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Der Roman zum Musical

von IsibookLP
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Der Tod Kaiserin Elisabeth Kronprinz Rudolf Lucheni
20.08.2020
09.02.2021
13
8.892
3
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16 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
20.08.2020 711
 
Hi Leute! Herzlich willkommen zu ,,Elisabeth der Roman zum Musical ". Hierbei möchte ich erwähnen was ich damit kein Geld verdiene und das Musical Michael Kunze gehört. Nun aber viel Spaß! Hinterlässt mir einen Kommentar und Tschüss!!!!!!

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                          Prolog

Kalter Wind wehte durch ein dichten Nadelwald. Es war so still was man seinen Atem hören könnte, aber man könnte nichts hören. Es wirkte unheimlich und seltsam wenn man nicht genau hinsah. Aber im nächsten Moment vernahm man zwei Stimmen die lachten und redeten wie ein Wasserfall. Der Mann hörte genauer hin.

,,Schwarzer Prinz!", rief die jugendliche Stimme überglücklich von Liebe überschüttet.
,,Elisabeth", antwortete die andere Stimme die jedoch im ersten Moment gefühllos klang...

Es schien so als würde die Zeit stehen bleiben als der tote lachend rief: ,,Ich erkenne die Stimme-" Noch bevor er seinen Satzt zu Ende sprechen konnte ertönte die Stimme des Richters : ,,Wieso haben Sie die Kaiserin Elisabeth ermordet Lucheni Luigi?"
,,Warum, Warum! Nacht für Nacht die selbe Frage! Seit Hundert Jahren! Merda! Ich bin Tod!", platze er wüdent hervor.
,,Geben Sie mir eine Antwort!", warf in der Richter ebenso aufgewühlt vor den Kopf. ,, Wer waren ihre Hintermänner?", fragte der Richter.  
,,Meine Hintermänner? Der Tod, nur der Tod."
Der Tote lachte höhnisch und wartete auf eine  Antwort seines Richters. Er saß seit über Hundert Jahren in diesen schwarzen ,,Loch" fest und wollte endlich hier raus.
,,Das Motiv Lucheni!?", wollte der Richter wissen.
Der Mörder fing laut an zu lachen und rief spöttisch: ,,Die Liebe! Una  granda amore!"
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Im Wald tauchten im Lumpen tragenden Gestalten auf die wie von Geisterhand gingen. Sie sahen sich nicht ins Gesicht oder Sprachen wie es lebenen tuen,  sie klagten und jammerten über... Elisabeth! Der Wald wurde plötzlich ein Friedhof und der Tote zuckte erschrocken zusammen als er eine hübsche junge Fraau mit langen Harren regelos am Bodensehen lag. Er näherte sich ihr Vorsicht doch eher sie berühren konnte, fielen die umstehenden plötzlich auf die Knie . Eine düstere Antmospähre legte sich über alles und jedes Geräusch verstummte. ,,Atentione! Ihre Majestät... der Tod," warnte er alle. Er jedoch blieb ruhig stehen und wartete das der Tod kam.  Er war sicher wegen dieses Mädchens hier.  Er liebte sie und er hatte sie so lange verführt bis sie gestorben war. Als der Tod seinen Helfer entdeckte sank dieser vor ihn auf die Knie und blickte in nicht ins Gesicht. Der Tod konnte kalt und hart aber auch weich und verführerisch. Der Tote kannte beide Seiten des Todes, er hatte ihn dabei erwischt wie er die Todesengel herumkommendiert hatte aber auch wie er Elisabeth verführt hatte. So war es ihn nicht gestattet reglos liegen zu bleiben wie das diese Mädchen tat. Zumindest dachte er es wäre irgendein Mädchen und nicht ein besonderes...

Kalt befahl der Tod den Mörder aufzustehen und blickte ihn kalt ins Gesicht. ,,Du wagst es Elisabeth zu berühren!", schrie er ihn an. ,,Das ist doch nicht Elisabeth!," spottete er doch plötzlich veränderte sich sein Blick und er wurde vernünftig. Betroffen senkte er seine Blick. Jedoch kannte der Tod kein erbarmen und richtete seinen Blick für kurze Zeit auf den Anarchist. ,,Ich warne dich Lucheni, " drohte er ihn wütend . Da der Tote plötzlich respekt vor den Tod verspürte verließ er eilig die Waldlichtung hinter ihn hockend immer noch die Geister zusammengekauert aus Angst vor ihn.
,,Elisabeth", fragte er die regelos liegenden Bleiche Gestallt. Doch er bekam keine Antwort. Zwischen den Tod und der Kaiserin hatte es einem ernsten Konflikt gegebene. Und jetzt hatte er das Ergebinis : Sie lag beinahe völlig ohne Atem auf den Boden und war zutal Unterkühlt. Er hatte sie von sich gedrückt und ihr gesagt sie solle verschwinden. Dann war die auf den Waldboden zusammengebrochen und hatte Stundenlang geweint. Als sie aufstehen wollte ist sie über einen Stein gestolpert und bewusstlos auf den Boden liegen geblieben...
Vorsicht zog der Tod ihren schlaffen Körper an sich und hob ihn hoch. Dann schritt er davon. Belustigt trat der Mörder aus seinen Versteck und rief noch einmal sein Motiv eher alles in schreien und Qualen verschwand...
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