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Black and Ginger

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Het
Patricia Rakepick Severus Snape
20.08.2020
31.12.2020
23
52.570
3
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Dieses Kapitel
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22.10.2020 2.528
 
Hallo ihr Lieben,

ein neues Kapitel ist fertig und bereit, gelesen zu werden und ordentlich Feedback zu bekommen. Ich bin schon sehr gespannt, was ihr darüber denkt und würde mich sehr freuen, eure Meinung zu hören, denn hier werdet ihr die ersten Fortschritte in der Beziehung zwischen dem Slytherin und der Gryffindor sehen.

Wer sich übrigens für unsere herzallerliebste Patricia Rakepick interessiert, sollte unbedingt einmal bei Potterhead15 und ihren Geschichten vorbeischauen. Ihre bisherigen Geschichten kann ich nur wärmstens empfehlen und ich bin mir sicher, dass wir bei ihr noch weitere von der berühmten Fluchbrecherin lesen werden :)

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße
RedQueen


~~~♕~~~


Kapitel 11: Dunkle Künste



Montag, 01. März 1976
Hogwarts, Verbotene Abteilung


Nachdem Rakepick den Tarnumhang abgenommen hatte, zögerte sie keine Sekunde und griff nach Severus‘ Hand, um ihn in die Verbotene Abteilung zu ziehen. Sie hatte die Tür offensichtlich bereits mit dem Zauberspruch Alohomora geöffnet, da sie normalerweise verschlossen war.
Severus fand den Zauber Colloportus, der Türen verschloss, sinnlos, da man ihn ganz einfach mit dem Gegenzauber wieder aufheben konnte. Somit war es lediglich der Name der Verbotenen Abteilung, der einen davon abhielt, sie zu betreten.
Erst als die beiden in der Verbotenen Abteilung standen, ließ Rakepick seine Hand los, die sich daraufhin plötzlich so kalt und leer anfühlte. Severus blickte verwirrt zu der Hexe, die die Verbotene Abteilung mit Staunen musterte.

„Woher hast du diesen Tarnumhang?“, fragte er sie, ohne den Blick von ihr abzuwenden.

Rakepick wartete noch einige Augenblicke, bis sie sich ihm zuwandte und antwortete: „Darum solltest du dir keine Gedanken machen“

Severus ballte die Hände zu Fäusten und spürte die Anspannung erneut in seinem Körper. Er würde sich nicht von Rakepick auf der Nase herumtanzen lassen. Er hatte so viele Fragen an sie und sie konnte ihn nicht einfach wie einen 7-Jährigen im Dunkeln tappen lassen und ihr alle wichtigen Informationen vorenthalten.

„Warum sind Potter und Black nicht wütend auf dich?“, fragte Severus als erstes, doch er hatte das Gefühl, dass Rakepick ihm kaum zuhörte.

Sie machte einige Schritte in den Raum hinein und blickte sich dabei weiterhin um. Severus wurde ungeduldig. Er beschloss sich nicht mehr so von Rakepick behandeln zu lassen und so traf er eine Entscheidung, die er hoffte, nie bereuen zu müssen. Er richtete seinen Zauberstab auf die Hexe.

Expelliarmus.“

Das Wort klang noch in einem langen Echo im Raum nach und wirkte schon fast unheimlich, wenn man bedachte, dass es wie eine scharfe Klinge die Stille durchschnitt.
Sofort flog Rakepick der Zauberstab aus der Hand, der nur wenige Meter von ihr entfernt auf den Boden fiel. Die Hexe machte ein schockiertes Gesicht und sah zuerst zu ihrem Zauberstab und dann zu dem Zauberer, der sie eben entwaffnet hatte.

„Was sollte das denn?“, fragte sie mit einer beherrschten Stimme.

Sie wartete gar nicht auf eine Antwort und ging einige Schritte, um sich herunterzubeugen und ihren Zauberstab aufzuheben. Doch Severus stand nur mit einem Sprung an ihrer Seite und richtete seinen Zauberstab auf ihren Hals. Er bohrte sich fast schon in ihre Haut und Rakepick hielt in ihrer Bewegung inne.

„Was ist in dich gefahren?“, fauchte sie zügellos und ihre Augen brannten vor Wut, doch Severus ließ sich davon nicht einschüchtern.

Er würde dieser Hexe zeigen, dass er keines ihrer Spielzeuge war, mit denen sie machen konnte, was sie wollte.

„Es ist an der Zeit, dass du mich ernst nimmst und mich nicht wie Dreck behandelst, Patricia“, erklärte Severus aufgebracht. „Auch wenn du dich selbst wahrscheinlich als die größte Hexe der Magischen Welt siehst, musst du dich leider nun auf mein Niveau herablassen und mit mir zusammenarbeiten, weil wir eine Vereinbarung haben. Wir arbeiten zusammen, das bedeutet, dass du mich an deinen Plänen teilhaben lässt und mich nicht von oben herab ansiehst. Denn wenn du weiterhin nur diese Spielchen mit mir spielen möchtest, müssen wir beide nichts mehr miteinander zu tun haben. Dann verlasse ich mich lieber nur auf mich selbst, als auf eine so arrogante Hexe wie dich.“

Severus musste tief einatmen, nachdem er diese Worte ausgesprochen hatte. Er hatte keine Ahnung, wie Rakepick reagieren würde und auch ihr Gesichtsausdruck sagte nichts über ihre Gedanken oder Gefühle aus.

Severus kam es vor, als vergingen Stunden, bis die Gryffindor das erste Mal überhaupt blinzelte und den Mund aufmachte.

„Du hast Recht.“

Severus zog überrascht die Augenbrauen in die Höhe, denn er glaubte, sich verhört zu haben. Rakepick trat unruhig auf der Stelle herum und verschränkte die Arme vor der Brust. Nun sprach ihr Gesicht Bände und Severus konnte sehen, wie schwer ihr diese Worte über die Lippen kamen.

„Ich behandle dich so, wie du es von den Rumtreibern gewohnt bist und das ist nicht richtig. Wie sie dich behandeln, ist nicht richtig und ich bin auf dich zugekommen, um dir zu helfen, dich gegen sie zu wehren.“

In Severus‘ Ohren klangen diese Worte fast schon wie eine Entschuldigung und er war mehr als nur überrascht, aber auch zufrieden. Zufrieden mit sich selbst und mit Patricia Rakepick.

Die Hexe seufzte, warf Severus einen letzten, prüfenden Blick zu, ehe sie sich hinunterbeugte und ihren Zauberstab aufhob.
Daraufhin blickten sie sich eine Weile einfach nur an, ohne ein Wort zu sagen. Severus glaubte, dass genug gesagt wurde und, dass sich die Beziehung zwischen ihnen nun geklärt hatte. Sie waren komplett verschiedene Schüler aus zwei verschiedenen Häusern, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiteten und im Nachhinein beide etwas davon haben würden.
Als Rakepick bemerkte, dass Severus‘ Blick zurück zu dem Tarnumhang glitt, erklärte sie, weshalb er in ihrem Besitz war: „James schuldete mir noch einen Gefallen, nachdem ich ihm die Hausaufgaben für Zaubertränke gemacht habe. Der Junge kann manchmal so faul sein.“

„James? James Potter besitzt einen Tarnumhang?“, fragte Severus leicht perplex.

Tarnumhänge waren überaus selten und mächtig zugleich. Mit einem solchen Umhang konnte Potter andere Leute ausspionieren oder sich an verbotenen Orten aufhalten. Es war ein großer Vorteil, wenn der Feind einen nicht sehen konnte.

„Lassen wir das Thema sein und endlich zu dem kommen, weshalb wir hier sind“, meinte Rakepick und klemmte sich den Umhang unter den Arm.

Mit ihrem Zauberstab in der anderen Hand ausgerüstet, ließ auch sie dessen Spitze erleuchten, um in der Dunkelheit etwas sehen zu können.

„In der Verbotenen Abteilung gibt es zahlreiche verbotene Bücher, die mit zahlreichen Flüchen gefüllt sind“, erklärte Rakepick an Severus gewandt.

Gemeinsam machten sie einige Schritte auf die Bücherregale zu.

„Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass wir uns hier in das Gebiet der Dunklen Künste begeben, doch ich gehe davon aus, dass das kein Problem für dich ist.“

Severus schüttelte den Kopf, obwohl er wusste, dass Rakepick keine Frage gestellt, sondern eine Tatsache ausgesprochen hatte.

„Wir sehen uns einfach mal um“, meinte sie und deutete auf die zahlreichen Bücherregale.

„Aber du solltest aufpassen“, erwähnte sie noch. „Einige Bücher sind mit Flüchen und Zaubern geschützt.“

Severus nickte verstehend und leuchtete mit seinem Zauberstab zu einem der Bücherregale.

Die Einbände der Bücher waren alt und verstaubt und die Schrift war teilweise auch noch kaum lesbar. Doch bereits das erste Buch, dass er als nützlich empfand, nahm er aus dem Regal und schlug es auf.
Die Seiten waren wie der Einband verstaubt und er hatte das Gefühl, dass sie in seinen Händen jede Sekunde zu Staub zerfallen konnten.
Er nahm sich einige Bücher aus den Regalen und blätterte sich durch die Seiten, ohne darauf zu achten, was Rakepick in der Zwischenzeit tat. Denn nachdem er sich an den Büchern zu Schaffen gemacht hatte, hatte er kein Geräusch mehr gehört, dass die Hexe verursacht haben könnte. Doch er machte sich inzwischen keine Sorgen mehr darum, dass sie abgehauen war oder ihm auf irgendeine andere Weise in den Rücken fiel.
Severus hatte ihre ehrlichen Absichten in ihren Augen erkannt, als sie sich zuvor fast schon entschuldigt hatte. Er konnte nun mit Sicherheit sagen, dass sie beide auf derselben Seite waren und sie sich vielleicht eines Tages auch vertrauen konnten.

Es verging einige Zeit und Severus hatte einige interessante Flüche herausgefunden. Auch der Bindehautentzündungsfluch war ihm begegnet, doch da waren noch zahlreiche andere Flüche, die er unbedingt ausprobieren wollte.
Dass diese Flüche in die Dunklen Künste gingen, interessierte ihn dabei nur kaum. Er war viel zu aufgeregt und gespannt auf diese neuen Flüche und ihre Wirkung. Zu seinem Glück hatte er außerdem kein Buch erwischt, dass mit einem Fluch oder Zauber versehen war, sodass er sie alle hatte ungestört studieren können.
Als er nun endlich das hatte, was er brauchte, um sich an den Rumtreibern zu rächen, sah sich der Slytherin nach Rakepick um.
Im ersten Moment konnte er sie nicht entdecken und Severus glaubte schon, sie hatte sich aus irgendeinem Grund den Tarnumhang überzogen. Doch als er sich einige Schritte von den Bücherregalen entfernt hatte, entdeckte er sie vor einer Wand stehend. Sie starrte unbeirrt auf diese leere Wand, als wartete sie darauf, dass sie sich in etwas anderes verwandelte oder dass eine Schrift oder Ähnliches auf ihr erschien.

Severus stellte sich neben die Hexe und musterte die Wand genau, doch er konnte nichts entdecken, was Rakepicks Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte.

„Suchst du etwas Bestimmtes?“, fragte er, ohne einen neckenden Unterton vermeiden zu können.

„Ich weiß nicht“, antwortete Rakepick etwas zögerlich.

Sie nahm ihren Blick von der Wand und sah nun zu Severus. Ihr Gesichtsausdruck zeigte Verwirrung.

„Hast du denn keine Seiten herausgerissen oder dir Notizen gemacht?“

Severus schüttelte langsam mit dem Kopf. Er hatte sich alle Zauber und deren Anwendung gemerkt. Dies war der Vorteil eines guten Zaubertrankschülers, der sich um die zwanzig Zutaten merken konnte. Es war alles in seinem Gedächtnis und er machte sich keine Sorgen darüber, dass er etwas davon vergessen könnte.

„Wenn du meinst…“, sagte Rakepick etwas skeptisch und wandte sich wieder der Wand zu.

„Was genau hoffst du zu entdecken?“

Severus unternahm einen weiteren Versuch, Rakepick eine Antwort zu entlocken.

„Weißt du, Severus“, sagte sie seufzend. „Dieses Schloss hat mehr Geheimnisse, als du dir vorstellen kannst.“

Diese Worte verwirrten Severus umso mehr und gerade als er sie mit Fragen überhäufen wollte, hörte er ein Geräusch außerhalb der Verbotenen Abteilung.
Er und Rakepick rissen den Kopf herum und sahen zu der Tür, die sie nach ihrem Eintritt dummerweise einen Spalt breit offengelassen hatten.

„Ich wette auf meinen Zauberstab, dass das Filch ist“, flüsterte Rakepick mit einer aufgeregten Stimme.

Severus spürte, wie sich einige Schweißperlen auf seiner Stirn bildeten. Er hatte keine Sekunde damit gerechnet, erwischt zu werden, doch nun musste er sich auch dieser Herausforderung stellen. Gemeinsam mit Rakepick. Doch die Hexe war ihm schon einen Schritt voraus und zog den Tarnumhang hervor.

„Na, Mrs. Norris. Was hast du entdeckt?“

Filchs Stimme war ganz nah und Severus spürte die Panik in sich aufsteigen. Er sah, wie Rakepick unter dem Umhang verschwand.  

„Jetzt komm schon“, hörte er sie sagen und Severus wusste im ersten Moment nicht, was sie meinte.

Als sie schließlich die Hand nach ihm ausstreckte, verstand er, dass er mit ihr unter den Umhang sollte. Zögerlich ergriff er ihre Hand und ließ sich von ihr unter den Umhang ziehen.
Er glaubte, Rakepick noch nie zuvor so nah gewesen zu sein, denn er spürte ihren Körper eng an seinem, sodass überhaupt kein Platz mehr zwischen ihnen war. Doch Rakepick schien das nicht zu stören, denn sie konzentrierte sich darauf, wie sie nun weiter vorgehen würden.

Gerade in dem Moment erschien Filch mit seiner Katze in der Tür und lugte in die Verbotene Abteilung. Er hatte seine leuchtende Laterne bei sich und schwenkte sie vor sich her, um etwas in der Dunkelheit sehen zu können.

„Wer auch immer hier ist, sollte rauskommen“, sagte er mit seiner mürrisch und übel gelaunten Stimme in die Dunkelheit. „Du kannst dich auf eine ordentliche Strafe gefasst machen.“

Severus musste schlucken, als er diese Worte hörte, doch Rakepick berührte ihn bereits am Arm und deutete ihm mit einem Kopfnicken, die Verbotene Abteilung zu verlassen. So leise wie möglich schlichen sie sich unter dem Umhang zur Tür.
Filch und seine Katze waren inzwischen weiter in die Abteilung vorgedrungen und sahen sich mit einem wachsamen Blick um. Severus hatte sich selbst nach sechs Jahren nicht an die Anwesenheit des Hausmeisters oder seiner Katze gewöhnen können und mied – wie jeder andere Schüler – ihre Nähe.

Als sie die Tür erreicht hatten, beschleunigte Rakepick ihren Schritt und zog Severus unter dem Umhang mit. Der Slytherin fragte sich, was sie wohl als Nächstes vorhatte. Würde sie sich einfach von ihm verabschieden und in ihren Gemeinschaftsraum zurückkehren?
Bevor Severus sich weiter über diese Frage Gedanken machen konnte, steuerte Rakepick die Richtung des Innenhofs an. Auf irgendeine Weise war er erleichtert darüber, denn das bedeutete, dass diese Nacht noch nicht vorbei war.
Erst als sie den Innenhof erreicht hatten, zog Rakepick den Umhang ab und machte sich und Severus somit wieder sichtbar. Es war eine sternenklare Nacht in die sie da hineingeraten sind, doch es war so kalt, dass der Atem in der Luft gefror.
Rakepick seufzte zufrieden und setzte sich an den Rand des Brunnens, dessen Wasser friedlich in der Nacht plätscherte und ein angenehmes Geräusch erzeugte. Severus kam der Hexe langsam näher und setzte sich schließlich neben sie.

„Hach, das war lustig“, schwärmte sie blickte in den Himmel hinauf, um die Sterne zu beobachten.

Severus sah sie verwirrt an.

„Es war für dich lustig gewesen, fast erwischt zu werden?“

Severus konnte nicht glauben, wie leichtsinnig Rakepick mit Gefahren umging. Sie wandte ihren Blick zu ihm und sah ihm direkt in die Augen. Severus sah in den ihren die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

„Es sind die Gefahren, die das Leben erst lebenswert machen, findest du nicht auch?“

Rakepick schenkte Severus ein Lächeln, was dieser nur mit Mühen erwidern konnte. Seit der Flucht aus der Verbotenen Abteilung wirkte die Hexe merkwürdig auf ihn. Als hätte sie all ihre Angst hinter sich gelassen und wäre als neuer Mensch mit komplett neuen und veränderten Gefühlen wiedergeboren.

„Ich weiß nicht“, murmelte Severus etwas in Gedanken versunken.

Er wusste nicht, wie er mit dieser Art Rakepicks umzugehen hatte. Er wusste nicht einmal, ob es ihm gefiel oder nicht. Doch vielleicht konnte er die Situation nutzen, um ihr einige weitere Fragen zu stellen.
Der Schwarzhaarige richtete sich auf, während ihm nun eine ganz neue Erkenntnis in den Sinn kam.

„Du bist nicht in der Verbotenen Abteilung gewesen, um die Dunklen Künste zu studieren oder nach Flüchen zu suchen, richtig?“

Das Lächeln auf Rakepicks Gesicht wurde breiter, als fühlte sie sich ertappt. Sie blickte wieder zu Severus und schüttelte langsam den Kopf.

„Du hast Recht. Ich habe etwas gesucht.“

Rakepick hatte es mit ihrer Erklärung augenscheinlich nicht eilig, doch Severus wartete geduldig und er hatte irgendwie das Gefühl, dass er nun die Chance hatte, die angehende Fluchbrecherin endlich besser kennenzulernen.

„Ich habe doch die Geheimnisse um Hogwarts erwähnt“, meinte Rakepick und begann mit einer ihrer Haarsträhnen zu spielen.

Severus musste sich konzentrieren, um sich nicht ablenken zu lassen.

„In diesen Mauern sind die Verwunschenen Verliese, die einen großen Schatz beherbergen, doch niemand hat sie bisher gefunden.“

Severus zog eine Augenbraue in die Höhe.

„Und du möchtest diese Verliese finden?“

Mit diesen Worten wurde Rakepicks Lächeln plötzlich so warm, wie Severus‘ Herz, das in seiner Brust begann, immer schneller zu schlagen.

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