Das Mädchen mit den blauen Augen

von Nifflerl
GeschichteRomanze / P16
Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Hermine Granger OC (Own Character)
23.08.2020
27.09.2020
6
5.946
8
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16.09.2020 970
 
Kapitel 4:
Disclaimer: Keine der angegebenen Figuren gehören mir ( außer mein OC). Ich verdiene auch kein Geld an dieser Fanfiktion.
Alle Charaktere gehören J.K. Rowling.


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Hermiones Sicht:

Sie wollte gerade tief einatmen und Ginny alle noch so kleinen Details erzählen, als ihr ja einfiel das sie an einer Heiler Schweigeplicht gebunden war. Sie hatte das, über ihren Frust und den ganzen Trubel vergessen. Sie sah also Ginny an und sagte leise „Ich würde dir ja gerne alle kleinen Details erzählen, doch meine Schweigepflicht hat da auch noch ein Wort mitzureden. Aber ich muss dir sagen, ich hatte einen Patienten, mit seiner Tochter, in meiner Mittagspause- und ja ich habe trotzdem etwas gegessen, also guck nicht so vorwurfsvoll! Die beiden haben mich sehr aus dem Gleichgewicht gebracht. Zusätzlich ist heute ein Unfall mit magischer Kreide in einer Zauberer Krippe passiert. Ich durfte 5 Kleinkinder von aggressiven Kreidestücken befreien.“ Sie verdrehte genervt die Augen. Dabei sah sie aus ihrem Augenwinkel, dass Ginny nicht mehr ganz so wütend war, sie konnte dabei sogar ihrer Mutter Molly Weasley Konkurrenz machen, sondern bei ihrem letzten Satz sogar leicht amüsiert lächelte. Dabei sah man nur, wie schön sie war. Ihre roten Haare hatte sie auf Schulterlänge, vor ein paar Jahren, abgeschnitten und sie musste zugeben, dass es ihr extrem gutstand. Die rostroten Haare schimmerten im warmen Kerzenlicht und ihre grünen Augen strahlten richtig von Innen heraus. Das zeigte mal wieder nur, dass sie egal ob sie sich mit Harry stritt, immer noch unfassbar glücklich war. Es ging den Beiden wirklich gut und sie ergänzten sich meistens perfekt. Ginny sah sie nun direkt an und ließ erstmal einen Haufen Worte vom Stapel:  „Also Hermione, dir erstmal auch einen schönen Tag und es freut mich auch dich zu sehen“, sie sah Hermione vorwurfsvoll an, „und es ist wirklich schade, dass du mir zu Entschädigung nicht einmal eine gute Story erzählen kannst! Es hört sich jedenfalls ziemlich interessant an, was du mir nicht erzählen darfst. Aber nun zu meinem Tag. Ich bin so froh endlich wieder arbeiten zu können!“ Seit einer Woche war Ginny endlich wieder berufstätig, sie war die letzten 4 Jahre wegen, erst James und dann direkt danach Albus, zu Hause geblieben. Jedoch gab es vor einem Monat einen riesigen Streit zwischen Harry und Ginny, wo sie nicht allzu unklar machte, dass wenn sie jetzt nicht arbeiten gehen würde, sie an die Decke gehen würde. So hatten die Beiden sich entschieden James und Albus in einen Muggelkindergarten zu schicken, um sie vor den neugierigen Blicken der Zaubererwelt zu schützen und trotzdem beide gleichzeitig arbeiten zu können. Ginny hatte nach dem Krieg Verwandlung studiert und unterrichtete nun das erste Jahr in Hogwarts als Lehrerin für Verwandlung. Minerva McGonegal konnte diese Aufgabe, als Schulleiterin, schon lange nicht mehr war nehmen und hatte sich sehr gefreut, dass sie Ginny für diese Stelle ergattern konnte. So unterrichtete Ginny unter der Woche und war abends und an den Wochenenden zu Hause. Es war zwar anstrengend und Ron und Padma verbrachten viel Zeit mit den Kindern und auch sie war oft, möglichst getrennt von Padma da. Trotzdem sah sie wirklich glücklich aus.
Ginny erzählte im Laufe des Abends viel lustige Geschichten aus ihrer ersten Unterrichtswoche und Hermione begann wie sooft Hogwarts zu vermissen. Sie freute sich jedoch für ihre Freundin, da es so schien als hätte auch sie endlich den Beruf gefunden der sie ausfüllte. Als Ginny nun begann eine Geschichte über ihren Slytherin und Gryffindor Kurs zu erzählen, kamen ihre Gedanken wieder zurück auf Malfoy und Olivia zurück. Sie kam deshalb nicht darum herum zu fragen: „Hast du eigentlich mal was von Malfoy gehört? Ich musste gerade an uns früher denken, als du von den jetzigen Gryffindors und Slytherins erzählt hast…“ sie versuchte ihre eigentliche Intention so gut wie möglich zu verstecken, weil sie Ginny nicht Alles erklären konnte, falls sie ihre eigentliche Intention herausfand. Jedoch schöpfte Ginny keinen Verdacht oder ließ sich nichts davon anmerken. Sie zog die Augenbrauen zusammen und sagte trotzdem: „Ich habe ihn neulich im Ministerium getroffen und habe deshalb mal nachgefragt. Er hat offensichtlich magisches Recht in Amerika studiert und auch im amerikanischen Ministerium für 3 Jahre gearbeitet. Jetzt ist er jedoch seit 3 Jahren schon wieder hier und seitdem scheint er wieder von der Gesellschaft akzeptiert zu sein. Er arbeitet auf jeden Fall jetzt in der Abteilung für magisches Recht und scheint dort sehr erfolgreich zu sein. Er behandelt alle Fälle, die sich mit illegalem Schmuggel magischer Wesen und Wertgegenstände zu tun haben und hat schon echte Erfolge erzielt.“ Hermione war überrascht, jedoch klang das sehr nach dem ehrgeizigen  Slytherin. Jetzt sah sie jedoch auf die Uhr und stöhnte auf „Bei Merlins Unterhose Ginny, wir haben die Zeit ganz vergessen! Ich muss dringend nach Hause. Ich hab morgen einen Vortrag im Saint Mungos über die nichtmagischen Behandlungsmöglichkeiten bei Kindern. Ich sollte da morgen pünktlich erscheinen und nicht wie ein Werwolf aussehen und es ist schon halb 1! Ich muss jetzt los!“ Ginny sah ihre Freundin belustigt an. Wie konnte eine so schlaue Frau manchmal nur so verplant sein? Sie umarmten sich noch ein Mal und dann Rief Ginny ihr noch zu Abschied zu: „Vergiss nicht, dass du morgen Abend zum Essen eingeladen bist und wir dulden keine Verspätungen mehr und wenn du willst, kannst du auch jemanden mitbringen. Sie zwinkerte ihr verschwörerisch zu und Hermione konnte nur die Augen verdrehen. Sie musste dann jedoch auch lachen, winkte ihr zum Abschied zu und ging. Damit verschwand sie in der Dunkelheit, kaum erhellt von den Licht der Laternen.
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