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Von Wahrheit und Lügen

von Caduceus
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Miranda Gardiner Travis Stoll Will Solace
22.08.2020
13.01.2021
12
33.359
8
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Dieses Kapitel
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13.01.2021 2.862
 
Kapitel 12 - Undefinierbare Seeungeheuer, die deine Sprache nicht sprechen, sind unglaublich territorial




Rot dickflüssig nach unten tropfend.





Wills pov:

Als wir aus dem Bus ausstiegen befanden wir uns praktisch direkt vor der Anlegestelle der Rundschiffe. Ich besorgte uns allen Tickets und setzte mich dann zu den anderen beiden an den Anlegesteg.
Travis meinte irgendwann: „Also irgendwie ist das hier ein wenig surreal. Hier so zu sitzen, meine ich. Fühlt sich irgendwie an, als seien wir bloß ganz normale Teenager.“
Ich nickte, es war wirklich seltsam. Wir saßen eine Weile so da und genossen den Schatten von einem der Verkaufsstände, die Souvenirs und Postkarten anboten.
Travis hatte die Augen geschlossen. Sein Schlaf war ja vorhin so unschön unterbrochen worden, also gönnte ich ihm jede Pause, die er kriegen konnte. Er hatte da zwar schon von vorneherein gesagt, dass er nur allerhöchstens für eine Stunde ein Nickerchen hatte machen wollen, aber Miranda und ich hatten eigentlich stumm beschlossen ihn länger schlafen zu lassen. Naja, das hatte ja mal so gar nicht funktioniert.
Ich hoffte jetzt zumindest, dass wir diese Nacht alle einmal ruhig verbringen konnten. Ich wagte es aber nicht diese Hoffnung laut auszusprechen; man musste den Teufel ja nicht gleich absichtlich heraufbeschwören.

Als man uns endlich auf unser Schiff ließ begann die Sonne bereits unter zu gehen.
Bald war wieder ein Tag rum. Das war irgendwie seltsam. Es war wirklich schon so viel passiert, dabei sind wir erst bei Tag vier unseres Auftrages. Ich konnte jetzt schon ahnen, dass das eine längere Sache sein würde.
Wir würden wahrscheinlich die Ankunft all unsere Freunde im Camp verpassen, für die in vier Tagen die Sommerferien beginnen werden. Ich fragte mich, was die wohl fühlen werden, wenn sie ankommen und wir sind nicht da. Ich dachte an meinen Bruder Austin, der wahrscheinlich wieder seine Stresstrompete auspacken würde.
Außerdem fragte ich mich, wie es Nico wohl ging. Es musste ihn fertig machen nicht zu wissen, wo ich bin. Ich war mir sicher, sonst wäre er schon ein paar Mal vorbei gekommen um uns zu helfen. Da war ich jetzt fast schon froh, dass er keine Ahnung hatte.
Die ganze Schattenreiserei war nicht gesund für ihn.

Wir suchten uns auf dem Schiff einen schönen Platz und nach ein wenig Geschaukel ging es los. Wir bedienten uns ein wenig an unserem Proviant während der Fahrt und betrachteten den Sonnenuntergang über dem Wasser.
„Das ist schön. So friedlich.“, meinte ich nach ungefähr zwanzig Minuten aufs Wasser starren.
Ein lauter Knall war zu hören.
„Will! Du Vollidiot, sprich sowas nie wieder laut aus!“, rief Miranda und ein zweiter Knall war zu hören.
Irgendwas rammte unser Schiff unter Wasser.
„Tut mir leid, tut mir leid!“, flehte ich.
Dieses Mal rammte uns das Etwas so stark, dass unser Schiff ins Wanken kam. Die Sterblichen bekamen Panik. Na ganz toll.
Wieder einmal kampfbereit holten wir unsere Waffen raus und starrten ins Wasser unter der Reling. Ein schwarzer Schatten schwamm vorbei.
„Sag mal Leute, werde ich irre oder sah das von der Kontur her ein wenig aus wie das Loch Ness Monster?“, fragte Travis mit Zweifel in der Stimme.
Er hatte recht, es hatte wirklich danach ausgesehen. Fast wie ein Dinosaurier oder sowas. Und wie um unsere Theorie zu bestätigen hob das Vieh plötzlich seinen langen Hals aus dem Wasser. Mit großen Augen wich ich zurück und spannte den Bogen.
„Das Vieh hat stumpfe Zähne?“ Die geschockte Frage kam von Miranda als es sein Maul aufriss um uns anzubrüllen.
„Ich glaube, das scheint es kaum zu stören. Ich wette mit dir es kann uns trotzdem mit Leichtigkeit umbringen!“, rief Travis.
Das Vieh starrte uns an und knurrte etwas, dass sich anhörte wie „Nundekere*“.
„Was?“, fragte ich, doch es wiederholte nur: „Nundekere*!“
Aha, ja, das erklärte natürlich alles.
Travis hob sein Schwert an und meinte: „Also für mich klang das sehr ausländisch. In jedem Falle keine Sprache, die ich spreche, aber ich bezweifle, dass es ein nettes ‚Willkommen in meinem See‘ war.“
„Yacitse*²!“, rief unser See-Dinosaurier nun und rammte das Bott abermals von der Seite.
Ich schoss einen Pfeil ab, der nun im Hals des Viehs steckte. Es brüllte vor Wut auf und tauchte wieder ab. Allerdings schien es dabei bloß Anlauf zu nehmen. Den ein paar Sekunden später, rammte es uns so stark, dass das Schiff drohte zu kippen. Alles Mögliche, was an Bord nicht festgekettet war, fand seinen Weg ins Wasser.
Die Sterblichen klammerten sich fest und schrien in Panik und wir hatten uns an der Reling festgehalten. Viel half uns das aber nicht, denn nach dem nächsten Rammversuch unseres ausländischen Kollegen hier begann das Schiff zu sinken.
Große Klasse.
In Zügen bekommen wir Windgeister ab und auf Schiffen Wassermonster. Man lässt uns echt nirgendwohin in Ruhe reisen, oder? Jetzt fehlt nur noch ein Feuer- und ein Erdmonster und wir hatten ein komplettes Set. Aber wenn Travis Träume wahr werden, bekamen wir ersteres sicher auch bald.
Noch bevor ich meine Gedanken wirklich beenden konnte löste sich mein Griff um die nasse Reling und ich befand mich im Wasser.
Panisch versuchte ich mich zu orientieren und erkannte irgendwann den orangenen Glitzer der Oberfläche im sonst tiefschwarzen Gewässer. Warum musste die Sonne auch unbedingt jetzt schon untergehen? Vielen Dank auch, Dad.

Ich schwamm zur Oberfläche und holte tief Luft, dann drehte ich mich im Wasser in der Hoffnung das Monster irgendwo sehen zu können. Stattdessen sah ich Miranda, die ein paar Meter weiter aus dem Wasser auftauchte und hektisch nach oben sah. Ich folgte ihrem Blick und entdeckte sowohl das Monster als auch Travis. Das Vieh hatte ihn nämlich am Shirt zu fassen bekommen und nach oben gehoben.
Nicht wissend, was ich nun tun sollte, sah ich zu, wie er versuchte das Monster mit seinem Schwert zu erwischen. Das hielt sich aber komplett außerhalb seiner Reichweite. Irgendwann schien er diese Taktik aufzugeben. Das Vieh begann ihn nämlich zu schwingen. Gerade rechtzeitig hatte Travis mit seinem Schwert einfach sein Shirt abgeschnitten, bevor das Monster wissen die Götter was machen konnte. Ich sah zu, wie er mit einem lauten Platschen ins Wasser fiel und schwamm auf ihn zu. Blöderweise befand sich in genau der Richtung auch der Dinosaurier.
Er starrte wütend auf uns nieder und tauchte ab.

Gegen Höllenhunde kämpfen? Okay, die kamen von vorne, hinten, links und rechts und das war gruselig aber irgendwie normal.
Harpyien? Die kamen auch von oben, was auch gruselig war, aber aushaltbar.
Aber ein Seeungeheuer, dass von unten angreifen konnte? Das löste eine komplett neue Welle des schieren Terrors in mir aus.
Ich hatte außerdem keine Ahnung, wie ich mich verteidigen sollte. Mein Bogen war im Wasser herzlich nutzlos.
Travis tauchte japsend auf und sah sich genauso panisch, wie wir nach dem Monster um.
„Wo ist es hin?“, rief er.
Seine Frage wurde beantwortet, als es neben mir aus dem Wasser sprang und sich wie ein Wal auf mich fallen ließ. Ich hatte gerade noch genug Zeit panisch die Luft anzuhalten, da wurde ich schon mit voller Gewalt unter Wasser gedrückt. Ich hatte keine Ahnung mehr, wo unten und wo oben war. Das Einzige was ich sehen, beziehungsweise mehr spüren konnte, war die schuppige Haut des Monsters direkt über mir.
Schemenhaft konnte ich ein Bein erkennen, massig wie bei einem Elefanten, dass an mir vorbeizog und mich weiter im Wasser herumwirbelte.
Ich drehte mich im Wasser und versuchte so schnell es ging die Oberfläche zu lokalisieren. Ich brauchte Luft. Am besten jetzt gleich.
Mir wurde allerdings schnell klar, dass ich ganz schön tief nach unten gedrückt wurde. Die Oberfläche war nur ganz schwach zu erkennen. Trotzdem schwamm ich darauf zu in der Hoffnung, Nessie käme mir nicht in die Quere.
Ich erreichte gerade die Oberfläche und holte hustend Luft, als ich Miranda schreien hörte. Mit ihr hatte das Monster anscheinend das Gegenteil von dem vor, was es mit mir gemacht hatte. Es hatte sie von unten angegriffen und nach oben hin weggeschleudert. Ich konnte nur panisch zusehen, wie sie einige Meter weiter wieder ins Wasser krachte. Das war ein Bauchklatscher.
Ich konnte mir gut vorstellen, wie weh das getan haben musste und schwamm auf sie zu. Travis hatte allerdings einen Vorsprung.
„Wir müssen irgendwie zum Ufer!“, rief er mir beim Schwimmen zu.
Ich überließ ihm also Mirandas Rettung und sah mich um. Als ich das Ufer entdeckte fühlte ich wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete. Bis dahin würden wir es niemals schaffen. Selbst ohne Seemonster, dass uns tot sehen wollte war die Strecke viel zu weit.
Erst recht, da wir alle in Klamotten waren und Rucksäcke auf dem Rücken trugen. Von den schweren Schwertern der anderen beiden wollte ich gar nicht erst anfangen.
Nessie brach wieder durch die Oberfläche in meiner Nähe und schwemmte mich damit weiter weg.
Oh ja, die Verzweiflung setzte ein.

Miranda war derweilen wieder aufgetaucht, was mich zumindest ein kleines bisschen besser fühlen ließ. Doch das Monster war noch nicht fertig mit ihr. Es schnappte sie am Arm und tauchte wieder mit ihr ab. Travis schaltete schnell und krallte sich auch an dem Viech fest, sein Schwert fest in der Hand.
Dann waren alle drei unter Wasser und ich sah mich verängstigt um. Wir waren ein ganzes Stück vom sinkenden Schiff abgedriftet, auf dem die Sterblichen saßen und verzweifelt um Hilfe schrien. Uns schien keiner bemerkt zu haben.
Aber die waren auch uninteressant für mich. Ich musste irgendwie Miranda und Travis helfen!
Das Monster tauchte plötzlich nah bei mir wieder auf. Es zog immer noch Miranda im Maul und versuchte wohl verzweifelt den Hermessohn abzuschütteln, dessen Schwert gerade in seinem Rücken steckte. Auch Miri selbst hatte ihm ein paar hässliche Schnittwunden am Maul verpasst.
Ich nahm das als Chance und hielt mich kurzerhand auch an dem Vieh fest. In meiner Hosentasche hatte ich noch ein kleines Klappmesser für alle Fälle. Damit versuchte ich in seinen Hals zu stechen. Das Vieh war nicht erfreut.
Es fauchte mit vollem Mund, tauchte wieder ab und zog uns damit alle mit.

Trotz der Tatsache, dass es sowas wie Elefantenbeine anstatt Flossen besaß konnte das Vieh erstaunlich schnell schwimmen. Und es war wendig. Verdammt.
Ich hielt mich praktisch nur noch an dem Messer fest, als es uns mit einer bahnbrechenden Geschwindigkeit durchs Wasser zog. Wieder einmal verließ mich jedes Gefühl für Richtung, ich wusste nur, dass ich die Oberfläche nirgends sehen konnte.
Meine Lungen begannen zu brennen vom fehlenden Sauerstoff und ich hatte beinahe losgelassen um irgendwie die Oberfläche zu finden, als das Viech das für mich übernahm.
Mit einem Ruck war es mit uns allen aus dem Wasser gesprungen. Dabei machte es einen Salto. Darauf war ich nicht vorbereitet. Mein Griff löste sich um das Messer und der lange Schwanz des Viehs schlug mich dann wie ein Baseballschläger nach vorne weg.
Ich schrie erschrocken auf und an dem synchronen Schrei von Travis erkannte ich, dass er in einer ähnlichen Lage sein musste. Nach dem Aufprall im Wasser tauchte ich so schnell es ging wieder auf. Gerade noch rechtzeitig um zu sehen, wie Miranda unter einem schrillen Schrei auch zu uns geworfen wurde.
Das Monster starrte uns dann böse an und schwamm eine unsichtbare Linie hoch und runter. Aber es kam nicht näher.
Da machte es bei mir Klick. Das Viech wollte uns nicht unbedingt töten, es wollte, dass wir aus seinem Territorium verschwinden!
Das endete anscheinend genau hier.

Miranda kam hustend an die Oberfläche und ich drehte mich weg. Zum Glück für uns waren wir nun deutlich näher an einem Ufer.
Dort zeigte ich hin und rief: „Ans Ufer! Das Monster lässt uns in Ruhe, solange wir außerhalb seines Reviers sind, aber ich will nichts riskieren und-!“
Meine Anweisung wurde unterbrochen durch ein Brüllen von weiter weg. Ha. Klasse, es gab anscheinend zwei von denen.
Auch die anderen beiden sahen panisch in Richtung des Gebrülls und wir alle begannen so schnell wie möglich in Richtung des Ufers zu schwimmen. Ich hörte das neue Monster lauter brüllen und war mir sicher, dass es schon viel näher war.
Dementsprechend war meine Erleichterung, als ich festen Boden unter mir spürte immens.
Wir wateten immer näher ans sichere Ufer und ich drehte mich noch einmal um, um zu sehen ob wir außer Gefahr waren. Das alte Monster schwamm da noch seine Grenze entlang.
Es schien zu merken, dass ich es ansah und fauchte abermals wütend: „Nundekere*!“
Travis schnaufte erschöpft und meinte: „Hey, ich glaube ich weiß jetzt was das heißt. ‚Verpisst euch, ich hasse euch, ihr Halbgötter habt hier nichts zu suchen.‘ oder etwas in der Art.“
Wir schafften es ans Ufer und Miranda kollabierte praktisch im Gras.
„Ich bin tot. Erweckt mich wieder zum Leben, wenn wir weiter müssen.“
Sie schreckte dann aber doch nochmal hoch, als wir vom See mehr Gebrüll hörten. Das zweite Dinosaurier-Monster war angekommen und hatte sich mit dem ersten angelegt. Oh wow, jetzt bekämpfen die sich auch noch gegenseitig? Das zweite hatte außerdem ein Horn und ich hatte für heute definitiv genug gesehen.

Die Sonne war nur noch in ihren letzten Zügen zu sehen und ich schmiss frustriert meinen Rucksack neben mich.
„Zeit Camp aufzuschlagen, viel weiter kommen wir nicht.“, meinte ich.
Travis quälte sich ächzend auf die Beine um Feuerholz zu sammeln, damit wir unsere Sachen trocknen konnten. Miranda bewegte sich kein Stück. Ihr konnte ich es allerdings nicht verübeln, ihr musste alles weh tun. Ich öffnete meinen Rucksack und leerte ihn einmal komplett aus. Ich war froh alles Wichtige wasserdicht eingepackt zu haben und reichte Miranda eine Schmerztablette.
Den Rest hing ich an den Ästen der Bäume hier am Ufer auf. Meinen Schlafsack würde ich heute Nacht wohl auch nicht benutzen können.
Ein wenig trauerte ich um das Proviant, dass die Dryaden uns mitgegeben hatten und war froh einiges davon schon auf dem Schiff gegessen zu haben.

Es dauerte nicht lange, da kam Travis mit einigem an Feuerholz zurück. Er hatte anscheinend irgendwo einen umgestürzten kleinen Baum gefunden und schleifte ihn hinter sich her. Mit seinem Schwert trennte er Äste davon ab und reichte sie mir, damit ich das Feuer starten konnte.
Dann ging auch er seine nassen Sachen aufhängen. Er riss sich den Rest seines Shirts von den Armen und schmiss es in den Dreck.
„Zwei Oberteile an einem Tag. Wenn das so weiter geht, renn ich irgendwann gleich wie so ein Höhlenmensch halb nackt in den Kampf.“
Miranda lachte auf und zeigte uns damit, dass sie doch noch nicht ganz tot war, dann setzte sie sich auf und begann auch ihren Rucksack auszusortieren.

Dann saßen wir eine Weile stumm ums Feuer herum. Das war doch bescheuert. Aus dem nichts heraus fing ich an zu lachen.
Die anderen beiden sahen mich schon seltsam an, dann meinte ich: „Ein Anemoi, besessene Dryaden, ein gehäuteter Satyr und jetzt das. Wir werden echt gar nicht verschont, oder?“
„Sieht nicht so aus, nein.“, meinte Miranda nur kopfschüttelnd und schrie dann auf.
Alarmiert sahen wir zu ihr und sie schrie: „Stoll! Ist das dein Sprengstoff, der da so furchtbar nah an unserem Lagerfeuer liegt?“
„Es muss trocknen!“
„Nimm das da weg! Sofort!“
Mürrisch tat er wie ihm geheißen und ich musste nur noch mehr lachen. Dieses Mal stimmten die anderen beiden aber mit ein.

Dieser Tag konnte echt nicht mehr absurder werden. Ein Glück war er bald rum.
Wir blieben so lange am Feuer sitzen, bis die Klamotten, die wir noch anhatten, halbwegs trocken waren, dann legten wir uns hin. Miranda hatte für uns kleine Moosbeete wachsen lassen, damit wir nicht direkt auf dem Boden liegen mussten und ich war ehrlich beeindruckt, dass sie das nach allem heute noch so hinbekam. Sie erklärte uns zwar, dass Moos super einfach war, aber trotzdem.
Also ich glaube nach diesem Debakel bin ich dann doch ganz froh, wenn wir wieder in einem altbekannten Zug sitzen.
Das ist wenigstens weniger nass.






*Lasst mich alleine! (Kinyarwanda)
*²Verschwindet! (Kinyarwanda)







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Hello, my people, hello, my friends!
Alsooooo ich sitz ja hier dumm rum und warte auf Arbeit. Deshalb nutze ich das jetzt um meine
unfreiwillige Pause an Weihnachten/Neujahr wieder aufzuholen. Zumindest ein bisschen.
Also alle, die gestern das Kap noch nicht gelesen haben, kriegen jetzt gleich zwei und alle
anderen müssen gar nicht lang warten! ;D
Aber alles in allem kann ich jetzt schon warnen, dass meine Uploads all over the place sind
Lmao, das waren sie zwar schon immer, aber jetzt hab ich nen legitimen Grund.
Nämlich Notdienst. Ratet nämlich mal, wer diese Woche keinen einzigen freien Tag haben
wird! Genau, ich! Und so wies aussieht wird der Einsatz am Samstag/Sonntag um einiges
stressiger, als dieses langweilige Etwas hier.
Naja, wenn man was zu arbeiten hat geht wenigstens die Zeit schneller rum. Außerdem wird
einem da nicht kalt. Götter, Frischelager sind was grausames, wenn du nix zu tun hast.
Ach ja!
Meint ihr irgendeiner von euch findet heraus, was die drei da angegriffen hat?
Kleiner Tipp: Schaut euch die Sprache an, die es spricht! ;D
Ich dachte mir, da sich ja nicht mal Onkel Rick nur an griechische Monster hält, warum sollte
ich das dann tun in ner verdammten Fanfiktion? XD
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