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Black and Ginger

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Het
Patricia Rakepick Severus Snape
20.08.2020
31.12.2020
23
52.570
3
Alle Kapitel
54 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
08.10.2020 2.530
 
Hallo ihr Lieben,

zuerst einmal muss ich euch etwas gestehen. Ich habe letzte Nacht einen Harry Potter-Marathon gemacht - einfach nur herrlich, solltet ihr auch einmal probieren - und festgestellt, dass ich einen kleinen Fehler in meiner Geschichte gemacht habe. In den Filmen (wahrscheinlich auch in den Büchern) war James Potter in seiner Schulzeit ein Sucher und kein Jäger. Da ich das jetzt aber nicht ändern möchte, werde ich es einfach so lassen, obwohl Quidditch im weiteren Verlauf der Handlung keine große Rolle mehr spielen wird.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen dieses neuen Kapitels und Reviews sind natürlich immer herzlich willkommen!

Liebe Grüße
RedQueen0010


~~~♕~~~


Kapitel 9: Gemeinsam



Sonntag, 29. Februar 1976
Hogwarts, Dumbledores Büro


Am nächsten Morgen hatte Severus bereits vor dem Frühstück eine Eule des Schulleiters erhalten. Er sollte so schnell wie möglich in sein Büro kommen, da er etwas Wichtiges mit ihm zu besprechen hatte.
Severus‘ Herz hatte für einen Moment ausgesetzt. Hatte der Schulleiter etwa von dem Duell am Vorabend erfahren?
Nachdem Rakepick die Rumtreiber mit der Bindehautentzündung verflucht hatte, war sie mit Severus alleine durch die Gänge des Schlosses gewandert und hatte ihm erklärt, dass er sich keine Sorgen darum machen müsse, dass die Rumtreiber sie verpetzten. Severus hatte nicht weiter nachgefragt und war daraufhin auch bald zurück in die Kerker gegangen.
Doch er hatte den ganzen Abend noch an das Geschehen und an Rakepick denken müssen, denn sie war auf einmal wie ausgewechselt gewesen. Sie war fast schon freundlich zu Severus gewesen und das verunsicherte ihn auch noch am Morgen.

Severus saß im Büro des Schulleiters und wartete darauf, dass eben dieser begann zu sprechen. Dumbledore hatte ihn gebeten, sich zu setzen und Severus hatte das Gefühl, dass er ihn eine Ewigkeit einfach nur angestarrt hatte. Severus befürchtete bereits, dass die Rumtreiber sie doch verpetzt hatten und er nun die Konsequenzen zu tragen hatten.
Moment mal, dachte er augenblicklich, als er glaubte zu wissen, was hier vor sich ging. Es kann auch alles nur ein Trick von Rakepick gewesen sein. Vielleicht hat sie mir mit den Rumtreibern wieder einen Streich gespielt und nun bin ich wieder einmal der einzige, der bestraft wird. Severus machte den Mund auf, um sich zu verteidigen, bevor Dumbledore irgendetwas sagen konnte. Doch der Schulleiter hob nur eine Hand und hinderte Severus somit am Sprechen.
Der Schüler wäre am liebsten im Erdboden versunken. Er war wieder einmal so naiv gewesen und hatte Rakepick blind vertraut. Er schämte sich und wollte am liebsten die Zeit zurückdrehen.

„Ich möchte Sie nicht lange aufhalten und komme deswegen gleich zur Sache“, begann Dumbledore und faltete vor sich die Hände auf dem Tisch.

Severus begann unruhig auf seinem Stuhl hin und her zu rutschen.

„Zuerst einmal möchte ich Sie für Ihre sorgfältig erledigten Aufgaben loben. Das Pokalzimmer, sowie die Eulerei waren lange nicht mehr so sauber und auch Ihren Küchendienst haben Sie gut erledigt, wie mir die Hauselfen berichtet haben.“

Severus runzelte die Stirn. Er hätte nicht gedacht, dass Briggs sich so sehr von Rakepick hatte einschüchtern lassen, dass er die Aufgaben mit einer solchen Sorgfalt erledigen würde. Doch auch wenn Dumbledore ihn gerade gelobt hatte – obwohl er nur die Lorbeeren einheimste – konnte er sich einfach nicht entspannen, dass er sich vor dem fürchtete, was sein Schulleiter als Nächstes sagen würde. Dumbledore richtete sich in seinem Stuhl auf und räusperte sich.

„Ich habe bemerkt, dass Sie in den vergangenen Tagen viel Zeit mit Miss Rakepick verbracht haben“, sagte der Schulleiter.

Severus nickte stumm mit dem Kopf und je länger Dumbledore nicht das Duell am Vorabend ansprach, desto sicherer fühlte er sich auf einmal, dass er doch nichts davon wusste. Er wartete geduldig darauf, bis der Schulleiter weitersprach.

„Ich möchte Sie nur bitten, vorsichtig zu sein. Miss Rakepick ist eine hervorragende Schülerin, doch sie handelt manchmal nicht so, wie es von ihr erwartet wird. Ich möchte nur, dass Sie auf dem richtigen Weg bleiben und sich nicht von ihr beeinflussen lassen“, bat Dumbledore ihn schließlich.

Severus war schockiert. Er hätte nicht in einhundert Jahren gedacht, dass Dumbledore so etwas zu ihm sagen würde. Zum einen war er über alle Maße erleichtert, dass er augenscheinlich nichts von dem Duell wusste, doch zum anderen hätte er nicht gedacht, dass er ihm sagte, er solle sich von Rakepick fernhalten.
Es klang schon fast wie eine Warnung, doch Severus war sich sicher, dass Rakepick einfach diese rebellierende Art hatte, die Dumbledore nie an Severus sehen wollte.

„Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, Professor“, meinte Severus, um seinen Schulleiter zu beruhigen und ihm zu versichern, dass er alles unter Kontrolle hatte. „Rakepick mag manchmal etwas rebellisch sein, doch ich werde mich keinesfalls negativ von ihr beeinflussen lassen.“

Dumbledore lächelte, als Severus diese Worte aussprach.

„Das freut mich zu hören“, meinte er schließlich. „Dann möchte ich Sie auch gar nicht weiter aufhalten. Genießen Sie den letzten Tag des Wochenendes!“

Severus erhob sich aus seinem Stuhl.

„Das werde ich“, erwiderte er und verließ das Büro.

Als er wieder durch die Gänge lief, musste er erst einmal kräftig einatmen. Das, was er gerade erlebt hatte, hätte er niemals erwartet, doch er war froh und erleichtert, dass Rakepick und die Rumtreiber ihm doch keinen weiteren Streich gespielt hatten und er sich nun relativ sicher sein konnte, dass er und Rakepick auf derselben Seite waren. Mit diesem guten Gefühl machte er sich auf den Weg zum Frühstück, denn sein Magen knurrte schon den ganzen Morgen wie wild, da er am Vortag das Abendessen ausgelassen hatte.

Severus war etwas enttäuscht gewesen, da er weder Rakepick noch Lily beim Frühstück gesehen hatte, doch er war erleichtert darüber, dass er den Weg der Rumtreiber nicht hatte kreuzen müssen.
Potter und Black waren noch im Krankenflügel und hatten sich sicher irgendeine dumme Ausrede für diesen Bindehautentzündungs-Fluch ausdenken müssen. Wahrscheinlich hatten sie einfach gesagt, dass sie sich gegenseitig verflucht hatten, da sie eben nicht Rakepick verpetzen konnten oder wollten.
Severus war sehr interessiert daran, in welchem Verhältnis genau die Rumtreiber zu Rakepick standen und was der Hexe so viel Sicherheit und Zuversicht gab, dass die Rumtreiber sie niemals verpetzen würden. Vielleicht würde er sie heute danach fragen, wenn er sich mit ihr in der Bibliothek traf.

Severus freute sich fast schon wie ein kleines Kind darauf, dass es Zeit für ihn war, in die Bibliothek zu gehen. Den ganzen Morgen hatte er im Gemeinschaftsraum verbracht und einige Hausaufgaben erledigt. Die meisten Slytherins waren draußen und genossen das gute Wetter, das sich zum ersten Mal in diesem Jahr zeigte. In Schottland war es die meiste Zeit über eher kühl und nass, sodass man sich noch mehr freute, wenn auch mal die Sonne schien und man einen angenehmen, warmen Tag hatte, den man draußen verbringen konnte.
Doch Severus war nicht interessiert daran rauszugehen, sondern machte sich noch vor dem Mittagessen auf den Weg in die Bibliothek. Er war schon sehr gespannt darauf zu erfahren, was Rakepick für Pläne hatte.
Auf den vergangenen Ereignissen und auch auf Erfahrungen basierend, hatte Severus große Ansprüche auf Rakepicks Pläne und er hoffte sehr, nicht von ihr enttäuscht zu werden. Doch konnte sie ihn überhaupt bei etwas enttäuschen?

Als Severus die Bibliothek betrat, begegnete er sofort dem feindseligen Blick von Madam Pince. Es hatte sich wohl herumgesprochen, dass er angeblich den Gemeinschaftsraum der Gryffindors verwüstet hatte, obwohl er das gar nicht gewesen war. Dieses Ereignis würde ihm wohl noch ewig nachhängen.

„Ich bitte um Ruhe und um einen sorgfältigen Umgang mit den Büchern“, warnte Madam Pince, während Severus lächelnd an ihr vorbeiging.

Sie beobachtete ihn weiterhin mit einem misstrauischen Blick, doch Severus ignorierte sie gekonnt, sowie auch alle anderen Schüler.
Der junge Slytherin schritt durch die Bücherregale und durchkämmte diese mit flüchtigen Blicken, während er versuchte, die roten Haare Rakepicks zu entdecken. Tatsächlich fand er sie in der hintersten und dunkelsten Ecke der Bibliothek, wie sie an einem der Tische saß und angeregt ein Buch las. Severus konnte nicht anders, als zu lächeln, als er sie so da sitzen saß. Sie konzentrierte sich einzig und allein auf dieses Buch, das sie mit angespannten Fingern festhielt und studierte, als wäre es ihr größter Schatz.

Ohne noch mehr Zeit verstreichen zu lassen, ging Severus auf die Gryffindor zu und setzte sich ihr gegenüber. Im ersten Moment jedoch beachtete Rakepick ihn gar nicht und Severus hatte schon das Gefühl, dass er in die Situation vom Abend zuvor in der Großen Halle gerutscht war, doch bereits nach wenigen Augenblicken sah Rakepick zu ihm auf, knickte die Ecke der Buchseite ab, an der sie gerade stehengeblieben war und schloss das Buch.
Sie sah Severus mit einem neugierigen Blick an, als erwartete sie, von ihm zu hören, was er von ihr wollte. Doch er ließ sich nicht beirren und faltete geduldig die Hände vor ihr auf dem Tisch.

„So, was genau schwebt dir denn vor?“, fragte sie schließlich nach einer Weile.

Severus runzelte die Stirn, als hätte er die Frage nicht verstanden.

Rakepick fragte weiter: „War das, was du gestern Abend gesehen hast genug oder findest du, dass sie mehr als das verdient haben?“

Severus überlegte einen Moment, was er darauf antworten sollte. Letztendlich hatte er noch nie so wirklich darüber nachgedacht, wie genau er sich bei den Rumtreibern rächen wollte.
Ob er ihnen körperliche oder seelische Schmerzen zufügen wollte. Doch er war sich ziemlich sicher, dass das, was Rakepick mit den Rumtreibern gemacht hatte, nicht ansatzweise das war, was sie seiner Meinung nach verdienten.

„Ich finde deine Aktion war ein Anfang, doch da geht noch weitaus mehr“, antwortete Severus, woraufhin Rakepick sich in ihrem Stuhl nach hinten lehnte und die Arme vor der Brust verschränkte.

Sie wirkte etwas gekränkt, doch Severus hatte nicht das Bedürfnis, genauer nachzufragen.

„Das, was ich gestern gemacht habe, war für dich ein Anfang?“, fragte sie ungläubig und etwas beleidigt zugleich.

Severus zuckte mit den Schultern, doch Rakepick fasste sich schnell wieder und schien sogar ein wenig erfreut darüber zu sein, wie ihr Gegenüber dachte.

„Nun gut“, sagte sie seufzend und beugte sich wieder nach vorne, sodass sie ihr Gesicht unmittelbar vor seinem war.

Severus musste schlucken, als er in die nachtblauen Augen Rakepicks sah und sich somit von dem Anblick ihrer roten Lippen losreißen konnte.

„Ich habe da eine ganz hervorragende Idee für uns zwei Hübschen“, sagte sie und lächelte diabolisch, was Severus bereits eine wilde Vorfreude auf das Bevorstehende gab.

Rakepick winkte ihn mit ihrem Finger näher zu sich, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern. Als ihr Atem seine Wange streifte, lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken und ihn überkam eine Gänsehaut. Als ihm dann auch noch ihr herrlicher Duft in die Nase stieg, hätte er fast die Kontrolle über seinen Körper verloren. Doch er redete sich immer wieder im Geiste zu, dass er sich beherrschen musste und besonders vor Rakepick keine Fehler machen durfte.

Rakepick atmete leise an und flüsterte dann: „Ein Besuch in der Verbotenen Abteilung wird dein Verlangen nach Rache stillen.“

Severus spürte erneut die Gänsehaut auf seinem Körper und Rakepicks leise Stimme so nahe an seinem Ohr zu hören, brachte ihn fast zur Ekstase. Er war sich sicher, dass Rakepick selbst wusste, was sie für einen Einfluss sie auf ihn hatte und dass sie es schamlos ausnutzte und genoss.
Severus war so abgelenkt von ihrer Nähe, dass er fast nicht mitbekam, was sie zu ihm gesagt hatte. Er hatte bisher noch nie die Verbotene Abteilung betreten, doch er nahm an, dass Rakepick sie bereits mehrere Male besucht hatte. Sowohl mit als auch ohne der Erlaubnis einer Lehrkraft.

„Was genau hast du vor?“, fragte er mit leiser Stimme.

Rakepick beugte sich wieder ein Stück weit zurück, sodass sie Severus direkt in die Augen blickte. Auf ihr Gesicht schlich sich ein kleines Lächeln.

„Du weißt, was sich in der Verbotenen Abteilung befindet“, sagte sie. „Also weißt du auch sicher, was ich vorhabe.“

Severus runzelte die Stirn. Er kannte die Verbotene Abteilung nicht sehr gut, doch er wusste genau, dass darin alle Bücher der Dunklen Künste enthalten waren. Anhand dieser Erkenntnis und Rakepicks Lächeln wusste er, dass sie weitergehen würde, als er sich vorgestellt hatte. Er wusste nur nicht, wie weit er gehen würde, doch er würde sich überraschen lassen.
Rakepick lehnte sich wieder in ihren Stuhl zurück und wartete offensichtlich darauf, dass Severus etwas sagte.

Doch er musste nicht lange überlegen und antwortete schließlich: „Ich bin dabei.“

Das Lächeln auf Rakepicks Gesicht wurde breiter, als sie das hörte. Sie sah sich kurz in der Bibliothek um, bevor sie sagte: „Wir treffen uns um Mitternacht vor der Bibliothek. Stell sicher, dass du nicht gesehen wirst und du alleine bist.“

Severus nickte ihr verstehend zu.

„Die Verbotene Abteilung ist ein sehr interessanter, aber auch geheimnisvoller Ort“, meinte Rakepick und strich sich eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Die Verbotene Abteilung?“ Severus erkannte die Stimme hinter sich sofort und drehte sich um.

Vor ihm stand tatsächlich Lily mit zwei Büchern im Arm. Sie machte ein schockiertes und entsetztes Gesicht und sah so aus, als hätte sie nur zufällig mitbekommen, was die beiden vorhatten.

„Warum wollt ihr in die Verbotene Abteilung?“, fragte sie nun fordernd und auf irgendeine Weise verärgert.

Severus schluckte und warf einen Blick zurück zu Rakepick, die diese Begegnung nur mit einem Lächeln beobachtete. Der Slytherin erkannte sofort, dass Rakepick gewusst hatte, dass Lily hinter ihm war und dass es ihre Absicht gewesen war, dass sie von dem Plan erfuhr.

„Wir haben nur ein paar kleine Erledigungen zu machen“, antwortete Rakepick auf ihre Weise triumphierend. „Du kannst uns gerne aufhalten, wenn du möchtest, aber ich denke, dass niemand gerne Petzen mag.“

Severus beobachtete die angespannten Blicke, die sich die beiden Gryffindors zuwarfen. Schließlich sah Lily zu Severus und machte ein eher enttäuschtes Gesicht, was ihm erneut das Gefühl gab, dass ihre Freundschaft schon lange nicht mehr so wie früher war.

„Tut, was ihr für richtig haltet“, verabschiedete sich Lily von ihnen und ging.

Severus sah ihr nach, wie sie die Bibliothek verließ und fragte sich, ob er seine Beziehung zu ihr noch jemals retten konnte.

Als er sich wieder Rakepick zuwandte, blickte diese ihn mit einem zufriedenen Lächeln an.

„Du kannst eine richtige Schlange sein“, sagte er zu ihr und wusste selbst nicht ganz genau, ob er verärgert war oder nicht.

Rakepick lächelte weiterhin ununterbrochen und zwinkerte ihm mit einem Auge zu.

„Das ist keine passende Beschreibung“, entgegnete sie und hielt einen Moment inne.

Sie schien eine Weile zu überlegen und sagte dann schließlich: „Eine Löwin, die nicht nur brüllt, sondern auch beißt.“

Severus fand diese Beschreibung überaus passend, doch trotzdem ging er weiterhin davon aus, dass die Hexe auch sehr gut in das Haus der Schlangen gepasst hätte.
Er dachte zurück an Lily und daran, dass er mit seiner Rache an den Rumtreibern sich noch mehr von ihr entfernen würde. Er konnte nur hoffen, dass die Slug-Party einiges wieder ins rechte Lot bringen würde. Dass sie allerdings mit ihm dahingehen wollte, bezweifelte er stark.
Doch nun musste er sich erst einmal darauf konzentrieren, mit Rakepick die Verbotene Abteilung zu durchforsten und einen Weg zu finden, sich an den Rumtreibern zu rächen. Denn dies konnte er nur mit Rakepicks Hilfe schaffen, obwohl er immer noch nicht wusste, was sie in Zukunft von ihm verlangen würde.

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