„Sag ihm, ich warte auf dem Dach auf ihn. Er wird es dann schon wissen“, lächelte Aleyna der Androidin zu, während sie den Weg zur Treppe einschlug.
Die vier Stockwerke erklomm sie rascher als sonst. Vermutlich lag es an ihren zahlreichen vorherigen Besuchen in der Packard Plant. Eine Gruppe von Helfern hatte den Androiden zusammen mit Aleyna geholfen einige der Zimmer wieder herzurichten, die Wände oder auch Möbel zu streichen. Zusätzlich passte sie ab und an auf die Kinder auf, wenn sie selbst nicht arbeitete. Man könnte fast schon sagen, sie fand in dieser Hilfe ihre Berufung. Eine willkommene Abwechslung vom alltäglichen Arbeitsstress im Büro.

Vor der Tür angekommen, die aufs Dach führte, zog Aleyna ihren roten Mantel enger zu. Ein kräftiger Stoß und die schwere Metalltür öffnete sich schwerfällig. Die kalte Luft schlug ihr entgegen. Sofort breitete sich eine Gänsehaut auf ihrem Körper aus, doch sie trat gänzlich hinaus. Nach ein paar Schritten hörte sie die Tür hinter sich zufallen. Es war ein bekanntes Geräusch in ihren Ohren.
Sie ging weiter zu der modernen Brüstung, die erst in den letzteren Jahren installiert wurde. Ihr Blick war gen Süden gerichtet. Schwach zeichnete sich am gräulicher werdenden Horizont Detroits Skyline ab. Überdeutlich stach der eher unschöne CyberLife-Tower daraus hervor, der etwas abseits der eigentlichen Stadt lag. Alles andere rund um diese Metropole voller Widersprüche war unter einer weißen Schicht bedeckt.
Von hier oben schien die Welt so friedlich und doch war sie es keinesfalls. Angriffe auf Androiden nahmen erneut zu, nicht nur in den USA. Überall gingen Menschen sowie Maschinen auf die Straßen. Wohingegen Letztere auf gewaltfreiere Art demonstrierten, dafür sorgte Markus. Natürlich gab es auf menschlicher Seite auch ausnahmen. Der Großteil jedoch würde ohne mit der Wimper zu zucken einen Androiden erschießen.
Eine Explosion am Rande der Stadt ließ Aleyna zusammenzucken. Rauch stieg in den blauen Himmel empor und begann sich wie ein dunkles Omen auszubreiten. Wie so oft in den letzten Tagen und keiner der Politiker unternahm etwas dagegen. Tatenlos sahen sie dem Treiben des wütenden Mobs zu. Wie sie hilflose Androiden ausschlachteten und zur Warnung aufhängten. Man konnte meinen, Präsidentin Warren hätte aus der Geschichte gelernt. Dies war jedoch weit gefehlt.

Das vertraute Geräusch der sich öffnenden Tür ließ Aleyna diese dunklen Gedanken vergessen. Mit einem Lächeln wandte sie sich um und das alt bekannte Kribbeln trat automatisch ein. Grüne Augen trafen auf braune.
„Hallo Connor“, begrüßte sie ihren Freund strahlend und ging auf ihn zu.
Der Angesprochene blieb an Ort und Stelle, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, während die Tür erneut zufiel.
„Aleyna, was machst du hier?“
Der braunhaarige Android trat einen Schritt zurück. Irritiert blieb die junge Frau einen Meter vor ihm stehen, ihr Lächeln verschwand langsam. Connors sonst so freundlicher Gesichtsausdruck war einer starren Mine gewichen. Da lag keinerlei Wärme mehr in seinen dunkelbraunen Augen. Die menschlichen Züge wurden durch die einer Maschine ersetzt.
„Ich wollte dich besuchen und dir eine Freude machen“, sagte sie, die Irritation in der Stimme zu verbergen versuchend.
Mit zusammengezogenen Brauen versuchte die Schwarzhaarige eine Begründung seines abweisenden Verhaltens, zu erkennen.
„Du solltest nicht hier sein. Es ist mittlerweile zu gefährlich für euch herzukommen“, erklärte er sachlich.
Aleyna schüttelte den Kopf. Sie war sich der Risiken durchaus bewusst. Dennoch konnte und wollte sie all diese Androiden nicht ihrem Schicksal überlassen. Dieser gemeinnützige Verband, welchem sie angehörte, half aus purer Überzeugung und ließ sich keinesfalls einschüchtern. Ein weiterer, guter Grund nach New Jericho zu kommen war Connor selbst.

Vor ungefähr fünf Monaten begannen die Renovierungsarbeiten in der Packard Plant. Aleyna war direkt von Anfang an mit Herzblut dabei. Lernte nach geraumer Zeit die oberste Riege der Androiden kennen: Markus, North, Simon, Josh und logischerweise Connor. Trotz ihres Wissens, dass es sich um vermenschlichte Maschinen handelte, schalteten sich ihre Gefühle dazu. Für die soziale Aktivistin war der Detective die Liebe auf den ersten Blick. Wer konnte es ihr auch verübeln? CyberLife hatte sich bei diesem RK-Modell selbst übertroffen. Und mit seiner großen, sportlichen Statur, den dunkelbraunen Haaren und Augen passte er genau in ihr Beuteschema.
Jedes Mal, wenn sie sich sahen, klopfte ihr Herz wie wild. Was ihr mehr als nur peinlich war, wusste sie doch von einigen Androiden, was Connor als neuartiger Prototyp analysieren und auswerten konnte. Ungeachtet dessen war ihre Nervosität in seiner Nähe nie ein Gesprächsansatz für ihn. Er war immer freundlich. Sie unterhielten sich über allerlei Themen.
Mit jedem weiteren Tag, an dem sie sich sahen, verstanden sie sich besser. Nach ein paar Wochen trafen sie sich zu zweit außerhalb von New Jericho, fingen an sich zu daten, wie zwei normale Menschen. Wollten als nichts anderes angesehen werden.
Und sie kämpften dafür, obwohl ihr Umfeld diesen Kampf als aussichtslos und unnötig erachtete. Viele von Aleynas Freunden konnten nicht nachvollziehen, was sie an einer Maschine fand. Doch das war ihr egal. Es wandten sich dadurch sogar langjährige Vertraute, welche sie schon zu Familie zählte, von ihr ab. Eine Beziehung zu einem Androiden war für viele unnatürlich und gegen die Natur des Menschen. Dabei wusste sie, dass einige von ihnen, ihr deutlich beschreiben konnten, wie der Eden Club von innen aussah.

„Es war keiner der Demonstranten unten“, verteidigte Aleyna ihren Besuch.
Connor schüttelte den Kopf.
„Das heißt noch lange nicht, dass es sicher ist, hier herzukommen.“
Seine Augen blitzten wütend auf. So kannte sie ihn ihr gegenüber nicht. Die Härte, welche er üblicherweise nur gegen die Feinde der Androiden an den Tag legte, schlug in diesem Augenblick ihr entgegen. Etwas in ihr verkrampfte sich, zog sich schmerzhaft zusammen.
„Sagst du das den anderen auch oder nur mir?“, stellte sie ihm diese Frage mit zitternder Stimme.
„Es ist einfach zu gefährlich“, wich er ihr aus, „Du hast die Explosion gehört?“
Sie nickte.
„Sie jagen Androiden in die Luft, nur zum Spaß. Wie schnell glaubst du würden sie auf Menschen umschwenken, wenn sie das zwischen uns wüssten? Wie viele müssten darunter Leiden?“, erklärte er in einem sachlichen Ton, fast so als wolle er ihr nur die Steuererklärung nahelegen.
„Darum geht es dir? Wenn es zu offensichtlich ist, treffen wir uns eben heimlich“, lachte sie auf und wollte wieder auf ihn zugehen.
Doch Connor hielt sie weiterhin auf Abstand. Nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Aleyna griff sich ratlos an den Kopf, blinzelte aufkommende Tränen weg und sah erst einmal zur Seite, um sich zu sammeln.

Die junge Frau wusste um die Gefahr, welche sie stets verfolgte, seitdem sie in einer Beziehung mit einem Androiden lebte. Dennoch hatte sie sich über etwaige Folgen nie Gedanken gemacht. Sie liebte Connor und konnte sich, so seltsam es klingen mochte, ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Keiner ihrer bisherigen Freunde aus Fleisch und Blut war so wie er. Und dies bezog sie nicht alleine auf die Maschine. Dieser Android hatte sich heimlich mit seiner zuvorkommenden Art in ihr Herz geschlichen und sie vermutlich für alle anderen männlichen sowie menschlichen Kandidaten verdorben.

„Aleyna, wir sollten uns nicht mehr treffen“, sagte er nach längerem Warten und sprach somit ihre schlimmste Befürchtung aus.
„Du meinst doch hoffentlich in der nächsten Zeit?“, versuchte sie das letzte Fünkchen Hoffnung zu greifen.
„Nicht nur für die nächste Zeit.“
Er sah kurz in den Himmel. Das Blau über ihnen wurde langsam von grauen Wolken ersetzt und ein kalter Wind kam auf.
„Aleyna, es war töricht von mir zu glauben, wir beide hätten eine Zukunft in dieser Welt.“
Die Worte trafen sie wie ein Faustschlag in die Magengrube. Ihre linke Hand wanderte wie automatisch zu genau dieser Stelle, in der Hoffnung, es würde den aufkommenden Schmerz lindern. Nach all der Zeit, den Höhen und Tiefen, die sie in diesem unruhigen Detroit erleben mussten, zweifelte er an ihrer Beziehung? An der Stärke ihres noch jungen Bundes? Kopfschüttelnd schwankte Aleyna rückwärts, ohne Connor überhaupt anzusehen. Dadurch entging ihr ein kurzes Zucken seinerseits.

„Es war töricht zu glauben, ich könnte wirklich Gefühle entwickeln.“
Seine Worte stachen ihr mitten ins Herz, nahmen ihr den Sauerstoff zum Atmen. Wie eine Ertrinkende schnappte sie nach Luft und griff sich mit der linken Hand an die Kehle. Tränen stiegen Aleyna in die grünen Augen. Ihre Wangen brannten. Den aufkommenden, kalten Wind nahm sie gar nicht mehr wahr. Wie in einem Tunnel sah sie nur auf ihren Geliebten, der mit seltsam emotionslosem Gesicht zu ihr schaute.
„Warum sagst du das?“, flüsterte sie, war sich nicht einmal sicher, ob er es überhaupt hörte.
Ihre Stimme war brüchig und spiegelte ihre Verletzung wider. Das Blut rauschte in ihren Ohren, sodass alle Geräusche nur gedämpft zu ihr durchdrangen.
„Weil ich es muss“, antwortete er trocken, „Du solltest jetzt gehn.“
Sprachlos starrte sie den Androiden an, wie er sie mit einem kühlen Blick bedachte. Sie versuchte weiterhin den versteckten Humor in seinen Augen zu erkennen, doch da war nichts. Er trug seine starre Maske ohne Emotionen, die er als Detective nur zu gut aufsetzen konnte. Dort brauchte er diese Fähigkeit zweifellos, um Verdächtige zu verhören. Im Unterschied dazu war die soziale Aktivistin keine Verbrecherin. Sie war seine Freundin. Zumindest nahm sie dies all die Wochen über an.
Etwas in ihr sagte ihr, er mache das alles mit Absicht. Diese Stimme, versuchte irgendetwas Gutes in dieser skurrilen Situation zu finden. Dachte sogar daran, er würde sie nur vor dem Grauen Detroits beschützen wollen. Doch ihr verletztes Herz bedeutete ihr das Gegenteil. Die Wahrheit war: Aleyna wusste nicht, was genau davon stimmte. Es zählte in diesem Augenblick nur, was er zu ihr sagte.

„Aleyna, bitte“, holte sie seine dunkle Stimme in die Realität zurück.
Doch sie dachte nicht daran, zu verschwinden. Der geschockte Gesichtsdruck wich einem wütenden und sie wischte sich hastig die Tränen von den Wangen.
„Sag mir ins Gesicht, dass du mich nicht mehr liebst und ich werde gehen“, schleuderte sie ihm entgegen.
Ihre langen, schwarzen Haare wehten um ihr glühendes Angesicht. Die Sonne war in der Zwischenzeit vollends verschwunden, was die Härte des Novembers unweigerlich zurückbrachte. Die dunklen Wolken über ihr spiegelten die Stimmung auf dem Dach perfekt.
„Wir beide haben keine Zukunft, Aleyna. Es ist vorbei.“
Stille. Nur das Schlagen ihres Herzens dröhnte laut in ihren Ohren. Nicht einen Zentimeter bewegte sie sich vom Fleck, sah Connor weiterhin unverwandt an. Als er merkte, dass sie nicht den ersten Schritt wagen würde, nahm er dies selbst in die Hand.
„Auf Wiedersehen“, sagte er und wandte sich zur Tür, um sie zu öffnen.
Aleyna hoffte, Connor würde es sich noch einmal überlegen, doch sie lag falsch. Das vertraute Geräusch der Tür ertönte und der Android verschwand im Inneren des Treppenaufgangs.

Mit dem Zuschlagen der Tür entwich auch ihre Kraft und die junge Frau landete schmerzhaft auf ihren Knien. Tränen rannen unaufhörlich über ihre Wangen und Schluchzer erfüllten die Stille um sie herum. Er war fort. Womöglich für immer und sie sah keine Möglichkeit, ihn umzustimmen. Die aufkommende Leere in ihr schien sie fast zu ersticken. Es dauerte einige Sekunden, bis Aleyna bemerkte, dass sie schrie. Allerdings linderte es den Schmerz nur bedingt. Einem Impuls folgend schlug sie mit den Fäusten auf den harten Betonboden, bereute es, jedoch sobald ihre Haut die Oberfläche berührte.
Wut über sich selbst, mischte sich mit der Hoffnungslosigkeit, der Trauer und der Wut auf Connor. Eine lähmende Mischung, die sich langsam durch ihren ganzen Körper fraß. Sie wollte nicht mehr daran denken. Hoffte darauf, in eine alles verschlingende Ohnmacht zu fallen. Doch diesen Gefallen tat ihr ihr immer schwächer werdender Körper nicht.
Stattdessen ließ sie sich komplett auf den kalten Betonboden sinken, zog ihre Beine an und umschlang diese mit ihren Armen. Die ersten Schneeflocken landeten auf ihrem geröteten Gesicht. In unmittelbarer Nähe ertönte erneut eine Explosion, sodass der Boden unter ihr zu Beben begann. Doch Aleyna kümmerte es nicht. Ihr war es egal, wenn die nächste Detonation dieses Haus erschüttern würde.
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